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Süßes Willkommen zum Start in den Regelunterricht

Pünktlich zum Start des Regelunterrichts hatte die Schulgemeinschaft eine besondere Überraschung vorbereitet. Bereits am frühen Morgen, deutlich vor Unterrichtsbeginn, standen große und vor allem prall mit toller Schokolade gefüllte Eimer parat, um den Schilleranern den Neustart zu versüßen. Pia, Samantha, Moritz und Max warteten bereits gut gelaunt und mit lockerer Musik auf die Mitschüler.

Nach der anfänglich höflichen Zurückhaltung griffen die Schüler mutiger zu, um bestenfalls auch die Klassenkameraden gut mit Willkommens-Schokolade zu versorgen.

Grundlage dieser schönen Aktion war das Engagement der diesjährigen Abschlussklassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe. Da sie an ihrem letzten Schultag leider coronabedingt auf die jüngeren Mitschüler als Publikum verzichten mussten, verteilten stellvertretend für ihren Jahrgang Victoria Bischoff und Lena Sophie Grössing sehr gern die kleinen „Glücklichmacher“.

Ein Blick in die überraschten, glänzenden Augen der beschenkten Mitschüler war der beste Beweis für den Erfolg der Aktion.

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„Mottowoche“ als Highlight zum Ende der Schulzeit

Seit Jahren ist die letzte Schulwoche der zwölften Klassen ein Highlight am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe. Auch in diesem Jahr war die so genannte „Mottowoche“ ein unvergessliches Ereignis.

Wir hatten viel Spaß, obwohl die Öffentlichkeit, selbst das sonst so aufgeregte und gespannte Schulpublikum, nun bereits zum zweiten Mal ausgeschlossen war.

Neben bunten und kreativen Kostümen gab es auch einige sehr lustige und spektakuläre Verkleidungen, die ein wahrer Hingucker waren. Jeder Tag der letzten Schulwoche stand unter einem anderen, immer sehr spannenden Motto.

Montag war „Pärchentag“: Bonnie und Clyde, die Olsen Bande, Disney Prinzessinnen, Schokobons oder Bacon und ein Spiegelei, alle Pärchen hatten sich eine geniale Verkleidung herausgesucht.

Dienstag stand ganz unter dem Motto „Wenn die Elite das Gymnasium verlassen tut“. Jeder kam, wie es ihm/ihr gerade passte, und auf schicke Kleiderkombinationen wurde hier definitiv nicht geachtet. Jogginghose, Adidas Jacke, Make-Up Rand, Schwangere und natürlich leere Alkoholflaschen durften hier nicht fehlen.

Die Mitte der Woche füllte das über die Jahre beliebteste Motto … die „Zeitreise“. Ob ein wunderschönes mittelalterliches Burgfräulein, ein paar fesche Mädels aus den siebziger und achtziger Jahren oder ein Dinosaurier aus der Urzeit, aus fast jeder geschichtlichen Epoche gab es ein wunderschönes und durchdachtes Kostüm und die passende Musik durfte natürlich auch nicht fehlen. Tina Turner, Backstreet Boys und Take That schallten an diesem Tag durch das Schulgebäude.

„ABIERtur, wenigstens das Maß hat 1,0“ war das Motto am Donnerstag. Ganz im Stil des Oktoberfestes kamen die Mädchen in wunderschönen Dirndln und die Jungs in Lederhose und sogar als Bierglas.

Der allerletzte Schultag der zwölften Klassen gestaltete sich als sehr witziger und emotionaler Tag. Das Motto hieß „Abikalypse – Nur die Wenigsten haben überlebt!“ In dazu passenden Pullovern wurde jeweils ein Mädchen-, ein Jungen- und ein Gruppentanz aufgeführt. Die Choreografie sorgte für einige herzhafte Lacher und passte an manchen Stellen zum Motto.

Dann hieß es ein letztes Mal gemeinsam frühstücken, ein letztes Mal gemeinsam grillen, natürlich coronakonform, und dann erst einmal Abschied nehmen. Es wurde ganz schön tränenreich, als wir uns des Endes unserer gemeinsamen Schulzeit so richtig bewusst wurden.

Zwölf Jahre unseres Lebens haben wir in der Schule verbracht, acht Jahre waren wir Schilleraner. Jetzt heißt es erstmal die Abiturprüfungen bestehen und dann beginnt ein ganz neuer Abschnitt für jeden von uns. Diesen werden wir jedoch alle voller Freude und Optimismus beginnen.

Danke für diese tolle Zeit!

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Video zum digitalen Tag der offenen Tür

Da unser schöner und bei den möglichen neuen Schilleranern sehr beliebter Tag der offenen Tür in diesem Jahr leider ausfallen muss, haben die Schüler der 12. Klassen sich überlegt die Interessierten einmal auf einen Rundgang durch unser Calbenser Gymnasium mitzunehmen.

Hier ist das Video zum digitalen Tag der offenen Tür am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe:

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Digitaler Tag der offenen Tür an unserem Gymnasium

Eine Schule ist in den allermeisten Fällen weitaus mehr als eine reine Bildungseinrichtung, in der einzig Lehrpläne abgearbeitet beziehungsweise unterrichtet werden. Zweifelsfrei ist das Calbenser Friedrich-Schiller-Gymnasium als Ganztagsschule, aber auch wegen des nahezu familiären Lernumfeldes, ein bei Lehrern, Eltern und insbesondere Schülern  beliebter Lernort.

Leider hat die Corona-Pandemie auch den Schulalltag der Schilleraner überaus stark eingeschränkt. So mussten Feste, Exkursionen, Klassenabende oder auch Pausenaktivitäten abgesagt werden und vor allem der Unterricht fand teils nur unter eingeschränkten Bedingungen statt.

Einmal im Jahr öffnet das Calbenser Gymnasium seine Türen für interessierte Gäste, insbesondere aber natürlich für Eltern und mögliche Neu-Schilleraner, um Einblicke in die vielfältigen Angebote zu geben, die neue Schule und auch die Lehrer kennenzulernen.

Leider muss sich auch der Tag der offenen Tür in die lange Reihe der abgesagten Veranstaltungen einreihen. Aber die Schüler des Abiturjahrgangs 2021, die derzeit als einzige regelmäßig die Schule besuchen dürfen, wollten sich jedoch damit nicht begnügen und das Ganze positiv angehen.

Das Moderatorinnen-Trio Julina, Victoria und Lena.

Die Idee eines digitalen Tag der offenen Tür kombiniert mit einem moderierten Rundgang, um die möglichen neuen Schüler „mitzunehmen“, war blitzschnell entstanden. Engagiert, in Eigenregie und der tatkräftigen Mithilfe des ehemaligen Schilleraners Jerome Schröder produzierten sie ein umfangreiches und sehr sehenswertes Video, welches über eine Verlinkung auf der Schulhomepage zum Ferienstart für alle verfügbar ist. Bereits die Entstehung an sich ist erneut ein deutliches Zeichen für das tolle Schulleben, das Miteinander am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe.

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Besonderes Theaterstück im besonderen Charme des Schauspielhaus Magdeburg

Am 16. Oktober machte sich ein Teil der 12. Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe auf den Weg ins Schauspielhaus Magdeburg.

Der Abend begann aber erstmal nicht im Theater selbst. Einige Schüler beschlossen, vorher noch dem  beliebten amerikanischen Fast-Food-Restaurant McDonalds einen Besuch abzustatten. Wir zogen schon einige Blicke auf uns, da wir für den Besuch im Theater entsprechend vornehm gekleidet waren. Gestärkt und nach ewiger Parkplatzsuche kamen auch alle Schüler und Lehrer pünktlich am vereinbarten Treffpunkt an.

Es wurde das Stück „Der gute Mensch von Sezuan“ von Bertolt Brecht aufgeführt. Schon die Ankunft im Theater rief Begeisterung hervor. Auf dem Weg zum Saal machten wir Halt, um auf einer eleganten Treppe mit rotem Teppich ein Erinnerungsfoto zu machen. Das Ambiente des Theaters hatte einen gewissen Charme und wir fühlten uns wirklich wie auf dem roten Teppich.

Die Inszenierung selbst war außergewöhnlich. So wurde öfters ein Lied gesungen und die Schauspieler richteten sich an das Publikum. Brechts episches Theater eben. Alle waren von der Darstellung begeistert, da es mal etwas ganz anderes als ein gewöhnliches Theaterstück war und auch der Inhalt überzeugen konnte. Schon in der Schule hatten wir Ausschnitte aus dem Stück behandelt und konnten es nun, auf einer Bühne umgesetzt sehen. Es gab sehr viel Gelächter und manchmal auch etwas Verwirrung, da es alles andere als ein normales Theaterstück war. Natürlich wurde auch auf die Corona-Bedingungen Rücksicht genommen, aber das Theater war dennoch gut besucht und auch den restlichen Besuchern schien das Stück gefallen zu haben.

Unsere kleine Gruppe hatte sichtlich Spaß und Freude, da es so abwechslungsreich und erfrischend war, in eine ganz andere Art von Schauspiel hineinzuschnuppern. Diese Chance bietet sich nicht alle Tage, also mussten wir sie einfach nutzen. Wir freuen uns schon auf die nächste.

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Besonderer Abiball der Schilleraner

Einen Abiball wird es geben! Wenn nicht im Juli, dann eben später, dachten sich die 2020er Absolventen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe. Und so wurde es eben September.

Sie haben nichts unversucht gelassen und viel Zeit darauf verwendet, um einen passenden und zugleich tollen Abschluss ihrer Schulzeit genießen zu können. Die einhellige Meinung aller Teilnehmer: Alle Mühen zur Vorbereitung haben sich gelohnt.

Und dieser Abiturball hat bewiesen, dass auch ausgelassenes Feiern mit all den Corona-Einschränkungen ohne weiteres möglich sein kann.

Bereits vor dem Beginn des stil- und stimmungsvollen Abends im Salzlandcenter Staßfurt hatten die Schilleraner versucht, für möglichst weitgehende Normalität zu sorgen, „Welcome to the Party Abi 2020“ stand auf einem Schild. Im Saal angekommen, begrüßte das Moderationspaar Josi Jelinek und Bennet Fritsche die Gäste mit einigen Hygienehinweisen für den Abend und dann konnte es schon losgehen. Nach dem wirklich leckeren Abendbrot in Buffetform eröffneten die Absolventen mit einem eigens einstudierten Walzer den Abend und natürlich auch die Tanzfläche.

XtraWild aus Thüringen trugen außerdem zur wirklich guten Stimmung bei. Die festliche Choreografie der Mädchen des Jahrgangs, das Verteilen des interessanten Abibuches und die Kür der Abiballkönigin Lea Richter und des Abiballkönigs Bennet Fritsche rundeten einen ganz besonderen, sehr schönen Abend und die gemeinsame Schulzeit an unserem Gymnasium ab.

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Feierliche Zeugnisübergabe – stimmungsvoll und mit Sicherheit besonders

Der Saal des Salzlandcenters in Staßfurt war bis auf den letzten Platz gefüllt. So war es bisher in jedem Jahr. Dieses Mal, aus bekannten Gründen, allerdings nur mit der Hälfte der Personen. Trotz aller Besonderheiten wurde den Absolventen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe ein sehr ansprechendes Ambiente, der Saal strahlte in Schillergrün, und ein noch viel feierlicheres Programm geboten.

Natürlich hatte, ganz in der Tradition der letzten Jahre, das Streichquartett unter Leitung von Vivian Anastasiu seinen festen Platz. Anstelle des gesungenen Wortes  rezitierte Elftklässlerin Sophia Koch „Ein schöner Schluss“ von Silbermond und Jonas Brösel aus dem Jahrgang 10 trug „Eckige Kugelfische“ vor. Statt des stimmungsvollen Chorgesangs präsentierte Neuntklässlerin Pauline Pierau dem mucksmäuschenstillen Publikum auf ihrer Gitarre Menuette von einem unbekannten Komponisten und das zu einer Zeugnisübergabe passende „My Way“.

Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs verglich im Anschluss das erworbene Abitur in seiner Rede mit dem Lebensweg jedes einzelnen Schülers, der kurz einen Moment an einer Zwischenstation Halt gemacht hat, um mit allen Wegbegleitern stolz auf das Erreichte zurückzublicken. Der in Deutschland höchste zu erreichende Schulabschluss ist dabei nur ein erster Schritt und viele anstehende Herausforderungen müssen noch bewältigt werden. Die Schüler sollen sich dabei selbst treu bleiben und ihre individuellen Wege gehen. Der Bezug auf das diesjährige Abiturmotto „Die goldenen 20er Jahre“, das insbesondere für den Wirtschafts- und Kulturaufschwung in den 1920er Jahren steht, aber eben auch für den anschließenden Wirtschaftscrash, bietet mit Sicherheit viele Parallelen zur jetzigen Zeit. Insbesondere die Einschränkungen und Auflagen machen den erfolgreichen Schulabschluss in diesem Jahr zu etwas ganz Besonderem. Und wie die Schülerinnen und Schüler das bewältigt haben, nötigt Achtung und Respekt ab, sodass der Schulleiter besonders stolz war, die Abiturienten als 29. Abiturjahrgang am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe verabschieden zu können.

Nachdem sich alle Abiturientinnen und Abiturienten einzeln, mit dem gebührenden Abstand, das Abiturzeugnis, eine Erinnerungsmünze und eine Blume genommen hatten, konnte der Vorsitzende des Fördervereins des Calbenser Gymnasiums, Alexander Sieche, die tolle Aufgabe übernehmen, die besten Schüler des Jahrgangs auszuzeichnen. Lara Blume (1,0), Eric Bötcher (1,4), Jonas Stöhr (1,5) und Lara Fetter (1,5) erhielten eine Aufmerksamkeit des Fördervereins.

Den Abschluss des wirklich gelungenen Nachmittags bildeten die Dankesworte der Schülerinnen Lisa Fräßdorf und Josefin Jelinek, stellvertretend für den Abiturjahrgang 2020. „Zwei Fragen können unser Gefühlschaos wohl am besten verdeutlichen. Einerseits: Die beste Zeit des Lebens und … Mama liebst Du mich auch ohne Abi? Und andererseits: Wie können wir allen danken, die uns in dieser schwierigen Zeit begleitet haben?“ Überaus charmant und mit Augenzwinkern blickten die Beiden auf ihre Schulzeit zurück. Die Lehrer hätten sich wohl einen Preis verdient, denn „wir wissen durchaus, die Zeit mit uns war nicht einfach und trotzdem war sie verdammt schön. Jede Menge tolle Erlebnisse konnten wir gemeinsam erleben.“ Im Rückblick fanden sich die Highlights: Neben vielen Exkursionen die Fahrten nach Hastings in der 7.  und nach St. Petersburg in der 10. Klasse, das Skilager in Klasse 11, und natürlich die Studienfahrten nach Frankreich und nach Amsterdam in der Oberstufe. Auch die vielen Schulfeste und andere außerschulische Aktivitäten blieben nicht unerwähnt und so konnten sich schließlich alle Absolventen individuell und als Gemeinschaft toll weiterentwickeln. Unvermeidlich, fast zum Schluss verwiesen Lisa und Josefin auf die aktuelle Lage: „Corona nahm uns die Lehrer und die Schulbank, aber Social Media und der Laptop brachten uns die Schule zurück.“ Ein letztes Dankeschön an alle Anwesenden und der Abschlusssatz „Ja, Mama ich habe meine Abitur bestanden.“ rundeten die gelungene, feierliche Zeugnisübergabe ab.

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Fritschi und Jonas – die neuen Schülersprecher am FSG Calbe

Hallo, wir sind Fritschi (Bennet Fritsche, Klasse 12A) und Jonas (Jonas Brösel, Klasse 10A),und wir sind die neuen Schülersprecher des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe. Mit einer gewissen Portion Sorglosigkeit, aber natürlich auch Spannung und Interesse daran, was dieses hohe Amt so mit sich bringen wird, haben wir uns von den Klassensprechern unseres Gymnasiums zu Beginn des Schuljahres wählen lassen. Und naja, da sind wir nun.

Nach nunmehr knapp fünf Monaten können wir in der Rückschau jedenfalls feststellen, allzu aufwändig ist der neue Job gar nicht.Hin und wieder treffen wir uns im Schülerrat mit den Klassensprechern der anderen Klassen und bereden einige aktuelle Themen und kleinere Probleme. Kürzlich haben wir beispielsweise besprochen, wofür die Schülerschaft die Einnahmen unseres schuleigenen Weihnachtsmarkts verwenden könnten, weitere Sitzgelegenheitenund Mülleimer für den Schulhof sollen es in jedem Fall werden. Auch bei der großen und vor allem sehr erfolgreichen Spendensammlung für die Restauration des Flügels in der Schulaula waren wir komplett involviert, sprachen mit vielen Sponsoren und setzten mit dem Schülerrat mehrere Aktionen um. 

Bei verschiedenen Fragen sind wir auch die ersten Ansprechpartner für unseren Schulleiter, Herrn Friederichs, wenn die Durchsage über die Lautsprecher kommt, heißt es dann schnell in der Pause ins Sekretariat zu flitzen. Weitaus öfter sind wir aber einfach nur recht unkompliziert für alle möglichen Probleme oder Fragen der Schilleraner da und das eigentlich über den gesamten Tag hinweg. So können wir beispielsweise im Schülerrat über Regeln im Schulalltag, wie das bestehende Handyverbot, reden und später einen Antrag an die Gesamtkonferenz stellen. Also nur Mut und sprecht uns direkt an.

Viel spannender sind da schon die veränderten Reaktionen von Lehrern und Mitschülern, die uns teils wie unfassbar wichtige Entscheidungsträger behandeln, aber eigentlich sind wir ja weiterhin nur Fritschi und Jonas.

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Besen, Besen, sei’s gewesen!

Was hat Donald Trump mit Frau Kreuch zu tun?

Wir schreiben das Jahr 2016. Die Präsidentschaftswahlen stehen vor der Tür. Schon damals gab es viele hitzige Debatten, ob Trump ein guter Präsident sei. Das führte Frau Kreuch, ganz siegessicher, zu einem Ausspruch in der damaligen 9. Klasse, der doch mehr in den Köpfen der Schüler verankert blieb, als erhofft.

„Wenn Trump US-Präsident wird, fress‘ ich einen Besen.“

Der Ausgang der Wahlen ist bekannt. Die Jahre gingen ins Land und wir landen im Dezember 2019.

Der Abschied von Frau Kreuch steht an. Die ehemalige 5-10c, in der Frau Kreuch Klassenlehrerin war, und die ehemalige 5-10d, die sie in Geschichte hatte, suchten haarsträubend nach einer Idee. Doch da erinnerte sich Bryan Fritze (12D) an den Besen! Ein Schokobesen sollte es werden. Schnell kamen die Diskussionen auf, woher man diesen herbekomme. Jedoch war die Lösung schnell gefunden. Familie Fritze erklärte sich bereit, diesen selbstständig zu bauen. Dabei verließ sich Bryan auf die Fähigkeiten seiner Mutter.

Ende Januar wurde dieser gebaut. Die nächsten Probleme traten auf. Wie kommt der Besen zur Schule? Wo soll dieser gelagert werden? Spontan wurde entschieden: Der Besen wird mangels Transportmöglichkeiten zur Schule. Chris Ohle (12C) organisierte mit Frau Schmidtke und dem Hausmeister eine Lagermöglichkeit. Schnell noch zum Sekretariat und Bescheid geben, dass um 12:20 Frau Kreuch in den Raum 219 kommen soll.

Im Kreise der Versammelten wurde der Besen am selbigen Tag, dem 27. Januar 2020 überreicht. Sichtlich gerührt nahm Frau Kreuch dieses Geschenk an. Rückblickend auf die letzten Jahre, verbunden mit ein paar Anekdoten, verabschiedete sich Frau Kreuch mit zittriger Stimme: „Hab euch lieb!“

Danke an allen beteiligten Kräften, die dies ermöglicht haben!

Danke, Frau Kreuch.

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Tolle Tradition – Weihnachtsvolleyballturnier des FSG

Zumeist ist es ein besonderes Flair, das aus einer guten Idee eine langjährige Tradition werden lässt. Bereits beim Betreten der Calbenser Hegersporthalle konnte man diese Stimmung gut fühlen.

Begleitet von lauter Weihnachtsmusik wurden gemeinsam die drei Volleyballfelder aufgebaut und natürlich auch die obligatorischen Teller mit Leckereien für alle Teilnehmer gefüllt. Nachdem gegen neun die vielen aktuellen und ehemaligen Schilleraner und die aktuellen und ehemaligen Lehrer des Calbenser Gymnasiums eingetrudelt waren, konnte der Spaß beginnen.

Besonders bemerkenswert war in diesem Jahr sicherlich, dass die Lehrer sogar zwei Teams stellen konnten und demnach dem ganzen Turnier ein zusätzlicher Anreiz geboten wurde. Denn was gibt es Tolleres, als gegen die eigenen Lehrer zu gewinnen? Allzu leicht allerdings machten sie es ihren Konkurrenten nicht, denn als der Ball erstmal im Spiel war, konnte zunehmender Ehrgeiz auf der Platte beobachtet werden. Bei reichlich Spaß auf und neben dem Feld jedoch waren die Platzierungen nach den Gruppen- und Finalspielen bestenfalls zweitrangig.

Zum Abschluss setzte sich der traditionelle Serienmeister „Die Zerschmetterlinge“ erneut souverän durch und um die Tradition komplett zu machen, wurden bereits die Verabredungen für die 13. Auflage des Weihnachtsvolleyballturniers des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe im Jahr 2020 getroffen.  

Platzierungen:

  1. Die Zerschmetterlinge
  2. Blockwurst
  3. Schilling
  4. Lehrer I
  5. Lehrer II
  6. Typkie
  7. Pferdebande
  8. Die Turnierleitung gibt einen aus
  9. Rosenburg