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Elvis, Musketier, Giraffe, Clown und Co zu Gast

Als ,,Karneval’’, ,,Fastnacht’’, ,,Fasching’’, ,,Fastabend’’ oder ,,fünfte Jahreszeit’’ bezeichnet man die Bräuche, mit denen die Zeit vor der sechswöchigen Fastenzeit ausgelassen gefeiert wird. Dieser Zeitraum beginnt mit dem Aschermittwoch und gilt im Christentum der Vorbereitung auf das Osterfest.

Heute allerdings dient er dazu, dass die Menschen Spaß an einem farbenfrohen Treiben haben. Bunt, lustig und laut ging es deshalb auch in unserem Schiller-Gymnasium zu, als die fünften und sechsten Klassen Fasching feierten. Obwohl nicht so viele Narren wie letztes Jahr kamen, hatten die Schüler viel Spaß und viel Platz zum Tanzen. Es gab für jeden Schüler zwei Getränke und zwei Speisen zur Auswahl. Die Musik war angenehm. Allerdings könnte man nächstes Jahr vielleicht mehr moderne Musik mit einbringen. Gespielt wurde in der für alle gelungenen Zeit natürlich auch, Klassiker wie „Reise nach Jerusalem“, „Ballontanz“ und „Stuhltanz“ amüsierten die Gäste. Am meisten Stimmung jedoch verursachte der Macarena-Tanz.

Traditionell fand auch diesmal ein Kostümwettbewerb statt. Dritte wurde Frau Krenz als Elvis. Den zweiten Platz teilten sich Lena Grössing als Giraffe und Moritz Hoffmann als Musketier. Kathrin Kuczora belegte, als Clown verkleidete, den ersten Platz.

Foto von der Siegerehrung der besten Kostüme.
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Schilleraner treffen Dr. Faustus

Im Puppentheater Magdeburg  erlebten die Schüler der Klassenstufe 6 den Deutschunterricht einmal ganz anders.

Was war es nochmal, was „die Welt im Innersten zusammenhält?“ – Fausts Verlangen nach grenzenlosem Wissen führt ihn in die Fänge des Teufels. Der Pakt wird mit einem Tröpfchen Blut besiegelt und eine abenteuerliche Reise beginnt. Erst durch die „kleine“, dann durch die „große“ Welt, vor allem aber in Gretchens Arme – und die Schilleraner waren sozusagen hautnah dabei.

Knapp 100 Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe besuchten diese besonders originell in Szene gesetzte Aufführung des Faust-Stoffes. Das gezeigte Puppentheaterstück trug den bezeichnenden Titel „Dr. Faustus reorganisiert“. Die Rollen der Puppen Dr. Faustus, Mephisto –  genannt „Mephi“, Gretchen und der Kasper wurden von den Schauspielern Freda Winter, Lennart Morgenstern und Nis Sogaard meisterhaft „belebt“. Wenig Requisiten, mitunter eine düster wirkende Kulisse und eine große Portion modernisierter Sprechakte sorgten beim Publikum für viel Spaß und interessanter Unterhaltung, aber auch für Unverständnis und Distanzierung.

Aber auch Letzteres kann und muss „modernes Theater“ zulassen. In jedem Fall werden wir diesen erlebnisreichen Tag so schnell nicht vergessen, schließlich war der 40-minütige Fußmarsch von der Schule zum Bahnhof Calbe/Ost und auch wieder zurück bei großer Hitze ein zusätzliches Erlebnis, welches bereits für viel Spaß und Unterhaltung sorgte.

Ein wirklich erlebnisreicher und schöner Tag! Herzlichen Dank an alle Lehrer, die uns begleiteten.

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Schulfasching mit dem Wendler

Endlich Fasching – es ist bereits eine langjährige Tradition, dass jeweils die elften Klassen des Calbenser Schiller-Gymnasiums die farbenfrohe Veranstaltung planen, organisieren und selbstständig durchführen. Alle Schüler der Klassen 5 und 6 waren sehr aufgeregt und gespannt auf den Schulfasching. Hier ein kleiner Erfahrungsbericht: „Es war ein buntes Treiben auf dem Flur, denn alle Schüler hatten tolle Kostüme an und man musste manchmal raten, wer in dem Kostüm steckt. Auch unsere Lehrer hatten sich verkleidet, was wir sehr lustig fanden. Frau Falkental beispielsweise verkleidete sich als Nonne und Frau Nindel trat als Checker auf.

Wir kamen in den Raum 106/107 und uns ist fast das Trommelfell geplatzt, denn die Musik war so laut. Die  Elftklässler haben uns auf die Tanzfläche gezogen um abzurocken. Danach haben wir Spiele gemacht aber auch gemeinsam getanzt wie zum Beispiel den Zeitungstanz, den Ballontanz  und auch den Stuhltanz. Als wir dann hungrig wurden, gab es Würstchen und Pfandkuchen und natürlich auch was zum Trinken.

Jetzt kam der große Höhepunkt: Der Wendler mit seinen vielen und langen Brusthaaren rannte in den Raum hinein und schnappte sich das Mikrophon. Und dann ging es los, er sang ,,Sie liebt den DJ“. Wir jubelten ihm zu und tanzten ausgelassen.

Schöne Kostüme, spannende Spiele und reichlich Spaß.

Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und wir mussten nach Hause „Nach dem Fasching, ist vor dem Fasching“ – wir sind bereits jetzt gespannt, was uns das nächste Jahr erwartet.“