Der Verlauf der diesjährigen Bestenehrung am Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe glich sicherlich nicht ganz unbewusst dem Drehbuch eines mitreißenden Blockbusters. Nach einer entspannten Einführung durch den großen Schulchor mit über sechzig Sängerinnen und Sängern folgten viele Highlights aus dem sprachlichen, naturwissenschaftlichen, musischen, sportlichen und allgemeinen schulischen Engagement der Schilleraner-Schulgemeinschaft.
Trotz der vielen herausragenden Leistungen aus dem zurückliegenden Schuljahr stellte zweifelsfrei das große gemeinsame Danke an die in den wohlverdienten Ruhestand wechselnde pädagogische Mitarbeiterin Bärbel Schmidtke dar. Bereits ihre Ankündigung sorgte für tosenden Beifall auf den Rängen und auch die eigentlich möglichst kurze nachfolgende Rede vom Fördervereinsvorsitzenden Alexander Sieche wurde mehrmals durch emotionale Ovationen des Publikums unterbrochen. Als zum Abschluss dann auch noch der ehemalige Schulleiter Erhard Kiel an da Mikrofon trat, um einfach auch "nur noch" Danke zu sagen konnten mit Sicherheit viele mit reichlich Schmetterlinge im Bauch in das Wochenende starten.
Zu den weiteren wichtigen Rollen des Blockbusters "Bestenehrung 2026" muss unter anderem erwähnt werden, dass Jonas Stoll im Wettbewerb "spielend russisch lernen" und die U16-Fußballer jeweils den dritten Platz in ganz Sachsen-Anhalt erreichen konnten, Lielle Zarski beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen beim dreitägigen Englisch-Landesseminar sich sehr aktiv eingebracht hat, Heidi Schmincke bei der Mathematik-Olympiade sehr viele Punkte erreichte und Moritz Lange beim Diercke-Geografie-Wettbewerb in Sachsen-Anhalt den starken 10. Platz erreichte.
Schlagwort: Frau Schmidtke
Letzter Arbeitstag offenbart viele schöne Momente
Alles neu … und doch schon ein wenig vertraut.
Bald ist es soweit
15 Jahre Schülerfirma Picnic – ein hervorragender Grund zu Feiern
Schülerfirma meets Orchester
Die altehrwürdige Aula des Calbenser Gymnasiums bildete den Rahmen für das erste musikalische Highlight in der Saalestadt Mitte Januar, die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck und die Mezzosopranistin Julia Reznik traten gemeinsam auf. Es kamen viele Besucher zu diesem atemberaubenden Event und die Schülerfirma ‚Picnic‘ des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Calbe hatte die besondere Aufgabe, den Sektempfang vor der Aufführung sowie in der Pause zu gestalten.
Die pädagogische Mitarbeiterin Bärbel Schmidtke bediente zusammen mit Larissa Engel und Julian Schmidt das Auditorium. Die Schülerfirma möchte sich außerdem noch bei Christiane Kannegießer als helfende Hand bedanken.
Alles in allem war der Abend unbeschreiblich für alle und auch die Aula des Gymnasiums, die in sinnliche Klängen eingetauchte wurde, erhielt großes Lob für die wunderbare Akustik vom gesamten Orchester und Julia Reznik.
SWOT-Analyse der Schülerfirma Picnic
Chancen und Gefahren für eine Firma kann man einfach aufzählen. Die Stärken und Schwächen vielleicht auch, aber probiert das mal bei einer kleinen Schülerfirma. Eine Schülerfirma muss ganz andere Probleme bewältigen als ein Malerbetrieb.
Dies konnten am vergangenen Montag wir, die verantwortlichen Schüler der Cafeteria, zusammen mit Frau Pilz, einer Mitarbeiterin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), und natürlich Frau Schmidtke hautnah erleben. Wir „Picnic-Mitarbeiter“ haben das „SWOT“-Prinzip kennen gelernt. „Strengths – Weakness – Opportunities-Threats“ heißt das Ganze. Zuallererst haben wir die Stärken unserer Cafeteria herausgestellt. „Teamwork“ war für alle Teilnehmer der erste Gedanke, danach kam Freundlichkeit, ein gutes Angebot und Frau Schmidtke, denn ohne sie läuft gar nichts. Aber uns fielen infolgedessen auch viele Schwächen ein: Kleingeldmangel, z.T. unfreundliche Kundschaft, fehlende Lieferanten, um nur einige zu nennen.
Aus dieser Analyse heraus haben wir als Gruppe versucht, neue Chancen und Möglichkeiten zu entdecken, aber auch unsere Gefahrenpunkte aufzudecken. Ware, Miete und Rechnungen und viele andere Dinge bezahlen sich nicht von alleine. Die erarbeiteten Chancen und Möglichkeiten– u. a. Austauschmit anderen Schülerfirmen, Projekt Becher, strengere Regeln für Kunden, das Einbeziehen weiterer Lehrer – versuchen wir in der nächsten Zeit in die Tat umzusetzen.
Eine der größten Gefahren und Ängste bleibt aber immer. Was wäre, wenn Frau Schmidtke krank wird und längere Zeit ausfällt oder in Rente geht? Sie liegt uns allen sehr am Herzen und das merkt sie auch. Sie ist unsere Vertrauensperson, hat die Fäden in der Hand.
Ohne diese Weiterbildung hätten wir dies alles gar nicht erleben können. Mal schauen, wie es weiter geht und seid gespannt, was sich die Schülerfirma für euch ausgedacht hat.









































