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Ich und meine Rasselbande …

… fahren Ski! Sonnenschein, schöne Aussichten, viel Spaß und eine Menge blauer Flecken: Das war das Skilager 2022 des 11. Jahrgangs des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe.

Nach langer Busfahrt endlich angekommen: Maria Lankowitz. Dort befand sich in diesem Jahr wieder die Unterkunft für uns Skifahrer. Jeden Morgen hieß es also: Rein in den Bus, Playlist an und ab zur Piste.

Erster Tag, erstes Motto: „Iss niemals gelben Schnee!“. Im Skigebiet Gaaler Lifte fingen wir erstmal langsam an, schließlich hatten einige Schüler zum ersten Mal Skier an den Füßen. Nach einigen Grundübungen wagten wir uns dann auf die erste kleine Piste. … Huch! Und schon hingefallen. Aber für einen Schilleraner heißt das: Aufstehen, Schnee abputzen und weitermachen. So verbesserte sich nicht nur das Motto, für welches von nun an wir Schüler verantwortlich waren, sondern wir bauten auch unsere Fähigkeiten schnell aus.

Am zweiten Tag hieß es also schon: „Monarski - wir regieren die Piste!“. Diesmal besuchten wir den Salzstiegl, wo durch eine Auswahl an schwarzen und roten Pisten nun auch die Fortgeschrittenen auf ihre Kosten kamen. Einige Techniken wurden neu erlernt, andere verbessert. Langweilig war es keinem. Um dem Muskelkater entgegenzuwirken und die Kälte der ersten zwei Tage auszugleichen, stand am Abend außerdem ein Besuch in der Therme an. Dort hatten sowohl Schüler als auch Lehrer und Betreuer reichlich Spaß.

„Absturski - die Kurve kriegen wir nie!“, das Motto des dritten Tages war eher weniger passend, denn mittlerweile war es sogar den Aufsteigern (Anfänger gab es schließlich keine mehr) möglich, sich auf die ersten roten Pisten zu wagen - erfolgreich! Am Salzstiegl wurde fleißig weiter geübt, sodass das Motto des vierten Tages, „Sightskiing - Wir sind die Attraktionen auf der Piste“, mehr als treffend war. Beeindruckt von der faszinierenden Aussicht auf den Kreischberg in Murau konnten wir Calbenser Skifahrer unser erlerntes und erweitertes Können präsentieren. Trotz Muskelkater und Schmerzen waren alle motiviert dabei und wir begannen gruppenweise für die Kür, welche am letzten Tag vorgeführt werden sollte, zu üben. Bevor dieser allerdings anbrach, wurde am Abend noch fleißig getauft. Ein von den Lehrern angemischtes Gebräu, welches alles andere als lecker war, durfte von der „Orkain“, „denen, die mit dem Namen tanzen“, der „abgespacten Tellerliftrockerin“ und noch mehr Schülern, aber auch Lehrern und Betreuern, wie Frau Falkenthal und ihrem Mann, welche das Skilager seit vielen Jahren organisieren und unterstützen, getrunken werden. Anschließend wurde mit einem dreifachen „Ski Lück!“ auf die Gemeinschaft der Skifahrer, die Auferstehung der Gestürzten und die Vergebung der Fahrfehler geschworen.

Gestern noch das erste Mal auf Skiern gestanden und plötzlich schon der letzte Tag. Unter dem Motto „Letzter Tag Ski, die Schmerzen enden nie“ ging es noch einmal auf die Piste. An diesem Tag wurde nochmal fleißig an den Küren gefeilt, welche wir dann in lustigen Kostümen vorführten.

So neigte sich dann auch das diesjährige Skilager dem Ende zu. Doch in der aufregenden Woche wurde nicht nur Ski gefahren - auch abendliche Volleyball- sowie Fuß- und Floorballtuniere, spontan geprobte Tanzvorführungen und viele lustige Busfahrten mit reichlich Musik standen auf dem Programm.

Als am Freitag um vier Uhr morgens die Handytaschenlampen also ein letztes Mal zu „Angels“ von Robbie Williams leuchteten und wir Schilleraner wieder in Calbe eintrafen, war für alle Teilnehmer nicht nur eine Woche voller Sport, sondern vor allem eine Woche voller schöner und lustiger Momente vorbei, die wir alle gern in Erinnerung behalten.

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Eine aufregenden Stadtrundfahrt durch Magdeburg

Anlässlich des Themas „Siedlungen“ im Geografie-Unterricht der 11er-Kurse des Calbenser Gymnasiums unternahmen die beiden Kurse Ende Mai eine überaus spannende Exkursion in die Landeshauptstadt Magdeburg.
Erscheint der Unterrichtsalltag manchmal eintönig, brachte die Tour eine Menge Abwechslung.
Auf dieser hatten die Schüler viele Möglichkeiten, die theoretischen Unterrichtsinhalte auf dieser Stadtrundfahrt nochmals praktisch veranschaulicht zu bekommen. Einerseits konnten sie die Geschichte Magdeburgs rückverfolgen und wie sich Magdeburg über die Jahre immer mehr zu dem Ort entwickelt hat, den die Jugendlichen heute kennen, zum anderen wie sich die Wohnstrukturen über die Jahre und Jahrzehnte verändert haben.
Somit war die Fahrt insgesamt für alle Teilnehmer ein tolles Erlebnis an einem außerschulischen Lernort.

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Elftklässler mit dem Verschönerungsverein in der Saalestadt aktiv

Nach langer, coronabedingter Pause, konnte sich die Klassenstufe 11 des Friedrich-Schiller-Gymnasiums endlich engagieren, um sich etwas für ihren Abiball dazuzuverdienen. An einem Mittwoch wurde der Religionskurs dazu angefragt verschiedene Denkmäler in Calbe gegen „etwas Taschengeld“ zu säubern.

Der Kurs hat sich vom Calbenser Gymnasium auf den Weg zum Verschönerungsweg gemacht, dort wurden die Schüler von Mitgliedern des engagierten und ortsansässigen Verschönerungsvereins empfangen. Diese wiesen die Freiwilligen in die anstehenden, variierenden Aufgaben ein, des Weiteren wurden noch einige Utensilien vom Verein zur Verfügung gestellt, wie Harke, Besen, Handfeger und noch Einige andere. Im Folgenden teilten sich die Schilleraner auf kleinere Gruppen um anschließend die verschiedenen Denkmäler zu säubern und gingen dabei bewusst aufgabenteilig vor: während Einige Unkraut jäteten, den Rasen schnitten oder die Gedenksteine vom Moos befreiten, gruben Andere beispielsweise einen Baumstumpf aus.

Die Mitglieder des Verschönerungsvereins halfen den Schüler nicht nur, sondern klärten sie auch über die verschiedenen Geschichten, welche sich hinter den Steinen verbergen, auf. Die Denkmäler, welche von Moos und Unrat befreit worden sollen, unter anderem an Friedrich Schiller oder Friedrich den Großen erinnern. Nachdem die Schüler ihre Arbeit beendet hatten, liefen sie den nun noch etwas mehr verschönerten Verschönerungsweg in Richtung Schule entlang.

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„Kinder machen Nachtschicht“

Lange wach bleiben

Erlebnis fürs Leben

Spaß haben!

Elternfreie Zone

Nachtwanderung

Abenteuer mit seinen Freunden

Cafeteria plündern

Herzliches Beisammensein

Tischtennis spielen

Das war nur ein kleiner Einblick dessen, was die Lesenacht für die Fünftklässler so unvergesslich gemacht hat.

Vollbepackt und mit großen Erwartungen kamen die Kleinsten unserer Schule am Freitag, dem 01. Oktober, zur Lesenacht zusammen. Bevor die Kinder sich auslassen konnten, wurde vorerst von ihnen nochmals Aufmerksamkeit und Gehör abverlangt, bei der Lesung von „Pünktchen und Anton“ durch Herrn Wapenhahns. Der ehemalige Schilleraner und heutige Schauspieler fesselte die Kinder mit seiner abwechslungsreichen Vortragsweise und seinen tiefgründigen Fragen zum Buch. So lernten die Kinder nicht nur die Hauptfiguren des Buches genauer kennen, sondern auch was Stolz wirklich ist oder was wahre Freundschaft bedeutet.

Im Anschluss gab es nach dem langen Schultag eine Stärkung für die Schüler und Helfer der Lesenacht, welche die Eltern mit viel Liebe zubereitet haben. Zum Highlight des Abends konnten die Kinder Workshops besuchen, welche von älteren Schülern liebevoll und kreativ entwickelt und betreut worden sind. Die Vielfalt war groß, sodass die Wahl oft schwer viel. Die Angebote waren ein Tischtennisspiel, eine große Menge an Gesellschafts- und Kartenspielen sowie mehrere Runden „Werwolf". Während der Workshops konnten die Kinder somit ihrer Energie vor dem Schlafengehen freien Lauf lassen.

Für die Schüler war der Abend nicht nur "unvergesslich", "supergeil" und "aufregend", sondern somit auch lehrreich. Als kleine Überraschung und krönender Abschluss des Tages unternahmen die Kinder eine schaurige Nachtwanderung, wo einige „erschreckende“ Überraschungen auf dem Weg auf sie warteten.

Mit mehr oder weniger viel Schlaf genossen am folgenden Morgen zuletzt alle ein entspanntes Frühstück, bevor die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden und das Abenteuer Lesenacht sein Ende fand.

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Das Wandern ist des Schillers Lust

Die Plattform an der Spitze des Brockens war nahezu komplett mit Schilleranern gefüllt, um nach dem knapp sechs Kilometer langen Aufstieg aus Schierke ein gemeinsames Erinnerungsfoto zu machen.

Die Reise, auch anlässlich des 30-jährigen Schuljubiläums, startete mit immerhin elf Reisebussen aus der Saalestadt in den Harz. Das Wetter hätte keinesfalls besser sein können, blauer Himmel und strahlende Sonne, sodass die eigens angeschafften schillergrünen T-Shirts perfekt von allen getragen werden konnten. Außerdem waren die Wanderer nahezu perfekt vorbereitet, so hatten sich die Klassen intern um die Verpflegung gekümmert, einer machte die Bagels, die anderen die Cupcakes, den Nudelsalat, Würstchen, Energieriegel oder leckeres Trinken. Auf dem kompletten Wanderweg machten immer wieder vereinzelte Gruppen Rast und verteilten fleißig die Köstlichkeiten untereinander.

Zum Brockenaufstieg wählten die knapp 500 Schülerinnen und Schüler mit ihren 50 Lehrerinnen und Lehrern, dankenswert unterstützt durch Mitarbeiter des Kooperationspartners Nestwärme und Sanitäter der Bergwacht Wernigerode, aus den beiden Routen Eckerloch oder die alte Bobbahn. Letztere war zwar ungefähr zwei Kilometer länger, aber etwas gemütlicher. Deutlicher über Stock und Stein ging es über die Eckerloch-Route. Trotz der nicht geringen Anstrengung konnte man den Schilleranern den Spaß an dem großen gemeinsamen Ausflug an den Gesichtern ablesen. Viele entspannte Gespräche fernab des Schulalltags mit Mitschülern und Lehrern ließen die Zeit extrem schnell vergehen.

Und so wackelte die gesamte Reisegruppe gemeinsam vom Brockengipfel zurück ins Tal, um abschließend sichtlich erschöpft wieder nach Calbe zu fahren. Natürlich nicht ohne eine große Vielzahl viele schöner Erinnerungen an einen tollen Tag, auch mit dem obligatorischen Erinnerungsfoto.

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Schüler organisieren eigenständig die Simulation zur Bundestagswahl 2021

Die Straßen in Calbe, im Salzlandkreis, in Sachsen-Anhalt, in ganz Deutschland säumten unzählige Wahlplakate verschiedenster politischer Parteien und Direktkandidaten zur mit Spannung erwarteten Bundestagswahl 2021. In den Medien war dies in den letzten Wochen das beherrschende Thema, aber natürlich auch in den Familien und Freundeskreisen waren die Wahlentscheidungen oft ein viel diskutiertes Thema.

Selbstverständlich gab es auch bei den Calbenser Gymnasiasten reichlich Diskussionsstoff und daraus folgend Ambitionen die eigene Stimme abzugeben. Leider war der Andrang der Schulen zur Anmeldung der traditionellen Juniorwahl so groß, dass das Friedrich-Schiller-Gymnasium nicht einbezogen werden konnte. Kein Grund jedoch für die Schüler diese Simulation einfach wegfallen zu lassen. Kurzer Hand engagierte sich eine neunte Klasse als Wahlleitung. Die Musterstimmzettel mussten gedruckt, die Wahlurne und die Wahlkabinen aufgestellt, die Wahllisten erstellt und letztlich die abgegebenen Stimmen auch ausgezählt werden. Realitätsnäher lässt sich der gesamte Wahlablauf sicherlich nicht im Rahmen des Sozialkundeunterrichts erleben.

Hierdurch konnten die Acht- bis Zwölftklässler des Calbenser Gymnasiums bei der eigens organisierten Juniorwahl ihre persönliche Stimme für die Bundestagswahl 2021 abgeben. Natürlich stand im jeweiligen Klassenunterricht in erster Linie der komplexe Ablauf der Wahl im Mittelpunkt: von der Erstellung der Wahleinladungen, über die Bestellung der Wahlhelfer, die Durchführung der eigentlichen Wahl bis hin zur Auszählung und Auswertung. Für die Schüler jedoch ging es vielmehr darum, ihre politischen Ansichten bei der „Bundestagswahl-Generalprobe“ zu zeigen.

Die simulierte Wahl ist dabei sehr realitätsnah. Mit den erstellten Musterstimmzetteln müssen sich die Schüler im Anschluss in eine Wahlkabine begeben, um schließlich ihre abgegebene Stimme ordentlich gefaltet in die versiegelte Urne zu stecken.
Mit Blick auf das Wahlergebnis der Schilleraner zeigen sich natürlich Übereinstimmungen, aber auch auffällige Unterschiede. Wohl deutlich wichtiger als das eigentliche Ergebnis scheint aber vielmehr, dass die Schüler nicht nur mit einer Wahlbeteiligung von 91 Prozent glänzten, sondern ihre Stimme auch wohlüberlegt und vor allem gerne abgegeben haben.

Ergebnis der Wahlsimulation zur Bundestagswahl 2021 des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe

ERSTSTIMME ZWEITSTIMME
Sorge (CDU) 57 CDU 31
Pasemann (AfD) 10 AfD 15
Scheunchen (Die Linke) 12 Die Linke 14
Kröber (SPD) 37 SPD 42
Dr. Horn (FDP) 42 FDP 57
Liebau (Grüne) 12 Grüne 14
Fassl (Tierschutzallianz) 18 Tierschutzallianz 12
Schröder (Freie Wähler) 6 Freie Wähler 2
Graviat (Die PARTEI) 16 Die PARTEI 9
Zander (Gartenpartei) 3 Gartenpartei 0
Dr. Füllmilch (dieBasis) 4 dieBasis 2
NPD 0
MLPD 0
Tierschutzpartei 10
PIRATEN 13

SUMME 217 SUMME 221
Ungültige Stimmen 12

WAHLBETEILIGUNG 233 v. 256 91%

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„New Amici“ 2021 im Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe

Seit vielen Jahren ist es am Calbenser Gymnasium Tradition, mit dem Spiel New Amici das Interesse an der russischen Sprache zu wecken. Dabei bestehen die Herausforderung und der Reiz darin, sich in kürzester Zeit einige Elemente dieser Sprache einzuprägen, die als schwer zu erlernen gilt.

Normalerweise als klassenübergreifender Projekttag durchgeführt, musste in diesem Jahr coronabedingt die Teilnehmerrunde verkleinert werden. So traten die 11-Klässler Louisa Neumann, Maximilian Lorenz, Anna Maria Klein und Katrin Kuczora als Russischlernende und Dennis Reß, Vivienne Richter, Pia Günther und Lena Tönnies mit ausschließlich Französischkenntnissen in gemischten Teams gegeneinander an. Sie wollten herausfinden, welches „russisch-französische“ Paar sich am besten russische Vokabeln, Verben, Zahlen und Redewendungen merken kann.

Nach spannenden Wettbewerben stand die Siegermannschaft fest: Dennis Reß und Moritz Lorenz werden das Friedrich-Schiller-Gymnasium beim Landesausscheid vertreten.

Поздравления и много успехов! (Herzliche Glückwünsche und viel Erfolg!)

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Mit Sonnenschein und Volleyball in die Sommerferien

Ein weiteres Schuljahr neigt sich dem Ende zu und gespannt erwarten alle Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe den Beginn der Sommerferien und somit das Ende eines aufregenden Jahres. Die Fachschaft Sport entschied sich, mit dem Jahrgang 11 am vergangenen Donnerstag im Beachcenter Barby ein Abschluss-Volleyball-Turnier zu veranstalten, um das Schuljahr genauso energiegeladen und gut gelaunt abzuschließen, wie es auch begonnen hatte.

Zuvor durften die Elfer endlich wieder in der Schule grillen, sodass neben ihnen selbst auch alle anderen Schüler, die in dieser Woche ihr Sportfest hatten, gut gestärkt den Wettkampf aufnehmen konnten. Dabei wurden sie sowohl von den Lehrern, engagierten Eltern als auch Edeka Lähne materiell sowie mental unterstützt – ein großes Dankeschön an dieser Stelle an alle Beteiligten.

Voller Vorfreude fuhren dann nach Schulschluss alle Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse alleine, in Fahrgemeinschaften oder mit den Sportlehrer:innen nach Barby, um dort das Turnier des Jahres anzutreten. Insgesamt gab es acht Schülerteams, unter anderem die „Sandgranaten“, die „Schlechtschmetterfront“ oder das Team „Havanna Club“ und ein „namenloses“ Lehrerteam, wobei letzteres natürlich nur aus Spaß teilnahm und nicht etwa mit der ernsten Absicht zu gewinnen.

Um ca. 15 Uhr war Anpfiff und schon bald zeigte sich, welche Teams das Zeug hatten, auf dem Siegertreppchen zu stehen. Nach zwei Spielen in der Gruppenphase traten die Ersten, Zweiten und Dritten der jeweiligen Gruppen gegeneinander an, damit sich eine Rangliste feststellen ließ. Natürlich gab jedes Team sein Bestes, da alle mehr als nur heiß auf den Sieg waren, was nicht nur an den sommerlichen Temperaturen lag.

Das Finale trugen „Die Lehrer“ gegen „Die Volleybärenbande“ aus. Alle bereits ausgeschiedenen Teams sahen gebannt zu und fieberten mit – natürlich für das Schülerteam. Doch am Ende stand ein klarer Sieger: Die Lehrer. Und das, obwohl sie eigentlich nur so - just for fun - teilgenommen hatten. Sieger der Herzen blieb aber dennoch die Volleybärenbande und so feierten schlussendlich alle Teams zusammen, ob nun erster oder letzter Platz, diese letzte Sportstunde im Jahr. Für alle Beteiligten war es ein gelungener Abschluss und die Lehrer:innen haben sich entschlossen, dieses Turnier als Tradition einzuführen.
In diesem Sinne ein fröhliches „Sport frei“ und einen schönen Start in die verdienten Sommerferien.

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Süßes Willkommen zum Start in den Regelunterricht

Pünktlich zum Start des Regelunterrichts hatte die Schulgemeinschaft eine besondere Überraschung vorbereitet. Bereits am frühen Morgen, deutlich vor Unterrichtsbeginn, standen große und vor allem prall mit toller Schokolade gefüllte Eimer parat, um den Schilleranern den Neustart zu versüßen. Pia, Samantha, Moritz und Max warteten bereits gut gelaunt und mit lockerer Musik auf die Mitschüler.

Nach der anfänglich höflichen Zurückhaltung griffen die Schüler mutiger zu, um bestenfalls auch die Klassenkameraden gut mit Willkommens-Schokolade zu versorgen.

Grundlage dieser schönen Aktion war das Engagement der diesjährigen Abschlussklassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe. Da sie an ihrem letzten Schultag leider coronabedingt auf die jüngeren Mitschüler als Publikum verzichten mussten, verteilten stellvertretend für ihren Jahrgang Victoria Bischoff und Lena Sophie Grössing sehr gern die kleinen „Glücklichmacher“.

Ein Blick in die überraschten, glänzenden Augen der beschenkten Mitschüler war der beste Beweis für den Erfolg der Aktion.