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Sommerfest am 01. Juli steht an

Programm vom Sommerfest

  • ab 15.00 Uhr: Start des Sommerfests mit verschiedenen Beiträgen aus den Ganztagsbereichen
  • ab 16.00 Uhr: Spiel und Spaß auf dem Schulhof, gegebenenfalls Eröffnung des Sportkäfigs
  • ab 19.00 Uhr: Sommerfest der Sekundarstufe II mit viel Musik und toller Stimmung
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Ein Flashmob für den Frieden

Klären wir zunächst die Frage: Was ist denn eigentlich ein Flashmob?

Vor allem entwickelten sich diese scheinbar spontanen Aktionen aus der heutigen Cybergesellschaft und sollten ursprünglich eigentlich eher unpolitisch und spontan durchgeführt werden. Doch dabei sollte es bei den meisten nicht bleiben, denn recht schnell entfalteten sich bedeutsame politische Statements aus den eigentlich klein geplanten Überraschungen zu verschiedenen Anlässen.

Genau das setzten wir ebenfalls um!

Tagelange Vorbereitungen in allen Bereichen waren nötig, damit alles auch wirklich perfekt ablaufen würde. Alle an diesem Tag Anwesenden versammelten sich auf dem Schulhof des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe und das Spektakel fing auch schon an. Es war „5 Minuten nach 12 Uhr“, eine Uhrzeit, die bewusst gewählt wurde, um auf den Ernst der Lage verweist.

Der gesamte Chor der Schule sang in gelb/blauer Kleidung „We are the world“ von Michael Jackson für alle Beteiligten des Ukraine-Kriegs. ChorsängerInnen interpretierten mit großem Engagement die Strophen des Liedes, auch die Tanzgruppe animierte mit passenden Schritten die gesamte Schule zum Mitmachen. Von Anfang an konnte man feststellen, dass alle mit großer Freude am Flashmob teilnahmen. Ein Highlight war der mitreißende Auftritt Leopold Körners, der Michael Jackson mit seinen berühmten Tanzschritten wieder auferstehn ließ.

Im Rahmen des Musik- und Englischunterrichts sowie in den Arbeitsgemeinschaften Chor und Tanz wurde der Flashmob schon einige Zeit vorbereitet bzw. für alle Nichtchoristen angekündigt. Somit wussten alle, was es mit dem Lied auf sich hat und weshalb es so gut zu der heutigen Situation passt. Bereits 1985 versammelte Michael Jackson 45 der erfolgreichsten Popstars jener Zeit, um mit diesem Lied Geld zur Bekämpfung der andauernden Hungersnot in Afrika aufzubringen und ebenfalls auf das enorme Elend hinzuweisen. Mittlerweile gilt das Lied als Hymne, um auf Krisen in der Welt aufmerksam zu machen, wurde immer wieder neu aufgelegt. Auch das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe wollte damit ein Statement gegen den Ukraine-Krieg setzen..

Alle Anstrengungen im Vorfeld haben sich gelohnt. Der Flashmob war ein großer Erfolg. Die positive Resonanz auch von außerhalb der Schule bestätigte den Eindruck.

Danke für die Unterstützung der Ukraine auf diese Art.

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Ich und meine Rasselbande …

… fahren Ski! Sonnenschein, schöne Aussichten, viel Spaß und eine Menge blauer Flecken: Das war das Skilager 2022 des 11. Jahrgangs des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe.

Nach langer Busfahrt endlich angekommen: Maria Lankowitz. Dort befand sich in diesem Jahr wieder die Unterkunft für uns Skifahrer. Jeden Morgen hieß es also: Rein in den Bus, Playlist an und ab zur Piste.

Erster Tag, erstes Motto: „Iss niemals gelben Schnee!“. Im Skigebiet Gaaler Lifte fingen wir erstmal langsam an, schließlich hatten einige Schüler zum ersten Mal Skier an den Füßen. Nach einigen Grundübungen wagten wir uns dann auf die erste kleine Piste. … Huch! Und schon hingefallen. Aber für einen Schilleraner heißt das: Aufstehen, Schnee abputzen und weitermachen. So verbesserte sich nicht nur das Motto, für welches von nun an wir Schüler verantwortlich waren, sondern wir bauten auch unsere Fähigkeiten schnell aus.

Am zweiten Tag hieß es also schon: „Monarski - wir regieren die Piste!“. Diesmal besuchten wir den Salzstiegl, wo durch eine Auswahl an schwarzen und roten Pisten nun auch die Fortgeschrittenen auf ihre Kosten kamen. Einige Techniken wurden neu erlernt, andere verbessert. Langweilig war es keinem. Um dem Muskelkater entgegenzuwirken und die Kälte der ersten zwei Tage auszugleichen, stand am Abend außerdem ein Besuch in der Therme an. Dort hatten sowohl Schüler als auch Lehrer und Betreuer reichlich Spaß.

„Absturski - die Kurve kriegen wir nie!“, das Motto des dritten Tages war eher weniger passend, denn mittlerweile war es sogar den Aufsteigern (Anfänger gab es schließlich keine mehr) möglich, sich auf die ersten roten Pisten zu wagen - erfolgreich! Am Salzstiegl wurde fleißig weiter geübt, sodass das Motto des vierten Tages, „Sightskiing - Wir sind die Attraktionen auf der Piste“, mehr als treffend war. Beeindruckt von der faszinierenden Aussicht auf den Kreischberg in Murau konnten wir Calbenser Skifahrer unser erlerntes und erweitertes Können präsentieren. Trotz Muskelkater und Schmerzen waren alle motiviert dabei und wir begannen gruppenweise für die Kür, welche am letzten Tag vorgeführt werden sollte, zu üben. Bevor dieser allerdings anbrach, wurde am Abend noch fleißig getauft. Ein von den Lehrern angemischtes Gebräu, welches alles andere als lecker war, durfte von der „Orkain“, „denen, die mit dem Namen tanzen“, der „abgespacten Tellerliftrockerin“ und noch mehr Schülern, aber auch Lehrern und Betreuern, wie Frau Falkenthal und ihrem Mann, welche das Skilager seit vielen Jahren organisieren und unterstützen, getrunken werden. Anschließend wurde mit einem dreifachen „Ski Lück!“ auf die Gemeinschaft der Skifahrer, die Auferstehung der Gestürzten und die Vergebung der Fahrfehler geschworen.

Gestern noch das erste Mal auf Skiern gestanden und plötzlich schon der letzte Tag. Unter dem Motto „Letzter Tag Ski, die Schmerzen enden nie“ ging es noch einmal auf die Piste. An diesem Tag wurde nochmal fleißig an den Küren gefeilt, welche wir dann in lustigen Kostümen vorführten.

So neigte sich dann auch das diesjährige Skilager dem Ende zu. Doch in der aufregenden Woche wurde nicht nur Ski gefahren - auch abendliche Volleyball- sowie Fuß- und Floorballtuniere, spontan geprobte Tanzvorführungen und viele lustige Busfahrten mit reichlich Musik standen auf dem Programm.

Als am Freitag um vier Uhr morgens die Handytaschenlampen also ein letztes Mal zu „Angels“ von Robbie Williams leuchteten und wir Schilleraner wieder in Calbe eintrafen, war für alle Teilnehmer nicht nur eine Woche voller Sport, sondern vor allem eine Woche voller schöner und lustiger Momente vorbei, die wir alle gern in Erinnerung behalten.

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Auch im Gerätturnen erfolgreich

Die vergangenen beiden Sonntage, während die meisten Menschen das schöne Wetter im Freien genossen, verbrachten Marlene Göhr (6a), Emily Leithoff, Celine Müller (6c) sowie Theresa Böhme (7c) vom Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe in der Sporthalle Berliner Straße in Schönebeck. Nach langer Wettkampfpause nahmen sie an der diesjährigen Kreismeisterschaft und an den Kreis -Kinder -und Jugendspielen im Gerätturnen teil.
In verschiedenen Altersklassen ging jede von ihnen insgesamt viermal zum Sprung, an den Stufenbarren, den Schwebebalken und den Boden, um unter den Augen strenger Wettkampfrichterinnen ihr anspruchsvolles Programm zu zeigen. Dabei hat sich ihr fleißiges Training bei der TSG Calbe und in der Ganztagsschul-AG ausgezahlt. Mehrfach konnten alle verschiedene Podestplätze belegen.
Die Trainer und unsere Schule sind sehr stolz auf die Mädchen und freuen sich mit ihnen über die Erfolge. Herzlichen Glückwunsch und weiter so! Der nächste Wettkampf, die Qualifikation für die Landesmeisterschaft, findet schon am 11.Juni an gleicher Stelle statt. Dafür drücken wir ihnen ganz fest die Daumen!

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Betriebspraktikum bringt viele spannende Einblicke

Das Betriebspraktikum am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe zeichnete sich in diesem Schuljahr durch einige organisatorische Besonderheiten aus, offenbarte andererseits aber auch erneut, wie toll die Schilleraner Werbung in eigener Sache und für ihr Gymnasium machten.
Nach mehrmaligem Aufschieben starteten Mitte Mai die zehnten Klassen voller Elan in ihr einwöchiges Praktikum. Im Anschluss an die nachfolgenden Ferien konnten dann die Neuntklässler ihre ersten Erfahrungen im Berufsleben machen.
Wie viele spannende Möglichkeiten der Salzlandkreis und das angrenzende Umland bieten, zeigt die Vielzahl der unterschiedlichsten Praktikumsstellen der Schülerinnen und Schüler. Von der Bootsbaumanufaktur über die Sparkasse, den Tierarzt, die Bundeswehr, das Architekturbüro, den Gärtnereibetrieb und die PR-Agentur bis hin zur Notaufnahme war wirklich nahezu alles dabei. In den fünf Tagen tauschten die Schilleraner nicht nur ihren gewohnten Klassenraum ein, sondern schlüpften auch in völlig neue Rollen. Bekleidet mit Schutzmaske und weißem Mantel im Labor, mit Arbeitskleidung beim Schulhofpflastern oder eben auch in gewohnter Kleidung fügten sie sich nahtlos in das jeweilige Berufsumfeld ein. Ob versunken in einer Traube spielender Kinder in der KITA, als Lernbegleiter in der Grundschule, in Vorbereitung eines Gerichtstermins einer Rechtsanwältin oder auch als „offenes Ohr“ im Alten- oder Kinderheim, überall war die Meinung der Praktikumsbetreuer in der Reflexion einhellig überaus positiv. Allzu oft ergänzend verbunden mit ein wenig Wehmut: „Gern würden wir sie oder ihn länger hier bei uns behalten.“
Mehr Werbung geht jedenfalls nicht.

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Wir bekamen Nachwuchs

Die fünften Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe hatten gerade mit der Thematik „Reptilien“ im Biologieunterricht abgeschlossen und dachten: „Endlich entspannen!“, dabei sollte es aber NATÜRLICH nicht bleiben.
Schon kamen die Lehrerinnen Elisa Mennecke und Daniela Karl auf die leicht aufgeregten Schüler mit einer riesigen Plastikbox in der einen Hand und einer Packung Eier in der anderen zu. Zunächst waren alle sehr verwundert. Nach einer ganzen Weile klärten die beiden Biologielehrerinnen die fünften Klasse dann endlich auf, dass Nancy Wurg aus Trabitz einige befruchtete Hühnereier für den Unterricht gespendet hatte. Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein, auch eine Brutmaschine sowie ein Käfig für die kleinen Küken waren bei der großzügigen Spende mit dabei. Dort konnten die frisch geschlüpften Jungtiere einen gemütlichen Unterschlupf in unserem Vorbereitungsraum der Fachschaft Biologie finden.
Nachdem die Schüler begeistert zwei Küken beim Schlüpfen beobachten konnten, verbringen diese nun ein „endlich entspanntes“ Leben auf dem Hof von Frau Wurg.

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British Tea time

Der eigentliche Englischunterricht besteht zum Glück nicht nur aus Vokabellernen und dem Auswendiglernen von Grammatikregeln, sondern soll auch Einblicke in die Lebenswirklichkeit der britischen Kultur geben. In diesem Zusammenhang organisierte die Englischlehrerin Janine Gasch mit ihren Fünftklässlern eine eigene British Tea Time.

Am Montagmorgen, in den ersten drei Stunden, bastelten und backten die Schüler eifrig in der schuleigenen Cafeteria. Zubereitet wurden Scones, leicht gesüßte Milchbrötchen mit Sahnecreme und einer original britischen Marmelade, Toast mit Lemon Curd, getoastetes Weißbrot mit einem fruchtigen Zitronenaufstrich, Shortbread, Mürbeteigstangen, die anschließend in einen original britischen Cream Tea, Schwarztee mit Milch, getunkt werden. Dazu gab es weitere englische Süßigkeiten, wie Weingummis, gesalzene Essigchips und britische Schokolade. Die Bastelarbeiten waren währenddessen auch sehr engagiert. Die Schüler hatten die aktive Aufgabe, Lebensmittel aus Papier für eine Lehrstunde „Ein Einkauf auf Englisch“ zu gestalten. Nach zwei Stunden hervorragender Zusammenarbeit konnten die Schüler ihre zubereiteten Speisen im Anschluss in einer ausgelassenen Atmosphäre an einer langen Tafel auch probieren.

Den Schülern hat das tolle Miteinander und die Beschäftigung mit der englischen Kultur sehr gut gefallen. Das Arbeiten in der Küche fanden sie harmonisch und das gemeinsame Backen begeisterte sie ebenso.

Im Nachgang berichteten beispielsweise Emil, Elisabeth und Anna, dass ihnen der Cream Tea und das Shortbread am besten geschmeckt haben. Außerdem gefiel ihnen das gemeinschaftliche Basteln und die schöne Zusammenarbeit bei der Zubereitung der Speisen auch sehr gut. Die Klassenlehrerin Janine Gasch berichtete im Nachgang, dassrd immer wieder schön ist, gemeinsam mit den Schülern die englische Kultur zu entdecken. Denn selbst die Kulinarik der Engländer hält viele Leckereien bereit, welche die Schüler begeistern und ein bißchen England nach Calbe bringt.

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Elftklässler mit dem Verschönerungsverein in der Saalestadt aktiv

Nach langer, coronabedingter Pause, konnte sich die Klassenstufe 11 des Friedrich-Schiller-Gymnasiums endlich engagieren, um sich etwas für ihren Abiball dazuzuverdienen. An einem Mittwoch wurde der Religionskurs dazu angefragt verschiedene Denkmäler in Calbe gegen „etwas Taschengeld“ zu säubern.

Der Kurs hat sich vom Calbenser Gymnasium auf den Weg zum Verschönerungsweg gemacht, dort wurden die Schüler von Mitgliedern des engagierten und ortsansässigen Verschönerungsvereins empfangen. Diese wiesen die Freiwilligen in die anstehenden, variierenden Aufgaben ein, des Weiteren wurden noch einige Utensilien vom Verein zur Verfügung gestellt, wie Harke, Besen, Handfeger und noch Einige andere. Im Folgenden teilten sich die Schilleraner auf kleinere Gruppen um anschließend die verschiedenen Denkmäler zu säubern und gingen dabei bewusst aufgabenteilig vor: während Einige Unkraut jäteten, den Rasen schnitten oder die Gedenksteine vom Moos befreiten, gruben Andere beispielsweise einen Baumstumpf aus.

Die Mitglieder des Verschönerungsvereins halfen den Schüler nicht nur, sondern klärten sie auch über die verschiedenen Geschichten, welche sich hinter den Steinen verbergen, auf. Die Denkmäler, welche von Moos und Unrat befreit worden sollen, unter anderem an Friedrich Schiller oder Friedrich den Großen erinnern. Nachdem die Schüler ihre Arbeit beendet hatten, liefen sie den nun noch etwas mehr verschönerten Verschönerungsweg in Richtung Schule entlang.

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Disney‘s kunterbuntes Abi

Das große Ankündigungsplakat am Schuleingang des Calbenser Gymnasiums ließ bereits etwas sehr Spannendes erwarten: "FSG Calbe präsentiert: 12 Jahre großes Kino – Disney‘s Abi". Als einige Zeit später die Schülerinnen und Schüler der jüngeren Klassenstufen von aufwendig kostümierten, angehenden Abiturienten aus den Klassenräumen auf den Schulhof geleitet wurden, konnte das Disney-Spektakel beginnen.

Nachdem die drei Tutoren als Könige der Löwen auf ihren besonderen Plätzen angekommen waren, begrüßten Minnie Mouse, alias Janine Nimmich, und Mickey Mouse, alias Jonas Brösel, stimmungsvoll ihre in freudiger Erwartung befindlichen Gäste. Unter anderem mit Winnie Puuh, Cinderella, Buzz Lightyear, Captain America, dem Hulk, Tinkerbell und Peter Pan an ihrer Seite startet der erste große Gruppentanz. Schnell wurde den Beobachtern klar, mit welchem Aufwand und mit welcher Hingabe die kunterbunte und abwechslungsreiche Choreografie einstudiert und letztlich auch großartig präsentiert wurde - tosender Beifall war die natürliche Reaktion. Im Nachgang waren dann die Lehrer gefragt, im Märchenland zu begeistern. Flaschenkegeln mit Rapunzels Zopf, blindes Angeln nach Nemo, komplizierter Luftballontanz, Karaoke ohne Text und mit falscher Musik auf den Ohren sowie Tanzen nach vorgegebenen Kategorien. Letztlich war für jeden etwas Ausgefallenes dabei, wobei selbstverständlich der Spaß in allen Duellen nie zu kurz kam.

Zwischenzeitlich heizten die jeweiligen Tänze der männlichen und der weiblichen Disney-Figuren kräftig ein.
Zu guter Letzt hieß es dann noch Danke zu sagen und Abschied von der liebgewonnenen Schulzeit zu nehmen. Neben Geschenken für die Schule, Blumensträußen für den Hausmeister Herrn Grosser und die guten Seele der Cafeteria, Frau Schmidtke, erhielt die Sekretärin Katrin Path pünktlich zu ihrem Geburtstag ein Ständchen aller Anwesenden und viele warme Worte hinzu.
Nachdem das große Kino nun endgültig ein Ende hatte, wurde das Lehrerzimmer zur Kantine: Belegte Brötchen, Obstspieße, Fingerfood, wie Schnitzelchen und Frikadellen und zwei leckere Torten waren das Dankeschön der 12er an ihre Lehrer. Und natürlich durften auch ein paar Getränke nicht fehlen – natürlich alkoholfrei.

Abschließend lässt sich ohne Zweifel feststellen, dass die Ankündigung, die am Schuleingang zu lesen war, vollumfänglich und ganz im Sinne von Walt Disney eingehalten wurde.

„If you can dream it, you can do it.“

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Russisch-Projekt

Am Freitag, 9. April 2022, besuchte Justin Fiedler, ein Student, der 2018 erfolgreich sein Abitur am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe bestanden hatte, jeweils zwei Stunden zwei verschiedene Klassen.

Justin hatte bei einem freiwilligen Dienst in Samara, einer russischen Stadt an der Wolga, teilgenommen. Unterstützt wurde das Ganze durch den Europäischen Solidaritätskorbs ESK, ein Programm der europäischen Union, welches grenzüberschreitende und lokale Aktivitäten fördert. Das ESK bietet jungen Erwachsenen inspirierende Aufgaben, bei denen sie etwas Essenzielles lernen und für die Gemeinschaft bewegen können.

Justin berichtete den neugierigen Schülern über seine lange, aufregende Reise durch Russland. Dafür hatte er verschiedene Themen vorbereitet, die über digitale Tools abgestimmt wurden. Es entstanden dabei genaue Übersichten, zum Beispiel „wenn ich an Russland denke, denke ich an…“ Eine Aufgabe, die forderte, in fünf Feldern fünf verschiedene Begriffe einsetzen sollte. Nachdem die unzähligen interessanten Themen abgestimmt wurden, stellte Justin die ausgewählten Top-Themen vor, wie zum Beispiel sein Erlebnis mit russischen Gastfamilien, dem schon durchaus etwas anderen Leben im Haushalt, natürlich Sehenswürdigkeiten und seinen besonderen Alltag, als er dort auch im Kindergarten arbeitete. Dabei berichtet er sehr detailliert und gab mit vielen Bildern oder Videos seine unglaublichen Erfahrungen in Russland wieder.

Die Klassen lernten in diesen spannenden Stunden viel über die russische Kultur, den aufregenden Alltag dort, das vielfältige leckere Essen und die fröhlichen Feste.