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Tradition des Jahrgangsbaums wurde fortgesetzt

Seit vielen Jahren ist der grüne Apfel samt dem Schiller Profil ein verlängertes Alleinstellungsmerkmal des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe, demnach kommt es auch nicht von ungefähr, dass seit einigen Jahren die neuen fünften Klassen zum Tag der offenen Tür einen eigenen Apfelbaum im Bereich des Spielehofes pflanzen. Das vom Förderverein des Calbenser Gymnasiums als Willkommensgeschenk gedachte Symbol soll dir die Schülerinnen und Schüler ein ständiger Begleiter bis zum Abitur im Jahr 2033 sein und dabei natürlich auch von ihnen gepflegt werden.
Der Beginn der diesjährigen Aktion Mitte Oktober 2026 startete in jedem Fall sehr vielversprechend, unter den Augen vieler Eltern waren die neuen Schilleranern überaus engagiert, um den neuen eigenen Jahrgangsbaum gemeinsam mit ihrem tatkräftigen Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs sicher und möglichst gerade an dem vorgesehenen Ort aufzustellen. Schnell noch einwenig gießen und ein gemeinsames Erinnerungsfoto später, freuen sich alle Beteiligten über den nun ständigen Begleiter im Schulalltag.

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„Tag der offenen Tür“ als Musterbeispiel!?

Ein "Tag der offenen Tür" ist natürlich immer mit dem Anliegen verbunden den Besuchern möglichst viele schöne Aspekte zu präsentieren. An einer Schule ist es mit Sicherheit das engagierte Zusammenwirken von Schülern und Lehrern. Kurz vor den Herbstferien lud das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe eben zu einem solchen besonderen Tag ein und es suchten wirklich viele Menschen den Weg in die Schule und sie wurden für ihr Kommen keinesfalls enttäuscht. Hinter den vielen offenen Türen drängten sich die Eltern mit ihren Kindern, um Einblicke in die verschiedenen Schulfächer zu erhalten. Nur exemplarisch für die vielen Highlights begrüßte der Zwölftklässler Paul im Astronomie-Raum, mit chemischen Experimenten brachten Zehntklässlerin Isabella, Zehntklässler Jayden und Siebentklässler Jannik die Besucher zum Staunen, Mädels der neunten Klasse hatten französische Crepes parat, Zwölftklässler Steven präsentierte den Informatik-Bereich und Daniel aus der Klasse 9 sezierte einen Fisch als Anschauungsobjekt. Für das tolle Angebot der Schulführungen sorgten die Srchstklässler höchst selbst und auch für eine entspannte Pause wurde gesorgt, hier organisierten die Schülerinnen der zwölften Klasse für Kaffee und Kuchen. Rückblickend betrachtet ist das Anliegen des "Tages der offenen Tür" zweifelsfrei am FSG Calbe vollends gelungen.
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Krankenhaus unterstützt Abiturjahrgang mit Spende nach erfolgreicher Zusammenarbeit

Pressemitteilung Saale-Krankenhaus Calbe
Scheckübergabe über 500 Euro an den Abiturjahrgang des Gymnasiums
Auf der Suche nach Unterstützung für das diesjährige Sommerfest für die Mitarbeitenden des Saale-Krankenhauses Calbe wurde der Schulleiter Herr Friedrichs des hiesigen Gymnasiums angesprochen und die Idee einer Zusammenarbeit vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler waren von Anfang an begeistert und sagten ihre Hilfe sofort zu. Als Dankeschön für ihren Einsatz sollte im Gegenzug die Abiturkasse aufgestockt werden.
Der Einsatz der jungen Helferinnen war ein voller Erfolg. Tatkräftig unterstützten sie das Fest an verschiedenen Stationen – von der Getränkeausgabe über die mobile Cocktailbar und die Popcornmaschine bis hin zur Mal- und Airbrushstation.
Nun ist es Zeit, offiziell Danke zu sagen. Dazu besuchte der Geschäftsführer Florian Dietrich des Saale-Krankenhauses das hiesige Gymnasium und überreichte einen
Scheck in Höhe von 500 Euro an die jungen Menschen des Abiturjahrgangs 2027.
„Die Schülerinnen haben einen hervorragenden Job gemacht und maßgeblich dazu beigetragen, dass unser Sommerfest so erfolgreich verlaufen ist. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken“, betonte der Geschäftsführer bei der Übergabe.
Gleichzeitig wünschte er den angehenden Abiturientinnen und Abiturienten viel Erfolg für die bevorstehenden Prüfungen im kommenden Jahr sowie einen unvergesslichen Abiball. Darüber hinaus zeigte er sich zuversichtlich, dass dies sicher nicht die letzte gemeinsame Aktion gewesen ist.
Für die angehenden Abiturientinnen war die Aktion ein voller Erfolg. „Es hat richtig Spaß gemacht“, war die einstimmige Meinung der Gymnasiasten nach dem Sommerfest. Gleichzeitig freuen sie sich, dass sie mit ihrem Engagement ihre Abiturkasse aufbessern und damit ihrem großen Ziel, dem Abiball im kommenden Jahr, ein Stück näherkommen konnten.

Bildunterschrift: Geschäftsführer, Florian Dietrich überreichte einen Scheck in Höhe von 500 Euro an den Abitur-jahrgang 2027 des Gymnasiums und bedankte sich für deren engagierte Unterstützung beim Sommerfest des Krankenhauses.

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Auf Zeitreise ins mittelalterliche Magdeburg

In der ersten vollen Oktoberwoche begab sich der gesamte sechste Jahrgang des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe auf Exkursion nach Magdeburg. Ziel war das Kulturhistorische Museum, wo die Schülerinnen und Schüler eine spannende Reise in die Vergangenheit erwartete.
Im Museum angekommen, wurden die jungen Gäste von einer Museumspädagogin im mittelalterlichen Gewand freundlich begrüßt. In der Dauerausstellung „Magdeburg – die Geschichte der Stadt“ erhielten sie einen anschaulichen Einblick in das Mittelalter, seine Kultur und die damaligen Arbeitstechniken. Ein besonderes Highlight war ein freigelegter Abschnitt einer mittelalterlichen Straße. Passendes Schuhwerk für die holprigen Wege durfte dabei nicht fehlen: Die historischen Schuhe wurden herumgereicht und aus nächster Nähe bestaunt.
Nach der informativen und kurzweiligen Führung ging es für die Schülerinnen und Schüler in den Innenhof – und damit gefühlt direkt ins Mittelalter. Von nun an begrüßte man sich nur noch mit „Gott zum Gruße“. In Kleingruppen lernten die Sechstklässlerinnen und Sechstklässler verschiedene Gewerke und Tätigkeiten kennen: Korbflechterei, Töpferei, Weberei, Tischlerei, die Schreibschule im Kloster und mittelalterliche Spiele. Im historischen Spiel „Megedeborch“ konnten sie selbst ausprobieren, wie sich das Leben im Mittelalter angefühlt haben könnte.
Die praktische Arbeit tat allen sichtlich gut und bereitete viel Freude. Nachdem die Äbtissin die Gruppe verabschiedet hatte, waren die Schülerinnen und Schüler dennoch froh, dass ihr Alltag heute nicht mehr vollständig von „ora et labora“ – bete und arbeite – bestimmt wird. Geblieben sind viele lebendige Eindrücke und die Erkenntnis, dass Geschichte besonders spannend ist, wenn man sie mit allen Sinnen erleben kann. Damit geht ein herzliches Dankeschön an das Kulturhistorische Museum für die großartige Betreuung während des Projekttages.

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Blockbuster „Bestenehrung 2026“

Der Verlauf der diesjährigen Bestenehrung am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe glich sicherlich nicht ganz unbewusst dem Drehbuch eines mitreißenden Blockbusters. Nach einer entspannten Einführung durch den großen Schulchor mit über sechzig Sängerinnen und Sängern folgten viele Highlights aus dem sprachlichen, naturwissenschaftlichen, musischen, sportlichen und allgemeinen schulischen Engagement der Schilleraner-Schulgemeinschaft. Trotz der vielen herausragenden Leistungen aus dem zurückliegenden Schuljahr stellte zweifelsfrei das große gemeinsame Danke an die in den wohlverdienten Ruhestand wechselnde pädagogische Mitarbeiterin Bärbel Schmidtke dar. Bereits ihre Ankündigung sorgte für tosenden Beifall auf den Rängen und auch die eigentlich möglichst kurze nachfolgende Rede vom Fördervereinsvorsitzenden Alexander Sieche wurde mehrmals durch emotionale Ovationen des Publikums unterbrochen. Als zum Abschluss dann auch noch der ehemalige Schulleiter Erhard Kiel an da Mikrofon trat, um einfach auch "nur noch" Danke zu sagen konnten mit Sicherheit viele mit reichlich Schmetterlinge im Bauch in das Wochenende starten. Zu den weiteren wichtigen Rollen des Blockbusters "Bestenehrung 2026" muss unter anderem erwähnt werden, dass Jonas Stoll im Wettbewerb "spielend russisch lernen" und die U16-Fußballer jeweils den dritten Platz in ganz Sachsen-Anhalt erreichen konnten, Lielle Zarski beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen beim dreitägigen Englisch-Landesseminar sich sehr aktiv eingebracht hat, Heidi Schmincke bei der Mathematik-Olympiade sehr viele Punkte erreichte und Moritz Lange beim Diercke-Geografie-Wettbewerb in Sachsen-Anhalt den starken 10. Platz erreichte.
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Tag der offenen Tür am 15. Oktober 2026

Eine „offene Tür“ beschreibt der Begrifflichkeit nach etwas Einladendes und Interesse weckendes. Sie ermuntert zumeist dazu, einfach hineinzugehen und genauer zu schauen, was sich dahinter befindet. Andererseits verbindet der „Türöffner“ sicherlich damit das Interesse, etwas Besonderes zu zeigen, vorzustellen oder genauer darüber zu informieren.
Am Donnerstag, dem 15. Oktober 2026, werden, obwohl der normale Schultag längst beendet ist, die vielen Türen am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe von 16 bis 18 Uhr weit offen stehen. In den Räumen werden Schüler mit ihren Lehrern warten, um ihre Unterrichtsfächer, die vielfältigen Arbeitsgemeinschaften der Ganztagsschule oder schlicht ihre liebgewonnene Schule den interessierten Gästen näher zu bringen.
Zum Tag der offenen Tür Anfang Oktober sind alle interessierten Eltern, Großeltern und Schüler herzlich eingeladen, sich ein eigenes Bild von der Schilleraner Schulgemeinschaft zu machen.

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Beliebte Lehrerin Frau Klemm verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand, zumindest fast

„Danke für alles, für die tolle gemeinsame Zeit. Für mich schließt sich jetzt der Kreis: ich habe hier in Calbe mein Abitur gemacht und beende hier meine Lehrerkarriere.“ Das waren die emotionalen Abschlussworte von Petra Klemm in der zurückliegenden Dienstberatung am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe. Nach 42 Dienstjahren geht die beliebte Deutsch-, Russisch- und Sozialkunde-Lehrerin in den wohlverdienten Ruhestand, wird unter dem Weltenretter-Privileg den Schülern aber weiterhin erhalten bleiben.
In seiner Rede würdigt Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs die als „kontinuierlich, ohne viele Worte arbeitende“ Kollegin und zeichnet dabei Aspekte ihres Lebensweges nach, die überraschend viele Überschneidungen mit der Saalestadt aufweisen. Gemeinsam mit ihrem späteren Calbenser Kollegen Michael Ulrich machte sie ihr Abitur an der EOS Karl Marx in Calbe, nach dem anschließenden Lehramtsstudium in Rostock und Magdeburg arbeitete sie zuerst an der POS Latdorf und bis in die Nachwendezeit 1993 an der POS „Johannes R. Becker“ in Eickendorf unter dem damaligen Schulleiter und späteren Calbenser Kollegen Wolf-Dieter Lange. Nach ihrer erfolgreichen Arbeit am Schönebecker Gymnasium folgte unter dem damaligen Schulleiter Erhard Kiel 2010 die Abordnung nach Calbe und ein Jahr darauf die abschließende Versetzung ans Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe. Seither „war sie häufig als Klassenlehrerin am Puls der Zeit tätig“ bemerkte der Schulleiter und ergänzte „die vielen gut besuchten mündlichen Abiturprüfungen im Fach Sozialkunde, die sie stets sicher, souverän und fair, dem Schüler zugesandt und immer mit einer Portion Humor geleitet hatte.“
Kurz gefasst also „Danke für alles“.

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Letzter Arbeitstag offenbart viele schöne Momente

Der letzte Arbeitstag von Bärbel Schmidtke verlief rückblickend wie nahezu jeder andere Tag als pädagogische Mitarbeiterin am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe. Mit einem freundlichen „Guten Morgen“ ins Sekretariat startet sie schnell mit den vielfältigen kleinen Aufgaben. Wenig später bereitete sie in der Cafeteria den Verkauf durch die Schülerfirma Picnic für die Pausenverpflegung vor. Soweit, so normal.
In der Mittagspause jedoch überraschten sie nacheinander die Klassensprecher mit selbst gestalteten Dankes- beziehungsweise Abschiedskarten und vielen „warmen Worten“ für die schöne gemeinsame Zeit.
Auch die Dienstberatung am Nachmittag begann erst einmal soweit, so normal mit einleitenden Worten durch den Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs. Dann jedoch folgte „die letzte Bestellung“, die durch ihr Picnic-Team in den Raum gebracht wurde. Kaffee und Kuchen für das Kollegium sorgten für eine ausgelassene und entspannte Stimmung, während derer Frau Schmidtke permanent an der Seite ihres Teams stand. In der anschließenden Abschiedsrede stellte der Schulleiter zu Beginn schnell fest, dass er sich „möglichst kurz fassen sollte“, was ihm aber im Rückblick auf die lange gemeinsame Zeit „sehr schwer fällt.“ Ein Dank an den ehemaligen Schulleiter Herrn Kiel, der sie im Jahr 2005 anwerben konnte. „Die Zeit und der Erfolg haben erwiesen, Du warst genau die Richtige.“ „Dein ausgesprochen großer Elan, deine Begeisterung an der Arbeit am Kind, dein Teamgeist und dein liebevolles Kümmern um eines unserer Aushängeschilder der Schülerfirma „Picnic“ beschreiben wohl zu kurz deine anspruchsvollen und vielfältigen Aufgabenbereiche. Danke dafür.“
Rückblickend war der letzte Arbeitstag von Bärbel Schmidtke dann wohl doch nicht wie jeder andere. Kollegin Britta Herrmann bemerkte abschließend: „es gab keinen Moment an dem Du nicht freundlich warst, Cafeteria ist Bärbel Schmidtke und nun werden wir uns leider an eine Zeit ohne dich in der Schule gewöhnen müssen. Herzlichen Dank für die schöne gemeinsame Zeit.“

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Demokratie-Projekt ermöglicht spannende Einblicke und Diskussionen

Unter der Überschrift "Gemeinsam Demokratie gestalten" entwickelten sich in den jeweiligen 90-minütigen Seminaren der Klassenstufen zehn bis zwölf spannende Gespräche rund um die Erfahrungen und Erwartungen zur Demokratie. Leider hatte sich starker Regen eingestellt, sodass die einzelnen Stationen nicht auf dem Schulhof, sondern beengt in der Aula des Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe stattfinden mussten. Schnell hatten sich die Schülerinnen und Schüler in drei Gruppen aufgeteilt, um nacheinander das "Demokratie-Glücksrad", die "Bürgermeister-Fragen" oder das "Diskussionsforum" durchzuführen. Reichlich offen diskutiert wurden "die Bedeutung der Demokratie für die selbst" und der "Einfluss von social Media auf die Politik und den Wahlkampf". Beim Drehen des Glücksrades gab es verschiedene Kategorien wie "Adenauer", "Ehrenamt", "Europa" und "Bundestag", nach einer kurzen Frage und der passenden Antwort gab es eine kleine Belohnung. Mit Hilfe einer kleinen Wahlurne und passenden Notizzetteln konnten die Schilleraner Hinweise an den Calbenser Bürgermeister übermitteln, die Ausgangsfrage lautete: "Wenn ich Bürgermeister wäre, dann würde ich als erstes dies tun." Anschließend wurden die einzelnen Seminare durch die Schülerinnen und Schüler sehr positiv angenommen, reges Treiben in der Aula, viele engagierte Diskussionen und inhaltliche Erkenntnisse prägten dieses interessante Angebot der Konrad-Adenauer-Stiftung.
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Das Ehemaligentreffen am FSG Calbe war wie gewohnt gut besucht

Der Wettergott hatte es mal wieder gut gemeint mit den Schilleranern, bei spätsommerlicher Atmosphäre konnten die vielen Absolventen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe beim Ehemaligentreffen zusammen kommen. Neben dem Jubiläumsjahrgangs Abi 2006, der entspannt in der Cafeteria bis tief in die Nacht feierte, Namen auch viele Lehrer und unzählige ehemalige Schüler die Einladung des Fördervereins an. Durch das Zusammenkommen auf dem Schulhof oder durch eine Schulführung konnte gemeinsam in den vielen Erinnerungen aus der Schulzeit geschwelgt werden. Das Ende des Abends nutzen vielen dann dafür, um sich bereits für das nächste Ehemaligentreffen am zweiten September-Wochenende 2027 zu verabreden.