Wenn Erwachsene auf ihr bisheriges Leben zurückblicken, dann kommen sie immer auf die schöne Schulzeit zu sprechen und haben schnell viele lustige Anekdoten parat und schwelgen gern in einer Vielzahl von prägenden Erinnerungen. Viel spannender und interessanter wird die ganze Sache, wenn jemand dabei ist, der diese Erinnerungen nicht nur teilt, sondern durch das Gemeinsam-Erleben noch weitere Teile der Geschichte hinzufügen kann.
Genau auf dieser Grundlage baut das Ehemaligentreffen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe jedes Jahr aufs Neue auf. Am 12. September öffnen die Schilleraner erneut ihre Tore, um den vielen Ehemaligen die Möglichkeit zu bieten sich mit ehemaligen Weggefährten und Lehrern über die schöne Schulzeit auszutauschen.
Das Konzept des Ehemaligentreffens ist dabei denkbar einfach: Einerseits der Schulhof, auf dem DJ Simon Berner für gute Musik und die Lehrerschänke für die notwendige Verpflegung sorgt, und andererseits die Kombination mit ruhigeren Bereichen, in denen in entspannter Atmosphäre reichlich in Erinnerungen geschwelgt werden kann und auch eine Cocktailbar für das besondere Etwas sorgt.
Wenn dann im September bei hoffentlich schönem Wetter, Schlechtwetter-Variante ist eingeplant, um 19 Uhr der Startschuss fällt, dann wartet auf die hoffentlich wieder zahlreich erscheinenden ehemaligen Schilleranern erneut der wichtige Programmpunkt mit der traditionellen Verkündung des anzahlmäßig am stärksten vertretenden Jahrgangs. Da auch in diesem Jahr bereits zwei Jahrgänge die Möglichkeit nutzen ihr rundes Jubiläum an der alten Wirkungsstätte zu feiern, bleibt dieses Rennen sicherlich spannend.
Autor: Presseklub
Ganztagsfest 2026 – ein Nachtrag
„Wir wollen Smoothies und Milchshakes verkaufen, Frau Teichert!“ Ehe ich Bedenken äußern konnte bezüglich der teuren Zutaten und der Geräte, die man bräuchte, um die Getränke herzustellen, hatte die ehemalige 6c schon alles organisiert: Es wurden großzügig frische und tiefgefrorene Früchte aus dem Garten gespendet, eine Eiswürfelmaschine mitgebracht, McDonald’s- und Duponia-Becher besorgt und der eine oder andere Smoothie Maker oder Stabmixer aus der heimischen Küche entwendet. Nun mussten bloß noch 2 kg Kirschen entsteint und unterschiedliche Eisgetränke hergestellt werden, die den Geschmackstest der anspruchsvollen Mitschüler bestanden.
Doch die Mühe wurde belohnt: Die Schlange der durstigen Käufer riss an diesem heißen Nachmittag nicht ab, so dass sich die Klasse 6c am Ende des Ganztagsfestes über einen Gewinn in Höhe von 240,- Euro freuen konnte. Leider stand so kurz vor den Sommerferien keine Klassenfahrt mehr an, so dass sich schnell die Frage aufdrängte: Wohin mit dem Geld?
Die Kreativität der 6c war wieder einmal nicht zu übertreffen: Man könnte ja Döner essen gehen, die Kinderkrebsstation unterstützen oder vielleicht den Tieren aus dem Tierheim eine Freude machen. Nach einer knappen Abstimmung waren die Tiere die Gewinner und da die Arbeit zweier Tierheime aus der Region überzeugend dargestellt werden konnte, wurde das Geld aufgeteilt.
Alissa Knoche brachte 120,- ins Tierheim nach Schönebeck und Helene Hölscher übergab die zweite Hälfte der Summe dem Tierheim in Plömnitz. Somit hatte das Engagement der 6c im doppelten Sinne sein Gutes: zufriedene Besucher des Ganztagsfestes und dankbare Tierheimmitarbeiten, die sich über die Spende gefreut haben.
Abitur! …Und jetzt? – von Calbe nach Kampala
Beschreibe dich rückblickend als Fünftklässlerin neu am FSG Calbe?
Als ich mit 10 Jahren, 2018, auf das FSG Calbe kam, wirkte das Abitur, genau wie das Jahr 2026, endlos weit entfernt. Ich wollte damals unbedingt Tierärztin werden, um mir später ein eigenes Pferd zu finanzieren. Meine Noten waren mir sehr wichtig und oft zog ich meinen Durchschnitt meinem sozialen Umfeld vor. Ich dachte, umso besser meine Noten wären, umso mehr würden mich auch meine Mitschülerinnen und Mitschüler schätzen. Mein Blickfeld war mit 10 Jahren noch sehr auf mich selbst beschränkt.
Wie würdest Du dich jetzt mit dem Abitur in der Tasche beschreiben?
Jetzt bin ich 18 Jahre alt, habe das FSG Calbe zwar mittlerweile offiziell verlassen, aber doch nicht ganz hinter mir gelassen. Denn in den acht Jahren, die ich dort verbracht habe, lernte ich, welche Auswirkungen, was ich sage und wie ich handle auf mein Umfeld haben. Ich lernte, dass andere Menschen mich nicht nur nach meinen Leistungen bewerteten, sondern Fairness und Empathie wertschätzten. Mir wurde bewusst, dass sich die Welt nicht nur um mich und meine Schulnoten oder meinen Abschluss dreht, sondern dass ich Teil einer Gemeinschaft bin und meine Handlungen Auswirkungen auf diese Gemeinschaft haben. Jetzt möchte keine Tierärztin mehr werden und den Durchschnitt, den ich als Fünftklässlerin erreichen wollte, den habe ich auch nicht. Dafür wird mir jetzt, wo ich nicht mehr zur Schule gehen „muss“, bewusst, dass ich es eigentlich mag neue Fakten zu lernen und neue Erkenntnisse zu erlangen. Um meine Neugierde jetzt zu stillen, würde ich am liebsten jedes Buch der Welt lesen, jede Sprache lernen, alle Studiengänge absolvieren und jedes kleine Fleckchen Erde erkunden.
In die Zukunft geblickt, vielleicht so in 10 bis 15 Jahren, was erhoffst Du Dir erreicht zu haben?
Das kann ich gar nicht so leicht beantworten. Um ehrlich zu sein, habe ich noch gar kein exaktes Bild von mir in 10 Jahren. Es gibt viele Berufe, die ich spannend finde, viele Orte, an denen ich gerne leben würde. Jetzt ist noch nicht der Zeitpunkt, an dem ich mich auf einen Weg festlegen möchte.
Gab es bis heute wichtige Menschen, die dich in deiner Entwicklung bestärkt bzw. beeinflusst haben?
Am meisten hat mich natürlich meine Familie geprägt, sowie gestärkt. Zuhause war immer Platz für Diskurs und als jüngere Schwester lernte ich daher schnell für meine Meinung einzustehen, aber auch Fehler einzugestehen. Auch die Lehrerinnen und Lehrer des FSG haben ihren Teil zu meiner Entwicklung beigetragen, denn sie sind letztendlich die Personen, die eine Schülerin oder einen Schüler fordern und ihr oder ihm neue Ideen und Ansätze unterbreiten. Als Teenager verbringt man oft mehr Zeit des Tages mit seinen Lehrerinnen und Lehrern als mit seinen Eltern, daher trägt das Auftreten des Lehrkörpers erheblich zur Entwicklung jeder und jedes Einzelnen von uns bei. Auch Gespräche mit Bürgermeister Jörn Weinert und Bürgermeister Sven Hause, sowie mit dem aktuellen Landtagspräsidenten Dr. Gunnar Schellenberger, haben mich vor allem in meinem Mut und meinem Selbstbewusstsein gestärkt.
Blicke voraus, und plane, was Du von nun an versuchst zu verwirklichen.
Von nun an werde ich versuchen, den Schwung, den ich aus der Schulzeit mitnehmen konnte, nicht zu verlieren. Es fiel mir leicht an der Schule, die ich kenne, mutig zu sein und mich zu engagieren. Viel herausfordernder ist es, in der großen, weiten Welt mutig zu sein. Aber Engagement erfordert Mut und ich möchte mutig sein, um meinen Horizont zu erweitern und um keine Angst vor anderen Lebensrealitäten zu haben. Ich möchte lernen, wie bestimmte Missstände unserer Welt entstehen und was ich tun kann, um sie zu bekämpfen. Ich mag Fairness, wie jeder andere Mensch auch und ich möchte die Welt ein bisschen fairer machen, ohne dafür als naiv abgestempelt zu werden.
Beschreibe die Hoffnungen, die Du mit deinem Engagement verbindest.
Mein nächstes großes Projekt wird mein Internationaler Freiwilligendienst in Kampala, der Hauptstadt von Uganda. 12 Monate tauche ich in das Leben dort ein und darf in einem Kindergarten mithelfen. Ich hoffe dort viel zu lernen und ganz viele neue Entdeckungen machen zu dürfen. Wichtig ist, dass wir uns vor Augen halten, dass wir in Deutschland nicht der Mittelpunkt der Welt sind. Auch Europa ist nicht der Mittelpunkt der Welt. “Westliche Standards” bedeuten für den Einen etwas ganz anderes als für den Nächsten. Wir können nicht festlegen, dass jeder Mensch der Welt Europa als Zentrum der Weltkarte ansieht. Genauso wenig, wie wir festlegen können, dass Länder, wie Uganda, Pakistan und Äthiopien als Entwicklungsländer bezeichnet werden, nur, weil sie andere Standards haben als wir. Deswegen leiste ich in Kampala auch keine “Entwicklungshilfe”, sondern nutze die Möglichkeit eines Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland. Es geht nicht darum, alles besser zu wissen und alles besser zu können, sondern um den kulturellen Austausch und den Ansatz: “Hallo, ich bin hier, um von euch zu lernen, wie ich helfen kann – jetzt oder in Zukunft.” Ich hoffe, dass ich durch diesen Freiwilligendienst ganz viel lernen und noch viel mehr neue Erfahrungen sammeln kann. Ich hoffe darauf, viele Menschen zu sensibilisieren und sie gegen Vorurteile zu immunisieren.
Natürlich müssen solche Projekte auch finanziert werden. In meinem Fall sieht die Organisation für Freiwilligendienste im Ausland einen Förderkreis vor, über welchen Spenden eingehen sollen. Falls Sie, liebe Leserinnen und Leser, also Lust haben mich zu sponsern, dann können Sie sich gerne via Email an mia.reinefeld@gmail.com bei mir melden.
Mit Klaus Pfesdorf geht ein absolutes Aushängeschild des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe in die wohlverdiente Rente
Wenn ehemalige Schilleraner auf Herrn Pfesdorf angesprochen werden, geizen sie keinesfalls mit Superlativen: „episch“, „legendär“, „ein einfach grandioses Lehrer, der seine Fächer allumfänglich lebt“ sind dabei mit einem Strahlen im Gesicht zu hören. Sehr gelobt wurden allzu oft beim Ehemaligentreffen seine fortwährend pädagogische und fachliche Arbeit. Nach nunmehr 42 Berufsjahren als Physik- und Astronomie-Lehrer geht er als das letzte männliche Gründungsmitglied des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe von 1991 in seinen wohlverdienten Ruhestand und wird diesen mit Sicherheit mit vielen Reisen rund um die Welt vollends genießen.
Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs schaute bei seiner Abschiedsrede auf das spannende Schulleben zurück, welches fortwährend mit dem heutigen Namensgeber des Calbenser Gymnasiums zusammenhing. Als Schüler der Polytechnischen Oberschule, natürlich Friedrich Schiller, folgte ein Studium in Jena, natürlich an der Friedrich-Schiller-Universität, um dann nachfolgend natürlich am Friedrich-Schiller-Gymnasium als Lehrer zu wirken. Hierbei prägte er über Jahrzehnte das Schulleben maßgeblich mit seiner offenen, engagierten und besonnenen Art mit. Mit den sehr passenden Worten: „Neben den für Schülerinnen, Schüler, Kolleginnen und Kollegen sehr bekannten Ordnungsprinzipien war die experimentelle Methode in seinem Lehrerdasein immens wichtig. Nicht nur anschauen, sondern live und original dabei sein: experimentieren, Messwerte aufnehmen, Zusammenhänge erkennen, Fehlerbetrachtung durchführen und neue Erkenntnisse erhalten.“ beschrieb Herr Friederichs die Lehrerpersönlichkeit Klaus Pfesdorf wohl nur sachlicher im Vergleich zu den Beschreibungen der vielen Schülerinnen und Schüler der zurückliegenden Lehrerzeit.
„Mit dieser Rede hast Du es geschafft einen alten Mann zu Tränen zu rühren.“ erklärte der sichtlich ergriffene Ruheständler und ergänzte: „Ich hatte Angst davor einen Beruf zu erlernen, der mich langweilt, das ist zum Glück nicht passiert. Lehrer sein zu dürfen ist wirklich ein toller Job.“
Schöne Ferien
Liebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Eltern,
ich wünsche euch im Kreise eurer Familien schöne und erholsame Sommerferien und Ihnen eine schöne Urlaubs- bzw. Sommerzeit.
Der erste Schultag im Schuljahr 2026/27 ist der 17.08.2026.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf-Uwe Friederichs
Schulleiter
Digitale Schülerfahrkarte
Schillerrunner wieder erfolgreich bei der Firmenstaffel
Politik hautnah erleben: Klasse 9 des FSGs besuchten den Landtag in Magdeburg
Wie entsteht politische Entscheidungskraft? Wer gestaltet die Zukunft Sachsen-Anhalts? Und wie fühlt es sich an, dort zu sitzen, wo Landespolitik gemacht wird? Diesen Fragen gingen die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen des FSG im Rahmen des Sozialkundeunterrichts bei ihren Exkursionen in den Landtag nach Magdeburg nach. Während die Klasse 9B bereits am 30. April das Landesparlament Sachsen-Anhalts besuchte, folgte die Klasse 9A am 30. Juni.
Da im Verlauf des vergangenen Schuljahres die politischen Ebenen der Kommunen, des Landes und des Bundes sowie deren Institutionen im Unterricht behandelt worden waren, konnten die Schülerinnen und Schüler ihr bereits erworbenes Wissen direkt vor Ort einbringen. Der Gästeführer Herr Schubert griff dieses Vorwissen auf und ermöglichte beim Rundgang durch die verschiedenen Gebäudeteile vielfältige Perspektiven in die Geschichte Sachsen-Anhalts, die Entstehung des Landtages sowie in aktuelle Abläufe innerhalb des Parlamentsbetriebs. Für die Klasse 9B bot sich zudem die besondere Gelegenheit, rund 20 Minuten lang einer Sitzung des Finanzausschusses im Plenarsaal zu verfolgen und so parlamentarische Arbeit unmittelbar mitzuerleben.
Den Höhepunkt beider Exkursionen bildeten jedoch die jeweiligen Doppelgespräche mit den Landtagsabgeordneten. Kristin Heiß und Sven Rosomkiewicz sowie Kerstin Eisenreich und Stefan Ruland nahmen sich jeweils Zeit, um von ihren persönlichen Werdegängen, ihren Beweggründen für politisches Engagement und dem Alltag als Berufspolitikerinnen und Berufspolitiker zu berichten. Besonders mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen gewährten sie den Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke hinter die Kulissen der Landespolitik und beantworteten zahlreiche Fragen.
Die Schülerinnen und Schüler erlebten Demokratie an einem Ort, an dem sie täglich verhandelt, gestaltet und gelebt wird. Die Eindrücke aus Magdeburg verdeutlichten, dass Politik nicht abstrakt bleiben muss, sondern unmittelbar mit den Fragen, Interessen und der Zukunft junger Menschen verbunden ist.

Fast eine Erdumrundung erlaufen: Schiller-Gymnasium knackt Rekord
Beim diesjährigen Ganztagsfest des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe wurde eine beeindruckende sportliche Gemeinschaftsleistung gewürdigt. Bereits zum vierten Mal war das Gymnasium bei dem Laufprojekt „run germany“ dabei – und stellte diesmal einen neuen Rekord auf.
Innerhalb von nur zehn Wochen legten Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weitere Unterstützer gemeinsam insgesamt 22.330 Kilometer zurück. Damit wurde das Ergebnis aus dem Vorjahr nicht nur übertroffen, sondern sogar mehr als verdoppelt.
Auch im Vergleich mit anderen Schulen schnitt das Gymnasium hervorragend ab: Unter mehr als 100 teilnehmenden Einrichtungen erreichte das Team einen Platz in den Top 5. Besonders erfolgreich war zudem das Unterstützerteam um Mario Kreutzmann, Lutz Federbusch, Christian und Anne Siebert sowie Janine Wuwer, das in der Schulchallenge den zweiten Platz belegte. Unsere Lehrerin Frau Falkenthal belegte mit 391 Kilometern erneut den ersten Platz unter der Lehrerschaft.
Insgesamt beteiligten sich 120 „Schillerrunner“ aus allen Jahrgangsstufen. Ihr Einsatz, Teamgeist und ihre Ausdauer trugen maßgeblich zum Erfolg bei.
Im Rahmen des Festes wurden außerdem die drei besten Einzelläufer ausgezeichnet:
Den ersten Platz belegte erneut Tom Kunze (Klasse 7b) mit herausragenden 837 Kilometern. Auf Rang zwei folgte Emily Siebert (Klasse 5c) mit 703 Kilometern, dicht dahinter Fritz Federbusch (Klasse 7a) mit 686 Kilometern auf dem dritten Platz.
Ein weiterer Höhepunkt steht bereits bevor: Emily Siebert und Tom Kunze werden neben Linos Kriener, Jakob Sieche sowie Rieke Zaschke die Schule am 2. Juli auch beim Firmenstaffel-Event in Magdeburg in der Schülerstaffel vertreten. Auch eine Lehrerstaffel wird an den Start gehen. Bei einer Verlosung zur Übernahme der Startgebühr hat es die Lehrerstaffel erneut in das Weltenretter-Zelt geschafft und freut sich auf einen tollen Austausch mit weiteren beteiligten Schulen sowie dem Bildungsminister Jan Riedel.
Mit ihrem Engagement hat die Schulgemeinschaft einmal mehr bewiesen, dass sportliche Aktivität verbindet – und dass gemeinsam große Ziele erreicht werden können.








