„A little Party never Kills our Abi“ prangte bereits am sehr frühen Morgen neben dem Eingang zum Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe. Mit diesem Abi-Motto ihres letzten regulären Schultages verabschiedeten sich die Abiturienten des Jahres 2026 nicht nur von ihrer Schulzeit, sondern gaben zugleich einen verheißungsvollen Ausblick auf das, was noch folgen sollte.
Viele bunte Lichter und discoähnlich abgedunkelte Flure begrüßten die von den 12ern geschminkten Schilleraner. Nach einer gemeinsamen Tanzeinlage in der Hofpause folgte der Wechsel in die Partylocation „Sporthalle“. Leandra Bartels und Niklas Wolter begrüßten, mit ihrem Partyteam im Hintergrund, die Schulgemeinschaft mit den Worten: „Hier erwarten euch nun Spiele mit einigen peinlichen Momenten und reichlich Party.“
Und so folgten direkt zum Start des Programms die Mädchen mit ihrer schwungvollen Stimmungs- bzw. Partychoreografie und sorgten schnell für beste Laune beim mitfeiernden Publikum.
Der erste Teil der Ankündigung des Moderatoren-Duos bildeten das Spiel „Wasser-Pong“, „Jugendwörter des Jahres“, „Einfädeln“, „Lehrerzitate raten“, „interessante Schülerbeichten“. Bei den jeweiligen Duellen von Lehrer- und Schülerteams waren reichlich Humor, Spannung und Sportlichkeit gefragt. Sowohl für die Protagonisten als auch die Zuschauer war das Abi-Motto allgegenwärtig.
Und so fügte sich der flippige Tanz der Jungen super ein. Nicht immer waren die Tanzschritte perfekt synchron, aber die beste Stimmung der Tanzenden übertrug sich schnell auf die begeisterten Zuschauer.
Bei den nachfolgenden Spielen „Becher Wurf“, „Bobbycar-Rennen“ und „Catwalk“ fieberten die Schilleraner eifrig sowohl für die jeweiligen Schüler als auch für die Lehrerteams mit.
Den großartigen Schlusspunkt der Party bildete der schwungvoll vorgetragene Gruppentanz mit reichlich verschiedenen Tanzelementen und vielen Emotionen. Und so dürfte im Nachgang dann auch der sprichwörtliche Kater nicht fehlen, nach einer langen gemeinsamen Schulzeit hieß es irgendwie Abschied nehmen, wobei natürlich einige Tränen flossen.
Zu guter Letzt trafen sich zum Abend die Abiturienten mit ihren Lehrern zur obligatorischen After-Show-Party und konnten dort nochmals eine Vielzahl an gemeinsamen Erinnerungen erleben.
Zu guter Letzt wird diese Party, obwohl sie nicht „little“ war, mit Sicherheit nicht das Abitur des diesjährigen Abiturjahrgangs vom Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe „gekillt“ haben.

Schlagwort: Klasse 12
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Schule & Steuern im Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe
In seinem aktuellen Bühnenprogramm geht der Comedian Herr Schröder, selbsternannter „Korrekturensohn“, natürlich intensiv auf die vielen lustigen Situationen, die der Schulalltag für Lehrer und Schüler so mit sich bringt, ein. Zwischenzeitlich sorgen Einspieler seiner Befragungen von Schülern in der Öffentlichkeit für Abwechslung. Auf „Was würdet ihr euch in der Schule wünschen?“ kam gleich mehrfach die Antwort: „Naja, eigentlich nur, wie man eine Steuererklärung macht.“
Als Lehrer im Publikum wurde dieser Satz wohlwollend aufgenommen, da zu diesem Zeitpunkt bereits die Planungen für ein spannendes Projekt des Finanzamtes Staßfurt für die Calbenser Gymnasiasten abgeschlossen waren.
Mit Frau Schigulski und Herrn Feldhain begrüßten zwei Vertreter von „Die Taxperten“ die Mitglieder des Sozialkunde-Kurses der Klassenstufe 12 vom Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe mit einem spannenden Einblick in das Steuersystem Deutschlands. Ausgehend von der Geschichte und dem Grundgedanken, warum es überhaupt Steuern gibt, folgte eine interessante Gruppenarbeit mit fünf Berufsgruppen, vom Azubi bis zum Arzt, die ihre Einnahmen und Ausgaben für den fiktiven Staat Taxmenia organisieren mussten. Nach den inhaltlich umfassenden Diskussionen folgte im Anschluss der Bezug auf das deutsche Steuersystem samt den Aspekten zu Steuerklassen, Werbungskosten und Sonderausgaben, bis hin zur eigenen Steuererklärung.
Auch die abschließende Fragerunde zu den persönlichen Erfahrungen im Finanzamt zu spektakulären Fallen waren mit Sicherheit ganz im Sinne von Herrn Schröder, den interviewten Jugendlichen und natürlich den Schilleranern.














































































