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Europawahl-Generalprobe bringt deutliches Ergebnis

Spätestens seit den Fridays for Future Demonstrationen zeigt sich, dass viele Jugendliche ein ausgeprägtes Interesse an verschiedenen Politikfeldern besitzen. Auch die Diskussion zur Absenkung des Wahlalters und somit den demokratischen Zugang zur Mitbestimmung für unter 18-Jährige ist keinesfalls neu. Doch obwohl viele Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe eine offizielle Wahleinladung erhielten, begrenzt sich ihre Wahlmöglichkeit auf den kommunalen Bereich.

Umso größer war in der vergangenen Woche die Freude, dass sie im Rahmen der Juniorwahl 2019 zur Europawahl zumindest innerhalb des Sozialkundeunterrichts ihre Stimmabgabe simulieren und ein politisches Meinungsbild nach außen tragen konnten.

Natürlich stand in der Schule in erster Linie der komplexe Ablauf der Wahl im Mittelpunkt: von der Erstellung der Wahleinladungen, über die Bestellung der Wahlhelfer, die Durchführung dereigentlichen Wahl bis hin zur Auszählung und Auswertung. Für die Schüler jedoch ging es vielmehr darum, ihre politischen Ansichten bei der „Europawahl-Generalprobe“ zu zeigen, was bereits die vielen Diskussionen der Acht- bis Elftklässler im Vorfeld zeigten.

Die durchgeführte Juniorwahl 2019 zur Wahl des Europaparlaments ist dabei möglichst realitätsnah aufgebaut, mit den originalen Stimmzetteln müssen sich die Schüler im Anschluss in eine Wahlkabine begeben und anschließend ihren Stimmzettel ordentlich gefaltet in die versiegelte Urne stecken.

Das unten aufgeführte Wahlergebnis zeigt dabei sicherlich auffällige und begründbare Unterschiede. Wohl deutlich wichtiger als das eigentliche Ergebnis scheint aber vielmehr, dass die Schüler nicht nur mit einer Wahlbeteiligung von 90 Prozent glänzten, sondern ihre Stimme überwiegend auch wohl überlegt und vor allem gerne abgegeben haben.

Ergebnis der Juniorwahl 2019 des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe

Partei Anzahl der Stimmen Stimmenanteil in Prozent
CDU 28 11,5
Die Linke 13 5,3
SPD 30 12,3
AfD 27 11,1
Grüne 45 18,5
FDP 21 8,6
Tierschutzpartei 16 6,6
Piraten 6 2,5
Die Partei 35 14,4
Sonstige 22 9,0
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Eine etwas andere Schule

Jeder von uns kann lesen, rechnen, schreiben und bewältigt den Alltag, auch wenn manchmal mit Murren, zum Beispiel beim Putzen. Dabei ist vielen nicht bewusst, wie dankbar sie dafür sein können. Nicht jeder von uns kann solche Dinge einfach so lernen. An der Regenbogenschule, einer Förderschule für geistig behinderte Kinder, lernen Menschen all das mit viel Anstrengung, um irgendwann alleine für sich sorgen zu können.

Um einen kleinen Einblick in den Schulalltag der Regenbogenschule zu bekommen, war die Klasse 6c des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe für einen kompletten Tag in Dessau zu Besuch.

Dort bemerkten die Schilleraner auch sofort grundlegende Unterschiede. So bestand eine Klasse aus sechs bis acht Schülern, während eine Klasse in unserer Schule bis zu 30 Schüler aufweisen kann. Allerdings muss man sagen, dass es keine Klassen wie die Fünfte oder Zwölfte gibt, sondern vier Stufen. Die Unter-, Mittel- und die Oberstufe sowie die Vorbereitung auf das anschließende Leben. Auch der Stundenplan ist nicht so eingeteilt, dass es bis zu acht 45 Minuten lange Stunden gibt, mit fünf Minutenpausen dazwischen, um den Raum zu wechseln und einer kleinen und einer großen Hofpause. Die Regenbogenschule hat einen flexiblen Stundenplan, dieser passt sich an das Wohlbefinden und die Konzentration der Schüler an. Tatsächlich unterscheidet sich auch der Unterrichtsstoff völlig von unserem. Die Regenbogenschüler haben zwar Deutsch und Mathe, doch dort konzentriert man sich darauf, das Lesen, Schreiben und einfaches Rechnen zu erlernen. Die anderen Unterrichtsstunden würden wir eher als „Alltag“ bezeichnen. Zum Beispiel Verhalten im Verkehr, Kochen, Selbstversorgung und Einkaufen, sowie Snoezelen. Letzteres ist eine Entspannungsstunde, um für eine gewisse Erholung im Schulalltag der Schüler zu sorgen, damit diese mit neuer Konzentration den Unterricht weiterführen können.

Völlig begeistert vom Ausflug kehrte die 6c mit vielen neuen Eindrücken zurück und konnte sagen: “Die Regenbogenschule ist wortwörtlich so bunt wie ein Regenbogen!“

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Erfolge bei Spracholympiaden

In den letzten Wochen waren einige Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe in den Fremdsprachen Russisch und Französisch besonders aktiv.

Am 8. Mai fand in Schönebeck die Französischolympiade des Salzlandkreises statt, zu welcher unsere Schülerinnen Lisa Pusch (8d), Emma Hoffmann (8c) und Pauline Pierau (8a) eingeladen waren.

Sie mussten ihre Französischkenntnisse unter Beweis stellen und im Vergleich mit anderen Gymnasiasten zeigen, was sie in punkto Landeskunde, Hörverstehen, Leseverstehen und Kommunikation drauf haben.

Trotz Aufregung haben Lisa, Emma und Pauline die Aufgaben mit Bravour gelöst und ihre sehr guten Kenntnisse der französischen Sprache bestätigt, wobei Lisa den 2. Platz errungen hat und Pauline sich den 3. Platz erkämpfen konnte.

Am 20. Mai fand die Schulrunde des Bundescups „Spielend Russisch lernen“ statt, welche mit Hilfe des  Sprachlernspiels „New Amici“ ausgetragen wurde.

Bei der bundesweiten Spracholympiade des Deutsch-Russischen Forums geht es für die Schülerinnen und Schüler darum, sich mit anderen in Konzentrationsfähigkeit und Vokabelwissen zu messen, Russischlernen spielerisch auszuprobieren bzw. bereits erworbene Russischkenntnisse anzuwenden. Gespielt wird in gemischten Mannschaften aus einem Russischkönner und einem Sprachneuling und es ist auf jeden Fall eine Herausforderung für alle Teilnehmer.

Wer als Team ins Finale einzieht, kann eine Reise nach Moskau oder St. Petersburg gewinnen.

In diesem Jahr paukten 24 Schilleraner russische Vokabeln und die frisch gekürten Schulsieger heißen Mia Stöhr (10a) und Cassandra Osterwald (10a). Für sie geht es nach den Sommerferien dann zur Regionalrunde.

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Frühlingsfest feiert Ganztagsvielfalt

Es war ein eher beiläufiger Satz, den Antje Reich mitten im Programm des Frühlingsfestes des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe als Anmoderation sagte: „Zu Beginn des Schuljahres kamen einige Schüler zu mir und sagten, wir haben richtig Lust eine Band gründen, können aber noch keine Instrumente spielen.“ Ein Satz, mit dem die bekannte Sängerin der Band Ventura Vox wunderbar beschrieb, dass das Ganztagskonzept von den Schilleranern fortwährend gelebt wird. Kurz darauf hatte die Arbeitsgemeinschaft „Band“ unter der Leitung von Frau Reich dann auch ihren ersten Auftritt zu einem Rap-Song von Sido.

Ein weiteres tolles Beispiel bildeten die beiden Sechstklässler Luise und Anne, die den gefühlvollen Song „Regenbogenfarben“ sangen und damit den proppenvollen Saal in gebannte Stille tauchten. Vorbereitet und unterstützt wurden sie dabei von Birgit Recklebe, im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft „Kleiner Chor“, die musikalische Begleitung leistete Andreas Schneidewind, Leiter der „Gitarren-Gruppe“.

Moderator Jonas Brösel hatte allerdings noch viel mehr anzusagen: Während die Taekwondo-Gruppe viele Holzbretter zerlegte, tanzten die Mädels der Barbyer Heimatfreunde, des Kanufaschingsvereins und der Arbeitsgemeinschaft „Tanzen“ zu schwungvoller Musik. Auch der schuleigene Gospelchor, das Zirkus-Projekt, die Trommel- und Gitarren-AG zeigten ihr bereits Gelerntes und zu guter Letzt endete das kurzweilige, knapp anderthalb stündige Programm mit einer Otto-Parodie des Moderators und ehemaligen Mitglieds der Theater-AG.

Zuvor bereits hatten viele externe Unterstützer des Calbenser Ganztagsschulbetriebes auf dem Schulhof einiges aufgebaut. Eine Torwand der Fußballer, ein Wurfgeschwindigkeitsmesser der Handballer, einige Szenarios auf Schachbrettern, eine Tischtennisrunde, Schlauchrollen der Feuerwehr und vieles mehr bot sich den vielen interessierten Besuchern.

Eines jedenfalls konnte das Frühlingsfest am sonnigen Freitagnachmittag zweifelsfrei zeigen, das Ganztagskonzept wird intensiv gelebt, ganz im Sinne von Antje Reich und ihrer neugegründeten Band-AG.

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Schwierigkeiten der Entscheidungsfindung in der europäischen Politik am Europatag im Planspiel spielerisch erfahren

Die grundlegende Fragestellung war denkbar simpel: Im Zuge der Klima- und Energiepolitik sollten die Schüler über den Atom- und Kohleausstieg in Europa diskutieren.

Wie schwierig diese doch so einfache Frage allerdings zu beantworten ist zeigte sich bei den umfangreichen Diskussionen über die zu formulierende Gesetzesvorlage. Allein die prozentuale Verteilung im Energiemix zwischen erneuerbaren und fossilen Energieträgern und die entsprechende Laufzeit zum Erreichen boten eine Vielzahl von Ideen und Anträgen.

So waren die Zehntklässler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe auch in den Pausen des Planspiels überaus engagiert, um in „Hinterzimmergesprächen“ für Mehrheiten in der Entscheidungsfindung zu werben. Am 09. Mai 2019, dem Europatag, schlüpften die Schilleraner einen kompletten Schultag lang in die Rollen der politischen Akteure der Europäischen Union. Als Mitglieder der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, des Ministerrats oder als Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Interessengruppen und der Presse gestalteten die Teilnehmenden in Eigenregie die europäische Politik.  Hierbei spürten sie sehr schnell, wie schwierig es sein kann, die unterschiedlichen Meinungen, Vorstellungen und Interessen der politischen Lager innerhalb der Europäischen Union in einem Kompromiss zu vereinen.

Besonderes Lob gebührte an diesem Tag den Vorsitzenden und Vizevorsitzenden der Europäischen Institutionen. Sie hatten die Aufgabe, die Debatten anzuleiten und die verschiedenen Interessen miteinander in Einklang zu bringen. Und allein bei der Laufzeit und dem Energiemix gab es, wie erwähnt, ja schon reichlich zu tun.

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Level 12 completed!

Wie schon in den vorherigen Schuljahren mussten sich die Schilleraner zum letzten Schultag der zwölften Klassen so Einiges gefallen lassen:

Kaum im Calbenser Gymnasium angekommen, warteten zahlreiche Trillerpfeifen, eine Lippenstiftbehandlung im Gesicht und vielleicht sogar eine spezielle neue Haarfarbe, die den Eltern der Schüler sicherlich sehr gefallen hat. Doch damit nicht genug: Statt der gewohnten Schuleinrichtung fanden sie eine sich durch die Flure schlängelnde Rennbahn, von Zeitungspapier bedeckte Fenster, zusammengeklebte und gestapelte Stühle, Kreide und Schwamm an der Tafel befestigt und natürlich überall Ballons und Zeitungspapier auf dem Boden vor.

Unter dem Motto „Abitendo“ jagten die Zwölftklässler als Link, Mario, Bowser, Peach, Luigi, Pikachu , Glumanda, Nachtara und noch Viele mehr durch die Flure auf der Suche nach unschuldigen Schülern.

Ab der vierten Stunde durfte das lang einstudierte Programm dann endlich bestaunt werden. Bekanntermaßen wurden Tänze aufgeführt und die Lehrer mussten sich in zahlreichen Spielen wie Make ´n´ Break, Eierlauf und Mario Kart beweisen, um Prinzessin Peach aus den Klauen von Bowser zu befreien.

Nach dem unterhaltsamen und kurzweiligen zweistündigen Programm war nicht nur Prinzessin Peach wieder frei, sondern die Zwölftklässler konnten stolz vermelden: „Level 12 completed!“

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Ausstellung mit erstem Rundgang eröffnet

Der Schulleiter des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe, Rolf-Uwe Friederichs, war sich sicher: „Auch ihr Schüler leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Fundaments unserer Demokratie“ und sprach dabei stellvertretend die Klasse 9a, die in ihrer Sozialkundestunde die ersten Besucher der Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ im schuleigenen Lesesaal der Bibliothek waren.

Ergänzend sagte er: „Es ist ja bei uns Tradition, dass die Großen interessante Sachen für die Kleinen vorbereiten und so ist es diesmal natürlich auch.“ Und so standen Lea Richter, Lydia Lehmann, Sandy Bartel, Hannah Rust und Chris Pfanne auch schon bereit, um die Schüler durch die Ausstellung zu führen.

In einem im Vorfeld stattfindenden Workshop hatten sie sich intensiv mit Marie Reinhold und Wolfgang Höffken von der Friedrich-Ebert-Stiftung vorbereitet, verschiedene Schwerpunkte zu Demokratie und Rechtsextremismus bearbeitet und sich eigene Eindrücke von den Ausstellungsinhalten gemacht.

Und so lief dann auch der erste Rundgang überaus entspannt und interessiert. Lea und Lydia diskutierten mit ihren jüngeren Mitschülern anschaulich über die grundlegenden Aspekte unserer Demokratie, einen Überblick über die rechtsextremen Strukturen in unserem Bundesland gab Chris, Hannah zeigte beispielhaft Straftaten und Todesfälle auf und abschließend präsentierte Sandy verschiedene Möglichkeiten im Umgang mit Stammtischparolen und extremistischen Meinungsbildern.

In dem zweiwöchigen Ausstellungszeitraum werden sich demnach mit Sicherheit noch viele weitere Calbenser Schüler mit dem Thema „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ beschäftigen.

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GEWONNEN !

Der aktuelle Abiturjahrgang des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe hat bei der Abstimmung des Radiosenders 89.0 RTL teilgenommen und 1000€ für den Abiball gewonnen.

Mit beeindruckendem Einsatz wurde das „89.0 RTL pimpt Deine Abiparty“ Voting gewonnen. Viele Schüler, aber auch so manche Eltern, Großeltern, Bekannte und Bekannte von Bekannten nutzen die Chance, jede halbe Stunde abzustimmen. Nun freut sich die diesjährige Abschlussklasse über die 1.000€ für die Abschlussfeier.

Einen großen Dank an all die Unterstützer.

 

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Ein Frühstück wie ein echter Engländer

Ende März gab es für die Klasse 7a des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe viele Einblickein die britische Frühstückskultur. Als Vorbereitung auf die traditionelle Hastingsfahrt, organisierte Englischlehrerin Frau Gasch ein typisch englisches Frühstück. Die Zubereitung des Essens war gar nicht so schwer. Dafür benötigt man Würstchen, gebackene Bohnen, Pilze, Eier, Toast, Tomaten, Bacon und Tee. Falls ihr es nachkochen möchtet, kauft bitte nicht zu wenig, manches sieht dann zwar viel aus, ist aber im Handumdrehen verputzt.

Zuerst mussten die Würstchen, der Bacon und die Eier gebraten werden. Gleichzeitig gaben wir die Bohnen in einen Topf, erwärmten und würzten sie zum Schluss. Die Tomaten wurden aufgeschnitten und mit Salz, Zucker und Pfefferbestreut und anschließendim Backofen erwärmt. In den Ofen kamen außerdem die getoasteten Toasts, die frischen Champignons sowie die angebratenen Würstchen. Die Zubereitung des Essens dauerte nicht lange, sodass wir nach einer Stunde unser Frühstück mit dem Buffetwagen in die Cafeteria rollen konnten.

Dort waren die Tische bereits liebevoll eingedeckt und Max sorgte für die musikalische Unterhaltung. Nach einer kurzen Ansprache unserer Lehrerinstürmten wir das Buffet. Anschließend reichten wir uns alle die Hände, um uns einen „Guten Appetit“ beziehungsweise „Enjoy your meal“ zu wünschen und probierten das British Breakfast. Es schmeckte fabelhaft! Das Essen war einfach ein Traum, zu trinken gab es natürlich englischen, schwarzen Tee. Diesen tranken wir wie die Queen mit Milch. Als kleine Abwechslung naschten wir zum Nachtisch Shortbread und Winegums, auch wieder typisch England. Alle fanden es super und super lecker. Wir würden es allen zukünftigen siebten Klassen empfehlen, sich so auf die Hastingsfahrt vorzubereiten, als kleiner Vorgeschmack auf das Essen in England. Wer es aber auch Zuhause ausprobieren möchte, dem wünschen wir viel Spaß. Zum Schluss möchten wir uns herzlich bei den uns unterstützenden Lehrern bedanken.

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Ehemaligentreffen wirft bereits Schatten voraus

55 Mitglieder zählt der Verein der Freunde, Förderer und Ehemaligen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe derzeit. In der vor kurzem stattfindenden Mitgliederversammlung standen zwei Themen im Mittelpunkt: Zum einen der obligatorische Rückblick auf verschiedenste Aktivitäten des Vereins im Zusammenhang mit der aktuellen Schülerschaft, zum anderen wurden mit der Wahl des Vorstandes zukünftige Aufgaben in den Blick genommen.

Neben der traditionellen Unterstützung von Sprach- und Bildungsreisen, der Ausrichtung der Abiturzeugnisübergabe und den Beiträgen in Form verschiedenster Sachleistungen für den Schulalltag, standen auch die Planungen zum diesjährigen Ehemaligentreffen auf dem Programm.

Am 14. September 2019 lädt der Förderverein alle ehemaligen Schilleraner erneut auf den Schulhof zu einer entspannten Feier ein. Rund um die Cafeteria und auf dem Platz zwischen Alt- und Neubau soll es dann wieder zu vielen Gesprächen zwischen Ehemaligen und Lehrern kommen. Die beliebte Cocktailbar ist bereits fest eingeplant, weitere Punkte befinden sich in der Planung. Das Ehemaligentreffen lebt von den Ehemaligen. Alle sind deshalb bereits jetzt recht herzlich eingeladen.