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Projekttag Geographie – Wenn das Wetter nicht mitspielt, machen wir das Beste daraus!

Am Mittwoch, den 24. Juni 2026, fand an unserer Schule ein besonderer Projekttag statt, den die Fachschaft Geographie für alle fünften Klassen organisiert hatte. Ursprünglich war eine Wanderung zum Wartenberg geplant, doch die sommerliche Hitze machte diesen Plan zunichte. Um die Schülerinnen und Schüler nicht den hochsommerlichen Temperaturen auszusetzen, wurde das Programm kurzerhand in die Heger-Sporthalle verlegt und dort wartete ein ebenso spannendes wie abwechslungsreiches Programm auf sie.
Tatkräftig unterstützt wurden die Fünftklässler von der Klasse 6c, die maßgeblich zum reibungslosen Ablauf des Tages beitrug.
Frische Luft zuerst – Wanderung durch die Grüne Lunge
Bevor es in die kühlere Sporthalle ging, starteten alle Klassen trotz der Wärme mit einer Wanderung durch die Grüne Lunge in den Tag. Bei einem gemeinsamen Spaziergang durch das Grüne konnten die Schülerinnen und Schüler die Natur genießen und sich auf den geographischen Projekttag einstimmen – ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr machte.
Stationenarbeit mit allem, was die Geographie zu bieten hat
Im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen in Kleingruppen eingeteilt. Gemeinsam machten sie sich in der Turnhalle daran, insgesamt 17 Stationen zu absolvieren und die hatten es in sich! Die Aufgaben waren so vielfältig wie das Fach selbst: Maßstabsberechnungen mussten gemeistert, verschiedene Getreidesorten erkannt und zugeordnet werden. An einer besonders sinnlichen Station galt es, Düfte zu erriechen und zu bestimmen. Gefragt war auch geographisches Grundwissen: Bundesländer und ihre Hauptstädte mussten einander zugeordnet werden. Wer es besonders anspruchsvoll mochte, war bei der Station zur glazialen Serie richtig. Hier galt es, die typische Abfolge von Landschaftsformen zu zeichnen und die einzelnen Bestandteile fachgerecht zu benennen.
An jeder Station sammelten die Gruppen Punkte. Der Wettkampfgedanke sorgte für ordentlich Motivation und eine tolle Atmosphäre in der Halle.
Und die Sieger sind …
Am Ende des Tages stand die Auswertung. Die beste Klasse war die 5d – herzlichen Glückwunsch! Doch auch alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer durften sich freuen: Kleine Geschenke und Überraschungen rundeten den hochsommerlichen Projekttag stimmungsvoll ab.
Ein gelungener Tag, der bewiesen hat: Auch wenn die Temperaturen in die Höhe klettern, lässt sich Geographie lebendig, praxisnah und mit viel Spaß erleben. Ein großes Dankeschön gilt Frau Falkenthal, den Eltern sowie der Klasse 6c für die tolle Organisation und Unterstützung!

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Floorball, Fitness und Fairplay: Projektwoche trifft Gesundheit und Wohlergehen

Was haben ein rasantes Hallensportspiel, 30 begeisterte Schülerinnen und Schüler aus sechs verschiedenen Jahrgangsstufen und ein ganzer Schultag voller Bewegung gemeinsam? Genau das richtige Rezept für eine unvergessliche Projektwoche!
Im Rahmen unserer diesjährigen Projektwoche zum Thema „Gesundheit und Wohlergehen“ – einem der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen – stand am Dienstag ganz besonderes auf dem Stundenplan: Floorball. Von der ersten bis zur fünften Stunde füllten 30 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 die Sporthalle mit Energie, Lachen und echtem Teamgeist.

Von den Grundlagen bis zum Turnier: Ein abwechslungsreicher Tag
Der Tag war sorgfältig aufgebaut, damit alle ihren Platz fanden und Fortschritte erleben konnten. Den Auftakt machte ein schwungvolles Aufwärmprogramm mit Tippball, das die Gruppe sofort in Bewegung brachte und die Stimmung auf Hochtouren heizte. Schnell wurde klar: Hier sind Reaktionsvermögen und Konzentration gefragt!
Anschließend wurden die Grundlagen des Floorballs gezielt erarbeitet. In Passübungen lernten die Teilnehmenden, präzise und kontrolliert zu spielen, während Ballführungsübungen dabei halfen, das Gefühl für Schläger und Ball zu entwickeln. Mit jeder Runde wuchs das Können und die Freude daran, die eigenen Fortschritte zu spüren.
Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Taktikeinheit: Welche Positionen gibt es? Wie funktioniert Zusammenspiel? Wie entsteht aus Einzelkönnen echte Teamstärke? Diese Fragen wurden mit großem Eifer diskutiert und ausprobiert.

Das große Turnier: Sechs Teams, ein Spaß
Den krönenden Abschluss bildete das mit Spannung erwartete Floorball-Turnier. Sechs Mannschaften – bunt gemischt aus allen Jahrgangsstufen – traten in einem packenden Wettbewerb gegeneinander an. Jüngere und Ältere Seite an Seite: Das Turnier lebte von seiner Vielfalt und bewies eindrucksvoll, dass Sport Brücken baut und Grenzen überwindet.
Die Spiele waren intensiv, die Tore hart erkämpft und die Begeisterung auf beiden Seiten des Feldes spürbar. Doch am Ende zählten nicht nur Punkte und Ergebnisse, sondern vor allem der Mut zur Teamarbeit, der faire Umgang miteinander und das gemeinsame Erlebnis.

Sport als Beitrag zu Gesundheit und Wohlergehen
Floorball ist mehr als ein Spiel: Es schult Koordination, fördert Ausdauer, stärkt das Immunsystem und tut der Seele gut. All das passt hervorragend zum Nachhaltigkeitsziel „Gesundheit und Wohlergehen“ der Vereinten Nationen. Der heutige Projekttag hat gezeigt, wie Bewegung und Sport nicht nur körperliche Fitness fördern, sondern auch Zusammenhalt stärken, Stress abbauen und einfach gute Laune machen.

Ein herzlicher Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern für ihre Begeisterung, ihre Offenheit und ihr Engagement.

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Laufend fit: Workshop verbindet Bewegung, Gesundheit und Gemeinschaft

Laufen hat am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe längst seinen festen Platz. Ob in der Arbeitsgemeinschaft „Laufgruppe“ im Ganztagsbereich, bei regelmäßigen Teilnahmen an Volksläufen wie dem Salzlandlauf oder bei der Firmenstaffel, bei der die Calbenser Schilleranerinnen und Schilleraner Jahr für Jahr vordere Plätze belegen: Die Freude an Bewegung und Ausdauer gehört zur Schulkultur.
Da lag es nahe, im Rahmen der Projekttage zum Thema „Wohlergehen und Gesundheit“ auch einen Workshop rund um das Laufen anzubieten. Rund 30 Schülerinnen und Schüler fanden sich dafür in der Schule ein, um gemeinsam mehr über gesundes Training, Ernährung und die eigene Leistungsfähigkeit zu erfahren.
Zu Beginn vermittelten Frau Gasch und Herr Fiedler den laufbegeisterten Teilnehmenden in einer Inputrunde wichtige Grundlagen zum Thema Laufen sowie zur gesunden Ernährung. Natürlich durfte dabei auch ein proteinreiches Frühstück nicht fehlen: Bei Früchtequark, Apfelporridge und Avocado-Ei-Schnittchen stärkten sich alle für den sportlichen Teil des Tages.
Anschließend ging es im Laufschritt zur Erwärmung auf den Marktplatz in Calbe. Dort übernahm Herr Piekorz, begleitet von motivierender Musik, das Aufwärmprogramm. Nach einer weiteren Trinkpause teilte sich die Gruppe in drei Laufniveaus auf: Einige Schülerinnen und Schüler machten sich auf eine Sechs-Kilometer-Strecke, andere wählten die Drei-Kilometer-Variante oder entschieden sich für eine entspanntere Walkingrunde.
Besonders Moritz Lange aus der Klasse 10c und Julius Lindner aus der Klasse 10b trotzten der Hitze eindrucksvoll und absolvierten ihre Strecke in starker Zeit. Auf Moritz’ Laufuhr standen am Ende 6,27 Kilometer in 29:38 Minuten – eine echte Spitzenleistung unter den sommerlichen Bedingungen.
Doch auch alle anderen Schilleranerinnen und Schilleraner kamen auf ihre Kosten. Viele entdeckten die „Grüne Lunge“ Calbes vielleicht als neues Laufareal und erlebten, dass Bewegung an der frischen Luft nicht nur gesund ist, sondern auch in der Gruppe besonders viel Spaß macht.
Zum Abschluss wartete im Freibad Calbe die verdiente Erfrischung. Auch dort war der sportliche Ehrgeiz noch nicht ganz gestillt: Einige Läuferinnen und Läufer nutzten die Gelegenheit und lieferten sich sogar noch einen Schwimmwettkampf gegen ihren Lehrer.
Der Workshop zeigte eindrucksvoll, wie gut sich Bewegung, gesunde Ernährung und Gemeinschaft verbinden lassen und war ein toller Auftakt in die Projektwochen am FSG.

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Russisch spielend lernen

Am Montag, dem 15. Juni 2026, ergab sich für die Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe die Möglichkeit Russisch auf spielerische Weise zu lernen. Im Rahmen des Bundescups „Spielend Russisch lernen“ traten insgesamt acht Teams mit jeweils zwei Schülerinnen und Schülern in K.-o.-Runden gegeneinander an. Dabei bestand jedes Team aus einer Schülerin oder einem Schüler aus der Russischklasse und einer Person, die kein Russisch lernt. So wurde das gemeinsame Lösen der Aufgaben zu einer spannenden Teamarbeit.
Teilnehmen konnten Schülerinnen und Schüler ab der siebenten Klasse. Ziel war es, sich mithilfe des Teampartners für die Regionalrunde des bundesweiten Wettbewerbs zu qualifizieren. Das Brettspiel „!New Amici!“ bildete die Grundlage des Wettbewerbs und machte den Einstieg in die russische Sprache besonders abwechslungsreich.
Für einen reibungslosen Ablauf sorgten sieben Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter aus der zehnten Klasse. Unterstützt wurde die Veranstaltung außerdem von unserem Russischlehrer Herrn Fiedler, dem an dieser Stelle ein besonderer Dank gilt.
Am Ende des Wettbewerbs konnten sich die drei besten Teams durchsetzen. Den ersten Platz belegten Jule Grafe (7a) und Ida Marie Krause (7b), den zweiten Platz Greta Grabow (7a) und Talena Schöbe (7b) und den dritten Platz Charlotte Günther (7a) und Lilian Heine (7c). Diese Teams überzeugten durch gute Zusammenarbeit, Sprachgefühl und Konzentration.
Der Bundescup zeigte erneut, dass das Russischlernen nicht trocken sein muss, sondern auch spielerisch, spannend und motivierend sein kann. Für alle Teilnehmenden war der Wettbewerb eine gute Gelegenheit, ihre Fähigkeiten im Team zu erproben und neue Erfahrungen zu sammeln.

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Grußkarten im Russischunterricht

! Die Fachschaft Russisch und das gesamte Friedrich-Schiller-Gymnasium verurteilen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine zutiefst. Wir sind solidarisch mit den Menschen in der Ukraine, die gerade um ihr Leben, ihr Hab und Gut und um die Freiheit sowie den demokratischen Werten ihrer Nation fürchten und kämpfen müssen. Unsere Gedanken sind stets bei allen zivilen Opfern. !

Um den Schülerinnen und Schülern unseres Gymnasiums weiterhin die Sprache und die Kultur Russlands nahezubringen, haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 10a im Rahmen eines kleinen Projekts im Russischunterricht Grußkarten geschrieben und ein Paket mit typisch deutschen Süßigkeiten zusammengestellt. Unterstützt wurde das kleine Weihnachtsprojekt durch Herrn Fiedler, welcher 2020 und 2021 einen Freiwilligendienst in der russischen Millionenstadt Samara an der Wolga absolvierte. Herr Fiedler wohnte zu dieser Zeit in einer vierköpfigen Gastfamilie, welche nun zum Neujahrsfest Glückwünsche und weitere kleine Überraschungen in Empfang nehmen darf.
Hintergrund dieses Projekts ist weiterhin, dass in diesen schwierigen Zeiten die Menschlichkeit zwischen jeglichen Kulturen und Religionen dieser Welt nicht verloren gehen darf. Die russische Bevölkerung ist täglich der Kriegspropaganda ausgesetzt, die sie nicht nur manipuliert, sondern auch ihr Denken einschränkt. Bei jeglichen Positionierungen zum aktuellen Konflikt gilt dies zu beachten. Dies wurde im Rahmen des Projekts auch den Schülerinnen und Schülern nahegebracht.

С наступающим Новым годом! 🎄

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Jahrgang 10 entdeckt Hamburg

Uns drei zehnten Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe stand am Beginn des Schuljahres in der zweiten Septemberwoche ein besonderes Erlebnis bevor, welches wir bereits mit Vorfreude erwartet hatten. Eine Woche Klassenfahrt nach Hamburg. Das hieß für uns eine Woche mit Freunden und vielen Unternehmungen in dieser anziehenden Hafenstadt, das hieß Wohnen im A&O Hostel, selbständige Touren durch die Stadt per S-und U-Bahn, Bummeln durch die Hafen-City mit Blick auf die Elbphilharmonie und natürlich Erkunden der Shoppingmeilen sowie Selbstversorgung mit Essen. Wir erhofften uns eine Woche mit spannenden Aktivitäten und eine gute Zeit. Genau das erhielten wir auch.
Eben angekommen in Hamburg, erwartete uns bereits ein Stadtrundgang, der durch die Viertel der Altstadt führte und für eine erste Orientierung sorgte. Um das Entdeckungsprogramm für den ersten Tag komplett zu machen, durfte natürlich der Hamburger Hafen nicht fehlen. Diesen konnten wir interaktiv mit einer Hafenrallye erkunden, zu welcher wir mit Funkgeräten ausgestattet wurden und in Teams die einzelnen Stationen anliefen. Dort kamen wir mit den Hafenakteuren ins Gespräch und erfuhren etwas über ihre spannenden Tätigkeiten. Unser Kommentar: Tolles Teamevent!
Der nächste Tag trieb unsere Adrenalinspiegel in die Höhe, denn wir brachen zu der von uns meist ersehnten Aktivität, dem Heidepark, auf. Big Loop, Krake, Scream und andere Rides- ließen uns rasen, fallen, schreien. Unser Kommentar: Fast ohne Stimme, aber absolut gethrillt!
Eine Klassenfahrt bringt verständlicherweise nicht nur Spiel, Spaß und Entertainment mit sich, nein – ein ausgefeiltes Bildungsprogramm ist stets mit dabei. So besuchten wir gleich zwei historische Orte. Mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme lernten wir einen Originalschauplatz kennen, an welchem über Hunderttausend Menschen dem SS-Terror ausgesetzt waren. Zunächst geführt durch einen Guide, erliefen wir die riesige Weite des Lagers und mittels eindrucksvoller Zeitdokumente konnten wir uns dann selbstständig über die Häftlinge und deren Schicksale informieren. Des Weiteren besuchten wir an diesem Tag das Auswanderermuseum Ballinstadt. Hier wurde im Rahmen einer interaktiven Ausstellung zur Migrationsgeschichte die Rolle Hamburgs als „Tor zur Welt“ sehr nacherlebbar präsentiert. Unser Kommentar: Geschichte greifbar gemacht.
Im Anschluss brauchten wir unbedingt Freizeit: Shopping, Chillen und Abendessen.
Den darauffolgenden Tag konnten wir langsam angehen lassen. Erst gegen Mittag begann unser zweigeteiltes Programm, bei welchem wir in der Vorbereitung eine Aktivität nach unserem Interesse ausgewählt hatten. Diejenigen, die sich für Hamburgs schaurige Vergangenheit interessierten, machten sich direkt auf den Weg zum „Hamburg Dungeon“, in welchem sie düsteren Gestalten wie dem kopflosen Piraten Klaus Störtebeker oder einer Ehegatten-Mörderin begegneten oder in einem Pestkrankenhaus eine eklige Leichenschau durchführten. Die andere Gruppe begab sich auf eine ganz besondere Tour, auf einen Dialog im Dunkeln, bei welchem sie von einem blinden Guide in eine Welt ohne Licht und ohne visuelle Wahrnehmung mitgenommen wurde und erfahren konnte, wie faszinierend das Leben jenseits des Sehens ist.
Am Abend wartete der krönende Abschluss unserer Klassenfahrt auf uns, der Besuch des Musicals „König der Löwen“. Die herzzerreißende Geschichte vom kleinen Löwenkönig Simba, gespielt von ambitionierten Darstellern in beeindruckenden Kostümen, eroberte unsere Herzen. Unser Kommentar: Unvergessliches Erlebnis!
So schnell gingen die vier erlebnisreichen Tage zu Ende und schon stand die Heimfahrt nach Calbe an. Unser Fazit: Als ein Höhepunkt unserer Schulzeit wird uns die Klassenfahrt nach Hamburg noch lange in Erinnerung bleiben.