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Völkerverständigung auf Blue Lake Art

Bereits beim Stimmen der Instrumente und dem Warmspielen des Chors herrschte in der prall gefüllten Hegersporthalle gebannte Stille. Nach der kurzen Einführung zum Konzept von Blue Lake durch Alexander Sieche, dem Vorsitzenden des Fördervereins des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe, legten die knapp 50 amerikanischen Jungmusiker stimmungsvoll los und hinterließen dabei viele staunende Gesichter auf den Rängen.

In zwei imposanten 60-minütigen Halbzeiten brachten die Blue Laker die Hegersporthalle sprichwörtlich zum Beben. Mit tollem Big Bang Sound zu bekannten Broadway-Musicals und verschiedenen amerikanischen Märschen fanden sie eine interessante Mischung aus Tradition und Moderne.  Dirigent Mr. Eaton überließ zwischenzeitlich dann  auch mal dieChorführung an Katrin Püsche, ihres Zeichen Musiklehrerin am Calbenser Gymnasium, die es unter großem Beifall verstand, die komplette Big Band durch einen kompletten Marsch zu führen.

Frau Püsche dirigiert sowohl den großen Blue Lake Chor und ermuntert gleichsam auch das Publikum.

Auf einige anwesende Lehrer und Verantwortliche kam dann auch eine weitere Überraschung zu, kurzerhand wurden Sie mit Partytröten und Vogelpfeifen in das Programm mit einbezogen. Zum Abschluss wurde dann das komplette Publikum Bestandteil des Chores. Mit stehenden Ovationen, reichlich Applaus und einen entspannten „la-la-la“ wurde der letzte Song zum krönenden Abschluss einer perfekt inszenierten Abendveranstaltung.

Gemeinsames Erinnerungsfoto von Daniel mit seinem Austauschbruder Liam.

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