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Interesse geweckt – Talent bewiesen

Die Schilleraner gratulieren Anna-Maria Klein, Schülerin der Klasse 12b des Calbenser Gymnasiums, ganz herzlich zur erfolgreichen Teilnahme und einem anerkennenswerten zweiten Platz bei der Landesolympiade im Fach Russisch.
Fremdsprachen standen im Interessensranking der Schulfächer bei Anna schon immer hoch im Kurs. Seit der 7. Klasse lernte sie am Friedrich-Schiller-Gymnasium die russische Sprache mit besonderem Engagement. Bereits im Anfangsunterricht stockte sie das normale Unterrichtspensum phasenweise durch eine Zusatzstunde Russisch bei der Muttersprachlerin Frau Nina Gross auf und gab so ihrer Aussprache einen „echt russischen Klang“. Natürlich lernte sie auch fleißig und erfolgreich im normalen Russischunterricht und prägte sich Vokabeln, Grammatikregeln und Deklinationsparadigmen unermüdlich ein. All diese anstrengenden Lerneinheiten, die von anderen Schülern schnell als viel zu schwierig angesehen werden, hat Anna nie schleifen lassen und nun, in ihrem letzten Schuljahr, bot sich die Gelegenheit, an einem Wettbewerb in der Fremdsprache Russisch teilzunehmen.

Anna traute sich und absolvierte am 15. Oktober 2021 die Online-Russischolympiade. Kaum zu glauben, aber auch auf Landesebene stieß dieses Angebot auf reges Interesse. Es hatten sich mehr als 130 Russischlerner angemeldet, was auch eine Herausforderung für die Olympiadekommission bedeutete, denn diese musste für vier verschiedene Sprachniveaus – Anfänger-, Mittelstufen-, Oberstufenschüler und Schüler mit muttersprachlichem Hintergrund – verschiedene Online-Testformate bereithalten und diese mussten am Olympiadetag mit hoffentlich stabilem Internet gut durchlaufen.

Für Anna klappte alles an diesem Test-Vormittag. Zu Beginn wurden alle zugeschalteten Teilnehmer von den Juroren begrüßt und durch einen stimmungsvollen Mitmachtanz für die auf sie wartenden Anforderungen in Schwung gebracht. Dann begann die Testphase, die aus drei Teilen bestand: verstehendes Lesen, verstehendes Hören und ein dialogisches Gespräch per Videoschalte. Mit den nur Russisch sprechenden Gesprächsleitern unterhielt sich Anna über verschiedene Themen wie beispielsweise Freizeit, Interessen, schulische Ausbildung, Zukunftspläne, Reisen und anderes. Dabei zeigte sie sich sehr kommunikativ, konnte auf alle Fragen reagieren und ließ das Gespräch nicht abreißen.

Annas Fazit zu dieser Olympiade: ,, Die Teilnahme an der Russisch Olympiade war eine sehr gute Möglichkeit, mein Wissen zu testen und es in einen Vergleich zu anderen zu setzen. Außerdem hat es mir gezeigt, dass sich meine Mühe all die Jahre gelohnt hat. Ich hoffe, dass in den folgenden Jahren viele weitere Russischschülerinnen und -schüler unserer Schule am Kontest teilnehmen und ihr erworbenes Wissen über diese interessante Sprache unter Beweis stellen werden.“

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Weitere Baumspenden durch Schüler des Calbenser Gymnasiums

Als alle mehr als 500 Schüler mit ihren ungefähr 50 Lehrern am 7. Oktober diesen Jahres auf den höchsten Berg Deutschlands wanderten, waren Viele schockiert über das Ausmaß des Baumsterbens im Harz.

Nach langem Grübeln kam die Klassensprecherin der 10B, Leonie Felgenträger, auf die tolle Idee, Radio Brocken etwas Geld zu spenden. Um von der Monokultur dort ein wenig abzuweichen, hat der Radiosender nämlich eine Aktion gestartet, bei der man für jeweils 2 Euro eine kleine Buche kaufen kann, welche dann auf dem Brocken angepflanzt werden soll.

Nachdem die Klassenlehrerin, Frau Henschel, mit der Klasse über diese Idee sprach, waren alle Feuer und Flamme: 90 Bäume hat die 10 B gespendet. Damit ist sie bereits die zweite Klasse unseres Gymnasiums, nach der 9C von Herrn Ulrich, die bereits im vergangenen Schuljahr aktiv war.

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„Schilleraner trainieren für Olympia“

Mitte November ging es für die Wettkampfklasse III der Handballer des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe in die erste Runde des Schulwettkampfes „Jugend trainiert für Olympia“.

An einem spannenden Turniertag in der Calbenser Hegersporthalle standen sich insgesamt sieben Schulmannschaften in verschiedenen Altersklassen gegenüber. Das Friedrich-Schiller-Gymnasium wurde durch eine Jungenmannschaft in der Altersklasse WKIII vertreten, welche sich aus Schülern der Klassenstufen fünf bis acht zusammensetzte. Unsere Jungs, die auch in ihrer Freizeit im Handball aktiv sind, konnten sich im Kreisfinale erfolgreich gegen das Stephaneum aus Aschersleben durchsetzen. Gespielt wurde jeweils zweimal zehn Minuten. Mit einem knappen 9:8-Sieg im Hinspiel und einem deutlichen 14:7-Sieg im Rückspiel haben sich unsere Handballer für das Regionalfinale am 03. Dezember 2021 qualifiziert.

Unterstützt wurde die Mannschaft auch durch ihre Mitschüler und Mitschülerinnen aus den Klassenstufen acht und neun. Sie sorgten für lauten Applaus und feuerten ihre Mitschüler auf dem Spielfeld ordentlich an.

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Neue Schüler und neue Eindrücke am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe

Da das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe wie in jedem Schuljahr Zuwachs bekam, hat der Presseklub einige neue Schüler nach ihren ersten Eindrücken und Erfahrungen gefragt.

Eine Antwort war bei jedem Neu-Schilleraner gleich, dass sie den ersten Schultag einfach toll fanden. Die Fünften erzählten, dass ihnen alles von den sehr netten Klassenlehrerinnen, Frau Gasch und Frau Heuschkel, vorgestellt wurde und sie die Schulführung besonders interessant fanden. So konnten sie die große neue Schule schnell kennenlernen und sich mit den oft unbekannten Klassenkameraden angeregt austauschen. Zum ersten Schultag gehörten außerdem viele unterschiedliche Kennenlernspiele, bei dem sie zum Beispiel die Zahlen ihrer Geburtsdaten sortieren mussten, das Aussuchen eines neuen Sitzplatzes, aber auch Einiges an Organisatorischem, was man an unzähligen Zetteln und Papieren deutlich erkennen konnte. So wuselten die neuen Fünften also mit prallgefüllten Mappen durchs Schulhaus zu ihren unterschiedlichen Unterrichtsräumen, wo sie neue Fächer wie Biologie und Geographie kennenlernten, aber auch in den Schulleitungsbereich mit dem Sekretariat.

Mit dem aufregenden ersten Schultag begann nun ein neuer, spannender Lebensabschnitt.

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Habt ihr euch schon jemals gefragt, wie sich der Alltag im Rollstuhl so anfühlt?

Am 14. Oktober 2021 haben wir, die 10a und 10b des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe, an dem Projekt „Bewegung verbindet - Rollstuhlsport macht Schule“ teilgenommen und kleine Eindrücke in das Leben eines Rollstuhlfahrers bekommen.

Wir wurden zunächst in zwei Gruppen eingeteilt und haben gelernt, die Alltagshindernisse eines Rollstuhlfahrers zu bewältigen. So können kleinste Bordsteinkanten und die unscheinbarsten Rasenflächen zu fast unüberwindbaren Hindernissen werden. Doch Volker, Mathias und Paul haben uns demonstriert, dass man sie trotzdem ohne schwere Probleme überwinden kann. Dabei ist Mathias der einzige „richtige“ Rollstuhlfahrer seit knapp 30 Jahren. Er hat uns gezeigt, dass man trotz Behinderung eine große Lebensfreude entwickeln kann und sportliche Aktivitäten durchaus möglich sind. So stellten wir fest, dass der Rollstuhl nicht nur ein Hilfsmittel ist, sondern dass er auch einen Zugang zur Sportwelt ermöglicht, beispielsweise beim Basketball.

In einem spannenden Wettkampf „saßen“ sich zwei Teams beim Basketball in Rollis gegenüber. Danach waren alle sehr geschafft, aber hatten trotzdem großen Spaß. Am Ende folgte noch eine Geprächsrunde, bei der wir Mathias unsere vielen Fragen stellen konnten, die er gerne, sehr persönlich und eindrucksvoll beantwortete.

Für uns war das Projekt sehr aufschlussreich, da wir zumindest in Ansätzen gelernt haben, Rollstuhlfahrer besser wahrzunehmen und nun genauer wissen, in welchen Situationen sie sich befinden. An dieser Stelle danken wir recht herzlich bei unserer Neu-Lehrerin Frau Bleich für die tolle Idee und die Organisation des Projekts.

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„Kinder machen Nachtschicht“

Lange wach bleiben

Erlebnis fürs Leben

Spaß haben!

Elternfreie Zone

Nachtwanderung

Abenteuer mit seinen Freunden

Cafeteria plündern

Herzliches Beisammensein

Tischtennis spielen

Das war nur ein kleiner Einblick dessen, was die Lesenacht für die Fünftklässler so unvergesslich gemacht hat.

Vollbepackt und mit großen Erwartungen kamen die Kleinsten unserer Schule am Freitag, dem 01. Oktober, zur Lesenacht zusammen. Bevor die Kinder sich auslassen konnten, wurde vorerst von ihnen nochmals Aufmerksamkeit und Gehör abverlangt, bei der Lesung von „Pünktchen und Anton“ durch Herrn Wapenhahns. Der ehemalige Schilleraner und heutige Schauspieler fesselte die Kinder mit seiner abwechslungsreichen Vortragsweise und seinen tiefgründigen Fragen zum Buch. So lernten die Kinder nicht nur die Hauptfiguren des Buches genauer kennen, sondern auch was Stolz wirklich ist oder was wahre Freundschaft bedeutet.

Im Anschluss gab es nach dem langen Schultag eine Stärkung für die Schüler und Helfer der Lesenacht, welche die Eltern mit viel Liebe zubereitet haben. Zum Highlight des Abends konnten die Kinder Workshops besuchen, welche von älteren Schülern liebevoll und kreativ entwickelt und betreut worden sind. Die Vielfalt war groß, sodass die Wahl oft schwer viel. Die Angebote waren ein Tischtennisspiel, eine große Menge an Gesellschafts- und Kartenspielen sowie mehrere Runden „Werwolf". Während der Workshops konnten die Kinder somit ihrer Energie vor dem Schlafengehen freien Lauf lassen.

Für die Schüler war der Abend nicht nur "unvergesslich", "supergeil" und "aufregend", sondern somit auch lehrreich. Als kleine Überraschung und krönender Abschluss des Tages unternahmen die Kinder eine schaurige Nachtwanderung, wo einige „erschreckende“ Überraschungen auf dem Weg auf sie warteten.

Mit mehr oder weniger viel Schlaf genossen am folgenden Morgen zuletzt alle ein entspanntes Frühstück, bevor die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden und das Abenteuer Lesenacht sein Ende fand.

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Das Wandern ist des Schillers Lust

Die Plattform an der Spitze des Brockens war nahezu komplett mit Schilleranern gefüllt, um nach dem knapp sechs Kilometer langen Aufstieg aus Schierke ein gemeinsames Erinnerungsfoto zu machen.

Die Reise, auch anlässlich des 30-jährigen Schuljubiläums, startete mit immerhin elf Reisebussen aus der Saalestadt in den Harz. Das Wetter hätte keinesfalls besser sein können, blauer Himmel und strahlende Sonne, sodass die eigens angeschafften schillergrünen T-Shirts perfekt von allen getragen werden konnten. Außerdem waren die Wanderer nahezu perfekt vorbereitet, so hatten sich die Klassen intern um die Verpflegung gekümmert, einer machte die Bagels, die anderen die Cupcakes, den Nudelsalat, Würstchen, Energieriegel oder leckeres Trinken. Auf dem kompletten Wanderweg machten immer wieder vereinzelte Gruppen Rast und verteilten fleißig die Köstlichkeiten untereinander.

Zum Brockenaufstieg wählten die knapp 500 Schülerinnen und Schüler mit ihren 50 Lehrerinnen und Lehrern, dankenswert unterstützt durch Mitarbeiter des Kooperationspartners Nestwärme und Sanitäter der Bergwacht Wernigerode, aus den beiden Routen Eckerloch oder die alte Bobbahn. Letztere war zwar ungefähr zwei Kilometer länger, aber etwas gemütlicher. Deutlicher über Stock und Stein ging es über die Eckerloch-Route. Trotz der nicht geringen Anstrengung konnte man den Schilleranern den Spaß an dem großen gemeinsamen Ausflug an den Gesichtern ablesen. Viele entspannte Gespräche fernab des Schulalltags mit Mitschülern und Lehrern ließen die Zeit extrem schnell vergehen.

Und so wackelte die gesamte Reisegruppe gemeinsam vom Brockengipfel zurück ins Tal, um abschließend sichtlich erschöpft wieder nach Calbe zu fahren. Natürlich nicht ohne eine große Vielzahl viele schöner Erinnerungen an einen tollen Tag, auch mit dem obligatorischen Erinnerungsfoto.

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Den Spuren Katharinas der Großen ganz nah

Wer dieser außergewöhnlichen Frauenpersönlichkeit näher kommen möchte, ist in Zerbst/Anhalt genau richtig. Am 30. September 2021 ging der Russisch Kurs der 12. Klasse gemeinsam mit seiner Lehrerin Frau Koch auf die Katharina-Route, um den Spuren der einstigen Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst zu folgen.

Den Anfang bildete eine Führung durch den einzig erhaltenen Teil des Schlosses - den Ostflügel, welcher als einziges Gebäude den amerikanischen Bombenangriff vom 16.04.1945 auf Zerbst und die spätere Plünderung überstanden hatte. Neben einer Ausstellung zu den Baumeistern des Schlosses konnte der Kurs Einblicke in die privaten Räumlichkeiten der damaligen Fürstenfamilie erhalten. Anschließend bekamen die Schüler in einer Ausstellung des Rathauses tiefere Einblicke in das Leben als Zarin von Russland. In der Katharina-Sammlung befindet sich außerdem eine lebensgroße Nachbildung der stolzen 1,57 Meter kleinen Ekatherina der Großen.

Danach besuchten die Russischschüler die Hof- und Stiftskirche St. Bartholomäi und die Schlosskonditorei am Markt.
Nach der Mittagspause standen ein Spaziergang durch den Schlossgarten und die Besichtigung des ersten Katharina-Denkmals auf dem Programm. Den Schlusspunkt der Exkursion bildete eine Fotosession am Denkmal in Deutschland. Einen besonderen Eindruck bei den Schülern hinterließen der Spaziergang durch den Schlossgarten und der Besuch der Schlosskonditorei.

Im Namen des Russischkurses 12 möchten wir uns recht herzlich bei Frau Koch bedanken, die die Exkursion nach Zerbst organisierte hat.

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Blau-weißer Abschied von zwei langjährigen Kolleginnen des Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe

Es war schon ein sehr beeindruckendes Bild: Nahezu alle Schüler, Lehrer und Mitarbeiter des Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe hatten sich ganz individuell und ideenreich in Blau und Weiß gekleidet, und waren in der großen Pause zusammengekommen, um sich gemeinsam von Frau Mehling und Frau Tulinski zu verabschieden. Zwei große Menschenkreise wurden gebildet, in deren Mittelpunkt die beiden langjährigen Lehrerinnen Platz für ein großes Erinnerungsfoto gefunden hatten.

In der später am Nachmittag einberufenen Dienstberatung sorgte Zwölftklässler Moritz Ende für einen weiteren Gänsehautmoment, als der angehende Musical-Sänger „I chose right“ sang. Die nachfolgende Rede von Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs begann mit einer großen Zahl: „82 Jahre Lehrertätigkeit als Summe beider Lebensarbeitszeiten enden nun Ende September dieses Jahres.“

Die Biologie- und Chemielehrerin Rita Mehling hat dabei einen Großteil in Schulen ihrer Heimatstadt Köthen verbracht und wechselte 2009 an das Calbenser Gymnasium. Neben ihrer Arbeit in der Fachschaft und als jahrelange Klassenlehrerin hat sie auch fortwährend „für den Bratwurst-Export von Köthen nach Calbe gesorgt“. Ihr Markenzeichen, „der weiße Kittel“, kam zum Ende ihrer Lehrtätigkeit noch einmal für einen Chemiekurs in der Oberstufe zum Einsatz.

Nach ihrem Lehramtsstudium in Greifswald und der anschließenden Arbeit in Barbyer Schulen zählte Gudrun Tulinski 1991 zu einem der Gründungsmitglieder des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe. Extrem engagiert im gesamten Schulleben, mit einer sehr großen Verbundenheit zu „meiner Schule“, wie sie immer sagte, wirkte sie auf allen Ebenen sehr positiv mit. Bei den vielen Schülergenerationen war sie stets für überaus klare Ansagen bekannt, wenngleich Frau Tulinski fortwährend fair, freundlich, einfühlsam und überaus vorbildlich mit den Schülern umging.

Abschließend resümierte der Schulleiter: „Sie beide, haben unseren Slogan „sich wohlfühlen am FSG Calbe“ nicht nur angenommen, sondern auch ständig gelebt und weiter entwickelt.“ Die langjährige Kollegin Frau Spohn sprach danach wohl für alle Kollegen: „Eins ist sicher, wir sind alle sehr neidisch auf euch! Ausschlafen, keine Korrekturen, kein Stress am Wochenende und Urlaub, wann auch immer ihr wollt.“ Für die Deutsch- und Geschichtslehrerin gab es zum Abschied ein pralles Gutscheinpaket für eine tolle Zeit in Weimar mit dem Theater im Gewölbe, einem schönen Abendessen und einer Unterkunft. Reichlich Entspannung beziehungsweise Wellness bekam Frau Mehling und natürlich durfte ein eigens von Schülern gestalteter Kittel im Schiller-Design nicht fehlen.

Mit einem großen Dankeschön und einigen gut gemeinten Ratschlägen an die nun Ex-Kolleginnen verabschiedeten sich die beiden Lehrerinnen vom Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe. Zurück blieben viele blau-weiß gekleidete Lehrer und natürlich ganz viele Erinnerungen an die lange gemeinsame Zeit.