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Wir bekamen Nachwuchs

Die fünften Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe hatten gerade mit der Thematik „Reptilien“ im Biologieunterricht abgeschlossen und dachten: „Endlich entspannen!“, dabei sollte es aber NATÜRLICH nicht bleiben.
Schon kamen die Lehrerinnen Elisa Mennecke und Daniela Karl auf die leicht aufgeregten Schüler mit einer riesigen Plastikbox in der einen Hand und einer Packung Eier in der anderen zu. Zunächst waren alle sehr verwundert. Nach einer ganzen Weile klärten die beiden Biologielehrerinnen die fünften Klasse dann endlich auf, dass Nancy Wurg aus Trabitz einige befruchtete Hühnereier für den Unterricht gespendet hatte. Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein, auch eine Brutmaschine sowie ein Käfig für die kleinen Küken waren bei der großzügigen Spende mit dabei. Dort konnten die frisch geschlüpften Jungtiere einen gemütlichen Unterschlupf in unserem Vorbereitungsraum der Fachschaft Biologie finden.
Nachdem die Schüler begeistert zwei Küken beim Schlüpfen beobachten konnten, verbringen diese nun ein „endlich entspanntes“ Leben auf dem Hof von Frau Wurg.

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British Tea time

Der eigentliche Englischunterricht besteht zum Glück nicht nur aus Vokabellernen und dem Auswendiglernen von Grammatikregeln, sondern soll auch Einblicke in die Lebenswirklichkeit der britischen Kultur geben. In diesem Zusammenhang organisierte die Englischlehrerin Janine Gasch mit ihren Fünftklässlern eine eigene British Tea Time.

Am Montagmorgen, in den ersten drei Stunden, bastelten und backten die Schüler eifrig in der schuleigenen Cafeteria. Zubereitet wurden Scones, leicht gesüßte Milchbrötchen mit Sahnecreme und einer original britischen Marmelade, Toast mit Lemon Curd, getoastetes Weißbrot mit einem fruchtigen Zitronenaufstrich, Shortbread, Mürbeteigstangen, die anschließend in einen original britischen Cream Tea, Schwarztee mit Milch, getunkt werden. Dazu gab es weitere englische Süßigkeiten, wie Weingummis, gesalzene Essigchips und britische Schokolade. Die Bastelarbeiten waren währenddessen auch sehr engagiert. Die Schüler hatten die aktive Aufgabe, Lebensmittel aus Papier für eine Lehrstunde „Ein Einkauf auf Englisch“ zu gestalten. Nach zwei Stunden hervorragender Zusammenarbeit konnten die Schüler ihre zubereiteten Speisen im Anschluss in einer ausgelassenen Atmosphäre an einer langen Tafel auch probieren.

Den Schülern hat das tolle Miteinander und die Beschäftigung mit der englischen Kultur sehr gut gefallen. Das Arbeiten in der Küche fanden sie harmonisch und das gemeinsame Backen begeisterte sie ebenso.

Im Nachgang berichteten beispielsweise Emil, Elisabeth und Anna, dass ihnen der Cream Tea und das Shortbread am besten geschmeckt haben. Außerdem gefiel ihnen das gemeinschaftliche Basteln und die schöne Zusammenarbeit bei der Zubereitung der Speisen auch sehr gut. Die Klassenlehrerin Janine Gasch berichtete im Nachgang, dassrd immer wieder schön ist, gemeinsam mit den Schülern die englische Kultur zu entdecken. Denn selbst die Kulinarik der Engländer hält viele Leckereien bereit, welche die Schüler begeistern und ein bißchen England nach Calbe bringt.

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Fünfmal Tag der offenen Tür

Stolze Fünftklässler, die ihre „Nachfolger“ durchs Haus führen, ihnen zeigen, wie am Friedrich-Schiller-Gymnasium gelernt wird, Unterrichtsergebnisse präsentieren, erklären, wo sie ihre Pausen verbringen oder Mittag essen und noch viel mehr – all das gab es nun bereits zum zweiten Mal nicht.

Auch die Präsentation unseres Gymnasiums an den Grundschulen gelang nicht immer wie gewohnt.

Verzagen über die Umstände zählt nicht. Und so entstand in der Schulleitungsberatung schnell die Idee, die Eltern und ihre Kinder, die Interesse an einer gymnasialen Schullaufbahn haben, doch noch zu uns ins Haus zu holen.

Verteilt auf zwei Wochen fanden sich sehr viele Interessierte an fünf Tagen, entsprechend der Einladung an die Grundschulen, zu einem „Nachmittag der offenen Tür“ ein.

Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs begrüßte die Gäste, unterstützt durch weitere Kollegen und Mitglieder der Schulleitung (Frau Gasch, Frau Heuschkel, Frau Mennecke, Frau Haase, Frau Falkenthal, Herr Moll, Herr Bannier). In Gruppen gab es eine Hausführung, verbunden mit den notwendigen Informationen zum organisatorischen und inhaltlichen Ablauf an unserem Ganztagsgymnasium. Die Wissbegierde der Grundschüler und ihrer Eltern konnte befriedigt werden. Die Eltern zeigten sich von unserem Ganztagskonzept, aber auch der Idee, den Tag der offenen Tür auf diese Weise zu ersetzen, begeistert.

Eine Onlinepräsentation ersetzt eben nicht persönliche Gespräche und den spontanen Austausch. Das wurde ganz deutlich.
Wir sind sicher, dass es im nächsten Jahr wieder einen Tag der offenen Tür in gewohnter Weise, mit vielen Kollegen und Schülern aus unterschiedlichen Jahrgängen geben wird und die jetzigen Grundschüler dann stolz ihre „Nachfolger“ durchs Haus führen.

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Neue Schüler und neue Eindrücke am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe

Da das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe wie in jedem Schuljahr Zuwachs bekam, hat der Presseklub einige neue Schüler nach ihren ersten Eindrücken und Erfahrungen gefragt.

Eine Antwort war bei jedem Neu-Schilleraner gleich, dass sie den ersten Schultag einfach toll fanden. Die Fünften erzählten, dass ihnen alles von den sehr netten Klassenlehrerinnen, Frau Gasch und Frau Heuschkel, vorgestellt wurde und sie die Schulführung besonders interessant fanden. So konnten sie die große neue Schule schnell kennenlernen und sich mit den oft unbekannten Klassenkameraden angeregt austauschen. Zum ersten Schultag gehörten außerdem viele unterschiedliche Kennenlernspiele, bei dem sie zum Beispiel die Zahlen ihrer Geburtsdaten sortieren mussten, das Aussuchen eines neuen Sitzplatzes, aber auch Einiges an Organisatorischem, was man an unzähligen Zetteln und Papieren deutlich erkennen konnte. So wuselten die neuen Fünften also mit prallgefüllten Mappen durchs Schulhaus zu ihren unterschiedlichen Unterrichtsräumen, wo sie neue Fächer wie Biologie und Geographie kennenlernten, aber auch in den Schulleitungsbereich mit dem Sekretariat.

Mit dem aufregenden ersten Schultag begann nun ein neuer, spannender Lebensabschnitt.

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„Kinder machen Nachtschicht“

Lange wach bleiben

Erlebnis fürs Leben

Spaß haben!

Elternfreie Zone

Nachtwanderung

Abenteuer mit seinen Freunden

Cafeteria plündern

Herzliches Beisammensein

Tischtennis spielen

Das war nur ein kleiner Einblick dessen, was die Lesenacht für die Fünftklässler so unvergesslich gemacht hat.

Vollbepackt und mit großen Erwartungen kamen die Kleinsten unserer Schule am Freitag, dem 01. Oktober, zur Lesenacht zusammen. Bevor die Kinder sich auslassen konnten, wurde vorerst von ihnen nochmals Aufmerksamkeit und Gehör abverlangt, bei der Lesung von „Pünktchen und Anton“ durch Herrn Wapenhahns. Der ehemalige Schilleraner und heutige Schauspieler fesselte die Kinder mit seiner abwechslungsreichen Vortragsweise und seinen tiefgründigen Fragen zum Buch. So lernten die Kinder nicht nur die Hauptfiguren des Buches genauer kennen, sondern auch was Stolz wirklich ist oder was wahre Freundschaft bedeutet.

Im Anschluss gab es nach dem langen Schultag eine Stärkung für die Schüler und Helfer der Lesenacht, welche die Eltern mit viel Liebe zubereitet haben. Zum Highlight des Abends konnten die Kinder Workshops besuchen, welche von älteren Schülern liebevoll und kreativ entwickelt und betreut worden sind. Die Vielfalt war groß, sodass die Wahl oft schwer viel. Die Angebote waren ein Tischtennisspiel, eine große Menge an Gesellschafts- und Kartenspielen sowie mehrere Runden „Werwolf". Während der Workshops konnten die Kinder somit ihrer Energie vor dem Schlafengehen freien Lauf lassen.

Für die Schüler war der Abend nicht nur "unvergesslich", "supergeil" und "aufregend", sondern somit auch lehrreich. Als kleine Überraschung und krönender Abschluss des Tages unternahmen die Kinder eine schaurige Nachtwanderung, wo einige „erschreckende“ Überraschungen auf dem Weg auf sie warteten.

Mit mehr oder weniger viel Schlaf genossen am folgenden Morgen zuletzt alle ein entspanntes Frühstück, bevor die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden und das Abenteuer Lesenacht sein Ende fand.

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Das Wandern ist des Schillers Lust

Die Plattform an der Spitze des Brockens war nahezu komplett mit Schilleranern gefüllt, um nach dem knapp sechs Kilometer langen Aufstieg aus Schierke ein gemeinsames Erinnerungsfoto zu machen.

Die Reise, auch anlässlich des 30-jährigen Schuljubiläums, startete mit immerhin elf Reisebussen aus der Saalestadt in den Harz. Das Wetter hätte keinesfalls besser sein können, blauer Himmel und strahlende Sonne, sodass die eigens angeschafften schillergrünen T-Shirts perfekt von allen getragen werden konnten. Außerdem waren die Wanderer nahezu perfekt vorbereitet, so hatten sich die Klassen intern um die Verpflegung gekümmert, einer machte die Bagels, die anderen die Cupcakes, den Nudelsalat, Würstchen, Energieriegel oder leckeres Trinken. Auf dem kompletten Wanderweg machten immer wieder vereinzelte Gruppen Rast und verteilten fleißig die Köstlichkeiten untereinander.

Zum Brockenaufstieg wählten die knapp 500 Schülerinnen und Schüler mit ihren 50 Lehrerinnen und Lehrern, dankenswert unterstützt durch Mitarbeiter des Kooperationspartners Nestwärme und Sanitäter der Bergwacht Wernigerode, aus den beiden Routen Eckerloch oder die alte Bobbahn. Letztere war zwar ungefähr zwei Kilometer länger, aber etwas gemütlicher. Deutlicher über Stock und Stein ging es über die Eckerloch-Route. Trotz der nicht geringen Anstrengung konnte man den Schilleranern den Spaß an dem großen gemeinsamen Ausflug an den Gesichtern ablesen. Viele entspannte Gespräche fernab des Schulalltags mit Mitschülern und Lehrern ließen die Zeit extrem schnell vergehen.

Und so wackelte die gesamte Reisegruppe gemeinsam vom Brockengipfel zurück ins Tal, um abschließend sichtlich erschöpft wieder nach Calbe zu fahren. Natürlich nicht ohne eine große Vielzahl viele schöner Erinnerungen an einen tollen Tag, auch mit dem obligatorischen Erinnerungsfoto.

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Sportaktivwoche an unserem Gymnasium

Seit dem 7. Juni gibt es an den Schulen wieder Präsenzunterricht, natürlich mit Einschränkungen wie Abstandsregeln, Tests und Tragen eines Mundschutzes. In den einzelnen Fächern wurde fleißig daran gearbeitet, versäumten Stoff aufzuholen und Lernziele zu sichern. Kaum ein Tag verging seitdem ohne Leistungskontrollen.

Am 9. Juli war endlich Notenschluss und damit Zeit zum Durchatmen. Die Sportlehrer:innen des Calbenser Gymnasiums hatten sich deshalb Gedanken darüber gemacht, wie man unter coronabedingten Hygienemaßnahmen für die Schüler und Schülerinnen zum Jahresabschluss einen sportlichen Höhepunkt schaffen könnte.

Das Ergebnis war eine Sportaktivwoche. Vom 12. bis 16. Juli gehörte, nach zwei Stunden Unterricht, der Rest des Tages jeweils einem Jahrgang für Bewegung an der frischen Luft. Bei durchgehend bestem Wetter wurden eine Woche lang im Calbenser Heger-Schwimmbad zuerst die Normen für das Deutsche Sportabzeichen, wie Seilspringen, Schlussweitsprung und 25-Meter-Schwimmen abgelegt, um sich dann in verschiedenen kleinen Mannschaftswettbewerben zu messen. Alle Teilnehmer und Fans legten sich sportlich sowie stimmgewaltig ins Zeug, um der eigenen Klasse möglichst viele Punkte im Wettbewerb zu sichern. Tauziehen, Wasserkastenlauf, Zwei-Felder-Ball, Volleyball, Fußball, Zielwerfen, eine Schwimmstaffel und zum Abschluss freies Baden machten allen Teilnehmern außerdem sehr viel Spaß.

Alle Schilleraner waren sich einig: So etwas sollte man unbedingt wiederholen. Am Ende durften sich alle Schülerinnen und Schüler aus einer Schatztruhe eine süße Belohnung mit auf den Nachhauseweg nehmen.

Um dem außerunterrichtlichen Sport nach der langen Auszeit wieder Schwung zu verleihen, sind die Schulen in Gesamtdeutschland aufgerufen, bis zum 1. Oktober Sportaktivwochen an ihren Einrichtungen durchzuführen. In Sachsen-Anhalt ist dafür die Woche vom 20. bis 24. September vorgesehen. Man kann sich darauf verlassen, dass den Sportlehrer:innen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe dazu etwas Tolles einfallen wird.

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Süßes Willkommen zum Start in den Regelunterricht

Pünktlich zum Start des Regelunterrichts hatte die Schulgemeinschaft eine besondere Überraschung vorbereitet. Bereits am frühen Morgen, deutlich vor Unterrichtsbeginn, standen große und vor allem prall mit toller Schokolade gefüllte Eimer parat, um den Schilleranern den Neustart zu versüßen. Pia, Samantha, Moritz und Max warteten bereits gut gelaunt und mit lockerer Musik auf die Mitschüler.

Nach der anfänglich höflichen Zurückhaltung griffen die Schüler mutiger zu, um bestenfalls auch die Klassenkameraden gut mit Willkommens-Schokolade zu versorgen.

Grundlage dieser schönen Aktion war das Engagement der diesjährigen Abschlussklassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe. Da sie an ihrem letzten Schultag leider coronabedingt auf die jüngeren Mitschüler als Publikum verzichten mussten, verteilten stellvertretend für ihren Jahrgang Victoria Bischoff und Lena Sophie Grössing sehr gern die kleinen „Glücklichmacher“.

Ein Blick in die überraschten, glänzenden Augen der beschenkten Mitschüler war der beste Beweis für den Erfolg der Aktion.

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Eine Cajon für „Schiller“ – Selbstgebaute Instrumente im Musikunterricht

Eine Chips-Dose, ein Gartenschlauch, ein Luftballon und etwas Folie oder Geschenkpapier. Eine Holzkiste, etwas Bambus, ein Trichter, eine lange Papprolle sowie Reis oder Kaffeebohnen. Was haben diese Gegenstände mit dem Musikunterricht zu tun? Genau, eigentlich nichts.

Im Musikunterricht der fünften Klassen am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe bauen die Schülerinnen und Schüler eigenständig und hochmotiviert Musikinstrumente aus Materialien, die sonst anderweitig Verwendung finden.

Instrumente selber bauen, das kann jeder – und das kommt an! Nicht nur, dass die Kinder ihrer Kreativität freien Raum lassen können, sie lassen etwas entstehen, das einen Sound oder Klang hervorbringt. Dies ist ein außergewöhnlicher Moment. Am Anfang steht die Ideensammlung. Die Schülerinnen und Schüler erstellen zunächst eine Skizze, wie ihr selbstgebautes Instrument aussehen soll und überlegen dann, welche Materialien benötigt werden. Für die Umsetzung haben die Fünftklässler circa 14 Tage Zeit, bevor sie ihr Instrument im Musikunterricht der Klasse und ihrer Musiklehrerin, Frau Lentvogt, vorstellen. Neben Regenmachern, aus leeren Chips-Dosen, verziert mit Glitzer- und Geschenkpapier oder selbst bemalt, befüllt mit Reis, Kaffeebohnen oder getrockneten Linsen, sowie Instrumenten wie Zither oder Gitarren aus Holz mit Saiten aus Angelsehnen und Flöten aus Stöckern oder Bambus, sticht ein Instrument besonders hervor: Die Cajon mit Schiller-Logo.

Nachdem Carlotta G. Böse der Klasse 5c eine grobe Skizze ihres Instruments angefertigt und eine Materialauswahl (Holz und Sperrholz) getroffen hatte, begann der Zuschnitt und Zusammenbau des Corpus ihrer einzigartigen Cajon. Nun erfolgt der besondere Teil: das Aufzeichnen und Ausschneiden des Schiller-Logos. Mit Hilfe ihres Vaters wird das Logo mit einer Stichsäge ausgeschnitten und anschließend geschliffen. Weiterhin benötigt die Schiller-Cajon natürlich eine Snare, ein Klangteppich aus Schnarrsaiten am Resonanzkörper, die an der Vorderseite eingebaut wird. Anschließend werden Vorder- und Rückseite des Instruments verleimt, weitere Schleifarbeiten durchgeführt und die Füße angebracht. Fertig ist die sensationelle Cajon mit dem Logo des Calbenser Gymnasiums.

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„Karneval Hellau“ am Calbenser Gymnasium

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Jahrgang 11 traditionell die Faschingsparty für die Fünft- und Sechstklässler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe. Neben viel guter Laune und einer Menge Spaß waren natürlich auch einige Überraschungen vorbereitet.

Als erstes wurden die Kinder, die sich mit teils immensem Aufwand verkleidet hatten,  mit einer Polonaise aus dem ganzen Schulgebäude abgeholt und am Eingang „donnerten“ auch schon die ersten Konfetti-Kanonen. Obwohl sich zu Beginn niemand so recht traute zu tanzen, waren alle Feuer und Flamme, als das erste Spiel gespielt wurde: Ballontanz. Am Ende mussten zwei Gewinner in ein spontanes „Dance Battle“. Sieger wurde Carlos Borchert, der außerdem mit seinem Harry-Potter -Kostüm punkten konnte.

Natürlich waren auch einige Leckereien vorbereitet: es gab jede Menge Kuchen, Pfannkuchen, Trinkpäckchen und Zuckerwatte. Selbstverständlich ist am Ende nichts mehr übriggeblieben.

Einer großen und langen Runde Stuhltanz folgte das Highlight – der Kostümwettbewerb. Bei den sehr vielen Teilnehmern kam der mit dem lautesten Applaus eine Runde weiter. Am Ende standen ein Elefant, ein Hippie, eine Teufelin und zwei Ladys auf der Bühne. Es gab jedoch einen klaren Gewinner: Tamino Huber konnte mit seinem Elefanten-Kostüm die anderen Karnevalisten klar auf seine Seite ziehen.

Als sich der Faschingsdienstag am Friedrich-Schiller-Gymnasium langsam dem Ende neigte, wurden die letzten Süßigkeiten verteilt und es gab viele traurige Gesichter, als es hieß: „Nun ist es vorbei“. Alles in allem hat die Party nicht nur den jungen Schülern überaus viel Freude bereitet, auch die Elftklässler hatten gehörig Spaß beim Planen, Organisieren und letztlich beim Durchführen. Die Hoffnung auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr bei so einer  farbenfrohen und zugleich tollen Tradition haben jedenfalls alle Teilnehmer zum Abschluss geteilt.