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Das Schillergymnasium nimmt an der Französischolympiade des Salzlandkreises teil

Am 17. Juni 2026 fand die 22. Französischolympiade des Salzklandkreises statt. Veranstaltungsort war diesmal das Dr. Carl-Hermann Gymnasium in Schönebeck. 14 Teilnehmer aus 5 verschiedenen Schulen, darunter 3 Gymnasien und 2 Sekundarschulen, konnten daran teilnehmen. Das Schillergymnasium wurde durch Rosalie Gärtner (8b), Romeo Lange (8b) und Lara Golde (8a) vertreten.
Die Olympiade wurde durch den Bildungsminister Jan Riedel eröffnet. Die Teilnehmer starteten mit einem Test zum verstehenden Hören. Anschließen wurden die Kenntnis der Landeskunde und das Leseverstehen getestet.
Abschließend stellten sich die Teilnehmer einem Dialog, indem sie auf verschiedene Fragen reagieren und ihre Wortschatzkenntnisse in einer Alltagssituation unter Beweis stellen mussten.
Innerhalb der Siegerehrung wurden die Plätze 1 bis 3 sowohl für die Gymnasien und als auch für die Sekundarschulen gekürt.
Bei den Gymnasien belegte Platz 1 das Carolinum Bernburg, Platz 2 und 3 das Dr. Carl-Hermann Gymnasium. Insgesamt waren die Ergebnisse sehr eng beieinander.
Rosalie, Romeo und Lara konnten mit guten Ergebnissen, vielen neuen Erfahrungen und neuer Motivation für die französische Sprache aus der Olympiade gehen.

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Russisch spielend lernen

Am Montag, dem 15. Juni 2026, ergab sich für die Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe die Möglichkeit Russisch auf spielerische Weise zu lernen. Im Rahmen des Bundescups „Spielend Russisch lernen“ traten insgesamt acht Teams mit jeweils zwei Schülerinnen und Schülern in K.-o.-Runden gegeneinander an. Dabei bestand jedes Team aus einer Schülerin oder einem Schüler aus der Russischklasse und einer Person, die kein Russisch lernt. So wurde das gemeinsame Lösen der Aufgaben zu einer spannenden Teamarbeit.
Teilnehmen konnten Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klasse. Ziel war es, sich mithilfe des Teampartners für die Regionalrunde des bundesweiten Wettbewerbs zu qualifizieren. Das Brettspiel „!New Amici!“ bildete die Grundlage des Wettbewerbs und machte den Einstieg in die russische Sprache besonders abwechslungsreich.
Für einen reibungslosen Ablauf sorgten sieben Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter aus der zehnten Klasse. Unterstützt wurde die Veranstaltung außerdem von unserem Russischlehrer Herrn Fiedler, dem an dieser Stelle ein besonderer Dank gilt.
Am Ende des Wettbewerbs konnten sich die drei besten Teams durchsetzen. Den ersten Platz belegten Jule Grafe (7a) und Ida Marie Krause (7b), den zweiten Platz Greta Grabow (7a) und Talena Schöbe (7b) und den dritten Platz Charlotte Günther (7a) und Lilian Heine (7c). Diese Teams überzeugten durch gute Zusammenarbeit, Sprachgefühl und Konzentration.
Der Bundescup zeigte erneut, dass das Russischlernen nicht trocken sein muss, sondern auch spielerisch, spannend und motivierend sein kann. Für alle Teilnehmenden war der Wettbewerb eine gute Gelegenheit, ihre Fähigkeiten im Team zu erproben und neue Erfahrungen zu sammeln.

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Europa digital erleben: Die Erasmus+-Projektwoche des FSG Calbe in Lissabon

Der Weg nach Portugal: Bewerbung und Vorbereitung
Im Rahmen unseres Erasmus+-Projekts zum Thema Digitalität hatten wir, ausgewählte Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Klassenstufe des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe (Saale), die Möglichkeit, eine spannende Projektwoche in Portugal zu verbringen. Der Teilnahme ging ein Bewerbungsprozess voraus, bei dem wir begründen mussten, warum wir an dem Projekt teilnehmen möchten. Dafür füllten wir einen Bewerbungsbogen aus und reichten teilweise zusätzlich ein persönliches Motivationsschreiben ein. Aus den eingegangenen Bewerbungen wurden schließlich die Teilnehmenden ausgewählt.
Bereits mehrere Wochen vor der Reise trafen wir uns regelmäßig zu gemeinsamen Vorbereitungstreffen. Dort lernten wir uns als Gruppe besser kennen, erhielten wichtige Informationen zum Ablauf der Reise und beschäftigten uns intensiv mit den Zielen des Erasmus+-Programms. Im Mittelpunkt stand dabei das Thema Digitalität und die Frage, wie digitale Technologien unseren Alltag, unsere Kommunikation und unsere Gesellschaft beeinflussen.
Nach langer Vorfreude war es schließlich am 7. Juni so weit: Bereits in den frühen Morgenstunden trafen wir uns an der Heger-Sporthalle und machten uns gemeinsam auf den Weg zum Flughafen. Nach unserem Flug von Leipzig nach Lissabon bezogen wir unser Hostel und nutzten die ersten Stunden, um uns in der portugiesischen Hauptstadt zu orientieren und erste Eindrücke zu sammeln.
Erste Eindrücke zwischen Tradition und Moderne
Unser abwechslungsreiches Programm begann am nächsten Tag mit einem Besuch der beeindruckenden Christusstatue Cristo Rei. Von dort aus konnten wir einen einzigartigen Blick über Lissabon, den Tejo und die berühmte Brücke des 25. April genießen. Anschließend überquerten wir die Brücke und besuchten die LX Factory, einen ehemaligen Industriekomplex, der heute als kreatives Kulturzentrum mit zahlreichen Geschäften, Cafés und kulturellen Angeboten genutzt wird. Dort konnten wir die besondere Verbindung von Tradition, Kreativität und moderner Stadtentwicklung erleben und viele interessante Eindrücke sammeln.
Digitalität im Alltag: Die Projekt-Challenges
Ein besonderer Schwerpunkt der Reise lag auf den verschiedenen Challenges, die wir während unseres Aufenthalts in kleinen Teams bearbeiteten. Dafür wurde unsere Gruppe in mehrere Arbeitsgruppen aufgeteilt. Die Aufgaben sollten uns dabei helfen, das Thema Digitalität im Alltag bewusst wahrzunehmen und zu reflektieren.
So hielten wir beispielsweise Ausschau nach digitalen Anzeigetafeln und Informationssystemen im öffentlichen Raum. Außerdem produzierten wir kurze Reels beziehungsweise TikToks, in denen wir erklärten, wie das portugiesische U-Bahn-System funktioniert und welche Rolle digitale Anwendungen bei der Orientierung im öffentlichen Nahverkehr spielen. Eine weitere Challenge beschäftigte sich mit dem Vergleich zwischen traditionellem Handel und digitalem Konsum. Dabei untersuchten wir die Unterschiede zwischen dem Einkauf an Marktständen und dem Online-Shopping und diskutierten die jeweiligen Vor- und Nachteile. Durch diese praxisnahen Aufgaben konnten wir die Auswirkungen der Digitalisierung direkt vor Ort beobachten und unsere Ergebnisse kreativ dokumentieren.
Begegnungen an der Partnerschule und historische Highlights
Ein weiteres Highlight erwartete uns beim Besuch unserer Partnerschule EB1/JI Castelo. Gemeinsam mit den portugiesischen Schülerinnen und Schülern erkundeten wir das Castelo de São Jorge, eine der bekanntesten historischen Sehenswürdigkeiten Lissabons. Anschließend führte uns unser Weg durch die engen Gassen der Alfama, des ältesten Stadtviertels der Stadt, sowie zur beeindruckenden Kathedrale Sé de Lisboa. Besonders wertvoll war dabei der direkte Austausch mit den portugiesischen Kindern, durch den wir viele Einblicke in ihren Schulalltag und ihre Lebensweise gewinnen konnten.
Auch die folgenden Tage boten zahlreiche kulturelle und historische Eindrücke. Im Kulturbezirk Belém besuchten wir das moderne Kunstmuseum MAAT, das berühmte Hieronymus-Kloster, das beeindruckende Seefahrerdenkmal Padrão dos Descobrimentos von dessen Aussichtsplattform aus wir einen fantastischen Ausblick auf den nahegelegenen Torre de Belém direkt am Ufer des Tejo genießen konnten. Die Mischung aus moderner Architektur, Geschichte und Kultur machte diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Die Mischung aus moderner Architektur, Geschichte und Kultur machte diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Am darauffolgenden Tag besichtigten wir die Klosterruine Convento do Carmo, die bis heute an das verheerende Erdbeben von 1755 erinnert. Den restlichen Tag verbrachten wir am Strand, wo wir die Gelegenheit hatten, uns von den vielen Eindrücken der vergangenen Tage zu erholen und die portugiesische Küste zu genießen.
Projektabschluss und Lissabonner Lebensfreude
Am letzten Projekttag führten wir unsere abschließenden Recherchen durch, werteten die Ergebnisse unserer Challenges aus und bereiteten unsere Dokumentationen vor. Den gelungenen Abschluss der Reise bildete am Abend der Besuch der traditionellen Festas de Lisboa. Überall in der Stadt wurde gefeiert, Musik erklang aus den Straßen, und die besondere Atmosphäre dieses Festes bot uns die Möglichkeit, die portugiesische Kultur noch einmal auf authentische Weise zu erleben.
Die Erasmus+-Reise nach Portugal war für uns eine besondere und unvergessliche Erfahrung. Sie ermöglichte uns nicht nur, die Kultur und Geschichte eines anderen europäischen Landes kennenzulernen, sondern auch neue Freundschaften zu knüpfen und uns intensiv mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Die vielen Eindrücke, Begegnungen und gemeinsamen Erlebnisse werden uns noch lange in Erinnerung bleiben und zeigen, wie wertvoll internationale Zusammenarbeit und kultureller Austausch im Rahmen von Erasmus+ sein können.
Ein herzliches Dankeschön
Ein besonderer Dank gilt allen Personen, die diese Reise möglich gemacht haben. Vor allem unseren begleitenden Lehrkräften möchten wir für ihr großes Engagement danken. Bereits während der Vorbereitungsphase investierten sie viel Zeit in die Organisation und standen uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Auch während unseres Aufenthalts in Portugal war die Reise hervorragend geplant. Dank der sorgfältigen Vorbereitung und der durchdachten Organisation verlief die gesamte Woche reibungslos, sodass wir uns voll und ganz auf die zahlreichen Erlebnisse, Begegnungen und Projektaufgaben konzentrieren konnten. Für ihren Einsatz, ihre Geduld und ihre Unterstützung gebührt ihnen großer Dank.
Bedanken möchten wir uns außerdem herzlich beim Team des Lisbon Lounge Hostel, das uns während unseres Aufenthalts freundlich empfing und jederzeit hilfsbereit zur Seite stand. Durch die angenehme Atmosphäre und die herzliche Gastfreundschaft fühlten wir uns schnell willkommen und konnten unsere Zeit in Lissabon in einem tollen Umfeld verbringen.
Mit vielen neuen Erfahrungen, wertvollen Erkenntnissen und schönen Erinnerungen blicken wir auf eine gelungene Erasmus+-Reise zurück. Diese Woche hat uns nicht nur fachlich weitergebracht, sondern auch gezeigt, wie bereichernd europäischer Austausch, gemeinsame Projekte und internationale Freundschaften sein können.

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Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „The Big Challenge“

Auch in diesem Jahr nahm das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe wieder am Englischwettbewerb The Big Challenge teil. Die Teilnahme an diesem bundesweiten Wettbewerb hat an der Schule bereits Tradition und ist für die Jahrgänge 5 bis 9 ein fester Bestandteil des schulischen Wettbewerbslebens. Ziel von The Big Challenge ist es, Schülerinnen und Schüler spielerisch für die englische Sprache zu begeistern und ihre Kenntnisse in Wortschatz, Grammatik, Landeskunde sowie im Schreiben und Hörverstehen unter Beweis zu stellen. An jenem Wettberb nahmen europaweit fast 6.000 Schulen teil.
Besonders erfreulich sind die starken Ergebnisse einzelner Schülerinnen und Schüler: Allen voran sind Ben Thiemann aus der Klasse 5c sowie Lian Sauer aus der Klasse 6b zu nennen. Beide erreichten in ihrer jeweiligen Jahrgangsstufe einen hervorragenden 4. Platz in Sachsen-Anhalt. Diese Platzierungen sind ein beachtlicher Erfolg und zeigen, mit welchem Engagement und Können die Teilnehmer des Friedrich-Schiller-Gymnasiums an den Start gingen. Die Schulgemeinschaft gratuliert allen Beteiligten herzlich zu ihren Leistungen und freut sich darüber, dass die langjährige Tradition der erfolgreichen Teilnahme an The Big Challenge auch in diesem Jahr fortgesetzt werden konnte.

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Bronze für unsere U 16 Fußballer im Landesfinale

Einen Tag bevor die Fußball-WM in Mexiko startete, fand in Dessau-Roßlau am 10. Juni das Landesfinale für unsere Jungen der U16 in Dessau statt. Dafür hatten sie sich in drei Qualifikationsrunden über die Stationen Calbe (Heger), Bernburg und Aken mit insgesamt sechs Siegen qualifiziert.
Bei fantastischem Fußballwetter und einem hervorragend präparierten Rasen freuten sich die Schilleraner auf ihre Partien gegen das Diesterweg-Gymnasium Tangermünde-Havelberg, die Sportsekundarschule Magdeburg und das Südstadtgymnasium Halle. Gegen keine dieser Schulen hatten wir zuvor gespielt und wir waren neugierig, ob wir mithalten können.
Im ersten Spiel gegen Tangermünde merkten wir sofort, dass hier noch einmal ein anderes Niveau als in den Vorrunden herrschte. Die körperlich robusten Tangermünder Angreifer konnten sich öfter gut in Szene setzen und Chancen herausspielen, aber entweder blockten unsere Abwehrspieler die Schüsse im letzten Augenblick oder Linus, unser super aufgelegter Torwart hielt die Bälle souverän fest. Im Gegenzug hatten wir jedoch auch selbst Chancen, Tore zu erzielen. Eine davon nutze Romeo: Er zog aus guter Position ab und der Schuss wurde abgewehrt – aber im Nachschuss ließ er dem gegnerischen Torwart keine Chance und erzielte das wichtige 1:0 für uns. Alle waren erleichtert, jedoch spürten wir, dass wir noch ein Tor in Halbzeit zwei nachlegen mussten um zu gewinnen. Daher nahmen wir uns auch in der Halbzeit vor weiter anzugreifen und nach vorn zu spielen. Das gelang uns nicht mehr so gut, denn Tangermünde drängte stark auf den Ausgleich und wir konnten nur noch wenige Entlastungsangriffe fahren. Um so erleichterter waren wir, als der Schlusspfiff endlich ertönte und wir einen erfolgreichen Start in das Turnier feiern konnten.
Das zweite Spiel bescherte uns die Sportschule Magdeburg als Gegner. Der Plan war es, hinten sicher zu stehen, die Räume zu verdichten und so den technisch starken und schnellen Magdeburgern etwas die Freude am Spielen zu nehmen. Leider schafften wir es nicht immer, die Abstände zu halten und daher fiel das befürchtete erste Gegentor auch ziemlich schnell. Mit einer Kombination über außen spielten sie ihren Stümer im Zentrum frei. Der konnte annehmen, schauen und einschieben: Keine Chance für Linus, den Ball noch am Pfosten vorbeizulenken. Wer jedoch gedacht hatte, wir fallen zusammen, sah sich getäuscht. Nur wenige Augenblicke später hatte Romeo die Chance für den Ausgleich auf dem Fuß. Vielleicht war er etwas überrascht und verzog deswegen, aber solche Chancen lässt er sich normalerweise nicht entgehen. So kam es, dass Magdeburg auf 2:0 erhöhte – wir jedoch die Chance auf den Anschlusstreffer hatten und wieder knapp vergaben. Mit einem Sonntagsschuss ala Olise ins lange Eck und einem weiteren Tor nach Schlafeinlage unserer Abwehr ins kurze Eck stand es am Ende 4:0 für die Sportschule. Ein verdienter Sieg, keine Frage, wohl aber zwei Tore zu hoch.
Somit war der Traum vom Landesmeistertitel leider geplatzt. Trotzdem bauten wir uns gegenseitig wieder auf und wollten jetzt unbedingt den zweiten Platz erringen. Dazu mussten wir gegen das Südstadtgymnasium Halle gewinnen. Da sie genau wie wir auch einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto hatten, dazu aber das bessere Torverhältnis, war für uns ein Sieg Pflicht. Diese Herkulesaufgabe schien uns in der ersten Halbzeit komplett zu lähmen. Wir fanden gar nicht in unser Spiel, kamen nicht in die Zweikämpfe und spielten viel zu oft unserem Gegner den Ball in die Füße. Zum Glück konnte Halle daraus keinen Vorteil ziehen, sondern spielte sich ebenso immer wieder in unserer Abwehr fest. Zugegeben: Ein bisschen Glück war auch dabei und wiederum ein bärenstarker Torhüter.
Was in der Halbzeitpause passiert ist? Keine Ahnung. Aber in der zweiten Hälfte spielte unsere Mannschaft wie ausgewechselt. Wir hatten viele Ballgewinne in des Gegners Hälfte und spielten mutig nach vorne. Allein das Tor war wie vernagelt. So rannten wir immer wieder an, Halle dagegen spielte auf Zeit und die Bälle meist lang ins Aus. Für unsere Begriffe viel zu pünktlich pfiff der Schiedsrichter nach 20 äußerst spannenden Minuten die Partie beim Stand von 0:0 ab, und unsere Köpfe hingen schon ein wenig, da wir jetzt auch den zweiten Platz knapp verpasst haben. Dann aber wurde uns bewusst, was wir in diesem Schuljahr geleistet haben: 9 Spiele, 7 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage und insgesamt nur 4 Gegentore, alle gegen die Sportschule. Das kann sich mehr als sehen lassen! Wenn Deutschland genau so erfolgreich bei der WM abschneidet, sind sicher alle zufrieden (außer vielleicht Julian Nagelsmann).
Besonders schön für uns war, dass wir so stark von zahlreichen Edelfans, unseren Elten und Großeltern, unterstützt wurden, u.a. von Herrn Lange, der für jedes Spiel eine taktische Idee hatte und uns auch schon durch Vorrunden begleitete. Die beginnen für das neue Schuljahr bereits im September – dann jedoch in der U18. Wir alle können es kaum erwarten!

Für das FSG Calbe spielten:
Golde, Mats; Grychtol, Paul; Weihshaupt, Mika; Wittchen, Luca; Hamel, Tim; Kunow, Linus; Busse, Lennard; Portsch, Maximilian; Rudolph, Hannes; Steinhausen, Mika; Hoffmann, Taylor; Lange, Romeo; Binnebösel, Jonas; Janke-Lehmann, Dylan; Kunze, Tom

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Erfolgreiche Teilnahme am 8. Staßfurter Salzlandlauf

Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen 19 Schilleranerinnen und Schilleraner der Klassenstufen 5 bis 10 beim 8. Staßfurter Salzland-Lauf an den Start und zeigten eindrucksvoll, was in ihnen steckt. Auf der 1,5-Kilometer-Strecke erkämpfte sich unser Friedrich-Schiller-Gymnasium einen hervorragenden 2. Platz in der Schulwertung – ein großartiger Erfolg für unser laufbegeistertes Team.
Ein besonderes Ausrufezeichen setzte dabei Tom Kunze aus der Klasse 7b: In einer sensationellen Zeit von 5:18 Minuten lief er als erster Schüler des gesamten Teilnehmerfeldes ins Ziel. Auch in den Einzelwertungen konnten unsere Läuferinnen und Läufer starke Ergebnisse erzielen. So erreichten Rieke Zascke (7a) und Emily Siebert (5c) sehr erfolgreiche Platzierungen. Gemeinsam mit Elternteil Elsa Neubert und Lauf-Ass Tom Kunze wurden sie zudem für ihre grandiosen Laufzeiten mit tollen Sachpreisen ausgezeichnet.
Doch damit war der sportliche Ehrgeiz unserer Schule noch lange nicht gestillt. Im Anschluss nahmen Tom Kunze, Rieke Zaschke, Jette Zaschke (6c), Luca Wittchen (7a) und Mika Weishaupt (7a) gemeinsam mit Lehrerin Janine Gasch auch die 6-Kilometer-Strecke in Angriff. Diese führte idyllisch durch das Wald- und Erholungsgebiet „Horst“ und verlangte den Teilnehmenden bei sommerlicher Hitze noch einmal alles ab. Auch hier konnten vordere Platzierungen erreicht werden – ein weiterer Beleg für die starke Form unseres Teams.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Förderverein unserer Schule, der die Übernahme der Startgebühren des 1,5 km Laufs ermöglichte. Ebenso bedanken wir uns bei den anfeuernden Eltern sowie bei der Gänsefurther Sportbewegung für die Organisation dieses großartigen Laufevents. Der Staßfurter Salzland-Lauf war für unsere Schulgemeinschaft einmal mehr ein sportliches Highlight – und ein Termin, der im Kalender laufbegeisterter Menschen aus der Region jedes Jahr einen festen Platz verdient.

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Berufsorientierung im Schnelldurchlauf

Am 30. Juni und 01. Juli findet erneut die Berufsfindungsmesse Vocatium in Magdeburg statt. Mit mittlerweile knapp 100 Ausstellern wird eine breite Angebotsvielfalt von Ausbildungsberufen, dualen Studiengängen und Hochschulrichtungen geboten.
Um dieses vielversprechende Angebot dort vor Ort mit den möglichen zukünftigen Arbeitgebern oder auch Beratern von Universitäten ins Gespräch zu kommen reichte für die Elftklässler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe eine „halbe Mittagspause“ aus, um mit einer Organisatorin, Frau Warsow, alles super vorzuplanen.
Im Schnelldurchgang stellte sie die Bandbreite des Angebotes anhand einiger bekannter Unternehmen, Behörden und Hochschulen vor. In der Folge konnten die interessierten Schülerinnen und Schüler dann bis zu vier individuelle 20-minütige Gespräche in Magdeburg auswählen, um dann Ende Juni persönlich viele Fragen zu stellen und sich somit bestmöglich auf die nahende Nach-Schulzeit vorzubereiten.

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SchillerRunner knacken eigenen Rekord und laufen dem 20.000. Kilometer entgegen

Auch in diesem Jahr nimmt das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe wieder an der digitalen Laufaktion „Run Germany“ teil. Der Wettbewerb, der aus der früheren „Firmenstaffel digital“ hervorgegangen ist, motiviert Teams aus ganz Deutschland dazu, gemeinsam Kilometer zu sammeln. Unsere SchillerRunner zeigen dabei erneut, wie viel Teamgeist, Ausdauer und Freude an Bewegung in unserer Schulgemeinschaft stecken.
Dank der zahlreichen Läuferinnen, Läufer und Walker verteidigt das Gymnasium konstant seinen starken sechsten Platz unter mehr als 80 teilnehmenden Schulen und gehört damit erneut zu den Top Ten. Besonders erfreulich ist, dass die SchillerRunner dabei schon jetzt ihren eigenen bisherigen Rekord übertroffen haben und nun sogar dem zwanzigtausendsten Gesamtkilometer entgegenlaufen.
Ein fester Bestandteil dieser tollen Gemeinschaftsaktion ist die bewegte Pause am Freitag. Dann absolvieren einige lauffreudige Schülerinnen und Schüler einen gemeinsamen 2-km-Walk in der grünen Lunge. So wird ein Teil der Mittagspause aktiv genutzt und gleichzeitig entsteht ein schönes Miteinander, das allen guttut.
Am kommenden Freitag gehen einige SchillerRunner außerdem beim Staßfurter-Salzlandlauf an den Start und vertreten dort ihr Gymnasium in der Schulwertung. Die Vorfreude ist groß und natürlich ist auch die Hoffnung da, in diesem Jahr sogar den ersten Platz zu erreichen. Dafür wünschen wir allen Starterinnen und Startern viel Erfolg, Ausdauer und vor allem Freude am Lauf.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen teilnehmenden SchillerRunnern, die mit ihrem Engagement Kilometer für Kilometer zum Erfolg unserer Schule beitragen. Bis zum 9. Juni heißt es weiterhin: gemeinsam aktiv sein und fleißig Kilometer für das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe sammeln. Wir sind schon jetzt gespannt, welche beeindruckende Gesamtkilometerzahl am Ende erreicht wird.

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Neue Spiele für die Spieleausgabe

An der Spieleausgabe unseres Gymnasiums gibt es erfreuliche Neuigkeiten: Es wurden wieder neue Spiele und Sportmaterialien angeschafft, die den Schülerinnen und Schülern ab sofort zur Verfügung stehen. Damit ist für noch mehr Abwechslung und Bewegung in den Pausen gesorgt.
Besonders viel Freude bereitet vielen Schülerinnen und Schülern das Fußballspielen im Sportkäfig. Dieser ist in jeder Mittagspause gut gefüllt und wird intensiv genutzt. Daher waren nun auch wieder neue Bälle nötig, damit der Spielspaß weiterhin erhalten bleibt.
Auch die Tischtennisspielerinnen und Tischtennisspieler dürfen sich freuen: Neue Schläger und Bälle stehen nun ebenfalls bereit. Darüber hinaus wurden aktuelle und beliebte Spiele wie Imposter, Uno Flip und das Wurfspiel Stakk angeschafft, die das Angebot der Spieleausgabe erweitern.
Ein herzlicher Dank gilt den Schülerinnen und Schülern des 5. Jahrgangs, die gemeinsam mit Frau Gasch einen Frühjahrsputz in der Spieleausgabe durchführten. Dabei wurde nicht nur gründlich aufgeräumt, sondern auch aussortiert. Ebenso bedanken wir uns bei unserem Hausmeister Herrn Vollmering, der alle Bälle wieder in einen top Zustand gebracht hat.


Nun heißt es für den 8. Jahrgang, der die Spieleausgabe betreut, Ordnung zu halten und gut auf die neuen Spiele und Materialien zu achten. Wir wünschen allen weiterhin viel Freude und viel Spaß mit den neuen Spielen.

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Die kosmische Evolution…

Was stand am Anfang unseres Seins? Natürlich die große und ehrliche Liebe unserer Eltern, aber was stand ganz am Anfang?!?
Die 10. Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe sind dieser Frage auf den Grund gegangen und haben eine Exkursion in das Planetarium nach Halle gemacht. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben hier im Sternensaal den Film „vom Urknall bis zum Menschen“ geschaut und die spannenden Zusammenhänge zwischen kosmischer und biologischer Evolution erkundet. Passend zum Thema Evolution im Unterrichtsfach Biologie wurde erklärt, wann das Universum entstanden ist und welche Bedingungen damals geherrscht haben. Unvorstellbare 1023 Kelvin (1000000000000000000000000K) betrug die Temperatur zum Zeitpunkt des Urknalls vor rund 13,8 Milliarden Jahren.
Der Zusammenhang zwischen den Naturwissenschaften Biologie, Chemie, Physik, Geografie und Astronomie wurde sehr gut visualisiert. Denn durch die hohen Temperaturen entstanden in den Sternen die ersten chemischen Elemente durch das Verschmelzen von kleinen Wasserstoffatomen und anderen Atomen, die bei jeder Supernova, dem Sterben eines Sterns, in das All katapultiert wurden. Diese Elemente dienten in den letzten 13,8 Milliarden Jahren als Grundlage für die Bildung der Planeten in unserer Galaxie.
Die idealen Bedingungen, die perfekte Entfernung zur Sonne, die optimalen Temperaturen sowie das Vorhandensein von Wasser in allen drei Aggregatszuständen, ermöglichte die Entstehung der Erde und damit die biologische Evolution.
Wir sind Teil dieser Evolution und gestalten diese Weiterentwicklung jeden Tag mit unserem Handeln aktiv mit. Noch kennen wir den Fortgang der Evolution nicht, aber wir sollten immer bedenken, dass unsere Nachkommen auch Teil dessen sein werden…