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Kräuterkunde – Doch kein Hexenwerk!

Schon einmal Brennnesselchips probiert? Einfach kleine Blätter sammeln, abwaschen, in Öl anbraten und mit etwas Salz verfeinern! Oder hast du Lust, eine ganz eigene Gewürzmischung herzustellen? Unter der Anleitung von Frau Deistler hatten unsere Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 7 die Möglichkeit, genau diese zusammenzustellen. Wer lieber etwas für die Wellness tun wollte, konnte sich ein eigenes Badesalz oder ein erfrischendes Gesichtswasser aus Holunder und einem Schuss Apfelessig mischen.
Im Rahmen unserer Projekttage haben wir im Bereich der Kräuterkunde viel über die Pflanzen gelernt, die uns täglich umgeben. Gemeinsam sind wir zunächst durch die „grüne Lunge“ in Calbe spaziert, um unsere Materialien direkt in der Natur zu sammeln. Dabei haben Frau Deistler und Frau Rossmann die verschiedenen Pflanzenarten bestimmt und den Schülerinnen und Schülern ihre Besonderheiten und Funktionen erklärt. Ein Teil dieser Pflanzen wurde sorgsam mitgenommen und im späteren Verlauf des Tages zu tollen Produkten und Mischun-gen verarbeitet. Alle Beteiligten waren super kreativ und haben unter anderem sogar liebevolle Geschenke für ihre Familien zusammengestellt.
Hast du Lust bekommen, das auch mal auszuprobieren? Dann sammle deine Kräuter ganz einfach selbst. Bitte beachte dabei aber immer die wichtigste Regel: Respektiere die Na-tur! Dazu gehört, nur so viel zu nehmen, wie auch wirklich gebraucht wird. Zudem sollte eine Pflanze nie ganz mit der Wurzel aus dem Boden gerissen werden, damit sie immer wieder nachwachsen kann. Achte außerdem unbedingt darauf, keine giftigen Pflanzen zu verwenden. Solltest du dir bei einer Pflanze unsicher sein, lass sie lieber stehen. Unsere Natur ist wertvoll – wir wollen sie auch weiterhin schützen und mit Respekt behandeln!

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Einblicke in die Welt der Pflege und der Medizin

Am Montag, den 22. Juni, und Dienstag den 23. Juni, erhielten einige Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe im Rahmen des Projekts „Medizin zum Anfassen: Blut und Blutdruck“ spannende Einblicke in die Bereiche Pflege, Therapie und soziale Berufe. Möglich wurde dies durch die Kooperation mit dem IWK, einem gemeinnützigen Bildungsanbieter, der sich auf Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen spezialisiert hat. Frau Labs und Frau Triebel stellten die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten ihrer Einrichtung vor und vermittelten praxisnahes Wissen aus dem Gesundheitswesen.
Zu Beginn beschäftigten sich die Teilnehmenden mit dem Aufbau des Herzens, dem Blutkreislauf und den verschiedenen Bestandteilen des Blutes. Besonders kreativ wurde es bei der Aufgabe, eine Geschichte über einen Tag im Leben eines roten Blutkörperchens zu schreiben. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler nachvollziehen, welchen Weg ein Erythrozyt durch den menschlichen Körper zurücklegt und welche wichtige Aufgabe er dabei erfüllt.
Anschließend wurde das theoretische Wissen in die Praxis umgesetzt. An einem speziellen Gummiarm wurde die Blutabnahme simuliert. Außerdem lernten die Teilnehmenden, wie eine Infusion vorbereitet wird. Diese Übungen ermöglichten einen realistischen Einblick in den Pflegealltag. Zwischendurch berichteten Frau Labs und Frau Triebel anhand passender Anekdoten aus ihrem Berufsalltag von ihren Erfahrungen in der Pflege und während der Ausbildung. Diese Geschichten machten deutlich, wie abwechslungsreich, verantwortungsvoll und zugleich menschlich die Arbeit in Gesundheitsberufen ist.
Ein weiteres Thema war der Blutdruck. Zunächst wurden wichtige Informationen zur Entstehung und Bedeutung des Blutdrucks vermittelt. Danach durften die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden und den Blutdruck manuell messen. Dabei zeigte sich, dass Konzentration und Genauigkeit für diese Tätigkeit besonders wichtig sind.
Auch das Thema Erste Hilfe stand auf dem Programm. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie sie in Notfallsituationen richtig reagieren können und welche Maßnahmen besonders wichtig sind, um anderen Menschen schnell helfen zu können.
Den Abschluss bildete ein Quiz, bei dem das erlernte Wissen rund um Blut, Blutkreislauf, Blutdruck und Erste Hilfe noch einmal überprüft werden konnte. Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei zeigen, was sie in den beiden Tagen gelernt hatten. Besonders der Wechsel zwischen theoretischen Inhalten und praktischen Übungen machte die Veranstaltung abwechslungsreich und anschaulich. Durch die Blutabnahme am Gummiarm, das Vorbereiten einer Infusion sowie die manuelle Blutdruckmessung erhielten die Teilnehmenden einen realistischen Einblick in medizinische Tätigkeiten und konnten viele neue praktische Erfahrungen sammeln.

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Einblicke in die Therapie mit Pferden

Dass Reiten Spaß macht, wissen viele Kinder bereits, aber dass mit Pferden auch Therapien durchgeführt und sogar Krankheiten geheilt werden können, konnten 28 Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe innerhalb der Projekttage am 22 und 23. Juni am Reit- und Therapiezentrum in Sachsendorf lernen und dabei selbst mit Pferden arbeiten.
Die Leiterin des Zentrums, Frau Daniela Heyer, gab den Teilnehmern zuerst einen theoretischen Einblick in die Vorteile der Pferdetherapie und die Krankheitsbilder, die damit behandelt werden können. Auch die Wirkung auf Psyche und Herzkreislauf wurde den Schülern altersgerecht erklärt. Frau Heyer erzählte von Beispielen ihrer Therapie und fragte die Kinder nach eigenen Erfahrungen mit Pferden.
Im Anschluss durften die Schüler selbst einige der für die Therapien genutzten Pferde putzen, satteln, die Pferde führen und wer wollte, sogar darauf reiten oder voltigieren. Aber nicht nur die Pferde bekamen die volle Aufmerksamkeit der Kinder, auch die Hunde, Hühner, Katzen und Kühe des Hofes wurden gestreichelt. Am Ende des Projekttages durften die Kinder die Pferde noch abduschen und wem es zu warm war, konnte sich selbst mit unter den Strahl des Gartenschlauches stellen. Letztendlich konnten die Kinder viel von den Projekttagen mitnehmen und werden das nächste Mal, wenn sie selbst wieder reiten oder ein Pferd sehen, an die Erlebnisse und das Erlernte zurückdenken.

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Faszination Yoga

Yoga kommt ursprünglich aus Indien, wo es bereits vor über 2000 Jahren praktiziert wurde. Das Wort „Yoga“ bedeutet „Verbindung“, gemeint ist die Verbindung von Körper, Geist und Atmung.
Es ist keine Sportart wie Fußball oder Handball, denn es geht nicht darum zu gewinnen, sondern auf den eigenen Körper zu hören. Menschen auf der ganzen Welt machen Yoga, denn es kann helfen beweglicher zu werden, die Muskeln zu stärken, ruhiger und gelassener zu sein, sich besser zu konzentrieren und seinen Körper kennenzulernen. Yoga verbindet Bewegung und Entspannung und kann überall, zu jeder Zeit, in jedem Alter und ohne aufwendige Ausrüstung praktiziert werden. Eine faszinierende Aktivität, oder?
Zur Projektwoche am Friedrich-Schiller-Gymnasium wollten Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse diese Technik kennenlernen und verschiedene „Asanas“ (so heißen die Übungen beim Yoga) selbst ausprobieren. In kleinen Gruppen machten sie bei Frau Hulha Paar-, Geschicklichkeits- und Achtsamkeitsübungen, reisten mit Frau Herrmann gedanklich ans Meer und konnten bei Frau Platte mit Mandalas und Diamond Painting kreativ entspannen.

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Gesunde Box

Not macht erfinderisch – und gesund! Ein spontanes Erfolgsprojekt der Jahrgangsstufen 9 bis 11

Manchmal laufen Pläne nicht wie gedacht, führen aber zu tollen Ergebnissen. Genau das bewiesen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 11: Nachdem ein geplanter Kurs kurzfristig abgesagt werden musste, entstand spontan ein neues, kreatives Projekt: „Nachhaltige und naturnahe Landwirtschaft für eine gesunde Brot Box“.
Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, hieß es für die Jugendlichen: Improvisation ist alles! Innerhalb kürzester Zeit organisierten sich die Jahrgangsstufen neu und widmeten sich der Frage, wie eine bewusste, umweltfreundliche Ernährung schon beim täglichen Pausenbrot beginnt. Das Projekt startete mit einer intensiven Recherche darüber, welche Nährstoffe in eine ausgewogene Box gehören und wie eine naturnahe Landwirtschaft diese hochwertigen Rohstoffe liefert.
Mit viel Elan ging es anschließend an die Rezeptplanung. Zuvor warfen die Schülerinnen und Schüler – natürlich auf freiwilliger Basis – einen prüfenden Blick in ihre eigene Brot Box. Diese erste Bestandsaufnahme bildete den idealen Ausgangspunkt, um den Optimierungsbedarf beim täglichen Pausenbrot direkt in der Praxis zu erkennen. Basierend auf diesen Erkenntnissen entwickelten die Jugendlichen vielfältige Ideen für Brot, Müsli und Brotaufstriche, die traditionelle regionale Klassiker neu belebten, innovative Ernährungstrends integrierten und durch internationale Einflüsse neue Geschmacksnoten in die Brot Box brachten. Diese Inspirationen aus fünf Kontinenten führten zu einer fantastischen Vielfalt.
Die tollen Ergebnisse des Projekts blieben natürlich nicht im Klassenzimmer! Beim Ganztagsfest durften sich die Besucher an unserem Stand auf ein abwechslungsreiches Programm mit leckeren Kostproben zum direkten Durchprobieren und inspirierenden Musterbrotboxen für den Alltag freuen. Zudem lagen die gesammelten Rezepte zum Nachkochen für zu Hause bereit, und zwei von den Schülern selbst entwickelte Quizze luden dazu ein, das eigene Wissen rund um eine gesunde und nachhaltige Landwirtschaft sowie Ernährung zu testen.
Dieses Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Teamgeist und Kreativität in unseren älteren Jahrgangsstufen stecken. Trotz des spontanen Starts war das Ergebnis ein voller, gesunder Erfolg.

Eine Reise durch die Ernährungslehre: Was steckt wirklich in unserem Essen?

In unserem Projekt drehte sich alles um die Gesundheit. Unter dem Titel „Gesunde Ernährung – eine Reise durch die Ernährungslehre“ erlebten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 11 einen packenden Expertenvortrag. Dozent Herr Klamt vom IWK nahm die Jugendlichen mit auf eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der der wichtigsten Bausteine unserer Nahrung. Unter dem Motto „Was wir alles so essen – Wissenswertes über Zucker, Fette und Eiweiße“ ging er den täglichen Ernährungsgewohnheiten auf den Grund. Dabei lernten die Jugendlichen unter anderem, Lebensmittelverpackungen genauer zu hinterfragen. Das Erstaunen war bei vielen groß, als im Laufe des Vortrags klar wurde, dass längst nicht immer das drinsteckt, was glanzvoll auf der Verpackung draufsteht.
Entlang der anschaulichen Präsentation setzten sich die Jugendlichen mit zentralen Mythen und wissenschaftlichen Fakten auseinander. So lernten sie, womit sich eine Diät am besten vergleichen lässt und welche Mechanismen des Stoffwechsels eigentlich den berüchtigten Jojo-Effekt auslösen. Herr Klamt erklärte zudem verständlich, welcher Nährstoff die sauberste Energie für den Körper liefert, woraus Proteine als Bausteine des Lebens bestehen und was genau für die lebenswichtigen ungesättigten Fettsäuren gilt. Am Ende stand die wichtige Alltagsfrage im Mittelpunkt, wie viel von welchem Nährstoff gut für den eigenen Körper ist. Mit viel Fachwissen und praktischen Alltagsbeispielen sorgte dieser Projekttag bei den Jahrgängen 8 bis 11 für zahlreiche Aha-Momente und hat das Bewusstsein für ein gesundes Konsumverhalten nachhaltig geschärft.

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Wandern am FSG

„Auf geht es zum höchsten Punkt des Saalestädtchens Calbe!“ hieß es am 23. Juni für knapp 50 Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums. Im Rahmen der Projekttage machte sich die Wandergruppe auf den Weg zum Wartenberg, der mit 121 Metern die höchste Erhebung in der südlichen Magdeburger Börde ist.
Bevor die Wanderung begann, stärkten sich alle mit frisch zubereiteten Wraps. Die begleitenden Lehrer richteten diese individuell für die Schülerinnen und Schüler an. Neben frischem Gemüse, Käse und Wurst standen auch verschiedene Soßen zur Auswahl. Besonders beliebt waren die Dönersoße und die selbstgemachte Sansibarsoße, die der Hummus-Empfehlung schnell den Rang abliefen.
Gut gestärkt ging es anschließend hinaus in Richtung Wartenberg. Unterwegs tauschten sich die Schülerinnen und Schüler aus, ließen das zu Ende gehende Schuljahr Revue passieren und genossen die gemeinsame Zeit an der frischen Luft. Vertreten waren alle Jahrgangsstufen von Klasse 5 bis 11.
Oben angekommen warteten Waffeln und eine süße Kleinigkeit auf die Wandernden. Nach einem Gruppenfoto am romantischen Bismarckturm machte sich die Gruppe bei sommerlichen Temperaturen wieder auf den Rückweg zur Schule.
Insgesamt legten die Calbenserinnen und Calbenser rund 12 Kilometer in einer Wanderzeit von etwa zweieinhalb Stunden zurück. Eine beachtliche Leistung – besonders für die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler, die durch kleine Rätsel ihrer Lehrer motiviert wurden und am Ende ebenso gut mithalten konnten. So wurde der Workshop zu einem gelungenen Projekttag voller Bewegung, Gemeinschaft und schöner Eindrücke.

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Floorball, Fitness und Fairplay: Projektwoche trifft Gesundheit und Wohlergehen

Was haben ein rasantes Hallensportspiel, 30 begeisterte Schülerinnen und Schüler aus sechs verschiedenen Jahrgangsstufen und ein ganzer Schultag voller Bewegung gemeinsam? Genau das richtige Rezept für eine unvergessliche Projektwoche!
Im Rahmen unserer diesjährigen Projektwoche zum Thema „Gesundheit und Wohlergehen“ – einem der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen – stand am Dienstag ganz besonderes auf dem Stundenplan: Floorball. Von der ersten bis zur fünften Stunde füllten 30 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 die Sporthalle mit Energie, Lachen und echtem Teamgeist.

Von den Grundlagen bis zum Turnier: Ein abwechslungsreicher Tag
Der Tag war sorgfältig aufgebaut, damit alle ihren Platz fanden und Fortschritte erleben konnten. Den Auftakt machte ein schwungvolles Aufwärmprogramm mit Tippball, das die Gruppe sofort in Bewegung brachte und die Stimmung auf Hochtouren heizte. Schnell wurde klar: Hier sind Reaktionsvermögen und Konzentration gefragt!
Anschließend wurden die Grundlagen des Floorballs gezielt erarbeitet. In Passübungen lernten die Teilnehmenden, präzise und kontrolliert zu spielen, während Ballführungsübungen dabei halfen, das Gefühl für Schläger und Ball zu entwickeln. Mit jeder Runde wuchs das Können und die Freude daran, die eigenen Fortschritte zu spüren.
Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Taktikeinheit: Welche Positionen gibt es? Wie funktioniert Zusammenspiel? Wie entsteht aus Einzelkönnen echte Teamstärke? Diese Fragen wurden mit großem Eifer diskutiert und ausprobiert.

Das große Turnier: Sechs Teams, ein Spaß
Den krönenden Abschluss bildete das mit Spannung erwartete Floorball-Turnier. Sechs Mannschaften – bunt gemischt aus allen Jahrgangsstufen – traten in einem packenden Wettbewerb gegeneinander an. Jüngere und Ältere Seite an Seite: Das Turnier lebte von seiner Vielfalt und bewies eindrucksvoll, dass Sport Brücken baut und Grenzen überwindet.
Die Spiele waren intensiv, die Tore hart erkämpft und die Begeisterung auf beiden Seiten des Feldes spürbar. Doch am Ende zählten nicht nur Punkte und Ergebnisse, sondern vor allem der Mut zur Teamarbeit, der faire Umgang miteinander und das gemeinsame Erlebnis.

Sport als Beitrag zu Gesundheit und Wohlergehen
Floorball ist mehr als ein Spiel: Es schult Koordination, fördert Ausdauer, stärkt das Immunsystem und tut der Seele gut. All das passt hervorragend zum Nachhaltigkeitsziel „Gesundheit und Wohlergehen“ der Vereinten Nationen. Der heutige Projekttag hat gezeigt, wie Bewegung und Sport nicht nur körperliche Fitness fördern, sondern auch Zusammenhalt stärken, Stress abbauen und einfach gute Laune machen.

Ein herzlicher Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern für ihre Begeisterung, ihre Offenheit und ihr Engagement.