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2024 – We did it again: English in Action was in the house

Täglich sechs Stunden Englisch, eine ganze Woche lang???
Die Fachschaft Englisch hatte in der Woche vom 12. bis 16. Februar 2024 zum traditionellen Sprachintensivkurs eingeladen und 79 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 stellten sich zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres der besonderen Herausforderung, denn dieser Unterricht wird ausschließlich von Muttersprachlern durchgeführt.
Die Sprachintensivwoche hat zum Ziel, den Schülerinnen und Schülern eine intensive und nachhaltige Erfahrung im Rahmen des Englischunterrichts zu bieten. Dabei standen verschiedene Lernaktivitäten im Mittelpunkt, die darauf abzielten, die sprachlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu verbessern und ihr Interesse an der englischen Sprache zu fördern.
Aufgeteilt in fünf klassenübergreifende Teams wurden sie von Larry, Rie, Sunny, Cameron und Lisa, zwei Lehrerinnen und drei Lehrern aus Canterbury / Südengland, in dieser Language Project Week ermutigt und unterstützt, selbstbewusst und effektiv in der Fremdsprache zu kommunizieren.
Da die Schülerinnen und Schüler wussten, dass ihre Team Leaders nur Englisch sprechen, waren sie schon von Beginn an motiviert, diese Sprache auch zu verwenden und wurden angehalten, kreative Möglichkeiten zu finden, sich verständlich zu machen. Sie haben mit viel Spaß und Einfallsreichtum auch gelernt, Körpersprache und oder Alternativphrasen so zu verwenden, als ob sie im Ausland wären. Schließlich steht in der siebten Klasse die Sprachbildungsreise nach England auf dem Programm, wo es dann gilt, sich tatsächlich in typischen Alltagssituationen u.a. in London zu bewähren.
Zum Unterricht zählten aber nicht nur thematische Inhalte, sondern beispielsweise auch lustige Aktivitäten, Quizze und Diskussionen.
Die sechste Stunde stand täglich unter dem Motto Nachhaltigkeit. Hier widmeten sich die Schülerinnen und Schüler dem wichtigen Thema Upcycling. Dieser erste Einblick in das Thema Nachhaltigkeit sollte dazu beigetragen, ein bewussteres Verständnis für die Bedeutung von Upcycling zu fördern und – schon mal als ein kleiner Vorgeschmack auf die gesamtschulische Projektwoche am Ende des Schuljahres – die Schülerinnen und Schüler dazu ermutigen, kreative und nachhaltige Wege im Umgang mit Ressourcen zu erkunden.
In der großen Abschlussshow am Freitag präsentierten die Schülerinnen und Schüler dann sichtlich stolz, aber auch mit einer gehörigen Portion Aufregung, die Ergebnisse ihrer Projektarbeit vor einem ganz besonderen Auditorium, ihren Eltern. Diese waren herzlich eingeladen, erschienen zahlreich und bekundeten ihre Anerkennung durch Applaus und Begeisterung für die engagiert dargebotenen Präsentationen in der Zielsprache Englisch.

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Kinderfasching am FSG Calbe

Wir, der 11. Jahrgang des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe, hatten in diesem Jahr die Ehre, eine Tradition unserer Schule hautnah mitzuerleben. Wir waren an der Reihe: Kinderfasching für die 5. und 6. Klassen unserer Schule aufwendig planen und dann liebevoll umsetzen.
Und am 13. Februar 2024 war es dann endlich soweit. Mit eigenem DJ, vielen Leckereien, einfallsreichen Kostümen und zahlreichen Spielen und Wettbewerben gestalteten wir einen Nachmittag voller Freude und Spaß. Die Stimmung der Kiddis, aber auch bei uns, war von Minute eins an bombastisch! Kostümwettbewerb, Wettessen, Stopptanz - und zwischendrin ausgiebig gefeiert. Zum krönenden Abschluss gab es dann eine Polonaise durch das Schulgebäude.
Unser Fazit: Ein absolut gelungener Start in das zweite Halbjahr!
Wir danken allen Teilnehmenden und Unterstützenden für diese schöne Erfahrung und freuen uns auf das nächste Mal.

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Eine Woche voller Abenteuer – Murau: unvergesslich

In den verschneiten Bergen, weit weg vom stressigen Alltag der Schule liegt ein Ort, der für viele Schüler zu einem winterlichen Erlebnis wurde: Die Pisten vom Kreischberg. Dort erlernten wir nicht nur die Kunst des Skifahrens, sondern schlossen auch neue Freundschaften. Der Jahrgangsteamgeist entwickelte sich und jeder konnte sich in der Natur austoben.
Unsere Reise begann mit einer langen Busfahrt in die Berge, ganze 14 Stunden! Als endlich das Ziel erreicht wurde, ließen die majestätischen Gipfel die verbreitete Müdigkeit verschwinden. Die Unterkunft war schnell bezogen, das Abendessen wartete schon. Doch damit war der Tag noch nicht beendet. Jeder Schüler musste seine Skiausrüstung anprobieren und einstellen. Passte etwas nicht, kümmerten sich die lieben Betreuer sofort um uns. So ging der erste Tag gegen Mitternacht für alle zu Ende.
Man könnte meinen, am nächsten Tag sei Ausschlafen angebracht. Aber nichts da. Gegen um 6 Uhr klingelte in jedem Zimmer der Wecker, sofort wurden die Skisachen angezogen und zum Frühstück gewatschelt. Pünktlich mit dem ersten Lift des Tages, gegen 8.30 Uhr, saßen wir das erste Mal in den Gondeln. Ausstieg in etwa 3000 m. Als nächstes folgten die gemeinsame Erwärmung und die tägliche Verkündung des Skimottos. Jeder begab sich in seine zugewiesene Gruppe und die ersten Versuche auf Skiern starteten. Nach 8 anstrengenden Stunden auf der Piste ging es wieder abwärts. Einige gondelten ab, andere fuhren direkt die schwarze, vereiste Piste ins Tal. Am Bus angekommen, zogen wir verschwitzt unsere Skischuhe aus. Die Erschöpfung schien zu siegen, doch im Bus liefen die Partylieder der Flippers.
Dann hieß es erstmal duschen und kurz ausruhen. Insgesamt gab es drei Pflichtveranstaltungen: den Theoriekurs, die lustige Skitaufe und die berüchtigte Notenvergabe. Andererseits verbrachten wir die Abende mit Kartenspielen, Volleyball, Saunabesuchen, der Erkundung des Weihnachtsmarktes und einem Muder-Mistery-Game, das sich Frau Huckenbeck ausgedacht hatte und reichlich Misstrauen schürte.
In der Woche konnten wir zwei Geburtstagskinder hochleben lassen und nur eine Person musste von der Bergwacht zur Krankenstation gebracht werden. Entwarnung: Es war nur Nasenbluten. Insgesamt lernte jeder auf Skiern zu stehen und wir kreierten unsere eigenen Choreografien. Die Busfahrten wurden durch Vorträge zur Region, einer Klobürste und Witzen aufgewertet. Natürlich ließen wir uns eine Aprés-Ski-Party nicht entgehen. Mit einer Polonäse tanzten wir über den Skiplatz und trugen zur Belustigung aller Gäste bei. Beim alljährlichen Christbaumsingen ließ nicht bemerken, dass die Hälfte von uns im Chor ist. So ging es Tag für Tag, bis wir eine ganze Woche hinter uns hatten.
Wir kehrten mit müden Beinen und Herzen voller Erinnerungen nach Hause zurück. Ohne unsere Betreuer wären einige bestimmt auf der Piste verloren gegangen. Wir können nur Danke sagen, dass sie uns immer unterstützt haben, egal wir oft den Schnee küssten. Danke Frau Huckenbeck, Frau Karl, Frau Mennecke.
Es war ein unvergessliches Erlebnis!

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Offene Türen ermöglichten viele spannende Einblicke in das Calbenser Gymnasium

Die Aula des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe war zum Tag der offenen Tür bis auf den letzten Platz gefüllt. Viele neugierige Blicke von Grundschülern und deren Eltern und Großeltern verfolgten die Eröffnungsveranstaltung. Neben der Rede von Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs präsentierten sich die Schüler der Ganztagsschule aus den Bereichen Theater, Gitarre, Chor und Tanzen.
Im Anschluss warteten bereits Schüler der siebenten Klassen vor der Aula, um den möglichen neuen Mitschülern ihr Gymnasium zu präsentieren. Dabei gab es hinter den offenen Türen reichlich Spannendes zu entdecken. Elftklässer Hannes Fischmann sezierte beispielsweise im Biologie-Raum einen Fisch und erhielt dabei lohnenswerte Hinweise einiger Mädchen der fünften Klasse, die Referendarin Frau Huckenbeck und Neuntklässler Paul Giest ermöglichten den Gästen ein kurzes Quiz aus der Sozialkunde, verblüffte Blicke erzeugten die Experimente in der Physik wie auch die nichtnewtonsche Fluid in der Chemie. Eifrig Rätseln war in der Mathematik angesagt, die Achtklässlerin Lena Käsebier druckte mit den Interessierten eigene Lesezeichen mit dem Schillerlogo im Kunstraum, leckere französische Chrepes gab es weiterhin ebenso, wie Kulinarisches der Schülerfirma Picnic in der Cafeteria und Informationen zur spannenden Studienfahrt nach Südengland in der siebten Klasse. Abgerundet wurde all dies durch die vielen freudigen Schüler, die in den verschiedenen Fächern und Arbeitsgemeinschaften ihr Schulleben präsentierten.
Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs fasste nach der Veranstaltung seine Erlebnisse wie folgt zusammen:
"Es ist eine Freude, wie stolz die Schüler ihre Schule vorzeigen, den Schulalltag, den Ganztagsbereich und die vielen Projekte präsentieren. Schon nach sehr kurzer Schulzeit am Gymnasium haben sich die Fünftklässler bereits sehr aktiv in das Programm eingebracht."
In den kommenden Wochen werden Vertreter des Calbenser Gymnasiums ergänzend zum sehr gelungenen Tag der offenen Tür die umliegenden Grundschulen besuchen, um dort persönlich mögliche weitere Fragen zum Übergang in das Gymnasium zu beantworten.

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Schön war‘s und ist’s bei Schillers

Verschiedene Situationen beim diesjährigen Ehemaligentreffen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe ermöglichten den witzigen Bezug auf die „Zurück in die Zukunft“-Filme. Die Gruppe des Abschlussjahrgangs 2003, die gemeinsam an diesem Abend ihr Zwanzigjähriges feierten, nutzen den späteren Abend für einen Rundgang durch das Schulgebäude und hatten es sich im ersten Klassenraum direkt nach dem damaligen Sitzplan gemütlich gemacht. Die vielen Geschichten zu Streichen, Lehrerreaktionen und ganz allgemein zur längst zurückliegenden Schulzeit durften dabei natürlich nicht fehlen. Direkt in einem altbekannten Raum hatte sich der 98er Jahrgang eingerichtet. Dank der unzähligen Erinnerungen an die schöne gemeinsame Zeit am Calbenser Gymnasium wollten sie den Raum gar nicht wieder verlassen.

Fernab der insgesamt vier runden Jubiläen lockte das diesjährige Ehemaligentreffen an einem perfekten Septembersamstag weit über 200 ehemalige Schilleraner auf das ihnen bekannte Schulgelände, und an den vielen strahlenden Gesichtern konnte man leicht erkennen, dass die Veranstaltung rundum gelungen war.

Viele hatten sich über eine längere Zeit nicht mehr gesehen und somit viel zu erzählen. Die Erfahrungen des neuen Lebensabschnitts nach der Schulzeit waren dabei ebenso Thema, wie natürlich die vielen gemeinsam Erinnerungen im Calbenser Gymnasium. Auch etliche Lehrer ließen es sich nicht nehmen, mit ihren Ehemaligen ins Gespräch zu kommen.

Zum Ende des Abends folgte ganz nach dem Motto der „Zurück in die Zukunft“-Filme die Verabredung, sich auch im kommenden Jahr an gleicher Stelle zu treffen.

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Traum von Amsterdam

Unter diesem Motto stand die diesjährige Abschlussfahrt des zwölften Jahrgangs des Friedrich-Schiller- Gymnasiums Calbe. Wie der Titel schon verspricht, zog es uns für fünf Tage in die Niederlande.
Neben einer Grachtenfahrt durch die Kanäle der schönen Stadt in Nordholland besuchten wir auch den herrlichen Strand in Scheveningen, wo wir mit Sonnenschein und glasklarem Wasser einen schönen Nachmittag verbrachten. Madame Tussauds ermunterte uns Schüler und Lehrer zu lustigen Auftritten, an die wir uns gern erinnern werden. Einige Schüler durften die Heineken Brauerei besuchen, während die anderen diese Zeit mit moderner und zeitgenössischer Kunst im Museum Stedelijk verbrachten. Damit aber auch wirklich jeder in den Genuss eines Museumsbesuchs kommt, wurde auch das Rijksmuseum bestaunt, in welchem das bekannte Werk ,,Die Nachtwache“ ausgestellt wird. Am letzten Tag wurde uns im Amsterdam Dungeon das Gruseln gelehrt, indem wir interaktiv durch die holländische Vergangenheit geführt wurden. So kam es zu amüsanten Momenten und es gab niemanden, der dieses Event nicht lachend verließ.
Wir genossen es, die Stadt selbstständig zu erkunden, fanden uns aber täglich zu Gemeinschaftsabenden in unserem Hotel ein. So sind wir als Kursstufe noch einmal richtig zusammengewachsen. Wir haben viele neue Eindrücke gewonnen und werden die schönen Erlebnisse sicher so schnell nicht vergessen. Ohne die Organisation und das Engagement unserer Tutoren Frau Nindel, Frau Teichert sowie Herr Wedekind wäre diese Fahrt nicht möglich gewesen, deshalb bedankt sich der gesamte Jahrgang ganz herzlich.
Gut motiviert gehen wir nun in unser letztes gemeinsames Schuljahr und sagen: FSG Olé Olé

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Abiball bietet krönenden Abschied aus dem Schulleben

Getragenen Schrittes zogen die Abiturienten des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe in den vollen Saal des Salzlandcenters Staßfurt ein. Alle Augen waren auf die Stars des Abends gerichtet und es gab eine Menge zu bestaunen: die Damen in außergewöhnlichen Kleidern und die Herren in schicken Anzügen mit den passenden Hemden, Dann folgte der obligatorische Walzer. Alles passte, das Üben hatte sich gelohnt. Die Handykameras waren im vollen Einsatz.
Heliumballons ließen die Wünsche der Schülerinnen und Schüler gen Himmel fliegen, Erinnerung an den ersten Schultag am Schiller-Gymnasium 2015 und Abschied von der Schule zugleich.
Die für den letzten Schultag akribisch einstudierten Gruppentänze ließen anschließend sowohl die tanzenden Absolventen als auch ihre Gäste extrem in Schwung kommen. Motivation genug, dass sich Schüler, Eltern und Lehrer gemeinsam auf der Tanzfläche zum Tanzen und einfach Spaß haben trafen. Und das bis spät in die Nacht hinein.
Viele Gespräche, Erinnerungsfotos und das reichhaltige und leckere Bufett ließen die Zeit wie im Flug vergehen.

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Happy End bei Schillers Horrorstory Abisode 12

Mit der feierlichen Übergabe der Reifezeugnisse im Salzlandcenter Staßfurt ging für die diesjährigen Abiturienten des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe die Schulzeit zu Ende und um beim selbstgewählten Motto des letzten Schultages zu bleiben, die „ Schillers Horrorstory Abisode 12“ endete. Und das mit einem Happy End oder besser gesagt, glücklich.
Wie ein klar erkennbarer roter Faden eines Drehbuches zog sich diese Gefühlsbeschreibung durch die emotionale Veranstaltung. Bereits zeitlich deutlich vor dem Beginn drängten sich Eltern, Großeltern, Freunde, Lehrer und natürlich auch die Abiturienten voller Vorfreude am Eingang, selbst der einsetzende Regen sorgte eher für Heiterkeit. In den Gesichtern konnte die Wichtigkeit und Besonderheit des Tages überaus einfach abgelesen werden.
Im nachfolgenden Programm wusste der Chor des Calbenser Gymnasiums mit den passenden Liedern wie "Ihr habt Abitur", "Wunder geschehen" von Nena und "Changes" von One Direction ebenso zu überzeugen, wie die beiden Rezitatoren Sechstklässlerin Anna Lehmann mit "Der große Sprung" (Katharina Anders) und Eltklässler Adrian Bratus mit "Stufen" (Hermann Hesse). Für die ganz feierlichen Nuancen sorgte erneut das Streichquartett unter Leitung von Vivian Anastasiu.
Mit den Worten "Zum letzten Schultag wurde von euren Tutoren Frau Karl, Frau Funke-Schütze, Frau Koch und Herr Pfesdorf bereits vier Grabreden im Zuge eurer Schillers Horrorstory gehalten. Danach ging die Story aber noch weiter.", startete Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs seine Festansprache. Er könne viele glückliche Gesichter sehen und hoffe zugleich, dass die Schüler den Weg zum Abitur nicht als Horror empfunden haben. "Das Glück kommt nicht allein, sondern durch unser Tun" meinte er und ergänzte "Mit dem Abiturzeugnis haben Sie nun ein wichtiges Puzzleteil, um neue Herausforderungen anzugehen." Das besagte Glück bedeute, dass es sich lohnt, überall dabei zu sein, die Abiturienten viele noch so flüchtige Momente des Glücks erleben werden und das Glück des Stolzes auf die eigene Leistung heute sogar schwarz auf weiß erhalten werden. Mit dem anschließenden Rat "Leben Sie Ihr Leben als Glücksfall für sich und ihre Familie" verabschiedete er den 32. Abiturjahrgang des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe in die große weite Welt.
Ähnlich begann auch Landrat Markus Bauers sein Grußwort : "Eigentlich habe ich ein Manuskript vorbereitet, dann jedoch reicht doch ein Blick auf die glücklichen Abiturienten, um einfach frei loszusprechen." Ohne Begeisterung ist noch nie etwas Großes entstanden, also geht mit Begeisterung in die Welt hinaus." Den Abschluss haben die Schilleraner seiner Meinung nach an einem sehr schönen Gymnasium in Calbe gemacht, für das nicht nur der Schulträger in den letzten Monaten gekämpft hat und welches sehr wichtig für den Salzlandkreis sei.
Die 81 Annmeldungen für die neuen fünften Klassen zeigen, dass es sich in jedem Fall gelohnt hat. "Die Jugend von heute und von übermorgen wird es uns danken."
Nachdem die 59 Zeugnisse an die sichtlich angespannten, aber zweifelsfrei glücklichen Besitzer überreicht wurden, konnte Alexander Sieche, der Fördervereinsvorsitzende des Calbenser Gymnasiums, die drei Jahrgangsbesten Pauline Pierau (1,0), Lisa Pusch (1,2) und Justin Ulok (1,4) prämieren. Zuvor jedoch richtete er noch einige Worte an die Absolventen: "Der Weg war für viele nicht immer leicht, das Abi-Motto lässt Schlimmes erahnen, trotzdessen werden die vielen schönen Erinnerungen bleiben. Ich halte es gern mit Walt Disney: Glaube an die Zukunft, die Welt wird viel besser. Die Welt liegt Ihnen zu Füßen, übernehmen Sie Verantwortung, lernen Sie glücklich zu sein."
Im Anschluss bewiesen Paula Reuter und Tizia Rode ihr grandioses musikalisches Talent bei zwei Duetten mit "The Climb" von Miley Cyrus und "Falling Apart" von Michael Schulte und umrahmten damit die Abschlussrede des Jahrgangs. Melissa Golinske und Martha Schneider dankten dabei sowohl den Lehrern, der Schulleitung, den Eltern und Großeltern als auch ihren Mitschülern, bevor sie die Erinnerungen an die zurückliegende Zeit aufflammen ließen. "Könnt ihr euch noch an den ersten Schultag als Fünftklässler erinnern, als wir früher Luftballons mit Wünschen in den Himmel steigen ließen? Später folgten die Klassenfahrten, das Skilager, die Brockenwanderung, einige Feste und letztlich haben wir uns selbst am letzten Schultag einen der schönsten Momente unserer Schulzeit beschert. Jetzt beginnt etwas Neues, wir müssen unseren eigenen Weg gehen und glücklich werden."
Das gemeinsame Erinnerungsfoto des Jahrgangs und die vielen jungen Menschen, die scheinbar um die Wette strahlten, ließen beim Betrachter das schiere Glück greifbar werden. Zweifelsfrei ein überaus gelungenes Happy End der Schulstory des Schilleraner Abschlussjahrgangs 2023.

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Frühlings- und Sommerfest sorgten für reichlich schöne Momente

Auf die Frage, wie sie denn das Sommerfest fand, antworte dir Schulsekretärin: "Eigentlich will ich noch gar nicht gehen, es ist viel zu schön." Besser hätte Katrin Path die Veranstaltung des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe am frühen Abend wohl nicht zusammenfassen können. Bei strahlendem Sonnenschein war die Stimmung bereits deutlich vor dem Start prächtig, der erste Soundcheck wurde zum Tanzen genutzt, beim Vorbereiten der einzelnen Stationen gab es reichlich Gelächter und auch viele Eltern schlenderten über das Schulgelände, um einen frühzeitigen Einblick in das Schülertreiben zu erhaschen.
Pünktlich 15 Uhr begrüßte Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs die unzähligen Besucher zum Frühlingsfest des Ganztagsbereiches des Calbenser Gymnasiums und übergab im Anschluss die Moderation des sehr abwechslungsreichen und stimmungsgeladenen Programms an Lena Morgenstern und Sarah Müller aus dem Jahrgang 11. Für Gänsehautmomente sorgten zwei Bandprojekte des Musikunterrichts der Klasse zehn. Ergänzt wurde das stimmungsgeladene „Miteinander“ durch die Gitarren-AG, das Duo Lena Morgenstern und Nora Diebel, die Tanzgruppe, den kleinen Chor, die Prämierung der besten Läufer der Firmenstaffel und der Verabschiedung des Hausmeisters Martin Grosser.
Mittlerweile hatte die Calbenser Feuerwehr sich bereits auf dem Schulhof platziert, neben einem prallgefüllten Technik-LKW war auch der Leiterwagen vor Ort. Ein toller Blick über das gesamte Areal von oben lockte viele Interessierte an. Hin und wieder waren laute Jubelschreie zu hören, denn auch das Fußballturnier der Klassen fünf bis zehn im Sportkäfig erzeugte reichlich Spaß bei den Aktiven und den zahlreichen Zuschauern am Spielfeldrand. Eigens in die Aula hatte ergänzend die Theater-AG geladen, um den Zuschauern ein tolles Stück zu präsentieren. Seifenblasen, Schiller Warrior, Yoga, Speed-Bewerbertraining, Einblicke in die Hebammenarbeit, Büchsenwerfen, Tennis, Obstspieße, Waffeln, Crépes, Smoothies, Bratwurst, Pommes, kühle Getränke und reichlich Wunschmusik rundeten den entspannten Nachmittag ab.
Zum Abend hin übernahmen die Oberstufenschüler die Regie. Neben ehemaligen Schülern und Lehrern nutzen auch Eltern die Chance, um in entspannter Atmosphäre ins Gespräch zu kommen und nebenbei die Abikasse zu füllen.
Als die Dunkelheit eingesetzt hatte und sich die Veranstaltung dem Ende zuneigte, bemerken die letzten Besucher: "Eigentlich will ich noch gar nicht gehen, es ist viel zu schön."
Ein erneut typisches Beispiel für das Miteinander am Friedrich-Schiller-Gymnasium.

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Die Spiele können beginnen

Der Rahmen für die offizielle Übergabe des neuen und modernen Kleinsportfeldes am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe gepasst.
Landrat Markus Bauer, Fachbereichsleiterin Anke Meyer, Fachdienstleiterin Gunhild Wartemann und Sachgebietsleiter für Hochbau Detlef Büttner waren vor Ort, ein starkes Zeichen des Schulträgers. Der Chor stand schon bereit und die Schüler bummelten nach dem Klingelzeichen zur großen Pause schnell auf den Pausenhof. Sogar die Sonne sorgte für tolle Frühlingsstimmung.
Nachdem der Chor mit dem Song "Heaven is a wonderful place" und das Duo Lena Morgenstern und Nora Diebel mit einem Pur-Medley eröffneten, fügte Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs nach seinen Dankesworten ein sehr passendes Zitat vom Schulnamensgeber Friedrich Schiller an: "Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt ." Der Sportplatz soll die Schüler motivieren, sich unter Regeln fair miteinander zu messen und zu spielen.
Das Kleinod wollte Landrat Markus Bauer auch als ein weiteres wichtiges Zeichen für den Fortbestand des gymnasialen Schulstandorts in Calbe verstanden wissen. Er würdigte die hervorragende gemeinsame Arbeit von Lehrern und Schülern, die sich letztlich auch in der Zahl der Neuanmeldungen für das kommende Schuljahr widerspiegelt. Für die Pausen sei die neue Sportstätte ein toller Bereich, um sich so richtig auszutoben. Dies war für ihn als Schüler damals auch wichtig.
Ein Blick auf die fünften Klassen danach reichte völlig aus, um dies zu bestätigen. Die Sportlehrer hatten kleine Staffelwettkämpfe organisiert und dabei ging es sehr sportlich zur Sache.
Bei den ersten Würfen in den Basketballkorb versuchten sich dann auch Markus Bauer und Anke Meyer.
Nach dem offiziellen Teil der Eröffnung gab es für die Schüler kein Halten mehr. Kreuz und quer flogen die Bälle in die Tore und in die Körbe, ziemlich genau so, wie es Friedrich Schiller meinte.