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Sozialer Tag der Klasse 11B im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum Calbe

Im Rahmen der Projektwoche „Wohlergehen und Gesundheit" tauschten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11B am Donnerstag, dem 25. Juni 2026, das Klassenzimmer gegen einen ganz besonderen Lernort: Beim Sozialen Tag packten sie im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum Calbe, einer Einrichtung des SOS-Kinderdorfs, tatkräftig mit an. Statt Unterricht standen Pinsel, Hammer und Backblech bereit – mit dem Ziel, einen Ort, der vielen Menschen am Herzen liegt, ein Stück schöner und einladender zu gestalten. Das Familienzentrum ist ein offener Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und Familien. Hier können die Besucherinnen und Besucher Neues entdecken, sich ausprobieren, spielen, lernen und kreativ werden oder einfach entspannen und die Zeit genießen. Täglich kommen von 13 bis 18 Uhr Menschen aller Generationen zusammen. Geleitet wird der Treffpunkt von Frau Zieger, die den Kindern und Jugendlichen ebenso wie den Seniorinnen und Senioren zuhört, stets ein offenes Ohr für ihre Anliegen hat und ihnen unterstützend zur Seite steht. An verschiedenen Stationen wurde den ganzen Tag über fleißig gewerkelt. Im Computerraum entstand eine farbenfrohe Wand zum Thema „Universum". Mit Unterstützung des Hausmeisters bauten und lackierten einige Schüler zwei Holzbänke für den Außenbereich, auf denen künftig verweilt werden kann. Andere bemalten einen Stuhl aus Pappmaché mit Motiven aus dem beliebten Computerspiel „Minecraft". Auch das kreative Gestalten kam nicht zu kurz: Aus Holzreifen wurden Bilderrahmen gefertigt und neu bespannt, und aus alten CD-Hüllen entstand eine Wandcollage, die mit Emojis zum Thema „Gefühle" beklebt wurde. So verbanden die Jugendlichen handwerkliches Geschick mit eigenen Ideen und gaben den Räumen eine persönliche Note. Für das leibliche Wohl sorgte schließlich eine weitere Gruppe, die fleißig Kuchen backte. Der selbst gebackene Kuchen kam am Nachmittag bei den Besucherinnen und Besuchern des Zentrums bestens an und rundete den Tag ab. Am Ende durften die Schülerinnen und Schüler nicht nur auf sichtbare Ergebnisse blicken, sondern nahmen vor allem die Erfahrung mit, mit gemeinsamem Einsatz etwas Bleibendes für andere geschaffen zu haben. Der soziale Tag machte eindrücklich deutlich, dass Wohlergehen und Gesundheit auch bedeuten, füreinander da zu sein und gemeinsam anzupacken.
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Europa digital erleben: Die Erasmus+-Projektwoche des FSG Calbe in Lissabon

Der Weg nach Portugal: Bewerbung und Vorbereitung
Im Rahmen unseres Erasmus+-Projekts zum Thema Digitalität hatten wir, ausgewählte Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Klassenstufe des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe (Saale), die Möglichkeit, eine spannende Projektwoche in Portugal zu verbringen. Der Teilnahme ging ein Bewerbungsprozess voraus, bei dem wir begründen mussten, warum wir an dem Projekt teilnehmen möchten. Dafür füllten wir einen Bewerbungsbogen aus und reichten teilweise zusätzlich ein persönliches Motivationsschreiben ein. Aus den eingegangenen Bewerbungen wurden schließlich die Teilnehmenden ausgewählt.
Bereits mehrere Wochen vor der Reise trafen wir uns regelmäßig zu gemeinsamen Vorbereitungstreffen. Dort lernten wir uns als Gruppe besser kennen, erhielten wichtige Informationen zum Ablauf der Reise und beschäftigten uns intensiv mit den Zielen des Erasmus+-Programms. Im Mittelpunkt stand dabei das Thema Digitalität und die Frage, wie digitale Technologien unseren Alltag, unsere Kommunikation und unsere Gesellschaft beeinflussen.
Nach langer Vorfreude war es schließlich am 7. Juni so weit: Bereits in den frühen Morgenstunden trafen wir uns an der Heger-Sporthalle und machten uns gemeinsam auf den Weg zum Flughafen. Nach unserem Flug von Leipzig nach Lissabon bezogen wir unser Hostel und nutzten die ersten Stunden, um uns in der portugiesischen Hauptstadt zu orientieren und erste Eindrücke zu sammeln.
Erste Eindrücke zwischen Tradition und Moderne
Unser abwechslungsreiches Programm begann am nächsten Tag mit einem Besuch der beeindruckenden Christusstatue Cristo Rei. Von dort aus konnten wir einen einzigartigen Blick über Lissabon, den Tejo und die berühmte Brücke des 25. April genießen. Anschließend überquerten wir die Brücke und besuchten die LX Factory, einen ehemaligen Industriekomplex, der heute als kreatives Kulturzentrum mit zahlreichen Geschäften, Cafés und kulturellen Angeboten genutzt wird. Dort konnten wir die besondere Verbindung von Tradition, Kreativität und moderner Stadtentwicklung erleben und viele interessante Eindrücke sammeln.
Digitalität im Alltag: Die Projekt-Challenges
Ein besonderer Schwerpunkt der Reise lag auf den verschiedenen Challenges, die wir während unseres Aufenthalts in kleinen Teams bearbeiteten. Dafür wurde unsere Gruppe in mehrere Arbeitsgruppen aufgeteilt. Die Aufgaben sollten uns dabei helfen, das Thema Digitalität im Alltag bewusst wahrzunehmen und zu reflektieren.
So hielten wir beispielsweise Ausschau nach digitalen Anzeigetafeln und Informationssystemen im öffentlichen Raum. Außerdem produzierten wir kurze Reels beziehungsweise TikToks, in denen wir erklärten, wie das portugiesische U-Bahn-System funktioniert und welche Rolle digitale Anwendungen bei der Orientierung im öffentlichen Nahverkehr spielen. Eine weitere Challenge beschäftigte sich mit dem Vergleich zwischen traditionellem Handel und digitalem Konsum. Dabei untersuchten wir die Unterschiede zwischen dem Einkauf an Marktständen und dem Online-Shopping und diskutierten die jeweiligen Vor- und Nachteile. Durch diese praxisnahen Aufgaben konnten wir die Auswirkungen der Digitalisierung direkt vor Ort beobachten und unsere Ergebnisse kreativ dokumentieren.
Begegnungen an der Partnerschule und historische Highlights
Ein weiteres Highlight erwartete uns beim Besuch unserer Partnerschule EB1/JI Castelo. Gemeinsam mit den portugiesischen Schülerinnen und Schülern erkundeten wir das Castelo de São Jorge, eine der bekanntesten historischen Sehenswürdigkeiten Lissabons. Anschließend führte uns unser Weg durch die engen Gassen der Alfama, des ältesten Stadtviertels der Stadt, sowie zur beeindruckenden Kathedrale Sé de Lisboa. Besonders wertvoll war dabei der direkte Austausch mit den portugiesischen Kindern, durch den wir viele Einblicke in ihren Schulalltag und ihre Lebensweise gewinnen konnten.
Auch die folgenden Tage boten zahlreiche kulturelle und historische Eindrücke. Im Kulturbezirk Belém besuchten wir das moderne Kunstmuseum MAAT, das berühmte Hieronymus-Kloster, das beeindruckende Seefahrerdenkmal Padrão dos Descobrimentos von dessen Aussichtsplattform aus wir einen fantastischen Ausblick auf den nahegelegenen Torre de Belém direkt am Ufer des Tejo genießen konnten. Die Mischung aus moderner Architektur, Geschichte und Kultur machte diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Die Mischung aus moderner Architektur, Geschichte und Kultur machte diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Am darauffolgenden Tag besichtigten wir die Klosterruine Convento do Carmo, die bis heute an das verheerende Erdbeben von 1755 erinnert. Den restlichen Tag verbrachten wir am Strand, wo wir die Gelegenheit hatten, uns von den vielen Eindrücken der vergangenen Tage zu erholen und die portugiesische Küste zu genießen.
Projektabschluss und Lissabonner Lebensfreude
Am letzten Projekttag führten wir unsere abschließenden Recherchen durch, werteten die Ergebnisse unserer Challenges aus und bereiteten unsere Dokumentationen vor. Den gelungenen Abschluss der Reise bildete am Abend der Besuch der traditionellen Festas de Lisboa. Überall in der Stadt wurde gefeiert, Musik erklang aus den Straßen, und die besondere Atmosphäre dieses Festes bot uns die Möglichkeit, die portugiesische Kultur noch einmal auf authentische Weise zu erleben.
Die Erasmus+-Reise nach Portugal war für uns eine besondere und unvergessliche Erfahrung. Sie ermöglichte uns nicht nur, die Kultur und Geschichte eines anderen europäischen Landes kennenzulernen, sondern auch neue Freundschaften zu knüpfen und uns intensiv mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Die vielen Eindrücke, Begegnungen und gemeinsamen Erlebnisse werden uns noch lange in Erinnerung bleiben und zeigen, wie wertvoll internationale Zusammenarbeit und kultureller Austausch im Rahmen von Erasmus+ sein können.
Ein herzliches Dankeschön
Ein besonderer Dank gilt allen Personen, die diese Reise möglich gemacht haben. Vor allem unseren begleitenden Lehrkräften möchten wir für ihr großes Engagement danken. Bereits während der Vorbereitungsphase investierten sie viel Zeit in die Organisation und standen uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Auch während unseres Aufenthalts in Portugal war die Reise hervorragend geplant. Dank der sorgfältigen Vorbereitung und der durchdachten Organisation verlief die gesamte Woche reibungslos, sodass wir uns voll und ganz auf die zahlreichen Erlebnisse, Begegnungen und Projektaufgaben konzentrieren konnten. Für ihren Einsatz, ihre Geduld und ihre Unterstützung gebührt ihnen großer Dank.
Bedanken möchten wir uns außerdem herzlich beim Team des Lisbon Lounge Hostel, das uns während unseres Aufenthalts freundlich empfing und jederzeit hilfsbereit zur Seite stand. Durch die angenehme Atmosphäre und die herzliche Gastfreundschaft fühlten wir uns schnell willkommen und konnten unsere Zeit in Lissabon in einem tollen Umfeld verbringen.
Mit vielen neuen Erfahrungen, wertvollen Erkenntnissen und schönen Erinnerungen blicken wir auf eine gelungene Erasmus+-Reise zurück. Diese Woche hat uns nicht nur fachlich weitergebracht, sondern auch gezeigt, wie bereichernd europäischer Austausch, gemeinsame Projekte und internationale Freundschaften sein können.

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Berufsorientierung im Schnelldurchlauf

Am 30. Juni und 01. Juli findet erneut die Berufsfindungsmesse Vocatium in Magdeburg statt. Mit mittlerweile knapp 100 Ausstellern wird eine breite Angebotsvielfalt von Ausbildungsberufen, dualen Studiengängen und Hochschulrichtungen geboten.
Um dieses vielversprechende Angebot dort vor Ort mit den möglichen zukünftigen Arbeitgebern oder auch Beratern von Universitäten ins Gespräch zu kommen reichte für die Elftklässler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe eine „halbe Mittagspause“ aus, um mit einer Organisatorin, Frau Warsow, alles super vorzuplanen.
Im Schnelldurchgang stellte sie die Bandbreite des Angebotes anhand einiger bekannter Unternehmen, Behörden und Hochschulen vor. In der Folge konnten die interessierten Schülerinnen und Schüler dann bis zu vier individuelle 20-minütige Gespräche in Magdeburg auswählen, um dann Ende Juni persönlich viele Fragen zu stellen und sich somit bestmöglich auf die nahende Nach-Schulzeit vorzubereiten.

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Weltenretter-Schule wird auch Lebensretter-Schule

Es war eigentlich nur ein Brief, der in der Vielzahl der täglichen Postzustellungen eher zufällig Beachtung fand, mit der Anfrage der Stammzellspenderdatei, ob das Calbenser Gymnasium nicht "Lebensretter-Schule" werden wolle. Und wurde dann schnell gut vergleichbar mit dem Beginn des Projekts "Weltenretter-Schule".
Auch dieses Mal waren die Schilleraner natürlich interessiert und so fand sich schnell ein passender Termin in der letzten Schulwoche des Abiturjahrgangs.
Etwas verwundert war die Referentin der Universitätsklinik Magdeburg, als viele kostümierte Schüler, ganz nach dem Tagesmotto "Sei ein Meme", in die Aula strömten.
Claudia Herbst erläuterte in aller Kürze, verständlich und sehr nachvollziehbar den Ablauf von der Registrierung über die mögliche Stammzellspende bis zur lebensnotwendigen Transfusion.
Toll zu sehen, dass 53 Schülerinnen und Schüler der Idee folgten und sich nach dem Motto "Stäbchen rein, Spender sein" auch registrierten.
Eine entspannte Aktion mit vielen gut gelaunten Schülern und dem Wissen, am Ende irgendwie etwas Richtiges oder Gutes getan zu haben.

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Romfahrt des Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe – Eine Reise in die Antike und Gegenwart

Ende März 2026 begaben wir, die Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe, die die Fächer Latein oder Religion gewählt haben, uns auf eine erlebnisreiche Studienfahrt nach Rom. Gemeinsam mit unseren Lehrkräften und Begleitpersonen erfolgte die Abfahrt am Samstagabend gegen 20 Uhr mit dem Bus in Richtung Italien und wir erreichten nach einer etwa 18-stündigen Fahrt schließlich die ,,Ewige Stadt“.
Nach der Ankunft am Sonntagnachmittag fand der Check-In im Hotel ,,Beautiful“ statt, das sich in der Nähe des Bahnhofs Termini befindet. Voller Vorfreude ging es dann zu Fuß auf den Weg zur Spanischen Treppe, die gleichzeitig auch den zentralen Treffpunkt für die weiteren Tage markierte.
Der folgende Tag begann mit einem Stadtrundgang und ersten Einblicken in die Geschichte und Kultur der Stadt. Danach stand der Besuch der Kapitolinischen Museen an, wo beeindruckende Kunstwerke und antike Funde bestaunt werden konnten.
Am Dienstag dann das nächste Highlight: Der Ausflug nach Pompeji. Bei einer Führung durch die faszinierenden Ruinen erfuhren wir mehr über die Lebensweise der antiken Bewohner Pompejis und wurden eindrucksvoll daran erinnert, wie der Ausbruch des Vesuvs alles veränderte.
Der Mittwoch stand ganz im Zeichen des Vatikans. Bei der Papstaudienz wurde sogar unser Friedrich-Schiller-Gymnasium namentlich aufgerufen! Das war wirklich ein besonderer Moment, der uns alle erfreut hat. Im Anschluss gab es eine Führung durch den imposanten Petersdom, dessen Größe und Architektur jeden staunen ließ.
Das Kolosseum und das Forum Romanum machten den Donnerstag zu einem aufregenden Sprung zurück in die Antike. Trotz des heftigen Regens war es unglaublich spannend, die Orte zu sehen, von denen wir schon so oft im Unterricht gehört hatten. Wir konnten Geschichte hautnah erleben und unser Wissen direkt vor Ort anwenden.
Am späten Nachmittag begann die Rückfahrt, und nach rund 18 Stunden wurde Calbe am Freitag, dem 27. März gegen 11 Uhr wieder erreicht. Total müde, aber glücklich und um einiges an Wissen und Erfahrungen bereichert.

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Chemie ist, wenn es knallt und stinkt …

Genau nach diesem Motto stellte sich die Chemie-Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am 26. Februar 2026 rund 50 Schülerinnen und Schülern des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe vor. Denn das Highlight der Veranstaltung war eine einstündige Experimentalvorlesung, welche bei allen Anwesenden nur Staunen und Begeisterung erzeugte. Unter dem Titel „Zauber der Chemie“ zeigten die Professoren und Wissenschaftlerinnen den Lehrenden und Lernenden viele, für die Oberstufe relevante, Experimente mit teils deutlichem Knalleffekt. Bei den Jugendlichen wurden damit im Unterricht bisher nur theoretisch besprochene Versuche hörbar, ersichtlich und spürbar gemacht. Mehrmals ging ein Raunen durch den Raum. Uns als Chemielehrerinnen hat es erfreut, dass bei den Schülerinnen und Schülern Zusammenhänge aufblitzen und sie die Experimente mit theoretischen Konstrukten aus dem Unterricht verbinden konnten.
Weiterhin stellten sich alle Bereiche des renommierten Chemie-Instituts vor und erklärten ausführlich, welche Studiengänge an der Martin-Luther-Universität belegt werden können und welche Berufschancen man dadurch im nationalen und internationalen Bereich erhält. Im Anschluss gab es im Foyer des Universitätsgebäudes eine Ausstellung der Studierenden und Professoren, an welchem die Schülerinnen und Schüler interessiert in Gespräche mit den Anwesenden vertieft waren. Die einzelnen Projekte wurde erklärt und viele Fragen wurden beantwortet. Hier ergab sich eine Situation, in der meine jetzigen Schülerinnen sich an meinen ehemaligen Professor wendeten. Dies zu sehen, erzeugt in jeder Lehrkraft absolute Zufriedenheit und ein Gefühl, die Schönheit der Naturwissenschaft rüber gebracht zu haben. Ich freue mich jetzt schon, wenn diese Schülerinnen das Feuer für die Chemie in sich tragen und vielleicht ja sogar an die nächste Generation weitergeben.

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Merci Paris

Nach einer langen, aber angenehmen Anreise trafen die Französischkurse der 10. und 11. Klassen am Montag, dem 24. März, in Paris ein. Unser erster Ausflug führte uns zum Eiffelturm, wo sich eine Vielzahl großartiger Freizeitmöglichkeiten bot. Schnell
wurde uns klar, wie schön Paris ist, als wir uns zum Abschluss des Tages während einer Bootsfahrt auf der Seine ein Bild von den beeindruckenden Bauwerken der Großstadt machen konnten.
Am nächsten Tag erkundeten wir im Rahmen einer Bustour ganz Paris und darüber hinaus den Arc de Triomphe und viele weitere bekannte Monumente. Nach einer kurzen Mittagspause lautete unser nächster Punkt im Programm „Tour de Montparnasse“, der unserem Tag mit seinem wunderschönen Panoramablick über die Stadt das perfekte Ende bescherte.
Am dritten Tag stand ein besonderer Ausflug auf dem Programm: Das Schloss von Versailles. Vor Ort wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und jeweils von einem Guide durch das prachtvolle Gebäude geführt. Während der Führung bekamen wir viele spannende Informationen über die Geschichte und die Architektur des Schlosses. Anschließend hatten wir noch etwa eine Stunde Zeit zur freien Verfügung, in der wir entweder weiter auf Erkundungstour gingen oder einen Spaziergang durch die weitläufigen Gärten unternehmen konnten. Nach der Besichtigung kehrten wir ins Zentrum der Stadt zurück und hatten Zeit für individuelle Aktivitäten, bevor wir uns am Abend wieder im Hotel trafen.
Der vierte und letzte Tag unseres Aufenthalts in Paris war als Freizeittag geplant. Wer wollte, konnte Herrn Woltersdorf begleiten, der sich freiwillig als Begleitperson angeboten hatte, um den weltberühmten Louvre zu besichtigen. Viele andere nutzten
den Tag, um auf den Champs-Élysées shoppen zu gehen, gemütliche Restaurants auszuprobieren oder Paris auf eigene Faust weiter zu entdecken, wie z.B. auf den Eiffelturm zu gehen. Einige von uns entschieden sich sogar für eine Fahrradtour durch die
Stadt, um noch einmal viele Eindrücke zu sammeln. Am Abend trafen wir uns alle ein letztes Mal im Hotel, bevor wir dann die Rückreise antraten, während der wir ausreichend Zeit hatten, die zahlreichen und wundervollen Erlebnisse zu verarbeiten und Revue passieren zu
lassen.
Ein großes Dankeschön geht an Frau Herrmann, Herrn Pfesdorf und Herrn Woltersdorf, ohne die die Reise gar nicht möglich gewesen wäre.

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Buntes Feiern im Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe

Am Dienstag, dem 11.02.2025 fand in der 6. und 7. Stunde wie gewohnt das bunte Faschingsfest für die fünften und sechsten Klassen des Calbenser Friedrich-Schiller-Gymnasiums statt, welches traditioneller Weise von den Schülern des Jahrgangs 11 organisiert und betreut wurde.
Durch einen kleinen technischen Defekt verliefen die Vorbereitungen anders als geplant, was uns allerdings nicht davon abhielt, die Räume 106 und 107 zu dekorieren, um den Schülern den Schulalltag zu versüßen. Tische und Stühle wurden umgeräumt, das schmackhafte Buffet aufgebaut und viele bunte Luftballons und Luftschlangen an den Fenstern, Türen und Wänden befestigt, was den Räumen eine feierliche Atmosphäre verlieh.
Sobald die Schulklingel endlich die sechste Stunde einleitete, fanden sich die farbenfroh kostümierten Kinder in den Musikräumen ein und der 90-minütige Spaß konnte beginnen.
Eingeleitet wurde die Faschingsfeier mit einem lustigen Stuhltanz, der von Runde zu Runde durch einige vom DJ gestellte Aufgaben erschwert wurde. Die Gewinner erhielten selbstverständlich mit einem Griff in die große Süßigkeitenschüssel ihre wohlverdiente Belohnung. Anschließend sollten sich die Teilnehmer einen Partner für den Luftballontanz suchen, wobei nicht nur die Schüler der fünften und sechsten Klassen ihren Spaß hatten - die Lehrer und einige Elftklässler suchten sich ebenfalls einen Tanzpartner und machten mit.
Um eine kleine Pause vom Tanzen einzulegen, gingen alle Schüler in den Raum 106, in dem das süße Buffet mit leckeren Pfannkuchen und verschiedenen Brausesorten aufgebaut war. Während der Wartezeit veranstalteten einzelne Schüler, unter Aufsicht von Frau Karl, einen spontanen Liegestützwettbewerb, an dem unerwarteter Weise sogar unser DJ teilnahm.
Ein weiteres Highlight des Tages war unsere muntere Polonaise, die quer über den großen Schulhof, einige Teile des Altgebäudes und durch den Raum des amüsierten Mathematik-Leistungskurses des elften Jahrgangs führte, bevor sie am Anfangsort - dem Musikraum - endete. Anschließend fand ein Kostümwettbewerb in Form einer professionellen Modenschau über den Flur zum Raum 107 statt. Dort konnten die Schüler ihren besten Catwalk mit passender Endpose präsentieren. Die unvoreingenommene Jury bewertete die Kreativität und Umsetzung der Verkleidungen und machte sich Notizen.
Während einige Schüler ihren Catwalk zeigten, spielten oder tanzten andere mit Freunden, genossen die lebendige Musik - unter anderem den Sommerhit des Jahres 2024 „Bauch Beine Po“ von Shirin David - und hatten einfach Spaß. Nach der einfallsreichen Kostümpräsentation und Beratung der Jury wurden die Gewinner dieses Wettbewerbs verkündet, wobei zwischen den Kostümen der Jungen und Mädchen unterschieden wurde. Gewonnen hatten die kreativen Jungen, die als Michael Jackson, Sensenmann und Steinzeitmensch verkleidet waren. Bei den Mädchen gab eine Top 4 anstelle der üblichen Top 3, da sich die Juroren nicht entscheiden konnte. Die Gewinner waren Pipi Langstrumpf, Alvin und die Chipmunks, alle Prinzessinnen als Gruppe und eine wunderschöne Elfe. Die Sieger erhielten jeweils eine einzigartige Urkunde und durften ebenfalls in die volle Süßigkeitenschale greifen.
Nach der Siegerehrung fand ein kurzes amüsantes Fotoshooting mit den Gewinnern statt, bevor sich alle Schüler langsam auf den Weg nach Hause machten und so die lustige Faschingsfeier beendet wurde.
Besonderen Dank geht an Frau Karl, Frau Lentvogt und Frau Falkenthal, welche als Aufsicht dabei waren, genauso wie Frau Nindel, die beim Abbau half. Nicht zu vergessen der Hausmeister, Herr Hradek, der beim Aufbau alles versuchte, um die Trennwand zwischen den Musikräumen zu beseitigen, sowie Herrn Friederichs, der die Feier genehmigte und natürlich an alle, die dabei waren.
Die Getränke für diesen wunderbaren Tag erhielten wir von Duponia (Duphorn und Franke), die die Hälfte gesponsert haben. Auch dafür ein herzliches Dankeschön.

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Geschichtlicher Einklang in die Weihnachtszeit

Kurz vor den Weihnachtsferien besuchte der Religionskurs des 11. Jahrgangs des Friedrich-Schiller-Gymnasiums im Rahmen des Studientags „Christologie“ die Barockkrippe im Kulturhistorischen Museum in Magdeburg und anschließend das Dommuseum. Für uns Schüler war es eine Reise in die Vergangenheit der Landeshauptstadt, mit spannenden Einblicken in Geschichte, Kultur und Religion.
Die Barockkrippe ist ein Miniaturpanorama, welches, bestehend aus vielen liebevoll zusammengestellten Figuren, Gebäuden und Gegenständen im Kleinformat, die Darstellung des Weihnachtsgeschehens zeigt. Unser Kurs war restlos begeistert von der Sorgfalt und dem Detailreichtum der Barockkrippe, die bald dauerhaft im Kulturhistorischen Museum zu sehen sein wird. Nach einer kurzen Mittagspause ging es anschließend weiter ins Magdeburger Dommuseum. Dort konnten wir fasziniert einen Teil der Geschichte der Stadt und des gotischen Wahrzeichens verfolgen. Im Museum sind zahlreiche historische Ausstellungsstücke zu finden, die sich thematisch mit Kaiser Otto dem Großen, dem Gründer des Erzbistums Magdeburg, seiner ersten Gemahlin Editha von Wessex und Grabungen und Forschungen rund um den Dom befassen. Die alten Gräber, Gebäudeteile, Schriften und Fundstücke geben einen detaillierten Einblick in das kaiserliche Leben des Herrschers und die Geschichte der Stadt. Nach einer kurzen, abschließenden Besichtigung des Doms ging es für unseren Kurs wieder nach Hause, die Erinnerung wird sich sicher halten.
Wir empfehlen euch allen, diese schönen Museen und das architektonische Meisterwerk zu besuchen.

Euer Reli-11 Kurs vom FSGC

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Von der Schulbank auf die Piste!

Wir, der 11. Jahrgang des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Calbe, hatten kurz vor den Ferien zum Jahreswechsel das Privileg, einen Ausflug in das Skigebiet rund um den Kreischberg zu machen. Gemeinsam mit unseren Lehrern und Betreuern ging es jeden Morgen um 8 Uhr auf die Pisten. Nach spaßigen Erwärmungen, die meist in Schneeballschlachten endeten, konnten wir unser Können auf dem Ski in verschiedenen Leistungsklassen weiterentwickeln. Von einer Anfängergruppe, genannt „Luschen", über Aufsteigergruppen bis zur Fortgeschrittenen Gruppe („Pros") am Ende der Skiausbildung, welche von unseren Allrounder-Sportlehrern betreut wurde, waren fast alle von uns in der Lage, eine Kür zu fahren. Diese sind wir in kleinen Gruppen von zwei bis sechs Leuten in den kreativsten Kostümen gefahren. In Form von flauschigen Dinosauriern, flinken Tigern, farbenfrohen Trickfiguren und vielen anderen genialen Verkleidungen drehten, sprangen und kurvten wir die Piste hinunter. Auf jeden unserer Stürze in den Übungsphasen folgten Erfolgserlebnisse durch die erlernten Fähigkeiten. Von der blauen über rote Pisten und den Fun-Park bis hin zur schwarzen Piste konnten wir alle - unseren Fähigkeiten entsprechend - Erfahrungen sammeln.
Damit wir abends auch wirklich fix und fertig ins Bett fallen, wurden von unseren Betreuenden jeden Abend neue Veranstaltungen angeboten: Volleyball-Turnier, Spieleabend, Knack-Turnier (mit - ganz objektiv gesehen - sehr verrückten Spielregeln) und eine Skitaufe am Lagerfeuer standen auf dem Programm. So wurde das Skilager für uns zu einer unvergesslichen Zeit, welche nicht nur zur Verbesserung unserer skifahrerischen Fähigkeiten beitrug, sondern auch die Beziehungen zwischen Schülern und Lehrern und auch der Schüler untereinander stärkte. Wir bedanken uns hier auch nochmal ganz herzlich bei unseren Lehrkräften und Betreuenden für diese tollen Erfahrungen!