Im Rahmen des 16. Burger-King-Cups fand in der Ballhaus-Arena in Aschersleben ein großes Hallenfußballturnier statt. Die Mädchenfußballmannschaften des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe nahmen dort mit zwei Mannschaften unter Leitung von Lehrerin Janine Krenz teil und schlugen sich mehr als tapfer.
Von den zehn teilnehmenden Mannschaften erreichten die Schilleraner nach vielen hervorragenden Spielen abschließend den zweiten und den vierten Platz. Mit Marie Eisner, die insgesamt acht Tore erzielen konnte, stellte das Calbenser Gymnasium weiterhin die beste Spielerin des Turniers. Neben den obligatorischen Urkunden sorgten insbesondere die zugehörigen BurgerKing-Gutscheine für viel Freude bei den Spielerinnen.
Nach der anstrengenden sportlichen Betätigung folgte dann sogleich die Einlösung der Gutscheine im benachbarten Schnellrestaurant. Einer Teilnahme an der 17. Auflage im kommenden Jahr steht also sicherlich nichts im Wege.
Team „Gruppe C“: Gina Adam – Emely Dragendorf, Lea Maue (1 Tor), Annabel Puder, Kim Süßmilch, Alice Wendtland
Team „Gruppe D“: Eve Mänz – Gina Baartz, Marie Eisner (8 Tore), Lena Grössing (2 Tore), Vanessa Mainzer (2 Tore)
Vor kurzem herrschte eifrige Betriebsamkeit im Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe, denn die Schülerfirma „PICNIC“ lud zum ersten „Neujahrs-Picnic“ in die von der Sonne erhellte Cafeteria ein. Im Folgenden ein kleiner Erfahrungsbericht:
„Viel Aufregung begleitete die Vorbereitung, das Lager musste bestückt und Canapés vorbereitet werden. Zudem konnte eine neue Investition der Firma in Augenschein genommen werden: ab sofort sind die angebotenen Waren auch an einer modern gestalteten Wand ablesbar.
Die „PICNIC“-Mannschaft freute sich dann, ihre Gäste willkommen zu heißen – Schulleitung, Lehrer, Vertreter der Investitionsbank Sachsen-Anhalt und der lokalen Wirtschaft sowie des Fördervereins und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung – alle waren der Einladung gefolgt.
Natürlich hatten die Mitarbeiter von Picnic viele Leckereien für ihre Gäste vorbereitet.
Angesichts dieser nicht alltäglichen Kundschaft breitete sich Nervosität unter den Schülern aus, die aber bei der langjährigen Routine schnell verblasste und in einen freudigen Nachmittag überleitete. Spezielle Backwaren unseres Kooperationspartners, der Bäckerei Schwarz, konnten wir unseren Gästen anbieten und viele weitere Leckereien waren auf dem Buffet zu finden.
Unser Dank ging an die Anwesenden für die Begleitung und Unterstützung während der letzten Jahre.“
Mitten im recht winterlichen Januar öffneten die Schilleraner an einem Samstagvormittag für alle Interessierten die Schultüren und präsentierten anhand vieler Anlaufpunkte den Schulalltag im Calbenser Gymnasium. Der stellvertretende Schulleiter Manfred Bäthge begrüßte gemeinsam mit dem Chor und der Tanzgruppe in der altehrwürdigen Aula insbesondere die Viertklässler der umliegenden Grundschulen in ihrer möglichen neuen Schule des kommenden Schuljahrs.
Im Anschluss gab es im gesamten Schulgebäude viel zu sehen und natürlich auch auszuprobieren. Im anziehend bunt gestalteten Neubau des Gymnasiums bildeten sich teils Besucherschlangen vor den Fachräumen der Naturwissenschaften, in denen unter anderem Zucker verbrannt, kleine Zellteile mikroskopiert und Blitze erzeugt wurden. Aber auch im Bereich der Musik konnte anhand der von Schülern selbstgebastelten Instrumente viel ausprobiert werden. Ein kurzer Blick in die Cafeteria spiegelte ebenfalls den diesjährigen Besucheransturm wieder, so konnte in der gesamten Zeit starke Betriebsamkeit an der Verkaufstheke und kein freier Sitzplatz beobachtet werden.
Im Altbau nutzten ergänzend die Sprachen die Räumlichkeiten, um sich vorzustellen. Die Fachlehrer hatten dabei wenig Zeit zum Verschnaufen, da immerwährend Fragen nach Unterrichtsinhalten, Exkursionen und natürlich zu den beliebten Sprachreisen beantwortet werden mussten. Im Obergeschoss stellten sich weiterhin verschiedene Arbeitsgemeinschaften, wie die Schülerzeitung „Schillers Feder“ und die Fächer Mathematik, Geografie und Geschichte vor. Lange Zeit verbrachten die Besucher allerdings auch im modern eingerichteten Kunstkabinett, in dem Druck- und Zeichentechniken selbst ausprobiert und umgesetzt werden konnten.
Reichlich Gewusel im Kunstraum.Interessantes gab es auch im Geschichtsraum.
Die vielen Schilleraner, die sich die Chance nicht nehmen lassen wollten, ihre Schule selbst vorzustellen und dies überaus freudig, engagiert und mit teils glänzenden Augen taten, freuen sich bereits auf den kommenden Tag der offenen Tür im Januar 2016. Sicherlich werden auch viele der heutigen Viertklässler ihre dann neue Schule präsentieren.
Junge Schilleraner führten die möglichen neuen Schüler durch das Schulhaus.
Die Geschichte der Stadt Calbe reicht bis weit in das Mittelalter zurück. In der damaligen Zeit wurden „Außenseiter“ kritischer als heute betrachtet und behandelt. So trug es sich zu, dass intelligente und meist kräuterkundige Frauen als „Hexen“ bezeichnet und als solche auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Auch im Calbe der frühen Neuzeit erlangte solch ein Fall zweifelhafte Berühmtheit. Im Jahre 1634 wurde Ursula Wurm, die Frau des Spittelmeisters, Opfer eines solchen Prozesses.
Im Rahmen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten „Außenseiter der Geschichte“ beschäftigte sich eine Gruppe von acht Schilleranern der Klassenstufe 10 ausführlich mit ihrem Leben. Den Anstoß für diese hochinteressante Arbeit lieferte ein ausgehängtes Plakat im Schulhaus und die Unterstützung durch Geschichtslehrer Michael Ulrich war dann auch schnell gesichert. Nach ausgiebiger Quellenforschung im Archiv von Calbe begannen die Schüler eigenständig mit der Ausarbeitung einer Belegarbeit und mit der Produktion eines Kurzfilmes über den Lebensweg und ihren „Hexen“-Prozess. Das selbst geschriebene Drehbuch wurde dann in den Weihnachtsferien an verschiedenen Drehorten rund um die Saalestadt umgesetzt. Mit einem leichten Schmunzeln erinnert sich die Gruppe an die Aufnahmen an der Brumbyer Kirche, auf dem Dachboden des Calbenser Gymnasiums und an der St.-Stephani-Kirche Calbe, denn oftmals mussten Einstellungen mehrmals aufgrund von Lachanfällen wiederholt werden. Mit großen Zeitaufwand, teilweise dauerten die Drehtage bis zu acht Stunden, und viel Engagement, so gestalteten die Schüler die vielen verschiedenen Kostüme selbst, entwickelte sich ein knapp 35-minütiger Film zu Ursula Wurm.
In der Rückschau berichten die Schüler von sehr viel Spaß an der gemeinsamen Arbeit und natürlich an den Dreharbeiten. Was nach der Einsendung der tollen Arbeit nun nur noch bleibt, heißt „Daumen drücken für die Preisverleihung“.
Kürzlich hatte das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe hohen Besuch zu Gast. Auf Initiative des Calbenser Bürgermeisters Sven Hause nahmen die Integrationsbeauftragte des Landes Sachsen-Anhalt Susi Möbbeck, die Fachdienstleiterin Ausländer und Asyl des Salzlandkreises Ines Golonia, die Landtagsabgeordnete Petra Grimm-Benne (SPD) und der Landrat des Salzlandkreises Markus Bauer an einer Gesprächsrunde mit Schülern unserer zehnten und zwölften Klassen teil.
Mit den einführenden Worten: „Wir wollen vor Ort alle offen und transparent empfangen, die in Deutschland Asyl suchen“ führte Sven Hause zugleich die Begründung des Treffens aus. Im Rahmen einer munteren Diskussion wurden viele Aspekte zur Integration von Flüchtlingen und Asylsuchenden besprochen, Probleme diskutiert und vor allem Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Dies honorierte auch unser Landrat mit den Worten: „Ich bin froh, dass diese Veranstaltung in diesem Rahmen so stattfindet.“ Aber auch auf Schülerseite entwickelte sich breite Zustimmung, so sagte Nick Schmidt (10b): „Ich finde es besonders lobenswert, dass die Politiker auf uns Schüler zugehen.“ und Trung Anh Nguyen (10d) ergänzte: „Es ist schön, dass wir uns sozial engagieren können und uns hier viele neue Möglichkeiten aufgezeigt wurden.“
Insbesondere diese Selbstverständlichkeit der Integrations- und Hilfsbereitschaft blieb letztlich auch beim hohen Besuch in Erinnerung. Denn das Calbenser Gymnasium beheimatet derzeit zwar immerhin dreizehn Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund bewusst ist dies jedoch keinem Schilleraner, viel zu selbstverständlich ist der tagtägliche Umgang miteinander.
Große Runde mit den Politikern und den Schilleranern.Kleine Gesprächsrunde im Anschluss an die große Runde mit weiteren Diskussionen zu den verschiedenen Themen.
Die Resonanz war echt beeindruckend. Zum alljährlichen Weihnachtsvolleyballturnier des Friedrich-Schiller-Gymnasiums traten insgesamt elf Mannschaften am zurückliegenden Sonntag in der Calbenser Hegersporthalle gegeneinander an. Ehemalige als auch aktuelle Schilleraner und natürlich das traditionelle Lehrer-Team kämpften bei besinnlicher Weihnachtsmusik und viel Spaß um die Punkte.
Nachdem in drei ausgelosten Vorrundengruppen die Finalrunden in teils recht spannenden Duellen ausgespielt wurden, ging es in den Spielen um die Platzierungen überaus knapp zu, sodass zumeist erst der dritte Entscheidungssatz über Sieg oder Niederlage entschied. Nach über vier Stunden Volleyball setzte sich am Ende der Serienmeister „Die Zerschmetterer“ souverän durch. Etwas überraschender war da sicherlich der starke Auftritt des Lehrerteams, das mit letztlich nur einer Niederlage den Silberrang von dem „Team Lück“ sicherte.
Viele frohe Gesichter bei der kleinen Siegerehrung.Natürlich wurde engagiert Volleyball gespielt.
Dass sich aus einer kleinen Idee solch eine extrem beliebte Tradition entwickelt hat, ist nur durch eine vorbildliche Organisation zu erklären. Demzufolge gilt explizit den Sportlehrern des Gymnasiums besonderer Dank. Für das kommende Jahr jedenfalls haben die Meisten bereits ihre Teilnahme wieder fest zugesagt.
Die letzten zwei Wochen vor den Weihnachtsferien waren für die Schüler der neunten Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe schon außergewöhnlich. Im Rahmen des Schülerbetriebspraktikums tauschten sie die Schulbank gegen einen Arbeitsplatz in einem Unternehmen im Salzlandkreis.
Mit diesem ersten Praktikum soll den Schülern ein allgemeiner Einblick in das Berufsleben gewährt werden. Für viele Schilleraner ist es der erste und zugleich völlig neue Blick auf die Berufswelt fernab vom Schulalltag.
Wie verschieden dabei die Interessenlagen der Schüler sind, zeigen die vielen sehr unterschiedlichen ausgewählten Berufsfelder. Neben der Salzlandsparkasse, Kindergärten, Grundschulen, KFZ-Werkstätten, Tierärzten und Industrieunternehmen der Region schnupperten die Schilleraner unter anderem bei der Volksstimme, im Krankenhaus, in der Sauenzuchtanlage und bei der Polizei in den Arbeitsalltag hinein.
Trotz des ungewohnten Terrains machten die Praktikanten ihre Sache mehr als gut, sodass ihr Praktikumsbetreuer Herr Stefan Lenhart von den jeweiligen Verantwortlichen unheimlich viel Lob über seine Schützlinge erfahren durfte. Die Schüler scheinen also bereits gut auf die bald anstehende nächste Lebensphase im Berufsleben vorbereitet zu sein, wenngleich nach den Weihnachtsferien wieder die gewohnte Schulbank auf die Schilleraner wartet.
Felix Deuwerth im Opel Autohaus Calbe.Lucas Levin bei der Salzlandsparkasse.Nicole Schwarz und Frau Fiedler bei Apollo Optik Calbe.Nils Voigtländer und Herr Blauwitz bei der Salzlandsparkasse.
„Weihnachten in Familie“ könnte das Motto am Vorabend des zweiten Advents im Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe gelautet haben. Was Schüler, Kollegen und Eltern nun schon zum wiederholten Male gemeinsam auf die Beine stellten, verdient diese Beschreibung.
Innerhalb weniger Stunden waren die Eintrittskarten für die zwei Weihnachts-konzerte in der Aula am Freitag und Sonnabend verkauft. Und dieser Kauf hat sich gelohnt: Knapp 100 Schüler des Gymnasiums begeisterten die Besucher als Sänger, Tänzer, Sprecher, Instrumentalisten und Schauspieler. Durch das Programm für Groß und Klein führten Luisa Leuschner und Yannick Kretzmann.
Während der kleine Chor unter der Leitung von Frau Böttcher traditionelle Weihnachtslieder sang, trug der große Chor von Frau Püsche eher internationale Songs vor. Dabei durfte das bekannte „Joy to the World“ nicht fehlen, aber auch ein finnischer Kanon überraschte die Zuhörer.
Auftritt aller Beteiligten an den Weihnachtskonzerten.Stehende Ovationen in der schuleigenen AulaAuftritt der Tanzmäuse.
Instrumentalisten mit Keyboards, Gitarren, Flöten, Akkordeon, Geige und Klavier gaben Kostproben ihres Könnens. Natürlich durfte auch die Schülerband „Nameless“ mit zwei Titeln glänzen. Frau Falkenthals Tanzgruppe verwandelte sich in eine „Russische Troika“. Rezitatoren rundeten das Programm ab. Besonders Jonas Brösel aus der Klasse 5C verzückte das Publikum mit seinem „Weihnachten der Tiere“.
Aber das war noch nicht alles. Nach dem Hören kam das Riechen und Schmecken: Das Schulhaus, die Cafeteria und der Schulhof waren festlich geschmückt und verwandelten sich in einen Weihnachtsmarkt, auch mit richtigen Buden. Glühwein, Schmalzstullen, Waffeln, Bratwürste, Kuchen und andere Naschereien waren durch viele fleißige Hände vorbereitet. Der Presseclub verkaufte seine Schülerzeitung und einen Kalender mit Bildern vom Schulleben. Wer basteln wollte, konnte dies auch tun. Die Fahrradergometer mit angeschlossener Autorennbahn waren ständig dicht umlagert. Frau Kannegießer sammelte zusammen mit Schülern der Klasse 10A für die Gommeraner Rumänienhilfe. Die Resonanz war groß, der Anhänger für den Abtransport auch.
Viele Kulturhungrige trafen sich dann noch einmal in der Aula, um eine Aufführung der Theatergruppe von Frau Rohde zu besuchen. Die Schüler der sechsten bis achten Klassen gaben das Stück „Viel Lärm um zwei Teddys“. Am Ende hatten sich die beiden Kalifen von Komödianien und Dramanien dann doch wieder lieb, ganz im Sinne des beim Konzert gehörten Liedes „Peace, Frieden, Schalom, Salam“. Lang anhaltender Applaus belohnte die Akteure.
Gemeinsames Abschlussfoto nach einem tollen Auftritt.Das neue Stück der Theater.AG.
Ein wirklich schöner, weihnachtlicher Tag, so die einhellige Meinung der vielen Besucher. Und damit das größte Lob für alle Mitwirkenden, ihre Mühen und alle Aufregung der letzten Wochen.
Knapp fünf Jahre nachdem in der Aula des Friedrich-Schiller-Gymnasiums um jeden einzelnen Notenpunkt gepokert wurde, fand Ende September diesen Jahres das erste Wiedersehen der „Spielgemeinschaft“ des Abiturjahrgangs 2009 statt.
Bevor sich die ehemaligen „Pokerstars“ und „Blackjack-Akrobaten“ in gemütlicher Runde in der Bar „Saaleblick“ in Calbe einfanden, galt es zunächst an die alte Wirkungsstätte zurückzukehren und zu überprüfen, ob denn auch nach fünf Jahren Abstinenz noch nach den alten Regeln gespielt wird.
Im Rahmen einer gut einstündigen Tour, die durch Frau Kreuch und Herrn Friedrichs begleitet wurde, konnte noch einmal jeder Spieler und jede Spielerin an seinen beziehungsweise ihren alten Spieltisch-Platz nehmen und in Erinnerungen schwelgen. Alte Geschichten wurden erneut durchlebt, als hätten sie erst gestern stattgefunden. Aber auch viele neue Eindrücke und Veränderungen konnten festgestellt werden und so mussten Frau Kreuch und Herr Friedrichs im „Frage-Antwort-Spiel“, fast wie in alten Zeiten, Rede und Antwort stehen. Besondere Highlights der Tour waren, neben einer prall gefüllten Schulbibliothek, den in frischer Farbe und Gestaltung erstrahlenden Fluren des „Altbaus“ sowie die interaktiven Tafeln, die seit einiger Zeit in der Schule genutzt werden. Hier konnten noch einmal einige Fotos vom letzten Schultag angeschaut und die für die meisten wohl ungewohnte Technik bestaunt werden. So mancher musste feststellen, dass die Schulzeit doch schon eine ganze Weile her ist.
Im Anschluss daran fanden die gut 25 Ehemaligen, sowie Frau Mitrasch, die als ehemalige Tutorin ebenfalls gekommen war, um ihre alten Schüler und Schülerinnen wiederzusehen und liebe Grüße der beiden anderen Tutoren Frau Seebach und Herrn Blättke übermittelte, im „Saaleblick“ zusammen. Nachdem Frau Mitrasch mittels der Teilnehmerliste der Abschlussfahrt die Anwesenheit überprüft hatte, warteten ein kleines aber feines Buffet sowie einige Kaltgetränke auf die Teilnehmer. In ruhiger Atmosphäre wurden dann nach dem Essen die letzten Jahre, in denen sich der ein oder andere kaum zu Gesicht bekamen, aufgearbeitet und die alten Schulkameraden und Kameradinnen auf den neusten Stand gebracht. Doch auch die Zukunft sollte an diesem Abend noch eine Rolle spielen, denn so mancher verabschiedete sich mit den Worten: „Bis in fünf Jahren!“ aus den Lokalitäten. Einer Neuauflage des Klassentreffens in fünf Jahren steht somit nichts im Weg.
Die japanische Kampfsportart Judo kann trotz des bereits knapp 100-jährigen Bestehens in Deutschland zweifelsfrei als Randsportart bezeichnet werden. Um diesem Nischendasein entgegenzuwirken wurde ein bundesweites Projekt unter dem Motto „Tag des Judo“ ins Leben gerufen. Als eine von knapp 400 Schulen Deutschlands und eine von vier Schulen Sachsen-Anhalts beteiligte sich auch das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe und tat sehr gut daran.
In Zusammenarbeit mit dem 1. Schönebecker Judoclub, der nicht nur vier erfahrene Judokas nach Calbe schickte, sondern mit Markus Braunsreuther und Annika Wurg auch zwei Schilleraner aktiv in die Organisation und Umsetzung des Judo-Tags einband, entwickelte sich ein wildes Gewusel der teilnehmenden fünften Klassen in der Calbenser Hegersporthalle. Bei den freudbetonten kleinen Spielen zum Abbau von Ängsten und Hemmungen im Kontakt mit dem Partner bis hin zu den Raufspielen und einem ersten einfachen Wurf waren die Schilleraner stets voller Eifer und mit viel Engagement dabei.
Neben der Steigerung der Popularität der Kampfsportart Judo in Deutschland standen an diesem besonderen Schultag für die Schilleraner insbesondere Zielstellungen, wie die Bedeutung eines fairen Miteinanders, die Stärkung des gegenseitigen Respekts und die Entfaltung von Hilfsbereitschaft und Mut, im Mittelpunkt.
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