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Wandern am FSG

„Auf geht es zum höchsten Punkt des Saalestädtchens Calbe!“ hieß es am 23. Juni für knapp 50 Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums. Im Rahmen der Projekttage machte sich die Wandergruppe auf den Weg zum Wartenberg, der mit 121 Metern die höchste Erhebung in der südlichen Magdeburger Börde ist.
Bevor die Wanderung begann, stärkten sich alle mit frisch zubereiteten Wraps. Die begleitenden Lehrer richteten diese individuell für die Schülerinnen und Schüler an. Neben frischem Gemüse, Käse und Wurst standen auch verschiedene Soßen zur Auswahl. Besonders beliebt waren die Dönersoße und die selbstgemachte Sansibarsoße, die der Hummus-Empfehlung schnell den Rang abliefen.
Gut gestärkt ging es anschließend hinaus in Richtung Wartenberg. Unterwegs tauschten sich die Schülerinnen und Schüler aus, ließen das zu Ende gehende Schuljahr Revue passieren und genossen die gemeinsame Zeit an der frischen Luft. Vertreten waren alle Jahrgangsstufen von Klasse 5 bis 11.
Oben angekommen warteten Waffeln und eine süße Kleinigkeit auf die Wandernden. Nach einem Gruppenfoto am romantischen Bismarckturm machte sich die Gruppe bei sommerlichen Temperaturen wieder auf den Rückweg zur Schule.
Insgesamt legten die Calbenserinnen und Calbenser rund 12 Kilometer in einer Wanderzeit von etwa zweieinhalb Stunden zurück. Eine beachtliche Leistung – besonders für die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler, die durch kleine Rätsel ihrer Lehrer motiviert wurden und am Ende ebenso gut mithalten konnten. So wurde der Workshop zu einem gelungenen Projekttag voller Bewegung, Gemeinschaft und schöner Eindrücke.

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Floorball, Fitness und Fairplay: Projektwoche trifft Gesundheit und Wohlergehen

Was haben ein rasantes Hallensportspiel, 30 begeisterte Schülerinnen und Schüler aus sechs verschiedenen Jahrgangsstufen und ein ganzer Schultag voller Bewegung gemeinsam? Genau das richtige Rezept für eine unvergessliche Projektwoche!
Im Rahmen unserer diesjährigen Projektwoche zum Thema „Gesundheit und Wohlergehen“ – einem der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen – stand am Dienstag ganz besonderes auf dem Stundenplan: Floorball. Von der ersten bis zur fünften Stunde füllten 30 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 die Sporthalle mit Energie, Lachen und echtem Teamgeist.

Von den Grundlagen bis zum Turnier: Ein abwechslungsreicher Tag
Der Tag war sorgfältig aufgebaut, damit alle ihren Platz fanden und Fortschritte erleben konnten. Den Auftakt machte ein schwungvolles Aufwärmprogramm mit Tippball, das die Gruppe sofort in Bewegung brachte und die Stimmung auf Hochtouren heizte. Schnell wurde klar: Hier sind Reaktionsvermögen und Konzentration gefragt!
Anschließend wurden die Grundlagen des Floorballs gezielt erarbeitet. In Passübungen lernten die Teilnehmenden, präzise und kontrolliert zu spielen, während Ballführungsübungen dabei halfen, das Gefühl für Schläger und Ball zu entwickeln. Mit jeder Runde wuchs das Können und die Freude daran, die eigenen Fortschritte zu spüren.
Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Taktikeinheit: Welche Positionen gibt es? Wie funktioniert Zusammenspiel? Wie entsteht aus Einzelkönnen echte Teamstärke? Diese Fragen wurden mit großem Eifer diskutiert und ausprobiert.

Das große Turnier: Sechs Teams, ein Spaß
Den krönenden Abschluss bildete das mit Spannung erwartete Floorball-Turnier. Sechs Mannschaften – bunt gemischt aus allen Jahrgangsstufen – traten in einem packenden Wettbewerb gegeneinander an. Jüngere und Ältere Seite an Seite: Das Turnier lebte von seiner Vielfalt und bewies eindrucksvoll, dass Sport Brücken baut und Grenzen überwindet.
Die Spiele waren intensiv, die Tore hart erkämpft und die Begeisterung auf beiden Seiten des Feldes spürbar. Doch am Ende zählten nicht nur Punkte und Ergebnisse, sondern vor allem der Mut zur Teamarbeit, der faire Umgang miteinander und das gemeinsame Erlebnis.

Sport als Beitrag zu Gesundheit und Wohlergehen
Floorball ist mehr als ein Spiel: Es schult Koordination, fördert Ausdauer, stärkt das Immunsystem und tut der Seele gut. All das passt hervorragend zum Nachhaltigkeitsziel „Gesundheit und Wohlergehen“ der Vereinten Nationen. Der heutige Projekttag hat gezeigt, wie Bewegung und Sport nicht nur körperliche Fitness fördern, sondern auch Zusammenhalt stärken, Stress abbauen und einfach gute Laune machen.

Ein herzlicher Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern für ihre Begeisterung, ihre Offenheit und ihr Engagement.

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Laufend fit: Workshop verbindet Bewegung, Gesundheit und Gemeinschaft

Laufen hat am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe längst seinen festen Platz. Ob in der Arbeitsgemeinschaft „Laufgruppe“ im Ganztagsbereich, bei regelmäßigen Teilnahmen an Volksläufen wie dem Salzlandlauf oder bei der Firmenstaffel, bei der die Calbenser Schilleranerinnen und Schilleraner Jahr für Jahr vordere Plätze belegen: Die Freude an Bewegung und Ausdauer gehört zur Schulkultur.
Da lag es nahe, im Rahmen der Projekttage zum Thema „Wohlergehen und Gesundheit“ auch einen Workshop rund um das Laufen anzubieten. Rund 30 Schülerinnen und Schüler fanden sich dafür in der Schule ein, um gemeinsam mehr über gesundes Training, Ernährung und die eigene Leistungsfähigkeit zu erfahren.
Zu Beginn vermittelten Frau Gasch und Herr Fiedler den laufbegeisterten Teilnehmenden in einer Inputrunde wichtige Grundlagen zum Thema Laufen sowie zur gesunden Ernährung. Natürlich durfte dabei auch ein proteinreiches Frühstück nicht fehlen: Bei Früchtequark, Apfelporridge und Avocado-Ei-Schnittchen stärkten sich alle für den sportlichen Teil des Tages.
Anschließend ging es im Laufschritt zur Erwärmung auf den Marktplatz in Calbe. Dort übernahm Herr Piekorz, begleitet von motivierender Musik, das Aufwärmprogramm. Nach einer weiteren Trinkpause teilte sich die Gruppe in drei Laufniveaus auf: Einige Schülerinnen und Schüler machten sich auf eine Sechs-Kilometer-Strecke, andere wählten die Drei-Kilometer-Variante oder entschieden sich für eine entspanntere Walkingrunde.
Besonders Moritz Lange aus der Klasse 10c und Julius Lindner aus der Klasse 10b trotzten der Hitze eindrucksvoll und absolvierten ihre Strecke in starker Zeit. Auf Moritz’ Laufuhr standen am Ende 6,27 Kilometer in 29:38 Minuten – eine echte Spitzenleistung unter den sommerlichen Bedingungen.
Doch auch alle anderen Schilleranerinnen und Schilleraner kamen auf ihre Kosten. Viele entdeckten die „Grüne Lunge“ Calbes vielleicht als neues Laufareal und erlebten, dass Bewegung an der frischen Luft nicht nur gesund ist, sondern auch in der Gruppe besonders viel Spaß macht.
Zum Abschluss wartete im Freibad Calbe die verdiente Erfrischung. Auch dort war der sportliche Ehrgeiz noch nicht ganz gestillt: Einige Läuferinnen und Läufer nutzten die Gelegenheit und lieferten sich sogar noch einen Schwimmwettkampf gegen ihren Lehrer.
Der Workshop zeigte eindrucksvoll, wie gut sich Bewegung, gesunde Ernährung und Gemeinschaft verbinden lassen und war ein toller Auftakt in die Projektwochen am FSG.

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Mehr als nur ein Kneipensport: Projekttag Dart in Großmühlingen

Präzision und ein gutes Auge waren gefragt, als sich 18 Schüler und eine Schülerin der 10. und 11. Klassen im Rahmen der Projekttage zu Gesundheit und Wohlbefinden am 22. Juni ab 8 Uhr in Großmühlingen trafen, um sich intensiv mit der Trendsportart Darts auseinanderzusetzen. Dazu stellten die Steelbuddies des SV Viktoria Großmühlingen ihre Heimspielstätte am Sportplatz zur Verfügung. Nochmals vielen Dank dafür!
Thematisch wurde die Sportart mit den Aspekten mentaler Gesundheit und Leistungsdruck verknüpft und unter anderem über die Krankheit Dartitis aufgeklärt sowie über neurochemische Veränderungen bei Stress und Möglichkeiten zur Stressreduktion im Alltag besprochen. Zudem erhielten die Teilnehmenden dartsspezifische Kopfrechenaufgaben (bspw. T17+17+25 oder 501-68), um kognitiv aktiviert zu werden. Da dies am frühen Montagmorgen nicht Alle erfreute, gab es glücklicherweise bei allen Bordanlagen Tablets und Bildschirme, die nachfolgend das Rechnen erleichterten.
Nach einigen verschiedenen kleinen Trainingsspielen, in denen die Vielzahl der Schüler ihre Vorerfahrung mit den Wolframpfeilen nachwies, erfolgte zum Abschluss des Projektes ein Turnier mit Gruppenphase und KO-System. Dabei mussten für einen Sieg zweimal 501 Punkte auf 0 gebracht werden, wobei der letzte Wurf in ein Doppelfeld (äußere Kreis auf dem Dartboard) versenkt werden musste. Dabei wurde deutlich, dass es beim Dart nicht allein auf Kraft oder Glück ankommt, sondern vor allem auf Genauigkeit, Körperhaltung und mentale Stärke. In vielen umkämpften und spannenden Partien scheiterte es häufig an dem nur 8mm breiten Doppelfeld, sodass die Person, mit der ruhigsten Hand, das Spiel für sich entschied. Schlussendlich setzte sich dann der Lokalmatador und Vereinsspieler Paul Radach als Turniersieger durch.
Der Projekttag zeigte eindrucksvoll, dass Geduld sowie der Umgang mit Drucksituationen auch spielerisch geschult werden können. Gleichzeitig bot der Tag eine willkommene Gelegenheit, außerhalb des Klassenraums gemeinsam aktiv zu werden, Spaß zu haben und neue Erfahrungen zu sammeln.
Wer nun ebenfalls Interesse verspürt, egal ob groß oder klein, sich am Dartboard auszuprobieren, ist jeweils dienstags und donnerstags zum Training der Steelbuddies ab 17 Uhr am Sportplatz in Großmühlingen herzlich willkommen.

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Abiball im Stile des Jahrgangsmottos

Getragenen Schrittes zogen die Abiturienten des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe in den vollen Saal des Barbyer Rautenkranz ein. Alle Augen waren auf die Stars des Abends gerichtet und es gab eine Menge zu bestaunen: die Damen in außergewöhnlichen Kleidern und die Herren in schicken Anzügen mit den passenden Hemden, Dann folgte der obligatorische Walzer. Alles passte, das Üben hatte sich gelohnt. Die Handykameras waren im vollen Einsatz.
Nachdem sich alle vom reichhaltigen und abwechslungsreichen (Grill-)Büfett bedient und dabei viele Gespräche geführt hatten, folgten die für den letzten Schultag akribisch einstudierten Gruppentänze. Im Nachgang blieben die frischgebackenen Schilleraner ihrem Motto des letzten Schultages weiterhin konsequent treu: „A little Party never kills our Abi“ und feierten mit ihren Gästen bis tief in die Nacht hinein ihren Abiball.

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Übergabe der Reifezeugnisse zwischen Musik verbindet und Wege aufzeigen

In der Rückschau auf die feierliche Übergabe der Reifezeugnisse für den mittlerweile 35. Abiturjahrgang des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe zeichneten sich zwei toll kombinierte sprichwörtliche rote Fäden ab, einerseits „die Verbindung durch die Musik“ und „das Aufzeigen von Wegen“.
In der prall gefüllten Schulaula hatten bereits die gespannten Gäste der diesjährigen Übergabe der Abiturzeugnisse Platz genommen und nachdem dann auch die Abiturienten in den ersten beiden Reihen angekommen waren folgte der große Schulchor mit knapp 40 Schülerinnen und Schülern aus den verschiedenen Klassenstufen. Nicht nur der Klang der Stimmen zu „Castle on a Hill“, sondern auch der Anblick der kleineren Schilleraner, die für die ausscheidenden Schülerinnen und Schüler freudig singen, erzeugten einen tollen Start in die Veranstaltung. Auch beim Titel „Ich wollte nie erwachsen sein“ folgten insbesondere bei den Abiturienten viele kurze schmunzelnde Blickkontakte, insbesondere wohl aufgrund der ähnlichen Gedanken zu den Liedpassagen. Im späteren Verlauf verabschiedete Musiklehrerin Kathrin Püsche ihren „Kammerchor“, entstanden aus dem kompletten Musikkurs 2 der Oberstufe, mit den Worten: „Wir hatten eine ganz tolle Zeit miteinander“. Nach der Übergabe der Blumen folgte ein abschließendes Gruppenkuscheln auf der Bühne. Auch in den Dankesworten der Abiturienten bemerkte Sophie Fengler nach dem „Dankeschön für die wundervolle Schulzeit“, dass „Angels“ für immer der Song des Jahrgangs bleiben wird, denn „wenn wir diesen Song immer mal wieder hören, werden wir uns an die vielen tollen besonderen Momente erinnern“. Mit ihrem selbst komponierten Lied am Flügel fügte sich Riana Hamel perfekt in die euphorische und emotionale Stimmung ein. Mit den Liedzeilen „Ihr seid alle schlau, dass habt ihr bewiesen. Gehen wir unseren eigenen Weg, denn wir sind bereit für alles was vor uns liegt.“ formulierte sie die perfekt metaphorische Brücke zwischen den beiden roten Fäden der Veranstaltung.
In seiner Festansprache betonte der Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs den Augenblick, der für alle im Saal etwas ganz besonderes ist. Wenig später den Ratschlag zu geben „sucht bis Ihr das Richtige gefunden habt, nehmt dabei Umwege in Kauf um den richtigen Weg zu finden.“ Der Fördervereinsvorsitzende Alexander Sieche nutze bei der Ehrung der Jahrgangsbesten eine ähnliche Formulierung zum Lebensweg: „Ich sehe hier junge Menschen, die gezeigt haben, was möglich ist, geht hinaus und erobert die Welt. Und wenn Ihr sie erobert habt, kommt zurück nach Hause.“ Im Übrigen waren Anna Wagner (Abschlussnote: 1,3), Annika Graviat (Abschlussnote: 1,3) und Jona Rehneke (1,5) die drei Schülerinnen, die sich zur Ehrung auf den Weg auf die Bühne begaben.
Nachdem das Streichquartett stillvoll durch die Veranstaltung begleitete und auch die Schülerinnen und Schüler mit dem Abitur in der Hand den Saal verließen, war die Kombination aus „Musik und Wegen“ abschließend gelungen abgeschlossen.

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Das Schillergymnasium nimmt an der Französischolympiade des Salzlandkreises teil

Am 17. Juni 2026 fand die 22. Französischolympiade des Salzklandkreises statt. Veranstaltungsort war diesmal das Dr. Carl-Hermann Gymnasium in Schönebeck. 14 Teilnehmer aus 5 verschiedenen Schulen, darunter 3 Gymnasien und 2 Sekundarschulen, konnten daran teilnehmen. Das Schillergymnasium wurde durch Rosalie Gärtner (8b), Romeo Lange (8b) und Lara Golde (8a) vertreten.
Die Olympiade wurde durch den Bildungsminister Jan Riedel eröffnet. Die Teilnehmer starteten mit einem Test zum verstehenden Hören. Anschließen wurden die Kenntnis der Landeskunde und das Leseverstehen getestet.
Abschließend stellten sich die Teilnehmer einem Dialog, indem sie auf verschiedene Fragen reagieren und ihre Wortschatzkenntnisse in einer Alltagssituation unter Beweis stellen mussten.
Innerhalb der Siegerehrung wurden die Plätze 1 bis 3 sowohl für die Gymnasien und als auch für die Sekundarschulen gekürt.
Bei den Gymnasien belegte Platz 1 das Carolinum Bernburg, Platz 2 und 3 das Dr. Carl-Hermann Gymnasium. Insgesamt waren die Ergebnisse sehr eng beieinander.
Rosalie, Romeo und Lara konnten mit guten Ergebnissen, vielen neuen Erfahrungen und neuer Motivation für die französische Sprache aus der Olympiade gehen.

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Russisch spielend lernen

Am Montag, dem 15. Juni 2026, ergab sich für die Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe die Möglichkeit Russisch auf spielerische Weise zu lernen. Im Rahmen des Bundescups „Spielend Russisch lernen“ traten insgesamt acht Teams mit jeweils zwei Schülerinnen und Schülern in K.-o.-Runden gegeneinander an. Dabei bestand jedes Team aus einer Schülerin oder einem Schüler aus der Russischklasse und einer Person, die kein Russisch lernt. So wurde das gemeinsame Lösen der Aufgaben zu einer spannenden Teamarbeit.
Teilnehmen konnten Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klasse. Ziel war es, sich mithilfe des Teampartners für die Regionalrunde des bundesweiten Wettbewerbs zu qualifizieren. Das Brettspiel „!New Amici!“ bildete die Grundlage des Wettbewerbs und machte den Einstieg in die russische Sprache besonders abwechslungsreich.
Für einen reibungslosen Ablauf sorgten sieben Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter aus der zehnten Klasse. Unterstützt wurde die Veranstaltung außerdem von unserem Russischlehrer Herrn Fiedler, dem an dieser Stelle ein besonderer Dank gilt.
Am Ende des Wettbewerbs konnten sich die drei besten Teams durchsetzen. Den ersten Platz belegten Jule Grafe (7a) und Ida Marie Krause (7b), den zweiten Platz Greta Grabow (7a) und Talena Schöbe (7b) und den dritten Platz Charlotte Günther (7a) und Lilian Heine (7c). Diese Teams überzeugten durch gute Zusammenarbeit, Sprachgefühl und Konzentration.
Der Bundescup zeigte erneut, dass das Russischlernen nicht trocken sein muss, sondern auch spielerisch, spannend und motivierend sein kann. Für alle Teilnehmenden war der Wettbewerb eine gute Gelegenheit, ihre Fähigkeiten im Team zu erproben und neue Erfahrungen zu sammeln.

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Europa digital erleben: Die Erasmus+-Projektwoche des FSG Calbe in Lissabon

Der Weg nach Portugal: Bewerbung und Vorbereitung
Im Rahmen unseres Erasmus+-Projekts zum Thema Digitalität hatten wir, ausgewählte Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Klassenstufe des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe (Saale), die Möglichkeit, eine spannende Projektwoche in Portugal zu verbringen. Der Teilnahme ging ein Bewerbungsprozess voraus, bei dem wir begründen mussten, warum wir an dem Projekt teilnehmen möchten. Dafür füllten wir einen Bewerbungsbogen aus und reichten teilweise zusätzlich ein persönliches Motivationsschreiben ein. Aus den eingegangenen Bewerbungen wurden schließlich die Teilnehmenden ausgewählt.
Bereits mehrere Wochen vor der Reise trafen wir uns regelmäßig zu gemeinsamen Vorbereitungstreffen. Dort lernten wir uns als Gruppe besser kennen, erhielten wichtige Informationen zum Ablauf der Reise und beschäftigten uns intensiv mit den Zielen des Erasmus+-Programms. Im Mittelpunkt stand dabei das Thema Digitalität und die Frage, wie digitale Technologien unseren Alltag, unsere Kommunikation und unsere Gesellschaft beeinflussen.
Nach langer Vorfreude war es schließlich am 7. Juni so weit: Bereits in den frühen Morgenstunden trafen wir uns an der Heger-Sporthalle und machten uns gemeinsam auf den Weg zum Flughafen. Nach unserem Flug von Leipzig nach Lissabon bezogen wir unser Hostel und nutzten die ersten Stunden, um uns in der portugiesischen Hauptstadt zu orientieren und erste Eindrücke zu sammeln.
Erste Eindrücke zwischen Tradition und Moderne
Unser abwechslungsreiches Programm begann am nächsten Tag mit einem Besuch der beeindruckenden Christusstatue Cristo Rei. Von dort aus konnten wir einen einzigartigen Blick über Lissabon, den Tejo und die berühmte Brücke des 25. April genießen. Anschließend überquerten wir die Brücke und besuchten die LX Factory, einen ehemaligen Industriekomplex, der heute als kreatives Kulturzentrum mit zahlreichen Geschäften, Cafés und kulturellen Angeboten genutzt wird. Dort konnten wir die besondere Verbindung von Tradition, Kreativität und moderner Stadtentwicklung erleben und viele interessante Eindrücke sammeln.
Digitalität im Alltag: Die Projekt-Challenges
Ein besonderer Schwerpunkt der Reise lag auf den verschiedenen Challenges, die wir während unseres Aufenthalts in kleinen Teams bearbeiteten. Dafür wurde unsere Gruppe in mehrere Arbeitsgruppen aufgeteilt. Die Aufgaben sollten uns dabei helfen, das Thema Digitalität im Alltag bewusst wahrzunehmen und zu reflektieren.
So hielten wir beispielsweise Ausschau nach digitalen Anzeigetafeln und Informationssystemen im öffentlichen Raum. Außerdem produzierten wir kurze Reels beziehungsweise TikToks, in denen wir erklärten, wie das portugiesische U-Bahn-System funktioniert und welche Rolle digitale Anwendungen bei der Orientierung im öffentlichen Nahverkehr spielen. Eine weitere Challenge beschäftigte sich mit dem Vergleich zwischen traditionellem Handel und digitalem Konsum. Dabei untersuchten wir die Unterschiede zwischen dem Einkauf an Marktständen und dem Online-Shopping und diskutierten die jeweiligen Vor- und Nachteile. Durch diese praxisnahen Aufgaben konnten wir die Auswirkungen der Digitalisierung direkt vor Ort beobachten und unsere Ergebnisse kreativ dokumentieren.
Begegnungen an der Partnerschule und historische Highlights
Ein weiteres Highlight erwartete uns beim Besuch unserer Partnerschule EB1/JI Castelo. Gemeinsam mit den portugiesischen Schülerinnen und Schülern erkundeten wir das Castelo de São Jorge, eine der bekanntesten historischen Sehenswürdigkeiten Lissabons. Anschließend führte uns unser Weg durch die engen Gassen der Alfama, des ältesten Stadtviertels der Stadt, sowie zur beeindruckenden Kathedrale Sé de Lisboa. Besonders wertvoll war dabei der direkte Austausch mit den portugiesischen Kindern, durch den wir viele Einblicke in ihren Schulalltag und ihre Lebensweise gewinnen konnten.
Auch die folgenden Tage boten zahlreiche kulturelle und historische Eindrücke. Im Kulturbezirk Belém besuchten wir das moderne Kunstmuseum MAAT, das berühmte Hieronymus-Kloster, das beeindruckende Seefahrerdenkmal Padrão dos Descobrimentos von dessen Aussichtsplattform aus wir einen fantastischen Ausblick auf den nahegelegenen Torre de Belém direkt am Ufer des Tejo genießen konnten. Die Mischung aus moderner Architektur, Geschichte und Kultur machte diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Die Mischung aus moderner Architektur, Geschichte und Kultur machte diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Am darauffolgenden Tag besichtigten wir die Klosterruine Convento do Carmo, die bis heute an das verheerende Erdbeben von 1755 erinnert. Den restlichen Tag verbrachten wir am Strand, wo wir die Gelegenheit hatten, uns von den vielen Eindrücken der vergangenen Tage zu erholen und die portugiesische Küste zu genießen.
Projektabschluss und Lissabonner Lebensfreude
Am letzten Projekttag führten wir unsere abschließenden Recherchen durch, werteten die Ergebnisse unserer Challenges aus und bereiteten unsere Dokumentationen vor. Den gelungenen Abschluss der Reise bildete am Abend der Besuch der traditionellen Festas de Lisboa. Überall in der Stadt wurde gefeiert, Musik erklang aus den Straßen, und die besondere Atmosphäre dieses Festes bot uns die Möglichkeit, die portugiesische Kultur noch einmal auf authentische Weise zu erleben.
Die Erasmus+-Reise nach Portugal war für uns eine besondere und unvergessliche Erfahrung. Sie ermöglichte uns nicht nur, die Kultur und Geschichte eines anderen europäischen Landes kennenzulernen, sondern auch neue Freundschaften zu knüpfen und uns intensiv mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Die vielen Eindrücke, Begegnungen und gemeinsamen Erlebnisse werden uns noch lange in Erinnerung bleiben und zeigen, wie wertvoll internationale Zusammenarbeit und kultureller Austausch im Rahmen von Erasmus+ sein können.
Ein herzliches Dankeschön
Ein besonderer Dank gilt allen Personen, die diese Reise möglich gemacht haben. Vor allem unseren begleitenden Lehrkräften möchten wir für ihr großes Engagement danken. Bereits während der Vorbereitungsphase investierten sie viel Zeit in die Organisation und standen uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Auch während unseres Aufenthalts in Portugal war die Reise hervorragend geplant. Dank der sorgfältigen Vorbereitung und der durchdachten Organisation verlief die gesamte Woche reibungslos, sodass wir uns voll und ganz auf die zahlreichen Erlebnisse, Begegnungen und Projektaufgaben konzentrieren konnten. Für ihren Einsatz, ihre Geduld und ihre Unterstützung gebührt ihnen großer Dank.
Bedanken möchten wir uns außerdem herzlich beim Team des Lisbon Lounge Hostel, das uns während unseres Aufenthalts freundlich empfing und jederzeit hilfsbereit zur Seite stand. Durch die angenehme Atmosphäre und die herzliche Gastfreundschaft fühlten wir uns schnell willkommen und konnten unsere Zeit in Lissabon in einem tollen Umfeld verbringen.
Mit vielen neuen Erfahrungen, wertvollen Erkenntnissen und schönen Erinnerungen blicken wir auf eine gelungene Erasmus+-Reise zurück. Diese Woche hat uns nicht nur fachlich weitergebracht, sondern auch gezeigt, wie bereichernd europäischer Austausch, gemeinsame Projekte und internationale Freundschaften sein können.

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Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „The Big Challenge“

Auch in diesem Jahr nahm das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe wieder am Englischwettbewerb The Big Challenge teil. Die Teilnahme an diesem bundesweiten Wettbewerb hat an der Schule bereits Tradition und ist für die Jahrgänge 5 bis 9 ein fester Bestandteil des schulischen Wettbewerbslebens. Ziel von The Big Challenge ist es, Schülerinnen und Schüler spielerisch für die englische Sprache zu begeistern und ihre Kenntnisse in Wortschatz, Grammatik, Landeskunde sowie im Schreiben und Hörverstehen unter Beweis zu stellen. An jenem Wettberb nahmen europaweit fast 6.000 Schulen teil.
Besonders erfreulich sind die starken Ergebnisse einzelner Schülerinnen und Schüler: Allen voran sind Ben Thiemann aus der Klasse 5c sowie Lian Sauer aus der Klasse 6b zu nennen. Beide erreichten in ihrer jeweiligen Jahrgangsstufe einen hervorragenden 4. Platz in Sachsen-Anhalt. Diese Platzierungen sind ein beachtlicher Erfolg und zeigen, mit welchem Engagement und Können die Teilnehmer des Friedrich-Schiller-Gymnasiums an den Start gingen. Die Schulgemeinschaft gratuliert allen Beteiligten herzlich zu ihren Leistungen und freut sich darüber, dass die langjährige Tradition der erfolgreichen Teilnahme an The Big Challenge auch in diesem Jahr fortgesetzt werden konnte.