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Wie ein großer „Verkehrsspielplatz“

Der Parkplatz der Calbenser Hegersporthalle glich einem großen „Verkehrsspielplatz“. Im Rahmen eines umfangreich angelegten Verkehrserziehungsprojekts bot die Polizei in Zusammenarbeit mit der Deutschen Verkehrswacht so ziemlich alles auf, was rund um den Straßenverkehr interessant ist und selbst erlebt werden sollte.

Im Stationsbetrieb konnten sich die Calbenser Gymnasiasten der Klassenstufen neun bis elf und die Schüler der Herder-Sekundarschule der Klassenstufen neun und zehn einen kompletten Vormittag lang beschäftigen. Bereits zu Beginn hatte sich eine große Schülertraube um den Fahrsimulator gebildet. Unter den aufmerksamen Augen der Mitschüler wurden erste Erfahrungen mit einem PKW im Straßenverkehr gesammelt. Neben einem Reaktions-Brems-Test stand auch ein Motorradsimulator zum Ausprobieren bereit. Weitere Informationen zu den verschiedenen Führerscheintypen und Fahrprüfungen gab an einer weiteren Station durch den Fahrlehrer Herrn Denkert. Zur Unfallvermeidung wurde nicht nur eine Ausstellung zum Thema „Drogen, Alkohol und Unfallfolgen“ angeboten, sondern unter Verwendung verschiedener Rauschbrillen konnten die Schilleraner sowohl zu Fuß, als auch per Roller die starken Einschränkungen selbst erfahren. Im Bezug auf eine mögliche Unfallnachsorge vermittelten einerseits Vertreter vom Deutschen Roten Kreuz und der Johanniter Unfallhilfe die wichtigsten Aspekte der ersten Hilfe. Andererseits zeigten der Bremsschlitten und der Überschlagsimulator mögliche Auswirkungen eines Unfalls, indem die Schüler beim abrupten Abbremsen aus geringen Geschwindigkeiten gut durchgeschüttelt oder angeschnallt im Auto auf dem Kopf gedreht wurden.

Pia klettert nach dem Crash aus dem umgedrehten Auto.

Einen gewiss kleineren „Verkehrsspielplatz“ fanden vor einigen Wochen die Schilleraner der Klassenstufen fünf bis acht vor. Altersgemäß lag der Fokus des Verkehrserziehungsprojekts auf dem Fahrrad. Neben dem Überblick über die relevanten Bauteile eines verkehrssicheren Fahrrads und der Diskussion zu verschiedenen Risikosituationen im Straßenverkehr erzeugte insbesondere der praktische Teil großes Interesse bei den Schülern. Teilweise mit eigenen Fahrrädern angetreten, galt es fahrend einen Hindernisparcours zu bewältigen. Viele Hütchen, Bretter und Stangen sorgten hierbei für den Eindruck des „Verkehrsspielplatzes“.

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„Nix mit, dann holen!“ – Trinkwasser fließt im Calbenser Gymnasium

Es hat lange gedauert, aber jetzt können wir, die Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe, endlich klares, frisches Wasser aus unserem neuen Trinkbrunnen „anzapfen“.

Auf Initiative des Schülerrats, die erste Idee geht bereits auf das Jahr 2011 zurück, wurde eine freier Zugang zu kostenlosen Trinkwasser von Herrn Kühne geplant. Die Koordination der kompletten Bauphasen wurde von Herrn Sieche, dem Vorsitzenden des Fördervereins des Calbenser Gymnasiums übernommen. Die Firma Beiche kümmerte sich um den erforderlichen Trockenbau, Hausmeister Herr Kießlich war als Maler tätig, Fliesen-Klaus flieste und die Firma „CIH-Lehmann“ besorgte unseren tollen „Wasserautomat“ und baute das Wasserleitungssystem um.

Obwohl die Handwerkerleistungen netterweise Sponsoringleistungen waren, beliefen sich die Gesamtkosten auf immerhin 1787 Euro. Das viele Geld konnte die Schule aufgrund der Erlöse des Weihnachtsmarkts, des Sponsorenlaufs, von Klassenbeiträgen, der Unterstützung des Fördervereins und der großzügigen Spende der Städtischen Werke Magdeburg aufbringen.

Bevor jedoch nach dieser langen Planungsphase das erste Trinkwasser gezapft werden konnte, musste natürlich alles ausführlich geprüft werden, damit keine ungesunden Bakterien ins Wasser gelangen können.

Knapp vier Jahre nach der ersten Idee konnte dann der Trinkbrunnen unter den Augen der verschiedenen Sponsoren feierlich eröffnet werden.

Im Zuge dieser tollen Aktion wurden auch neue Trinkflaschen in typischem „schiller-grün“ mit der Aufschrift „Schiller Wasser“ von Frau Krenz designt und verkauft.

Gerade im Sommer besteht nun für alle Schüler und Lehrer die Möglichkeit sich jederzeit mit neuem Trinkwasser zu versorgen.

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Porsche und Pipi Langstrumpf in Ultra-HD

Den Schülern des Calbenser Gymnasiums wurde am vergangen Diensttag gezeigt, wie in ihrer kleinen Heimatstadt Träume vom neuen Porsche und Mercedes anfangen und Kinderhelden wie Pipi Langstrumpf in höchster Auflösung zum Leben erwachen.

Im GCC Calbe  werden Boliden wie der Porsche Cayenne gestochen scharf mit dem selbst entwickelten und patentierten Ultra-HD Druck auf Hochglanzpapier gebracht und 1200 bunte Kinderbücher pro Stunde für internationale Verlage mithilfe der gigantischen achtwalzigen Druckmaschine gedruckt.

Im Grafischen Centrum Cuno arbeiten hochmoderne Maschinen wie die  Schneide-, Binde- und Falzmaschinen, die die insgesamt 150 Mitarbeiter des in dritter Generation geführten Familienunternehmens steuern, warten und mit den neuesten Layouts füttern. Im eigenen Design- und Grafikzentrum entstehen die Ideen und Druckvorlagen. Trotz der modernen Technik werden die Phantasien auch ein Stück weit von Hand verwirklicht. Eine Buchbinderin fertig in traditioneller Handwerkskunst ein Musterexemplar für den Kunden an. So können die internationalen Auftraggeber die besondere Qualität kontrollieren und Verbesserungen einbringen.

Im Lager konnten viele weitere Fragen zu den Betriebsablauf beantwortet werden.
Gemeinsames Erinnerungsfoto im Sitzungsraum.

Der Weg in die Buchhandlung oder ins Autohaus erfolgt meist mit großen Speditionen, wie Dachser oder DB Schenker. Das GCC verfügt auch über einen eigenen, kleinen Logistikzweig.

Die Schüler konnten am Ende des Tages nachvollziehen, wie in ihrem Heimatort aus ein paar Blättern Papier Geschichten und Wünsche entstehen, die von hier aus in die ganze Welt geschickt werden. Vielleicht ist im GCC auch ihr künftiger Arbeitsplatz.

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Denkbar knapp an der Sensation vorbei

Obwohl im Handball relativ viele Tore fallen, beispielsweise im Vergleich zum Fußball, sind es zumeist Kleinigkeiten, die Spitzenspiele entscheiden. Dies mussten auch die Jungs des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe schmerzlich erfahren. Und allein dies grenzt in Anbetracht der Kräfteverhältnisse bereits an einer Sensation.

Im Finale der Landesmeisterschaft der Schulen in Sachsen-Anhalt gewannen die Spieler unter der Verantwortung von Sportlehrer Wolf-Dieter Lange die zwei Duelle gegen die Sekundarschule Braunsbedra mit 18:12 und gegen das Norbertusgymnasium Magdeburg mit 10:3 jeweils ähnlich souverän, wie sie die Vorrunden des Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia bewältigten. Dementsprechend erarbeiteten sich die Schilleraner den Showdown gegen das klar favorisierte Sportgymnasium Magdeburg, welches seinerseits gegen die anderen Konkurrenten jeweils überaus deutlich mit mindestens 13 Toren Unterschied gewann.

Mit einer überaus engagierten, oder um es mit den Worten von Wolf-Dieter Lange zu sagen „tollen“ Leistung erreichten die Calbenser im kompletten Spielverlauf Gleichwertigkeit und machten die Magdeburger Kontrahenten spürbar nervös. Zum Spielende jedoch sorgten zwei kleine Abspielfehler für den denkbar knappen 15:13-Sieg des Favoriten aus der Landeshauptstadt. Selbst der gegnerische Trainer Harry Jahns zollte den Spielern nach dem Spielende großen Respekt, da sein Team wohl schon lange nicht mehr so gefordert wurde.

Auch bei Wolf-Dieter Lange war im Nachhinein die Freude über den tollen Auftritt seiner Jungs und den damit verbundenen Vizelandesmeistertitel anzusehen. Mit einem Augenzwinkern ergänzt er jedoch: „Wenn der krankheitsbedingt fehlende Bennet Breitenstein mit dabei gewesen wäre, hätten wir sicherlich höher gewonnen.“ Im Allgemeinen gilt der Dank insbesondere dem ausbildenden Verein der TSG Calbe, aber auch die vielen mitgereisten Eltern und dem engagierten Busfahrer. Und wer weiß, ob nicht im nächsten Jahr das Friedrich-Schiller-Gymnasium mal knapp die Nase vorn hat.

Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe: Vico Tappenbeck – Jonas Mierzwiak, Malte Gottschalk, Otto Rausch, Alexander Möhring, Paul Steffen, Julian Schmidt, Nick Heinze, Tim Wagener, Luca Koch

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Sonnenfinsternis – „Auf einmal wird es dunkel“

„Früher gefürchtet als Strafe Gottes, heute wissenschaftlich hochinteressant: die Sonnenfinsternis.’’

Sie entsteht, wenn sich Sonne, Mond und Erde auf einer Linie befinden und der Mond sich vor die Sonne schiebt und seinen Schatten auf die Erdoberfläche wirft. Eine Sonnenfinsternis kann also nur entstehen, wenn der Mond genau zwischen Sonne und Erde steht; also wenn Neumond ist.

Trifft an einem bestimmten Ort der Erde der Kernschatten des Mondes die Erdoberfläche, so ist die Finsternis hier total. In diesem Falle wird die Sonnenscheibe vom Mond ganz einem verdeckt und es wird so dunkel, dass man sogar den Sternenhimmel sehen kann.

Trifft an einem bestimmten Ort der Erde nur der Halbschatten des Mondes auf die Erdoberfläche, dann ist die Finsternis an diesem Ort partiell. In diesem Falle verdeckt der Mond die Sonnenscheibe nur teilweise.

Den zweiten Fall hatten wir am 20. März dieses Jahres in Mittel- und Nordeuropa. Zur Feier dieses besonderen Ereignisses stellte unser Astronomielehrer Herr Pfesdorf spezielle Teleskope für die Sonnenbeobachtung auf dem Spielehof auf. Durch diesen Einsatz konnten alle Schüler diese physikalisch hochinteressante Sonnenfinsternis ,,live’’ miterleben.

Die Schüler waren fasziniert von dieser seltenen und sehr spektakulären partiellen Sonnenfinsternis, welche in unserer Region erst wieder am 25. Oktober 2022 zu beobachten sein wird. Die nächste totale Sonnenfinsternis gibt es sogar erst im Jahr 2081.

Schüler der Klasse 12 halfen beim Aufbau und bei der Nachstellung der Beobachtung.
Herr Pfesdorf erklärt am Teleskop die Beobachtung der Sonnenfinsternis.
Mit einer besonderen Brille konnte man den Blick mitten in die Finsternis wagen.
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„Zuckersüß“ bei „Fit und in Form“

Monosaccharide, Disaccharide und Polysaccharide sind bekannte Bezeichnungen für verschiedene Zuckerverbindungen in den Nahrungsmitteln. Was allerdings deutlich weniger bewusst wahrgenommen wird, ist die Möglichkeit der Industrie, die Inhaltsstoffe durch viele unterschiedlich eingesetzte Süßmacher zu beschönigen. Sabine Kuberski, von der Calbenser Schlossapotheke, informierte vor Kurzem die Mitglieder des Ganztagskurses „Fit und in Form“ des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe über viel Wissenswertes zum Thema „Ernährung“:

„Sehr anschaulich mit einer Vielzahl verblüffender Beispiele berichtete uns Frau Kuberski im Rahmen unseres Ganztagskurses über Kohlenhydrate und speziell über Zucker als Suchtfaktor. Kleine Leckereien und stark beworbene Gesundheitsdrinks konnten wir gemeinsam als „Zuckerbomben“ entlarven. In einem anschließenden Experiment zeigte sich die unterschiedliche Wirkung von Auszugs- und Vollkornmehlen im Körper. Für diese interessante Gestaltung unserer Ganztagszeit möchten wir uns recht herzlich bei Frau Kuberski bedanken. In eigener Sache sei noch erwähnt, dass unser Kurs am 16. April die Aktion „Gesundes Pausenbrot“ im Gymnasium durchführt. Dabei wollen wir unser neugewonnenes Wissen umsetzen und verschiedene Kostproben anbieten.“

Ernährung hat irgendwie auch mit Chemie zu tun.
Eifrig am Ausprobieren.
Die MItglieder der AG konnten viel Neues erlernen.
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Elvis, Musketier, Giraffe, Clown und Co zu Gast

Als ,,Karneval’’, ,,Fastnacht’’, ,,Fasching’’, ,,Fastabend’’ oder ,,fünfte Jahreszeit’’ bezeichnet man die Bräuche, mit denen die Zeit vor der sechswöchigen Fastenzeit ausgelassen gefeiert wird. Dieser Zeitraum beginnt mit dem Aschermittwoch und gilt im Christentum der Vorbereitung auf das Osterfest.

Heute allerdings dient er dazu, dass die Menschen Spaß an einem farbenfrohen Treiben haben. Bunt, lustig und laut ging es deshalb auch in unserem Schiller-Gymnasium zu, als die fünften und sechsten Klassen Fasching feierten. Obwohl nicht so viele Narren wie letztes Jahr kamen, hatten die Schüler viel Spaß und viel Platz zum Tanzen. Es gab für jeden Schüler zwei Getränke und zwei Speisen zur Auswahl. Die Musik war angenehm. Allerdings könnte man nächstes Jahr vielleicht mehr moderne Musik mit einbringen. Gespielt wurde in der für alle gelungenen Zeit natürlich auch, Klassiker wie „Reise nach Jerusalem“, „Ballontanz“ und „Stuhltanz“ amüsierten die Gäste. Am meisten Stimmung jedoch verursachte der Macarena-Tanz.

Traditionell fand auch diesmal ein Kostümwettbewerb statt. Dritte wurde Frau Krenz als Elvis. Den zweiten Platz teilten sich Lena Grössing als Giraffe und Moritz Hoffmann als Musketier. Kathrin Kuczora belegte, als Clown verkleidete, den ersten Platz.

Foto von der Siegerehrung der besten Kostüme.
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Erst Fußball, dann Burger futtern

Im Rahmen des 16. Burger-King-Cups fand in der Ballhaus-Arena in Aschersleben ein großes Hallenfußballturnier statt. Die Mädchenfußballmannschaften des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe nahmen dort mit zwei Mannschaften unter Leitung von Lehrerin Janine Krenz teil und schlugen sich mehr als tapfer.

Von den zehn teilnehmenden Mannschaften erreichten die Schilleraner nach vielen hervorragenden Spielen abschließend den zweiten und den vierten Platz. Mit Marie Eisner, die insgesamt acht Tore erzielen konnte, stellte das Calbenser Gymnasium weiterhin die beste Spielerin des Turniers. Neben den obligatorischen Urkunden sorgten insbesondere die zugehörigen BurgerKing-Gutscheine für viel Freude bei den Spielerinnen.

Nach der anstrengenden sportlichen Betätigung folgte dann sogleich die Einlösung der Gutscheine im benachbarten Schnellrestaurant. Einer Teilnahme an der 17. Auflage im kommenden Jahr steht also sicherlich nichts im Wege.

Team „Gruppe C“: Gina Adam – Emely Dragendorf, Lea Maue (1 Tor), Annabel Puder, Kim Süßmilch, Alice Wendtland

Team „Gruppe D“: Eve Mänz – Gina Baartz, Marie Eisner (8 Tore), Lena Grössing (2 Tore), Vanessa Mainzer (2 Tore)

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„Neujahrs-Picnic“

Vor kurzem herrschte eifrige Betriebsamkeit im Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe, denn die Schülerfirma „PICNIC“ lud zum ersten „Neujahrs-Picnic“ in die von der Sonne erhellte Cafeteria ein. Im Folgenden ein kleiner Erfahrungsbericht:

„Viel Aufregung begleitete die Vorbereitung, das Lager musste bestückt und Canapés vorbereitet werden. Zudem konnte eine neue Investition der Firma in Augenschein genommen werden: ab sofort sind die angebotenen Waren auch an einer modern gestalteten Wand ablesbar.

Die „PICNIC“-Mannschaft freute sich dann, ihre Gäste willkommen zu heißen – Schulleitung, Lehrer, Vertreter der Investitionsbank Sachsen-Anhalt und der lokalen Wirtschaft sowie des Fördervereins und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung – alle waren der Einladung gefolgt.

Natürlich hatten die Mitarbeiter von Picnic viele Leckereien für ihre Gäste vorbereitet.

Angesichts dieser nicht alltäglichen Kundschaft breitete sich Nervosität unter den Schülern aus, die aber bei der langjährigen Routine schnell verblasste und in einen freudigen Nachmittag überleitete. Spezielle Backwaren unseres Kooperationspartners, der Bäckerei Schwarz, konnten wir unseren Gästen anbieten und viele weitere Leckereien waren auf dem Buffet zu finden.

Unser Dank ging an die Anwesenden für die Begleitung und Unterstützung während der letzten Jahre.“