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Schülerausflug des Schülerrats: Teamgeist und neue Erfahrungen beim Bouldern in Magdeburg

Mitte Juni unternahm der Schülerrat des Friedrich-Schiller-Gymnasiums einen besonderen Ausflug zur Bloc Schmiede in Magdeburg. Die Klassensprecher und deren Stellvertreter aller Klassenstufen von 5 bis 12 wurden in die Welt des Boulderns eingeführt. Ohne Seil und Gurt, nur mit Matten abgesichert, galt es, die Kletterwände zu erklimmen – eine Herausforderung, die Mut, Konzentration und gegenseitige Unterstützung erforderte. Es war beeindruckend zu sehen, wie alle zusammengehalten haben. Die Schülerinnen und Schüler erlebten, wie gemeinsames Anfeuern, gegenseitige Motivation und das Teilen von Erfolgen den Teamgeist stärken. Viele waren zum ersten Mal beim Bouldern, doch alle haben die Herausforderung gemeistert und sind an ihre persönlichen Grenzen gegangen. Der Tag zeigte deutlich, wie wichtig Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung sind. Dies gilt nicht nur beim Klettern, sondern auch im Schulalltag.
Der Ausflug war für alle eine bereichernde Erfahrung: Neue Herausforderungen zu meistern, an Grenzen zu gehen und dabei den Teamgeist zu stärken. Das sind Werte, die die Schülerinnen und Schüler mit in den Schulalltag nehmen werden. Das Friedrich-Schiller-Gymnasium freut sich schon auf weitere gemeinsame Aktionen, bei denen Zusammenhalt und Mut im Mittelpunkt stehen.

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Neue Tische und Bänke auf dem Schulhof eilen der Sanierung voraus

Noch bevor die vielen Baufahrzeuge für die große Sanierung des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe anrücken, stand kürzlich ein großer LKW mitten auf dem Schulhof. In Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen Profi Baumarkt konnten sich die Schilleraner mit dem Weihnachtsmarktgeld neue Bänke und Tische besorgen.
In besinnlicher Stimmung, ergänzt durch die tollen und sehr beliebten Weihnachtskonzerte, verkauften die Schülerinnen und Schüler allerlei Selbstgebasteltes, aber auch Kuchen, Kaffee und Kakao, um dann Verschiedenes für die Schulgemeinschaft finanzieren zu können. Die hochwertigen Sitzmöglichkeiten stehen dabei jedes Jahr auf der Wunschliste des Schülerrates.
Unterdessen laufen die Planungen und Vorbereitungen der grundlegenden Sanierung natürlich unvermindert weiter, sodass die neuen Tische und Bänke sehr bald vor einem neuen, modernen Schulgebäude stehen werden.

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Festlicher Abschluss

Die Übergabe der Reifezeugnisse des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe begann der Schulchor sehr stimmungsvoll mit "This is me" aus dem Film „The Greatest Showmann“.
Die Fünftklässlerinnen Greta Römer und Malina Mothes nutzten ihre Rezitation von Guido Lehmanns "Glückwunsch zum Abitur", um gleich die Bühne zu verlassen und auf die Abiturienten zuzugehen, sie direkt anzusprechen und ihnen persönlich zu gratulieren.
Thematisch perfekt ausgewählt, schwungvoll und schlicht toll präsentierte der Chor "Die Reise" von Max Giesinger. Sehr ausdrucksstark rezitierte dann Achtklässlerin Isabella Meinecke Lothar Zenettis "Was keiner wagt" und offenbarte dabei einmal mehr, welch Talente unter den Schilleraner blühen.
Der Stolz auf die Schüler bzw. Abiturienten konnte im Nachgang auch aus der Festansprache des Schulleiters Rolf-Uwe Friederichs rausgehört werden. "Jetzt und hier ist das Wichtigste" von Friedrich Schiller leitete seine Rede ein, gefolgt von "gemeinsam sind wir bis hierher gekommen", "die letzte Schulwoche war ein gutes Zeichen eurer Kreativität" und "in dieser bewegen Zeit stimmt ihr mich optimistisch, nutzt eure Bildung, um Gutes zu tun und gestaltet eure und unsere Zukunft lebenswert."
Mittlerweile ist es im Übrigen der 34. Abiturjahrgang, der das Calbenser Gymnasium mit dem höchstmöglichen Schulabschluss verlässt. Eben dieses Zeugnis erhielten die Schülerinnen und Schüler anschließend aus den Händen des Schulleiters und der Tutoren Michael Ulrich, Sirko Laurisch und Sacha Wenzel, wobei die vielen schicken feierlichen Outfits nicht die Anspannung bei ihnen und den vielen Gästen im Staßfurter Bernstein Salzlandcenter kaschieren konnten. Mit den Abiturzeugnissen in der Hand gab es auf der Bühne dann viele strahlende Gesichter und glänzende Augen im Publikum. Alexander Sieche, Vorsitzender des Fördervereins des Gymnasiums, knüpfte genau an dieses Gefühl an: "Geschafft, das Abi in der Tasche und nun hinaus in die große weite Welt.", "Es sind so viele Lebensgeschichten, die noch geschrieben werden müssen.", "Genießen Sie die Zeit" und "Wenn ich in Ihre Augen sehe, ist mir um die Zukunft nicht bange."
Mit Maxima Schliwa und Mareike Herrmann (1,0) sowie Ferdinand Pierau und Nils Michaelis (1,2) zeichnete er die Jahrgangsbesten aus und erwähnte dabei nicht nur die starken schulischen Leistungen, sondern auch ihre Verantwortung für und positive Wirkung auf die Mitschüler, das schulische Engagement und eben die Durschnittsnote als Zeichen ihres Charakters.
Maxima Schliwa war im Anschluss ein nächster Gänsehautmoment vorbehalten. Am Keyboard sorgte sie mit dem ABBA-Musical-Song "Durch meine Finger rinnt die Zeit" für spannende Stille im Saal und endete tränengerührt.
Mit den traditionellen Dankesworten der Abiturienten zum Ende der feierlichen Übergabe der Reifezeugnisse fanden Lucie Bestian und Ferdinand Pierau viele treffende Gedanken. "Jedes Ende ist auch ein Neuanfang", "Es ist auch ein Abschied von vielen tollen Ereignissen und Erfahrungen.", "Nun heißt es insbesondere Danke zu sagen an alle Menschen, die uns bis hierher begleitet haben und uns auch zu dem gemacht haben, was wir jetzt sind."
Die vielen freudigen Gesichter der Eltern, Großeltern, Gäste, Lehrer und natürlich der Absolventen sagten, dass das abschließende "Danke" der Schule als auch der gesamte stimmungsvolle Schulabschluss super angekommen sind.

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Ein Ende ist auch immer ein Anfang

Nachdem die Schilleraner Abiturienten mit der feierlichen Übergabe der Reifezeugnisse im Staßfurter Bernstein Salzlandcenter am Nachmittag ihre zwölfjährige Schulzeit mit den Zeugnissen in der Hand und dem Loorbeerkranz auf dem Kopf beendeten, folgte am Abend der Abiball, der ausgelassene, schwungvolle Start in den neuen, sicher spannenden Lebensabschnitt. In tollen Ballkleidern und stilechten Anzügen eröffnete der Abschlussjahrgang mit dem traditionellen Walzer die Veranstaltung. Im Anschluss wurde das italienische Buffet geplündert, Erinnerungsfotos gemacht und Heliumballons mit Wünschen in den Himmel geschickt, die mit tosendem Applaus bedachten Choreografien des letzten Schultages folgten.
Als dann auch die humorvolle Rede von Nico Janich und Lenny Jahn gehalten war, zeigte die Uhr bereits 22.30 Uhr und der ausgelassene Teil auf der Tanzfläche dauerte bis in die frühen Morgenstunden hinein.

Maxima Schliwa: "Es war einfach einzigartig. Ich werde mich sehr für immer daran zurückerinnern."
Lea Hofmann: "Unser Abiball hat unseren Jahrgang 2025 super widergespiegelt, witzig, speziell und lebensfroh."
Hannes Fischmann: "Ich hatte extrem viel Spaß mit meinen Mitschülern und Lehrern."

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Spendenlauf im politischen Hintergrundgespräch

Es kann auch für Schüler spannend sein, wenn sie Einblicke in verschiedene politische Abläufe gewinnen können.
Eine Schülergruppe konnte vor kurzem den Calbenser Bürgermeister Sven Hause im Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe begrüßen. Der Anlass war eine Videokonferenz mit Florian Schilling, Referent des Städte- und Gemeindebundes, um über den von den Schülern geplanten Spendenlauf zu diskutieren und weitere Anknüpfungs- und Erweiterungspunkte auszuloten.
Die Idee war während eines Gespräches in Anwesenheit des Calbenser Bürgermeisters am Rande einer Tagung in Berlin entstanden, in dem das Thema des Spendenlaufs aufkam und das grundsätzliche Interesse geweckt wurde.
Zu Beginn der Videokonferenz konnte Elftklässlerin Mia Reinefeld sehr überzeugend die grundlegende Idee und die geplante Tagesstruktur aufzeigen: "Das Thema Nachhaltigkeit ist in so ziemlich allen Unterrichtsfächern Thema, sodass schnell klar war, wie gut es uns eigentlich geht und wie schlecht es anderen Menschen in vielen anderen Ländern der Welt geht. "So ist letztlich die Idee des Spendenlaufs entstanden."
Im folgenden Gespräch konnten viele interessante Aspekte ausgetauscht werden, unter anderem zum großen Thema "1000 Schulen für unsere Welt", zu möglichen Schulpartnerschaften bis hin zu daraus entstehenden Kommunalpartnerschaften. Für die Schulgemeinschaft fanden sich dank Herrn Schilling vielerlei spannende Projektideen für die kommenden Jahre, um beispielsweise die siebzehn Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen weiterhin thematisch aktiv aufzugreifen.
Insgesamt war es in jedem Fall eine für alle Seiten gewinnbringende Veranstaltung mit vielen Einblicken und neuen Ideen.

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Erfolgreiche Teilnahme an der 21. Regionalen Französischolympiade

Am 11. Juni 2025 fand in der Sekundarschule am Tierpark in Staßfurt die 21. Regionale Französischolympiade des Salzlandkreises statt – ein spannender Tag, an welchem Schülerinnen und Schüler der 8.Klassen ihre Französischkenntnisse unter Beweis stellen konnten.
Das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe wurde dabei würdig von Isabella Meinecke und Leif Blume vertreten.
Die Olympiade bestand aus verschiedenen anspruchsvollen Aufgabenbereichen: Hörverstehen, Leseverstehen, Landeskunde sowie ein Gespräch und die Reaktionsfähigkeit in bestimmten Situationen.
Isabella und Leif meisterten diese Herausforderungen mit Bravour. Mit viel Engagement, Teamgeist und Freude an der französischen Sprache konnten sie in allen Bereichen punkten und ihr Wissen sowie ihre Fertigkeiten eindrucksvoll unter Beweis stellen. Isabella belegte mit hervorragenden 61 von 63 möglichen Punkten den ersten Platz, Leif war der Drittplatzierte.
Félicitations! Wir gratulieren Isabella und Leif herzlich zu ihrer erfolgreichen Teilnahme und sind stolz auf ihre Leistungen.
Die Französischolympiade ist jedes Jahr von Neuem eine großartige Gelegenheit, die Freude an der Sprache zu fördern, neue Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Französischlernenden zu messen.
Vive le français!

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Ein Tag am Flughafen

Anfang Juni 2025 unternahmen wir, die Klassenstufe 9 des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe, gemeinsam mit Frau Kannegießer und Frau Falkenthal, Herrn Grögor und Herrn Fiedler eine Exkursion zum Flughafen Leipzig/Halle. Das Ziel der Exkursion war es, am Beispiel von DHL mehr über den Wirtschaftsraum Deutschland zu erfahren. So sollte das im Geographieunterricht erarbeitete Wissen veranschaulicht, wiederholt und gefestigt werden.
Der Tag begann mit der Zugfahrt vom Bahnhof Calbe Ost zum Flughafen. Dort angekommen, trafen wir uns mit den Tourguides, die den weiteren Ablauf des Tages beschrieben.
Wir unternahmen eine Führung über das Gelände, die uns viele für den Flughafenbetrieb erforderliche Bereiche näherbrachte. Wir erhielten Einblicke in die Arbeit der Flughafenfeuerwehr und konnten uns direkt auf der Start- und Landebahn ein Bild von den Dimensionen machen. Es war beeindruckend zu sehen, wie groß der DHL-Hub ist. Zudem besichtigten wir die Triebwerkstestanlage, erfuhren Wissenswertes über den Wasserteich zur Regenwasseraufbereitung auf dem Gelände und bekamen einen Eindruck von der Sicherheitskontrolle, dem Terminal und der Gepäckabfertigung. Überall auf dem Gelände begegneten uns zahlreiche Flugzeuge.
Während der Exkursion wurde uns die wichtige Rolle von DHL am Flughafen Leipzig/Halle deutlich. Obwohl die Führung sich auf den gesamten Flughafen konzentrierte, konnten wir die Wichtigkeit von DHL für diesen Standort erkennen. DHL betreibt hier das größte Drehkreuz weltweit, was bedeutet, dass täglich, hauptsächlich in der Nacht, eine enorme Anzahl von Flugzeugen den Hub ansteuert. Sie bringen Pakete aus aller Welt, beispielsweise von Hongkong nach Madrid, wo die Sendungen entladen, in andere Container umgeladen und für den Weitertransport vorbereitet werden. Dies zeigt die globale Bedeutung des Standorts und die riesigen logistischen Herausforderungen, die hier bewältigt werden.
Es war ein sehr toller, informativer Tag am Flughafen Leipzig/Halle. Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Begleitern, den Tourguides und dem restlichen Airport-Team.

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Faszinierende Einblicke in unsere Herkunft

Projektfahrt der 10. Klassen ins Planetarium Halle

Seid ihr von Planeten, Sternen, dem unendlichen Universum fasziniert? Fragt ihr euch, woher all die Lebewesen und natürlich wir Menschen selbst kommen?
Wenn ihr Antworten auf diese Fragen finden möchtet, dann begebt euch in das Planetarium Halle und besucht die Präsentation „Vom Urknall zum Menschen“. So taten es auch unsere 10. Klassen, als sie am 03. Juni auf eine faszinierende Zeitreise gingen. Unvorstellbares wurde vorstellbar, Unsichtbares wurde sichtbar, Fernes wurde greifbar, als wir 13 Milliarden Jahre Geschichte des Universums im Zeitraffer der 50-minütigen Show erleben durften.
Unter der Kuppel des Planetariums, eingekuschelt in bequeme Relaxsessel, verfolgten wir Zuschauer den Urknall als Beginn unseres Universums, waren bei der Geburt der ersten Sterne dabei, sahen der Bildung der Milchstraßen zu bis hin zur Entstehung der Sonne und ihrer Planeten, darunter die Erde. Damit war die tote Materie entstanden, aber nun ging es um das Leben. Und unsere Zeitreise lief weiter und führte uns mit einem Tauchgang in die Ozeane der frühen Erde, der Stätte der Entstehung des Lebens. Es waren die ersten Einzeller und fremdartige Tiere zu beobachten. Einen weiteren Höhepunkt stellte die Begegnung mit den Dinosauriern in der Kreidezeit dar. Ihr plötzlicher Untergang, vermutlich durch einen gewaltigen Meteoriteneinschlag, markierte einen dramatischen Wendepunkt in der Erdgeschichte und an dieser Stelle der Inszenierung wurde deutlich, wie sehr Lebewesen von ihren Umweltbedingungen abhängig sind und wie verletzlich das Leben an sich ist. Dann endlich, schon fast zum Ende unserer Zeitreise, betrat der frühe Mensch seinen Lebensraum Erde. Wenn wir also annähmen, dass die Welt erst 24 Stunden alt wäre, würde der Mensch erst zwei Minuten vor Mitternacht auftauchen. Das eindrucksvolle Programm endete mit einem kurzen Blick auf die Entwicklung des Menschen bis in die heutige Zeit.
Von dem uns gewährten Blick ins Weltall und der Reise in vergangene Zeiten waren wir zutiefst beeindruckt. Die vermittelten wissenschaftlichen Fakten, verknüpft mit den anschaulichen Animationen ließen uns in die atemberaubende Entwicklung des Kosmos eintauchen und machten komplexe Zusammenhänge für jedermann verständlich.
Für die Organisation und Begleitung dieses unbedingt zu wiederholenden Lernangebotes geht an dieser Stelle ein großes Dankeschön an Frau Borrmann.

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Online-Unterricht am Freitag

Sehr geehrte Eltern,
liebe Schüler,

nach der Mitteilung des Schulträgers und einer Information in der Mitteldeutschen Zeitung:

https://www.mz.de/lokal/bernburg/kvg-reagiert-auf-warnstreik-am-freitag-faehrt-kein-bus-im-salzland-4061061

findet am Freitag aufgrund eines Tarifstreiks im Öffentlichen Nahverkehr kein Schülerverkehr durch die KVG statt.

Wir stellen den Unterricht am Freitag (06. Juni 2025) auf Online-Unterricht um. Die elften Klassen sind auswärts und die Zwölften im Prüfungsgeschäft.

Zum Freitag erteilen alle unterrichtenden Lehrer laut Plan bzw. Vertretungsplan den Schülern der Klassenstufe 5 bis 10 Aufgaben in X-School. Die Aufgaben werden als Klassenunterricht bzw. Kursunterricht in den Klassenordner/Fachordner bzw. Teamordner bereitgestellt, welche die Schüler in häuslicher Arbeit erfüllen. Zusätzlich halten wir eine Notbetreuung für die Klassenstufen 5 und 6 vor, so dass diese Schüler unter Anleitung von Kollegen die Online-Aufgaben in der Schule laut Vertretungsplan durchführen. Der Einsatz wird über den Vertretungsplan geregelt.

Der Nachschreibetermin vom Freitag wird auf Dienstag (10.06.2025) in die 6, 7, und 8.Stunde verlegt (Rangfolge: geplante KA vor Nachschreibearbeit).

Ich bitte in der Sache und Kurzfristigkeit um Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Rolf-Uwe Friederichs

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Rollstuhlsport macht Schule wieder am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe/Saale

PRESSE-INFORMATION des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes Sachsen-Anhalt e.V. (BSSA)

Gibst du deinen Rollstühlen Namen?

Über diese Frage musste Rolli-Trainer Mathias Sinang am 2. Juni während der Projektstunden am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Calbe/Saale schmunzeln. Wahrheitsgemäß verneinte er und beantwortete auch alle anderen Fragen der Neuntklässler unter anderem zu seinem häuslichen Umfeld und seinen verschiedenen Rollstühlen für Alltag und Sport.

Nach sechs erfolgreichen Projekttagen seit 2021 gastierte das landesweite Schulprojekt Rollstuhlsport macht Schule am 2. Juni 2025 bereits zum siebenten Mal in Calbe/Saale.

Zwei neunte Klassen stellten sich nicht einfach nur der rollenden Herausforderung. Konzentriert verfolgten sie die Ausführungen von Projektkoordinator Volker Möws vom BG Klinikum Bergmannstrost Halle, bevor sie seine Empfehlungen bei der Erkundung der Schulumgebung in Alltags-Rollstühlen akribisch umsetzten. So gelang es den Schülerinnen und Schülern recht schnell, Kopfsteinpflaster und kleine Bordsteinkanten zu meistern.

Auch in der Turnhalle, wo Mathias das Zepter führte, kamen die Jugendlichen mit dem Handling der Sportrollstühle gut zurecht. Nach verschiedenen Sportspielen, Wurf- und Fangübungen konnten sie recht zügig zum Rollstuhlbasketballspiel übergehen und hatten viel Spaß daran. Die betreuenden Lehrer:innen und Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs freuten sich, dass auch dieser Schüler-Jahrgang das Projekt so gut annahm.

Rollstuhlsport macht Schule – ausprobieren, verstehen, Verständnis entwickeln.

Das bislang einzigartige Projekt in Sachsen-Anhalt steht Schülerinnen und Schülern in der Regel ab Klassenstufe sechs aller Schulen des Landes zur Verfügung und kann unter https://rollstuhlsportmachtschule-sachsen-anhalt.de/reservierung-termine/ gebucht werden.

Pro Veranstaltung ist im Jahr 2025 ein Eigenanteil von 400, 00 Euro (netto) zu zahlen.

Das landesweite Schulprojekt startete im März 2011 und wird seit 2018 von den Partnern Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSSA) und BG Klinikum Bergmannstrost Halle umgesetzt. Es steht unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt, Eva Feußner und wird von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sowie von der Unfallkasse Sachsen-Anhalt gefördert. Das Rolli-Projekt hat seit seinem Start bis Ende 2024 bereits knapp 13.800 Jugendliche erreicht.

„Selbsterfahrung ist eine gute Möglichkeit, Einstellungen zu überdenken und Blickwinkel zu ändern. Die Sensibilisierung junger Menschen für das Lebensumfeld von Menschen mit Handicap ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Verbandsarbeit“, erläutert BSSA-Geschäftsführerin Andrea Holz. Thomas Hagdorn, Geschäftsführer des BG Klinikums Bergmannstrost betont: „Die größtmögliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben ist für uns als überregionales Unfallkrankenhaus besonders wichtig. Der Rollstuhlsport bietet gerade für junge Menschen eine sehr gute Möglichkeit, Berührungsängste abzubauen, das gegenseitige Verständnis und ein tolerantes Miteinander zu fördern.“

Info & Kontakt:

www.rollstuhlsportmachtschule-sachsen-anhalt.de

https://www.facebook.com/RollisportMachtSchule/

Für Rückfragen steht Volker Möws (BG Klinikum Bergmannstrost Halle) unter der Mailadresse moews.volker@bergmannstrost.de zur Verfügung.