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„Tag der offenen Tür“ als Musterbeispiel!?

Ein "Tag der offenen Tür" ist natürlich immer mit dem Anliegen verbunden den Besuchern möglichst viele schöne Aspekte zu präsentieren. An einer Schule ist es mit Sicherheit das engagierte Zusammenwirken von Schülern und Lehrern. Kurz vor den Herbstferien lud das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe eben zu einem solchen besonderen Tag ein und es suchten wirklich viele Menschen den Weg in die Schule und sie wurden für ihr Kommen keinesfalls enttäuscht. Hinter den vielen offenen Türen drängten sich die Eltern mit ihren Kindern, um Einblicke in die verschiedenen Schulfächer zu erhalten. Nur exemplarisch für die vielen Highlights begrüßte der Zwölftklässler Paul im Astronomie-Raum, mit chemischen Experimenten brachten Zehntklässlerin Isabella, Zehntklässler Jayden und Siebentklässler Jannik die Besucher zum Staunen, Mädels der neunten Klasse hatten französische Crepes parat, Zwölftklässler Steven präsentierte den Informatik-Bereich und Daniel aus der Klasse 9 sezierte einen Fisch als Anschauungsobjekt. Für das tolle Angebot der Schulführungen sorgten die Srchstklässler höchst selbst und auch für eine entspannte Pause wurde gesorgt, hier organisierten die Schülerinnen der zwölften Klasse für Kaffee und Kuchen. Rückblickend betrachtet ist das Anliegen des "Tages der offenen Tür" zweifelsfrei am FSG Calbe vollends gelungen.
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Blockbuster „Bestenehrung 2026“

Der Verlauf der diesjährigen Bestenehrung am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe glich sicherlich nicht ganz unbewusst dem Drehbuch eines mitreißenden Blockbusters. Nach einer entspannten Einführung durch den großen Schulchor mit über sechzig Sängerinnen und Sängern folgten viele Highlights aus dem sprachlichen, naturwissenschaftlichen, musischen, sportlichen und allgemeinen schulischen Engagement der Schilleraner-Schulgemeinschaft. Trotz der vielen herausragenden Leistungen aus dem zurückliegenden Schuljahr stellte zweifelsfrei das große gemeinsame Danke an die in den wohlverdienten Ruhestand wechselnde pädagogische Mitarbeiterin Bärbel Schmidtke dar. Bereits ihre Ankündigung sorgte für tosenden Beifall auf den Rängen und auch die eigentlich möglichst kurze nachfolgende Rede vom Fördervereinsvorsitzenden Alexander Sieche wurde mehrmals durch emotionale Ovationen des Publikums unterbrochen. Als zum Abschluss dann auch noch der ehemalige Schulleiter Erhard Kiel an da Mikrofon trat, um einfach auch "nur noch" Danke zu sagen konnten mit Sicherheit viele mit reichlich Schmetterlinge im Bauch in das Wochenende starten. Zu den weiteren wichtigen Rollen des Blockbusters "Bestenehrung 2026" muss unter anderem erwähnt werden, dass Jonas Stoll im Wettbewerb "spielend russisch lernen" und die U16-Fußballer jeweils den dritten Platz in ganz Sachsen-Anhalt erreichen konnten, Lielle Zarski beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen beim dreitägigen Englisch-Landesseminar sich sehr aktiv eingebracht hat, Heidi Schmincke bei der Mathematik-Olympiade sehr viele Punkte erreichte und Moritz Lange beim Diercke-Geografie-Wettbewerb in Sachsen-Anhalt den starken 10. Platz erreichte.
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Letzter Arbeitstag offenbart viele schöne Momente

Der letzte Arbeitstag von Bärbel Schmidtke verlief rückblickend wie nahezu jeder andere Tag als pädagogische Mitarbeiterin am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe. Mit einem freundlichen „Guten Morgen“ ins Sekretariat startet sie schnell mit den vielfältigen kleinen Aufgaben. Wenig später bereitete sie in der Cafeteria den Verkauf durch die Schülerfirma Picnic für die Pausenverpflegung vor. Soweit, so normal.
In der Mittagspause jedoch überraschten sie nacheinander die Klassensprecher mit selbst gestalteten Dankes- beziehungsweise Abschiedskarten und vielen „warmen Worten“ für die schöne gemeinsame Zeit.
Auch die Dienstberatung am Nachmittag begann erst einmal soweit, so normal mit einleitenden Worten durch den Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs. Dann jedoch folgte „die letzte Bestellung“, die durch ihr Picnic-Team in den Raum gebracht wurde. Kaffee und Kuchen für das Kollegium sorgten für eine ausgelassene und entspannte Stimmung, während derer Frau Schmidtke permanent an der Seite ihres Teams stand. In der anschließenden Abschiedsrede stellte der Schulleiter zu Beginn schnell fest, dass er sich „möglichst kurz fassen sollte“, was ihm aber im Rückblick auf die lange gemeinsame Zeit „sehr schwer fällt.“ Ein Dank an den ehemaligen Schulleiter Herrn Kiel, der sie im Jahr 2005 anwerben konnte. „Die Zeit und der Erfolg haben erwiesen, Du warst genau die Richtige.“ „Dein ausgesprochen großer Elan, deine Begeisterung an der Arbeit am Kind, dein Teamgeist und dein liebevolles Kümmern um eines unserer Aushängeschilder der Schülerfirma „Picnic“ beschreiben wohl zu kurz deine anspruchsvollen und vielfältigen Aufgabenbereiche. Danke dafür.“
Rückblickend war der letzte Arbeitstag von Bärbel Schmidtke dann wohl doch nicht wie jeder andere. Kollegin Britta Herrmann bemerkte abschließend: „es gab keinen Moment an dem Du nicht freundlich warst, Cafeteria ist Bärbel Schmidtke und nun werden wir uns leider an eine Zeit ohne dich in der Schule gewöhnen müssen. Herzlichen Dank für die schöne gemeinsame Zeit.“

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Das Ehemaligentreffen am FSG Calbe war wie gewohnt gut besucht

Der Wettergott hatte es mal wieder gut gemeint mit den Schilleranern, bei spätsommerlicher Atmosphäre konnten die vielen Absolventen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe beim Ehemaligentreffen zusammen kommen. Neben dem Jubiläumsjahrgangs Abi 2006, der entspannt in der Cafeteria bis tief in die Nacht feierte, Namen auch viele Lehrer und unzählige ehemalige Schüler die Einladung des Fördervereins an. Durch das Zusammenkommen auf dem Schulhof oder durch eine Schulführung konnte gemeinsam in den vielen Erinnerungen aus der Schulzeit geschwelgt werden. Das Ende des Abends nutzen vielen dann dafür, um sich bereits für das nächste Ehemaligentreffen am zweiten September-Wochenende 2027 zu verabreden.
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Juniorwahl zur Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt

Bereits sehr früh im Vorfeld der Landtagswahl von Sachsen-Anhalt 2026 gab es vielerlei gesellschaftliche Diskussionen und Informations- bzw. Gesprächsrunden im Fernsehen. Auch im Rahmen des Sozialkundeunterrichts des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe wurden die zahlreichen Kontroversen aufgegriffen und mit Hilfe verschiedener Übersichtsmethoden besprochen. Um ergänzend auch den allgemeinen Wahlablauf von der Einladung, der Wählerliste, dem Wahlakt in der Wahlkabine bis hin zur abschließenden Auszählung der abgegebenen Stimmen in der Praxis kennenzulernen, waren allumfassend Schüler involviert. Vergleichbar mit der eine Woche zuvor abgeschlossenen bundesweiten U-18-Wahl offenbarte auch das Calbenser Endergebnis eine sehr starke Polarisierung der äußeren politischen Ränder. Im Nachgang zur offiziellen Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026 werden die Schilleraner im Rahmen der Analyse sowohl das amtliche Endergebnis als auch das Schulergebnis im Unterricht betrachten und mit Sicherheit die vielen verschiedenen Möglichkeiten der Regierungsbildung diskutieren.
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Ganztagsfest trotzt der Hitze

Es war an diesem Tag mit Sicherheit der meist gesagte Satz: „es ist bemerkenswert, dass bei dieser Hitze so viele Menschen gekommen sind.“ Bereits die Eröffnung des Ganztagsfestes am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe offenbarte bei hochsommerlichen Temperaturen das das Interesse von Eltern und Schülern ungebrochen war. Nachdem sich viele Arbeitsgemeinschaften vorstellten, folgten viele verschiedene Stationen auf dem Schulgelände. Im Biotop hatten sich mehrere Ziegen gemütlich gemacht, ergänzend präsentierten sich eine Ausstellung zum Thema „Wasser“ und ein Wasserpistolen-Duell-Bereich. In den Schulhäusern fanden sich unter anderem das Kinderschminken, frische Crepes, eine Bastelecke, der Pinsel-Club und selbstgemachte Smoothies. Obwohl der Sportkäfig-Cup leider abgesagt wurde, war auch der Hauptschulhof ein großer Anlauf- und Treffpunkt, so stellten sich das Technische Hilfswerk und der Rettungsdienst vor, bei Essen und Trinken gab es genügend Gelegenheiten um ins Gespräch zu kommen und ansonsten auch verschiedenste Spielstationen für die jüngeren Besucher. Rückblickend bleibt in jedem Fall festzuhalten, ja es war extrem warm, aber es hat sich in jedem Fall gelohnt, sowohl für die Schilleraner als auch für die interessierten Besucher.
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Übergabe der Reifezeugnisse zwischen Musik verbindet und Wege aufzeigen

In der Rückschau auf die feierliche Übergabe der Reifezeugnisse für den mittlerweile 35. Abiturjahrgang des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe zeichneten sich zwei toll kombinierte sprichwörtliche rote Fäden ab, einerseits „die Verbindung durch die Musik“ und „das Aufzeigen von Wegen“.
In der prall gefüllten Schulaula hatten bereits die gespannten Gäste der diesjährigen Übergabe der Abiturzeugnisse Platz genommen und nachdem dann auch die Abiturienten in den ersten beiden Reihen angekommen waren folgte der große Schulchor mit knapp 40 Schülerinnen und Schülern aus den verschiedenen Klassenstufen. Nicht nur der Klang der Stimmen zu „Castle on a Hill“, sondern auch der Anblick der kleineren Schilleraner, die für die ausscheidenden Schülerinnen und Schüler freudig singen, erzeugten einen tollen Start in die Veranstaltung. Auch beim Titel „Ich wollte nie erwachsen sein“ folgten insbesondere bei den Abiturienten viele kurze schmunzelnde Blickkontakte, insbesondere wohl aufgrund der ähnlichen Gedanken zu den Liedpassagen. Im späteren Verlauf verabschiedete Musiklehrerin Kathrin Püsche ihren „Kammerchor“, entstanden aus dem kompletten Musikkurs 2 der Oberstufe, mit den Worten: „Wir hatten eine ganz tolle Zeit miteinander“. Nach der Übergabe der Blumen folgte ein abschließendes Gruppenkuscheln auf der Bühne. Auch in den Dankesworten der Abiturienten bemerkte Sophie Fengler nach dem „Dankeschön für die wundervolle Schulzeit“, dass „Angels“ für immer der Song des Jahrgangs bleiben wird, denn „wenn wir diesen Song immer mal wieder hören, werden wir uns an die vielen tollen besonderen Momente erinnern“. Mit ihrem selbst komponierten Lied am Flügel fügte sich Riana Hamel perfekt in die euphorische und emotionale Stimmung ein. Mit den Liedzeilen „Ihr seid alle schlau, dass habt ihr bewiesen. Gehen wir unseren eigenen Weg, denn wir sind bereit für alles was vor uns liegt.“ formulierte sie die perfekt metaphorische Brücke zwischen den beiden roten Fäden der Veranstaltung.
In seiner Festansprache betonte der Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs den Augenblick, der für alle im Saal etwas ganz besonderes ist. Wenig später den Ratschlag zu geben „sucht bis Ihr das Richtige gefunden habt, nehmt dabei Umwege in Kauf um den richtigen Weg zu finden.“ Der Fördervereinsvorsitzende Alexander Sieche nutze bei der Ehrung der Jahrgangsbesten eine ähnliche Formulierung zum Lebensweg: „Ich sehe hier junge Menschen, die gezeigt haben, was möglich ist, geht hinaus und erobert die Welt. Und wenn Ihr sie erobert habt, kommt zurück nach Hause.“ Im Übrigen waren Anna Wagner (Abschlussnote: 1,3), Annika Graviat (Abschlussnote: 1,3) und Jona Rehneke (1,5) die drei Schülerinnen, die sich zur Ehrung auf den Weg auf die Bühne begaben.
Nachdem das Streichquartett stillvoll durch die Veranstaltung begleitete und auch die Schülerinnen und Schüler mit dem Abitur in der Hand den Saal verließen, war die Kombination aus „Musik und Wegen“ abschließend gelungen abgeschlossen.

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Europa digital erleben: Die Erasmus+-Projektwoche des FSG Calbe in Lissabon

Der Weg nach Portugal: Bewerbung und Vorbereitung
Im Rahmen unseres Erasmus+-Projekts zum Thema Digitalität hatten wir, ausgewählte Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Klassenstufe des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe (Saale), die Möglichkeit, eine spannende Projektwoche in Portugal zu verbringen. Der Teilnahme ging ein Bewerbungsprozess voraus, bei dem wir begründen mussten, warum wir an dem Projekt teilnehmen möchten. Dafür füllten wir einen Bewerbungsbogen aus und reichten teilweise zusätzlich ein persönliches Motivationsschreiben ein. Aus den eingegangenen Bewerbungen wurden schließlich die Teilnehmenden ausgewählt.
Bereits mehrere Wochen vor der Reise trafen wir uns regelmäßig zu gemeinsamen Vorbereitungstreffen. Dort lernten wir uns als Gruppe besser kennen, erhielten wichtige Informationen zum Ablauf der Reise und beschäftigten uns intensiv mit den Zielen des Erasmus+-Programms. Im Mittelpunkt stand dabei das Thema Digitalität und die Frage, wie digitale Technologien unseren Alltag, unsere Kommunikation und unsere Gesellschaft beeinflussen.
Nach langer Vorfreude war es schließlich am 7. Juni so weit: Bereits in den frühen Morgenstunden trafen wir uns an der Heger-Sporthalle und machten uns gemeinsam auf den Weg zum Flughafen. Nach unserem Flug von Leipzig nach Lissabon bezogen wir unser Hostel und nutzten die ersten Stunden, um uns in der portugiesischen Hauptstadt zu orientieren und erste Eindrücke zu sammeln.
Erste Eindrücke zwischen Tradition und Moderne
Unser abwechslungsreiches Programm begann am nächsten Tag mit einem Besuch der beeindruckenden Christusstatue Cristo Rei. Von dort aus konnten wir einen einzigartigen Blick über Lissabon, den Tejo und die berühmte Brücke des 25. April genießen. Anschließend überquerten wir die Brücke und besuchten die LX Factory, einen ehemaligen Industriekomplex, der heute als kreatives Kulturzentrum mit zahlreichen Geschäften, Cafés und kulturellen Angeboten genutzt wird. Dort konnten wir die besondere Verbindung von Tradition, Kreativität und moderner Stadtentwicklung erleben und viele interessante Eindrücke sammeln.
Digitalität im Alltag: Die Projekt-Challenges
Ein besonderer Schwerpunkt der Reise lag auf den verschiedenen Challenges, die wir während unseres Aufenthalts in kleinen Teams bearbeiteten. Dafür wurde unsere Gruppe in mehrere Arbeitsgruppen aufgeteilt. Die Aufgaben sollten uns dabei helfen, das Thema Digitalität im Alltag bewusst wahrzunehmen und zu reflektieren.
So hielten wir beispielsweise Ausschau nach digitalen Anzeigetafeln und Informationssystemen im öffentlichen Raum. Außerdem produzierten wir kurze Reels beziehungsweise TikToks, in denen wir erklärten, wie das portugiesische U-Bahn-System funktioniert und welche Rolle digitale Anwendungen bei der Orientierung im öffentlichen Nahverkehr spielen. Eine weitere Challenge beschäftigte sich mit dem Vergleich zwischen traditionellem Handel und digitalem Konsum. Dabei untersuchten wir die Unterschiede zwischen dem Einkauf an Marktständen und dem Online-Shopping und diskutierten die jeweiligen Vor- und Nachteile. Durch diese praxisnahen Aufgaben konnten wir die Auswirkungen der Digitalisierung direkt vor Ort beobachten und unsere Ergebnisse kreativ dokumentieren.
Begegnungen an der Partnerschule und historische Highlights
Ein weiteres Highlight erwartete uns beim Besuch unserer Partnerschule EB1/JI Castelo. Gemeinsam mit den portugiesischen Schülerinnen und Schülern erkundeten wir das Castelo de São Jorge, eine der bekanntesten historischen Sehenswürdigkeiten Lissabons. Anschließend führte uns unser Weg durch die engen Gassen der Alfama, des ältesten Stadtviertels der Stadt, sowie zur beeindruckenden Kathedrale Sé de Lisboa. Besonders wertvoll war dabei der direkte Austausch mit den portugiesischen Kindern, durch den wir viele Einblicke in ihren Schulalltag und ihre Lebensweise gewinnen konnten.
Auch die folgenden Tage boten zahlreiche kulturelle und historische Eindrücke. Im Kulturbezirk Belém besuchten wir das moderne Kunstmuseum MAAT, das berühmte Hieronymus-Kloster, das beeindruckende Seefahrerdenkmal Padrão dos Descobrimentos von dessen Aussichtsplattform aus wir einen fantastischen Ausblick auf den nahegelegenen Torre de Belém direkt am Ufer des Tejo genießen konnten. Die Mischung aus moderner Architektur, Geschichte und Kultur machte diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Die Mischung aus moderner Architektur, Geschichte und Kultur machte diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Am darauffolgenden Tag besichtigten wir die Klosterruine Convento do Carmo, die bis heute an das verheerende Erdbeben von 1755 erinnert. Den restlichen Tag verbrachten wir am Strand, wo wir die Gelegenheit hatten, uns von den vielen Eindrücken der vergangenen Tage zu erholen und die portugiesische Küste zu genießen.
Projektabschluss und Lissabonner Lebensfreude
Am letzten Projekttag führten wir unsere abschließenden Recherchen durch, werteten die Ergebnisse unserer Challenges aus und bereiteten unsere Dokumentationen vor. Den gelungenen Abschluss der Reise bildete am Abend der Besuch der traditionellen Festas de Lisboa. Überall in der Stadt wurde gefeiert, Musik erklang aus den Straßen, und die besondere Atmosphäre dieses Festes bot uns die Möglichkeit, die portugiesische Kultur noch einmal auf authentische Weise zu erleben.
Die Erasmus+-Reise nach Portugal war für uns eine besondere und unvergessliche Erfahrung. Sie ermöglichte uns nicht nur, die Kultur und Geschichte eines anderen europäischen Landes kennenzulernen, sondern auch neue Freundschaften zu knüpfen und uns intensiv mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Die vielen Eindrücke, Begegnungen und gemeinsamen Erlebnisse werden uns noch lange in Erinnerung bleiben und zeigen, wie wertvoll internationale Zusammenarbeit und kultureller Austausch im Rahmen von Erasmus+ sein können.
Ein herzliches Dankeschön
Ein besonderer Dank gilt allen Personen, die diese Reise möglich gemacht haben. Vor allem unseren begleitenden Lehrkräften möchten wir für ihr großes Engagement danken. Bereits während der Vorbereitungsphase investierten sie viel Zeit in die Organisation und standen uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Auch während unseres Aufenthalts in Portugal war die Reise hervorragend geplant. Dank der sorgfältigen Vorbereitung und der durchdachten Organisation verlief die gesamte Woche reibungslos, sodass wir uns voll und ganz auf die zahlreichen Erlebnisse, Begegnungen und Projektaufgaben konzentrieren konnten. Für ihren Einsatz, ihre Geduld und ihre Unterstützung gebührt ihnen großer Dank.
Bedanken möchten wir uns außerdem herzlich beim Team des Lisbon Lounge Hostel, das uns während unseres Aufenthalts freundlich empfing und jederzeit hilfsbereit zur Seite stand. Durch die angenehme Atmosphäre und die herzliche Gastfreundschaft fühlten wir uns schnell willkommen und konnten unsere Zeit in Lissabon in einem tollen Umfeld verbringen.
Mit vielen neuen Erfahrungen, wertvollen Erkenntnissen und schönen Erinnerungen blicken wir auf eine gelungene Erasmus+-Reise zurück. Diese Woche hat uns nicht nur fachlich weitergebracht, sondern auch gezeigt, wie bereichernd europäischer Austausch, gemeinsame Projekte und internationale Freundschaften sein können.

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Abschlussjahrgang Abschluss eine „little“ Party

„A little Party never Kills our Abi“ prangte bereits am sehr frühen Morgen neben dem Eingang zum Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe. Mit diesem Abi-Motto ihres letzten regulären Schultages verabschiedeten sich die Abiturienten des Jahres 2026 nicht nur von ihrer Schulzeit, sondern gaben zugleich einen verheißungsvollen Ausblick auf das, was noch folgen sollte.
Viele bunte Lichter und discoähnlich abgedunkelte Flure begrüßten die von den 12ern geschminkten Schilleraner. Nach einer gemeinsamen Tanzeinlage in der Hofpause folgte der Wechsel in die Partylocation „Sporthalle“. Leandra Bartels und Niklas Wolter begrüßten, mit ihrem Partyteam im Hintergrund, die Schulgemeinschaft mit den Worten: „Hier erwarten euch nun Spiele mit einigen peinlichen Momenten und reichlich Party.“
Und so folgten direkt zum Start des Programms die Mädchen mit ihrer schwungvollen Stimmungs- bzw. Partychoreografie und sorgten schnell für beste Laune beim mitfeiernden Publikum.
Der erste Teil der Ankündigung des Moderatoren-Duos bildeten das Spiel „Wasser-Pong“, „Jugendwörter des Jahres“, „Einfädeln“, „Lehrerzitate raten“, „interessante Schülerbeichten“. Bei den jeweiligen Duellen von Lehrer- und Schülerteams waren reichlich Humor, Spannung und Sportlichkeit gefragt. Sowohl für die Protagonisten als auch die Zuschauer war das Abi-Motto allgegenwärtig.
Und so fügte sich der flippige Tanz der Jungen super ein. Nicht immer waren die Tanzschritte perfekt synchron, aber die beste Stimmung der Tanzenden übertrug sich schnell auf die begeisterten Zuschauer.
Bei den nachfolgenden Spielen „Becher Wurf“, „Bobbycar-Rennen“ und „Catwalk“ fieberten die Schilleraner eifrig sowohl für die jeweiligen Schüler als auch für die Lehrerteams mit.
Den großartigen Schlusspunkt der Party bildete der schwungvoll vorgetragene Gruppentanz mit reichlich verschiedenen Tanzelementen und vielen Emotionen. Und so dürfte im Nachgang dann auch der sprichwörtliche Kater nicht fehlen, nach einer langen gemeinsamen Schulzeit hieß es irgendwie Abschied nehmen, wobei natürlich einige Tränen flossen.
Zu guter Letzt trafen sich zum Abend die Abiturienten mit ihren Lehrern zur obligatorischen After-Show-Party und konnten dort nochmals eine Vielzahl an gemeinsamen Erinnerungen erleben.
Zu guter Letzt wird diese Party, obwohl sie nicht „little“ war, mit Sicherheit nicht das Abitur des diesjährigen Abiturjahrgangs vom Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe „gekillt“ haben.

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Weltenretter-Schule wird auch Lebensretter-Schule

Es war eigentlich nur ein Brief, der in der Vielzahl der täglichen Postzustellungen eher zufällig Beachtung fand, mit der Anfrage der Stammzellspenderdatei, ob das Calbenser Gymnasium nicht "Lebensretter-Schule" werden wolle. Und wurde dann schnell gut vergleichbar mit dem Beginn des Projekts "Weltenretter-Schule".
Auch dieses Mal waren die Schilleraner natürlich interessiert und so fand sich schnell ein passender Termin in der letzten Schulwoche des Abiturjahrgangs.
Etwas verwundert war die Referentin der Universitätsklinik Magdeburg, als viele kostümierte Schüler, ganz nach dem Tagesmotto "Sei ein Meme", in die Aula strömten.
Claudia Herbst erläuterte in aller Kürze, verständlich und sehr nachvollziehbar den Ablauf von der Registrierung über die mögliche Stammzellspende bis zur lebensnotwendigen Transfusion.
Toll zu sehen, dass 53 Schülerinnen und Schüler der Idee folgten und sich nach dem Motto "Stäbchen rein, Spender sein" auch registrierten.
Eine entspannte Aktion mit vielen gut gelaunten Schülern und dem Wissen, am Ende irgendwie etwas Richtiges oder Gutes getan zu haben.