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„KlarSicht“ in der Suchtprävention

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erklärt unter der Überschrift „Suchtprävention“, dass diese einen zentralen Beitrag zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit beiträgt. Ergänzend zu erschreckenden Zahlen von Todesfällen durch Alkohol-, Tabak- und Drogenkonsum wird die Wichtigkeit der wissenschaftlich gestützten Prävention für die Erhöhung der Lebensqualität verdeutlicht.

Insbesondere im Jugendalter bieten sich dafür viele grundlegende Ansätze der Vorbeugung. So ist es dann auch wenig verwunderlich, dass der eigens dafür eingeführte Arbeitskreis Prävention bei den Vertretern des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe auf offene Ohren stieß und einen Aktionstag „KlarSicht“ organisierte.

Neben zahlreichen Informationsmaterialien wurden den Achtklässlern im Stationsbetrieb viele wichtige Inhalte vermittelt. In Kleingruppen und nur im Kontakt mit den Pädagogen konnten sich die Schilleraner in einem vertrauensvollen Bereich den verschiedenen Themen öffnen. Unter Einsatz von Rauschbrillen wurden die veränderten Sinneswahrnehmungen am eigenen Körper erlebt, die Folgen des Tabak- und Alkoholkonsums trugen die Schüler in spielerischer Form zusammen und auch die Zielstellungen der Werbung wurden an aktuellen Beispielen bearbeitet.

Gewisse Veränderungen im Denken der Schüler konnte bereits die abschließende Evaluation zur Fragestellung „Gehört Alkoholkonsum für dich zum Erwachsenwerden dazu?“ offenbaren. Insbesondere jedoch die Einschätzungen zum Suchtpräventionsprojekt zeigten, dass es im kommenden Schuljahr auf jeden Fall eine Wiederholung geben sollte.

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