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Alle Jahre wieder – Weihnachten bei Schillers

Alle Jahre wieder … füllt sich die Aula des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe mit Kleinen und Großen, Jungen und Alten. Fröhliche und gespannte Gesichter bestimmen das Bild kurz vor dem zweiten Advent.

Dreimal „Ausverkauft“! Und wer eine Eintrittskarte bekommen hatte, wurde natürlich nicht enttäuscht. Auch das hat Tradition. Eltern, Großeltern, Geschwister, Onkel, Tanten und andere Gäste bewunderten und beklatschten die vielen Akteure auf und vor der weihnachtlich geschmückten Bühne.

Kleiner Chor, Gospel- und Kammerchor, Instrumental-und Tanzgruppe sowie die Rezitatoren gestalteten das Weihnachtskonzert 2017. Ein klassisches war es nicht. Innehalten, Mitklatschen und häufiges Lachen wechselten sich ab, weil die Künstler des Gymnasiums, die Programmfolge es so wollte: „Walking in the Winter Wonderland“, „Hey, Du Weihnachtsmann“, die Rezitation „Die schönste Zeit des Jahres“, der getanzte „Nussknacker“, Gina Behlaus und Sarah Brinks Version von „Regenbogen“ , das gemeinsame „Stille Nacht“ und noch viel mehr sind nur ein Ausschnitt des Dargebotenen.

Katrin Püsche, Anke Rohde, Jenifer Lentvogt, Christiane Falkenthal und Katrin Spohn haben in den vergangenen Wochen mit denSchülern viel geübt. Das begeisterte Publikum hat es honoriert.

Der Weihnachtsmarkt im Haus und auf dem Schulhof mit loderndem Holz in den Feuerschalen fand dann am Sonnabend ebenfalls sehr großen Zuspruch. Den Besuchern schmeckten Kaffee und Kuchen in der Cafeteria, aber auch Gegrilltes, Crepes und – natürlich – heiße Getränke.

An der Tombola, dem Stand mit Gebasteltem, aber auch bei den Präsentationen „Weihnachten aus aller Welt“ der Fünftklässler gab es ein regelrechtes Gedränge. Spenden für das Kinderhospiz Magdeburg und für die Rumänienhilfe wurden reichlich gesammelt.

Der riesige Aufwand hat sich wirklich gelohnt. Was Eltern, Großeltern, Schüler und Lehrer gemeinsam vorbereitet haben, macht Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs „stolz“, er sprach – nicht zum ersten Mal – von einem „gelungenen Miteinander“ am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe und bedankte sich ganz herzlich bei allen Beteiligten.

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Projekttag Medien findet tollen Anklang

Die Argumente im Vorfeld des Projekttags Medien am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe waren eindeutig: „So kurz vor den Sommerferien wird die Motivation der Schüler komplett fehlen“, „über das Thema Medien wissen die Schüler bereits alles“  und „ein Projekttag von Lehrern organisiert, das kann ja nur langweilig werden“.

Am Tag selbst allerdings zeigte sich ein ganz anderes Bild: tiefenentspannt schlenderten die Schilleraner am frühen Morgen ins Schulgebäude, um diesen vorletzten Schultag möglichst schnell hinter sich zu bringen. In der Folge allerdings gab es viele glänzende Augen zu sehen, voller Eifer wurde gefilmt, gebastelt, fotografiert und in Gruppen theoretische Aspekte erarbeitet. Nachdem die anvisierten Pausen von den Schülern rigoros eingekürzt oder gänzlich gestrichen wurden, konnten sich die Projektarbeiten wirklich sehen lassen. Vom selbstgestalteten Comic über Imagespots, selbst manipulierte Bilder, Streetart, Fotoserien bis hin zu Legomovies zeigt sich das enorm vielfältige Spektrum der Schülerleistungen.

Im Rahmen der unterschiedlichen Themenaspekte wie Cybermobbing und Passwortsicherheit in den unteren Klassen, über die Möglichkeiten der Meinungsmanipulation durch den Einsatz von Fotos bis hin zur Bewerbung 2.0 in der Oberstufe konnten neue Inhalte und unbekannte Sichtweisen in schülergerechter Form von den engagierten Vereinen und Medienpädagogen erarbeitet werden.

Zum Thema „Langeweile“ bleibt festzustellen, dass nicht nur die Schilleraner, die sich in ihrem gewohnten Schulumfeld in Workshops dem Thema Medien stellten, viel Spaß hatten, sondern auch die Fünftklässler aus dem Filmpark Babelsberg und die Achtklässler aus den Radiostationen in Halle viele neue Eindrücke und reichlich Interessantes mitgenommen haben.

In der Rückschau jedenfalls konnten die sehr klaren Argumente mehr als deutlich entkräftet werden, sodass letztlich nur ein toller und eindrucksreicher Projekttag zum Thema Medien übrig bleibt.

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Abiturball als krönender Abschluss der Schulzeit

Mit Verwandten, Freunden und Lehrern feierten die Schilleraner Abiturienten bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen im Staßfurter Salzlandcenter ihren erfolgreichen Schulabschluss.

Nachdem eine erfrischende Choreografie aller 53 Absolventen zu Hits der Spice Girls und der Backstreet Boys in dem traditionellen Walzer mündete und im Anschluss das tolle Buffet von dem Gästen geplündert wurde, heizte die Partyband „einzig-artig“ allen ordentlich ein. Natürlich nutzten insbesondere die nun ehemaligen Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe die gute Musik, um reichlich zu tanzen.

Ein großartiges Feuerwerk und die Wahl von Ballkönigin Emely Schubert und Ballkönig Philipp Wiegand rundeten den gelungen Abschlussball ab.

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Glanzvolles Finale für Schilleraner Abiturienten

Es war ein Bild, dass sich am Samstagvormittag zur Übergabe der Abiturzeugnisse an insgesamt 53 Schilleraner Absolventen mehrfach offenbarte: Nach acht anstrengenden Schuljahren endete die Schulzeit und ein neuer Abschnitt auf dem Lebensweg beginnt.

So manchem schossen die Tränen in die Augen, als nacheinander einige Fünftklässler des Calbenser Gymnasiums, ihres Zeichen noch am Beginn des Weges zum Abitur, ihre Wünsche für die älteren Schilleraner aufzeigten. Von einem guten Job, einer tollen Familie, vielleicht einem Haustier war die Rede. „Glaubt an euch“, „Wenn euch eure Mitschüler, Lehrer und alle Anstrengungen nicht aufgehalten haben, dann könnt ihr jetzt alles schaffen“ und „Jetzt könnt ihr Medizin studieren, Lehrer werden oder vielleicht werdet ihr nur ein verdammt gut ausgebildeter Taxifahrer, Hauptsache es macht euch Spaß“ sind nur einige Beispiele für diesen erfrischenden Programmpunkt.

Auch Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs sprach in seiner Rede von einem Kreis, der sich schließt und für die Abiturienten hoffentlich mit schönen Erinnerungen an diese Zeit verbunden bleibt, beispielsweise zahllosen Gesprächen in der Cafeteria und auf dem Pausenhof, die Planungen gemeinsamer Aktivitäten, Diskussionen zu Klausuren und das Privileg des Jahrgangs „den Tag zur Nacht und die Nacht zum Tag zu machen“. Die Zeugnisübergabe stelle ein glanzvolles Finale für die Abiturienten, aber vor allem für Eltern und Lehrer dar, wobei ganz nach dem gewählten Abi-Motto „Hakuna MatAbi“ das Glücksgefühl überwiegt.

Mit dem Abiturzeugnis in der Hand konnte man den nun ehemaligen Schülern ihr Glück zweifelsohne ansehen und auch in ihrer Abschlussrede griffen Anika Thomas und Jerome Schroeder sowohl das Motto, als auch das Bild des nun endenden Weges mit auf. Die Erinnerungen an den ersten Tag am Gymnasium waren dabei noch sehr klar: „Wir hatten keine Ahnung, wohin uns der Weg führt. Wir haben auf dem schier riesigen Schulhof unsere Mitschüler gesucht, die später zu Freunden wurden.“ Klassenfahrten, Exkursionen und natürlich der tägliche Unterricht prägten die folgenden Jahre und im Rückblick überwiegen insbesondere die schönen Momente, eben immer unter dem Motto „Hakuna MatAbi“.

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Sonne, blauer Himmel und viele Bestleistungen bei Sportfest

Die Fachschaft Sport hatte wie üblich alles bestens vorbereitet, auch die Sonne strahlte am frühen Morgen zum ersten Startschuss bereits eifrig und der Himmel blieb über die kompletten vier Stunden Sportfest unentwegt strahlend blau.  Trotz der Temperaturen von über 30 Grad Celsius waren die Wettkämpfe von starkem Engagement und überwiegend guten Leistungen geprägt.

Sonnengeschützer, aber nicht minder fordernd liefen die Wettbewerbe in der Hegersporthalle ab. Beim Zwei-Felder-Ball der Klassen fünf bis sieben gab es nicht nur lautstarke Motivation, auch flog der Ball atemberaubend schnell hin und her, sodass die Beobachter und selbst die Schiedsrichter teils nur aufgrund des stark ausgeprägten Fair-Play-Gedankens entscheiden konnten. Beim Volleyball der Klassen acht und neun ging es da schon kontrollierter und beschaulicher zu, wenngleich der Ehrgeiz allen Teams anzumerken war.

Ob beim Ballweitwurf, dem Kugelstoßen, beim Weitsprung oder dem Sprint die Schilleraner der Klassen fünf bis neun kämpften gegen ihre Klassenkameraden im Calbenser Hegerstadion um Bestleistungen. Den Höhepunkt im Leichtathletikbereich allerdings stellte zweifelsohne der abschließende Staffellauf dar. Gemeinsam als Klassenstaffel ging es mit viel Schwung auf die 8 mal 100m Strecke. Bei den beiden Kommentatoren im Sprecherturm überschlugen sich teils die Stimmen kurz vor den knappen Zieleinläufen und auch die Zuschauer auf der Tribüne versuchten alles, um ihre Klassenstaffel noch stärker nach vorn zu treiben.

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Hakuna MatABI

Nachdem sich die diesjährigen Abiturienten des Friedrich-Schiller- Gymnasiums in den Tagen zuvor zu den Mottos „Erwachsen geworden – Kind geblieben“, „Die 1990er Jahre“ sowie „Gruselkabinett“ verkleideten, feierten sie wie gewohnt am Freitag mit der gesamten Lehrer- und Schülerschaft ihren letzten Schultag zu dem Thema „Hakuna MatABI“.

Bereits beim Ankommen an der Schule erkannte man schnell, dass nicht mehr die Schulleitung, sondern die Schülerinnen und Schüler der zwölften Klassenstufe die Macht über diese hatten. Die schrillen Klänge der Tröten waren kaum zu überhören, allerorts wurden Absperrungen befestigt. Man konnte sehen, wie um Parkkosten von Lehrern und Eltern gebettelt wurde. Einzelne Schülerinnen, die bereits am großen Eingangstor warteten, bemalten hilflose Schüler mit rotem Lippenstift. Nachdem man als Nicht-Abiturient fest daran glaubte, dass es nun nicht mehr schlimmer kommen konnte, erwartete einen im Schulgebäude die „totale Wildnis“. Neben einzelnen themenunterstreichenden Dekorationen wurden überall auf dem Boden die angesammelten Mitschriften der vergangenen Jahre verteilt, Fenster waren mit Zeitungspapier bedeckt sowie Tische und Stühle in den Klassenzimmern neu geordnet oder gar übereinander gestapelt, sodass es sich beinahe wie in der echten Wildnis anfühlte.

Ehe man sich auf weitere Überraschungen gefasst machen musste, fanden sich die meisten Schüler zuerst im Unterricht wieder, wo man zum ersten Mal an diesem Tag einen Schimmer von Normalität spürte, bevor kurz nach der kurzen Hofpause die große Vorstellung begann. Als über die Lautsprecher die charakteristische Titelmelodie von Disneys Meisterwerk „Der König der Löwen“ abgespielt wurde, war das das Zeichen, sich auf dem Weg auf den Schulhof zu begehen, um die große Abschlussshow nicht zu verpassen.

Dort angekommen überraschte man mit der Nachricht, dass die Tutoren der zwölften Klassen gefangen genommen wurden und  dass man diese nur dann freilassen würde, wenn sich die wilden Tiere der Savanne wieder beruhigten. So dauerte es nicht lange, bis sich Lehrer und Schüler zusammenschlossen und sich den Herausforderungen der Moderatoren, wie beispielsweise Schminken oder Wettessen, erfolgreich stellten. Durch die zusätzliche Aufführung von Tänzen  wurde die Stimmung bei allen Anwesenden nochmal kräftig angeheizt, bevor der große Höhepunkt, die Befreiung der gefangenen Tutoren, erreicht war.

Trotz des eigentlich sonst so erfreulichen Anlasses des Events wurde es gegen Ende der Veranstaltung emotional, als sich die Abiturienten schließlich bewusst wurden, dass dies der letzte Schultag ihres Schülerdaseins war und dass bald ein neuer, spannender Lebensabschnitt für sie beginnen würde. Nachdem man sich mit einem Abschiedsgeschenk, einem neuen Wappen in Form des Schillerapfels, welches zukünftig das Gymnasium von außen schmücken soll, bei der Schule für die vergangenen acht Jahre bedankte, verabschiedeten sich die Abiturienten untereinander und brachten danach mit großer Freude und viel Elan wieder Ordnung in die oben beschriebene Wildnis.

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Skilager-Tradition um ein Jahr erweitert

Um dem „Skilager“ ein weiteres Jahr Tradition hinzuzufügen, brachen Ende Februar mehr als 30 Schüler, fünf Lehrer und sechs weitere Betreuer früh am Morgen in Richtung Österreich auf. Nach anstrengender zwölfstündiger Busfahrt wurde die Jugendherberge in Maria Lankowitz erreicht. Nachdem alle ihre Zimmer bezogen und eine erste Mahlzeit eingenommen hatten, folgte schließlich die Anprobe und Ausgabe der Skiausrüstung, um uns für die Piste zu wappnen.

Am Sonntagmorgen war es dann soweit: für die Einen das erste Mal auf den Hängen des Skigebiets Salzstiegl, für die Anderen das erste Mal überhaupt auf Skiern. Nach dem ersten Schneekontakt wurden natürlich unterschiedliche Gruppen gebildet, damit die Schüler ihre entsprechenden Fähigkeiten aus- und weiterbilden konnten. Für einige endete der erste Tag mehr in leichter Verzweiflung, statt in Freude, aber Aufgeben stand nicht zur Debatte. Doch auch am Abend war an großartiges Ausruhen kaum zu denken, denn auf dem Plan stand eine weitere sportliche Betätigung. Beim „Asphaltkegeln“ oder traditionell als „Eisstockschießen“ bekannt, traten vier per Los gebildete Gruppen gegeneinander an, unter denen auch ein, natürlich „rein zufällig“, nur aus Lehrern und Betreuern bestehendes Team entstand. Allerdings verhalf ihnen dies auch nicht zum anvisierten Sieg und es wurde eine Revanche gefordert, die sie dann für sich entschieden.

Der komplette Montag auf der Schneepiste endete mit einem Besuch in der Therme Köflach. Im warmen Wasser konnte entspannt und erster Muskelkater gelockert werden.

Dienstag trafen sich die Gruppen an den Hängen nach alltäglicher gemeinsamer Aufwärmung wie gewohnt, aber auch einige „Aufsteiger“ durften begrüßt werden, die sich nun neuen Aufgaben stellen wollten. Abends erfolgte eine erste Videoauswertung der Fortschritte beim Skifahren. Anschließend wurde die erst im letzten Jahr als Tradition eingeführte Knackmeisterschaft ausgespielt.Sowohl Glück als auch Können waren Voraussetzung, um als Sieger hervorgehen zu können. Dies vereinte Frau Karl in sich und belegte den ersten Platz.

Der Besuch eines anderen Skigebiets stellte am Mittwoch nochmals ein weiteres Highlight dar. Ziel war es, die Weiterentwicklung der Schüler auf fremden Pisten zu beobachten, aber vor allem Abwechslung und noch mehr Spaß zu bieten. Da sich die Woche langsam aber sicher dem Ende zuneigte, stand die Abschlussdiskoauf dem Abendprogramm, bei der zu einer guten Mischung aus Après-Ski- und Charts-Hits ausgelassen die Erfolge der letzten Tage gefeiert werden konnten. Der Party ging allerdings ein weiteres Ereignis voraus. Bei der nicht wegzudenkenden Skitaufe, eröffnet und durchgeführt von unseren „Skigöttern“, wurden herausragende Leistungen, Zwischenfälle oder auch neu entdeckte Talente namentlich in Urkunden festgehalten.

h kurzer Nacht brach schließlich der letzte Tag auf Skiern an. Mit einer selbst zusammengestellten Gruppenkür, präsentierten die Schilleraner nochmals das erworbene Können der zurückliegenden Skiwoche. Schlussendlich ging es zurück zur Jugendherberge, um eine letzte Mahlzeit einzunehmen, dann wurde sämtliche Ausrüstung abgelegt und das Gepäck verladen und wir machten uns auf den Weg zurück in Richtung Heimat. Durch einen gemeinsamen „Filmabend“ im Bus und die Fahrt durch die Nacht verging die Zeit schneller als gedacht und gegen 3 Uhr wurden wir Freitagmorgen von Eltern, Geschwistern oder Freunden empfangen und konnten von einer aufregenden, ereignisreichen Woche und einigen witzigen Anekdoten berichten, die wohl eine unvergessliche Erinnerung bleiben werden!

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Tag der offenen Tür wie aus dem Lehrbuch

In der freien Enzyklopädie Wikipedia wird ein „Tag der offen Tür“ zusammenfassend folgendermaßen definiert: „Der Tag der offenen Tür ist ein Tag, an dem öffentliche Einrichtungen für Besucher geöffnet sind.  Ziel eines solchen Tages ist es, Besucher über die Einrichtung zu informieren. Teilweise wird zum „Besuchertag“ noch ein Rahmenprogramm veranstaltet. Zudem werden gelegentlich auch Führungen durch verschiedene Bereiche angeboten, um einen Besuch interessanter zu gestalten.“

Rückblickend war somit der traditionelle Tag der offen Tür des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe Mitte Januar wie aus dem Lehrbuch. Das Rahmenprogramm begann pünktlich um 10.00 Uhr in der altehrwürdigen Aula mit einer kurzen Ansprache des Schulleiters und Beiträgen des schuleigenen Gospelchors und der Tanzgruppe.

Im Anschluss gab es für die zahlreich erschienen interessierten Schüler, Eltern und auch Ehemalige viele offene Türen und insbesondere prall gefüllte Räume mit reichlich Einblicken in den Schulalltag der Schilleraner. Neben den obligatorischen Unterrichtsfächern, die sich in ihren Fachräumen unter anderem mit vielen Schularbeiten präsentierten, kam auch der Ganztagsschulbereich nicht zu kurz. Kleine Sketche der Theatergruppe, lautstarke Proben der Schulband „Jamhill“, ein kurzes Schachspiel oder Einblicke in die redaktionelle Arbeit der Schülerzeitung beschreiben nur einige Beispiele.

Im Übrigen erfreuten sich die Führungen von Schülerinnen und Schülern der fünften Klassen für unsere kleinen Besucher sehr großer Beliebtheit. Ohne ihre Eltern im Schlepptau konnten insbesondere die Kinder selbstständig ihre mögliche neue Schule besichtigen und profitierten dabei von den vielen Insiderinformationen der kleinen Schilleraner.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass das Calbenser Gymnasium den diesjährigen Tag der offen Tür schultypisch, perfekt nach Lehrbuch organisiert und durchgeführt hat.

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Schillernde Weihnachtskonzerte

Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs konnte zur Eröffnung der Weihnachtskonzerte des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe voller Stolz eine beeindruckende Zahl verkünden: „Trotz gleich dreier Weihnachtskonzerte in diesem Jahr waren die Eintrittskarten in weniger als 30 Minuten restlos ausverkauft.“

Die Schulaula war dann auch bis auf den letzten Stehplatz besetzt, als der Schulchor unter den vielen erwartungsfrohen Blicken mit dem Titel „Bleibet hier und höret mit mir“ hinein lief. Was folgte, war ein wunderbar abgestimmtes weihnachtliches Programm mit Chor-, Theater-, Tanz- und Soloelementen, an dem insgesamt 130 Schilleraner mitwirkten. Moderatorin Sarah Schöne verband ihre Einleitung dann auch mit der Hoffnung, alle Gäste in eine weihnachtliche Stimmung zu versetzen und so viel sei bereits vorweg verraten, dies wurde vollauf erreicht.

Nachdem Schillers „Großer Chor“, „Kleiner Chor“ und „Kammerchor“ jeweils erste Einblicke in ihr Repertoire zeigten und ergänzend Violinen und Gitarren Einzelkünstler unterstützen, sorgten die „Schillergirls“ mit ihrer Tanzeinlage zu „Jingle Bells“ für eine flotte Abwechslung. Begleitet durch Benedict Döring auf dem Akkordeon wurden dann alle Gäste beim „Schneewalzer“ zum Singen und Schunkeln animiert. Bevor die Theatergruppe mit ihrem Stück „Der Weihnachtsmann macht Urlaub“ die Regie übernahm, führten Lea Köhler mit ihrem Solo „Christmas comes to town“  und Janine Nimmich mit ihrem Gedicht „Hey,  Du Weihnachtsmann“ gekonnt den roten Faden der Veranstaltung weiter. Für viele lustige Momente sorgte der szenische Einblick in das Leben des Weihnachtsmanns zwischen den wilden Weihnachtselfen in der Villa des Weihnachtsmanns und dem entspannten Cocktail am Strand von Hawaii gemeinsam mit dem Osterhasen. Natürlich gab es am Ende trotz allem Stress und den Terminschwierigkeiten ein Happy End, sodass auch Rezitatorin Janine ihr Geschenk in Empfang nehmen konnte.

Eine Geschichte vom Weihnachtsmann, der mit dem Osterhasen im Urlaub ist.
Erneut ein tolles Stück der Theater-AG.

Mit dem traditionellen gemeinsamen Singen von „Stille Nacht“ endete ein schillerndes Weihnachtskonzert, das den Gästen in den vorangegangenen knapp anderthalb Stunden reichlich schöne Emotionen und  Freude beschert hatte.

Für noch mehr weihnachtliche Stimmung sorgte im Anschluss der schuleigene Weihnachtsmarkt. Mit heißen Waffeln, Schmalzstullen, Kaffee, Kuchen und Keksen, und dem obligatorischen Glühwein war insbesondere das tolle Weihnachtskonzert Gesprächsthema Nummer eins.

Viele Schüler waren beim Weihnachtsmarkt fleißig.
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Die Besten der Besten

Anders als in den vergangenen  Jahren fand die traditionelle Bestenehrung des Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe nicht wie gewohnt am letzten Schultag vor den Herbstferien, sondern am 28. Oktober in einer kleineren Version der uns bekannten und geschätzten Veranstaltung statt.

Mit einem gemeinsamenFrühstück, an dem alle Geehrten teilnahmen, wurde der Tag eingeleitet. Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs bedankte sich in diesem außergewöhnlichen Rahmen für das Kommen und das erbrachte und nicht selbstverständliche Engagement der anwesenden Schüler.

In der großen Hofpause organisierten die Schilleraner in Zusammenarbeit mit dem Landrat des Salzlandkreises, Markus Bauer, auf dem Schulhof einen weiteren Höhepunkt. Vor der gesamten Schüler- und Lehrerschaft fand die öffentliche Ehrung statt, die zusätzlich vom Gospelchor und der neuen Schülerband musikalisch untermalt wurde. Alexander Sieche vom Förderverein des Calbenser Gymnasiums zeichnete während der Bestenehrunginsgesamt13 Schüler   für ihre besonderen Leistungen aus:

  • Emily Schmidt für ihre Teilnahme am deutsch-amerikanischen Parlamentarischen Partnerprogramm
  • Gina Behlau für ihre besondere Leistung im Fach Französisch
  • Jerome Schroeder, der selbstständig einen Image-Film für unsere Schule gestaltete
  • Amanda Köcher für die erfolgreiche Teilnahme am Bundesfinale der Mathematikolympiade
  • Carolin Elzholz, Cora Büttner, Franziska Rjabkow und Nathalie Schwalm für ihr Engagement  im Gospelchor der Schule
  • Ulrike Neumann für ihre Fotoleidenschaft, die viele Erlebnisse der Schüler festhält
  • Josephine Müller, Hanna Thomas und Nikita Göbel für ihre erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Spielend russisch lernen“
  • Hanna Thomas für ihre erfolgreiche Teilnahme am Diercke Wissen Geografie Wettbewerb
  • Julia Wagus als Schillers beste Vorleserin

Unter dem Beifall der Mitschüler übergaben Rolf-Uwe Friederichs, Markus Bauer und Alexander Sieche allen Geehrten neben einer Erinnerungsurkunde ein kleines Geschenk.

Anschließend löste der Landrat sein Versprechen aus der Festveranstaltung zum 25-jährigen Bestehen ein und lud alle Schilleraner zu einer Bratwurst, frisch vom Grill, ein. Dank der eifrigen Unterstützung der Elft- und Zwölftklässler konnte der Hunger schnell gestillt werden.

Ausgelassene Stimmung bei den Schülern der Klasse 11.
Auch Schulleiter Herr Friederichs half fleißig beim Grillen.