Anlässlich des Themas „Siedlungen“ im Geografie-Unterricht der 11er-Kurse des Calbenser Gymnasiums unternahmen die beiden Kurse Ende Mai eine überaus spannende Exkursion in die Landeshauptstadt Magdeburg.
Erscheint der Unterrichtsalltag manchmal eintönig, brachte die Tour eine Menge Abwechslung.
Auf dieser hatten die Schüler viele Möglichkeiten, die theoretischen Unterrichtsinhalte auf dieser Stadtrundfahrt nochmals praktisch veranschaulicht zu bekommen. Einerseits konnten sie die Geschichte Magdeburgs rückverfolgen und wie sich Magdeburg über die Jahre immer mehr zu dem Ort entwickelt hat, den die Jugendlichen heute kennen, zum anderen wie sich die Wohnstrukturen über die Jahre und Jahrzehnte verändert haben.
Somit war die Fahrt insgesamt für alle Teilnehmer ein tolles Erlebnis an einem außerschulischen Lernort.
Schlagwort: Exkursion
Den Spuren Katharinas der Großen ganz nah
Wo Cäsar, Jupiter und Friedrich der Große aufeinandertreffen… – Die Exkursion der Lateinkurse nach Potsdam
Interessante, wenn auch teils wilde Einblicke in die Arbeit des Landtags
Insbesondere das Fach Sozialkunde lebt im Unterrichtsalltag von der Aktualität der Ereignisse und ist dabei natürlich immer bestrebt, dies jeweils erklärend in die theoretischen Zusammenhänge zu integrieren. Hinzu kommt der Anspruch, die politischen Wege der Entscheidungsfindung möglichst klar aufzuzeigen.
All diese grundlegenden Aspekte konnte die Exkursion der neunten Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe zum Landtag des Landes Sachsen-Anhalt in Magdeburg vereinigen. Im Anschluss an einen kurzweiligen Informationsvortrag zum strukturellen Aufbau und einen Rundgang durch das Landtagsgebäude hatten die Schüler gespannt auf der Besuchertribüne zum Plenum platzgenommen, um dann der namentlichen Abstimmung zur Parlamentsreform zu folgen. Bereits hier fiel der teils ungewöhnlich schroffe Ton im Miteinander der Abgeordneten auf. Auch im Rahmen der aktuellen Debatte zur gescheiterten Regierungsbildung in Thüringen ging es wild zu, unzählige Zwischenrufe und bewusste Störungen der Redner verdutzten einerseits sehr, sorgten aber auch für anhaltende interessierte Blicke auf der Besuchertribüne.
So war es dann auch wenig verwunderlich, dass der Abgeordnete Carsten Borchert im Nachgang im Gespräch mit den Schülern eine Vielzahl an Fragen zur Arbeitsweise des Parlaments beantworten musste. Natürlich blieb auch die Antwort auf die Fragen nach dem Verdienst, dem Zeitaufwand und dem allgemeinen Politikersein in der sehr offenen Runde nicht unbeantwortet. Abschließend wurden dann auch die Schilleraner nochmal zu Experten, quasi in eigener Sache. Die Frage nach einem strikten Handyverbot an sachsen-anhaltinischen Schulen wurde tags zuvor im Landtag diskutiert und nun im Gespräch engagiert und überaus fundiert fortgeführt. Letztlich aus dem Sozialkundeunterricht in den politischen Alltag.
Live vor Ort beim seltenen Hammelsprung
Im Rahmen der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestags gibt es einige Besonderheiten, die den Bürgern eher unbekannt, weil sehr selten sind. Pünktlich zum Besuch der Sozialkundekurse der elften Klasse des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe fand zufällig und völlig unverhofft ein so genannter „Hammelsprung“ statt. Aufgrund eines unklaren Abstimmungsverhältnis verließen alle Abgeordneten den Plenarsaal und kehrten über drei verschiedene Türen für „Ja“, „Nein“ und „Enthaltung“ wieder zurück. Ein perfektes Beispiel für die zuvor nur theoretisch im Unterricht besprochenen Verfahrensweisen.
Nach weiteren Abstimmungen folgte eine Debatte zum Regionalisierungsgesetz, „mehr Geld in die Infrastruktur“. Neben vielen Eindrücken zu Verfahrensabläufen im Bundestag folgte der sicherlich spannendere Teil mit dem Expertengespräch mit Tino Sorge. Der CDU-Abgeordnete mit dem Spezialgebiet „Gesundheit“ konnte sich vor Schülerfragen kaum retten, einerseits wurden Themen wie Abtreibungsregelungen, Ärztemangel und Landarztprogramm, Coronavirus und die Zugangsvoraussetzungen zum Medizinstudium diskutiert, andererseits interessierten sich die Schüler für den politischen Werdegang, den Kontakt zu Bundeskanzlerin Angela Merkel und die möglichen unbeliebten Tätigkeiten eines Politikers. Rasend schnell war eine Stunde vorbei, schnell noch ein Erinnerungsfoto und schon ging es für Tino Sorge zur nächsten namentlichen Abstimmung und für die Schilleraner auf die Kuppel des Reichstags.

Mit einer tollen Aussicht von ganz oben hatten sie einerseits die Abgeordneten im Plenum und andererseits die Dächer Berlins im Blick. Eine ebenfalls tolle Sicht hatte zum Abschluss das Besucherrestaurant des Paul-Löbe-Hauses zu bieten, direkt an der Spree konnte die Reisegruppe nicht nur entspannt essen, sondern auch die Erkenntnisse des Tages samt Hammelsprung diskutieren.
Unterricht an einem anderen Lernort,
so nennt man das Prinzip, wenn sich Schüler zu bestimmten Themen mit ihren Lehrern auf Reisen begeben. Janine Gasch, Geschichtslehrerin am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe, organisierte aus Anlass des 30-jährigen Mauerfalls bzw. des 30. Jahrestages der deutschen Einheit in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr eine Exkursion an einen der in dieser Beziehung geschichtsträchtigsten Orte Sachsen-Anhalts, Marienborn.
Die ehemalige GÜST (Grenzübergangsstelle) an der Nahtstelle zwischen Ost und West und heutige Gedenkstätte Deutsche Teilung bietet nach wie vor hervorragende Möglichkeiten für anschaulichen Geschichtsunterricht. Matthias Ohms, stellvertretender Gedenkstättenleiter, fand mit seinen einleitenden Bemerkungen im Dienstgebäude schnell die Aufmerksamkeit der Schüler der 12.Klassen. In diesem Haus befanden sich die Büros für die Leiter der Passkontrolleinheit des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), des Zolls und der Grenztruppen.
Drei Gruppen beschäftigten sich im rotierenden Verfahren in Workshops mit der Zeit des Kalten Krieges, einer über 40 Jahre dauernden Auseinandersetzung zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion. Deutschlands Teilung spielte dabei eine zentrale Rolle.
Hauptmann Daniel Günther, Jugendoffizier der Bundeswehr, sprach zu den sicherheitspolitischen Herausforderungen der Bundeswehr und konzentrierte sich dabei besonders auf die Bundeswehr im Kalten Krieg. Dabei durften und sollten sich auch die Schüler einbringen.
Oberfeldwebel Marvin Mattheis und Leutnant Juliane Oecknick veranschaulichten die Hintergründe und besonderen Gefahren der Kubakrise im Oktober 1962, als die Menschheit kurz vor Ausbruch des Dritten Weltkrieges stand und sich Nikita Chruschtschow, Vorsitzender der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, und John F. Kennedy, Präsident der Vereinigten Staaten, schließlich doch noch einigten. Die Schüler mussten außerdem eine Karikatur analysieren und in eine Diskussion eintreten.
Matthias Ohms führte schließlich über das Gelände des nur noch zu einem Drittel vorhandenen Kontrollterritoriums. Er begann im Kommandantenturm, gab einen historischen Abriss von der Gründung der beiden deutschen Staaten im Mai bzw. Oktober 1949 bis zum Mauerfall am 09.November 1989 und erklärte die außerordentliche Bedeutung der Ost-West-Passage (heutige A2) für West-Berlin, die BRD, aber auch die DDR. Der folgende Rundgang führte zum Passförderband, Räumlichkeiten der Passkontrolle, der Kontrollgarage und veranschaulichte den Schülern den riesigen Aufwand, den die DDR mit Hilfe von Mitarbeitern des MfS, offiziell Zollbeamte und Angehörige der Grenztruppen, bei der Kontrolle und Überwachung von Bürgern der BRD und anderer Staaten betrieb.
Ende Juni eröffnet die Ausstellung nach umfangreichen Umbauarbeiten wieder, ein weiterer Grund, diesen historischen Ort auch in den nächsten Jahren im Rahmen des Geschichtsunterrichtes zu besuchen.
Blau, stumm und höchst erfolgreich
Seit 2004 begeistern die blauen Männer, auch bekannt als Blue Man Group, ihre zahllosen Zuschauer in Berlin. Auch uns, die Schüler der Klassen 10a und 10b des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe, haben sie in ihren Bann gezogen.
Am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien machten es sich die Zehntklässler zum Ziel, dieses außergewöhnliche Erlebnis hautnah mitzuerleben. Vor der lustig, verspielten Show blieb den Schülern noch ausreichend Freizeit. Während die einen den Weihnachtsmarkt erkundeten, nutzen die anderen die Zeit, um beispielsweise die Mall of Berlin zu durchforsten.
Die begeisternde Show des blauen Trios konnte dann vollends überzeugen, sodass solch eine ungewöhnliche Vorstellung bei allen garantiert nicht in Vergessenheit geraten wird.
Die Welt mit anderen Augen sehen oder zumindest aus einer völlig anderen Perspektive
Alle siebenten Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe fuhren in der Vorweihnachtszeit nach Leipzig in das Panometer, ein Ausstellungsgebäude in dem regelmäßig monumentale Panoramen mit einer dazugehörigen Ausstellung präsentiert werden.
Das aktuelle Panorama, was die Siebentklässler bewundern konnten, heißt „Carolas Garten“ und lässt den Besucher aus der Perspektive einer winzigen Kreatur, wie einer Ameise im Wald, einer Katze, die durch das hohe Gras schleicht, einer Biene, die Pollen sammelt und im Hintergrund riesige Menschen, die ihre Blumen gießen, beobachten.
Die eigentlich bekannte Welt aus einer so ungewohnten Perspektive konnten die Schilleraner eine ganze Stunde lang genießen und so noch viele tolle Details finden.
Im Anschluss ging es noch auf den schönen Leipziger Weihnachtsmarkt, um etwas zu essen, trinken oder das ein oder andere Souvenir zu besorgen.
Tagesordnungspunkt 5: „Stärkung der Kultur im ländlichen Raum“
Es war sicherlich eine dieser neuen Erfahrungen, die die Schüler der Klassenstufe 11 des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe bei ihrer Exkursion zum Bundestag nach Berlin machten, denn die Arbeit des Plenums folgt einem strengen Ablauf mit festgelegten Tagesordnungspunkten, ähnlich einem Stundenplan.
Während des einstündigen Besuchs der Debatte diskutierten die Parlamentarier über den TOP 5 „Stärkung der Kultur im ländlichen Raum“, ein langweilig klingendes Thema, welches die Schüler deutlich mehr interessierte, als gedacht.
Nun aber von Anfang an: Begrüßt wurden die Schilleraner bei eisigen Temperaturen in der Bundeshauptstadt von strahlendem Sonnenschein, sodass sie ihre freie Zeit optimal für einen Bummel durch das Botschafts- und Parlamentsviertel vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten nutzen konnten. Für Viele eine große Umstellung von der Kleinstadt am Saalebogen zum Großstadttrubel an der Spree.
Als die Schüler anschließend auf der Besuchertribüne des Bundestags beziehungsweise in der Debatte angekommen waren, blieben ihnen die vielen Kunstwerke an den Wänden, die eindrucksvolle Architektur des Reichstagsgebäudes als auch verschiedenste Verhaltensweisen der Politiker nicht unbemerkt.
Im Zuge der Aussprache zum TOP 5 waren die Schüler auf einmal mittendrin, die Ideen Vereine, Feuerwehren, Schulen und Kinos im ländlichen Raum stärker zu unterstützen, erzeugte ihr Interesse, sodass sie nicht nur dem Debattenverlauf aufmerksam folgten, sondern einzelne Fragen und Anregungen in das nachfolgende Expertengespräch mit Burkhard Lischka übernahmen.
In der kurzweiligen, offenen und munteren Diskussion ging es natürlich um noch viel mehr Themen, unter anderem die Legalisierung von Cannabis, die Homo-Ehe, die Arbeit und das Gehalt von Bundestagsabgeordneten, den Kohleausstieg und Einschränkungen beim Wahlrecht.
Nach dem Besuch der Glaskuppel, verbunden mit einem tollen Blick über die Dächer Berlins, und dem Besucherrestaurant im Paul-Löbe-Haus, direkt an der Spree gelegen, kehrten die Schilleraner mit vielen neuen Einsichten und Erfahrungen in ihre ländliche Heimat zurück.
Auf den Spuren von Goethe und Schiller in Weimar
Bei Namen von berühmten Dichtern wie Goethe oder Schiller kommen einem beispielsweise Werke wie Faust oder Wilhelm Tell in den Sinn. Doch was wissen wir überhaupt über das Leben und die Persönlichkeit eines solchen Dichters? Über unseren Namensgeber sicher ein wenig mehr. Am 06. Dezember 2018 hatten wir, die Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe, die Chance, für ein paar Stunden in das Leben der zwei vielleicht prägendsten Berühmtheiten der deutschen Literatur einzutauchen.
In der Vorauswahl hatten wir, die Schilleraner, bereits die Möglichkeit, zwischen dem Goethe- oder Schillerhaus und dem Wittumspalais oder Weimarhaus zu entscheiden. Der Besuch aller Gebäude wäre innerhalb weniger Stunden nicht möglich gewesen. Die Exkursion begann um 8.00 Uhr mit der Busabfahrt von Calbe. Etwa um 10.30 Uhr kamen wir in Weimar an. Von dort aus ging es zu Fuß in die Altstadt. Dort hatten wir Schüler und unsere Lehrer Freizeit. Diese konnten sich alle mit einem kleinen Snack vom Weihnachtsmarkt oder einem Bummel durch die schöne Altstadt vertreiben.
Die Besichtigung des Schillerhauses begann gegen 12 Uhr. Während der Führung begeisterte Nils Kannegießer uns und die Gruppenführerin mit einem sehr umfangreichen Wissen über Schillers Leben. Besonders eindrucksvoll war eine Locke Schillers, die ihm von seiner Frau auf dem Totenbett abgeschnitten wurde. Interessant anzusehen waren auch die Angaben zu Schillers finanziellen Jahresausgaben, auch für Bier und Wein, die penibel aufgeführt wurden, vielleicht gerade weil er kein besonders reicher Mann war. Sein Arbeitszimmer war strikt vom Wohnbereich getrennt, damit er in Ruhe arbeiten konnte.
Die Besichtigung des Goethehauses fand für andere Schüler um 12.30 Uhr statt. Die Tour bestand aus zwei Teilen. Mit Hilfe einer Karte und eines Audioguides erkundeten wir im ersten Teil das eindrucksvolle Wohnhaus des Geheimrates. Das Gefühl, dort zu stehen, wo Goethe einst seine Werke schrieb, war sehr überwältigend. Zudem grenzten an sein Arbeitszimmer die persönliche Bibliothek und die vielfältige Steinsammlung. Der zweite Teil bestand aus einer Ausstellung über Goethes Leben und Schaffen. Begleitet wurden wir von einer jungen, sehr gebildeten, Frau namens Ann. Sie glänzte mit einem breit gefächerten Fachwissen über Goethes Persönlichkeit, sein Leben, seine Ideen und seine Werke. Zudem war sie sehr verständnisvoll dafür, dass wir nach einer gewissen Zeit, etwa zwei Stunden, nicht mehr stehen konnten. Am beeindruckendsten war der Original-Reisemantel Goethes, welcher in einer großen Glasvitrine präsentiert wurde.
Nachdem die Besichtigung des Schiller- und Goethehauses beendet waren, standen um 15.00 Uhr die nächsten Programmpunkte auf der Liste. Im Weimarhaus erwartete uns eine animierte Darstellung der Entwicklung Thüringens und Weimars von der Urzeit bis heute. Im Wittumspalais, dem ehemaligen Wohnsitz der Herzogin Anna Amalia, gab es für uns erneut eine Audioguideführung. Anna Amalia war die Frau, die Goethe nach Weimar holte. Besonders war der Raum, in dem sie in ihrem Sarg aufgebahrt wurde, denn dort befanden sich auch Musikinstrumente und Kleidungsstücke der damaligen Zeit. Schön anzusehen war ebenfalls der Stuck des Deckengewölbes.
Nachdem alle Besichtigungen beendet waren, hatten wir noch einmal Freizeit. Währenddessen sind wir Schlittschuhgelaufen, haben den Weihnachtsmarkt besucht und uns so manche Leckerei schmecken lassen.
Der krönende Abschluss des Tages war der Besuch im „Theater im Gewölbe“. Dort sahen wir „Goethe – schuldig oder nicht? Die „Kriminalfarce“ wurde in monologischer Form dargeboten. Horst Damm verkörperte die Person Goethes. Er sprach über seine Beziehung zu Schiller, dessen, aber auch über ihr gemeinsames Leben. Goethes Zerrissenheit, Selbstanklagen und Unschuldsbeteuerungen und die – nicht ganz ernst gemeinte – Frage, ob Schiller nicht vielleicht doch der größere Dichter und sympathischere Mensch war, standen dabei im Mittelpunkt der Komödie. Dabei stellte er sich auch die Frage, ob ihn eine Mitschuld an Schillers Tod träfe. Die Ambivalenz Goethes zwischen Spinner und ernsthafter Person gelang dem Darsteller überzeugend auf die kleine Bühne zu bringen. Für uns war es auch sehr verständlich, besonders mit dem Wissen aus dem Besuch des Schillerhauses.
Anschließend fuhren wir zurück nach Calbe und können sagen, dass es ein erlebnisreicher und spannender Tag mit vielen neuen Erkenntnissen und Eindrücken war.



